[x]


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
 

Neuigkeiten:

Danke Posts

Zeigt posts welche im zusammenhang zum Thank-O-Matic stehen. Es werden die Posts gezeigt welche Sie ein Danke erhalten haben.

Nachrichten - ehesaurenate

am: September 19, 2026, 16:39:36 1 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 10

Kapitel 10 - Die Benutzung der beiden in ihrer Wohnung - Filme

Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Tom trieb seinen Schwanz bis zu den Eiern in Renates Fotze, seine Hüften pressten sich fest gegen ihren Arsch. Peter schob sein Rohr gleichzeitig in ihren Mund, stieß tief hinein und zog es wieder zurück, während sie würgte. Karl stand daneben, sein Schwanz tropfte schon Vorsaft, während er die Kamera auf die Szene richtete. Er fing jedes Geräusch ein: das Gurgeln aus Renates Kehle, wenn Peter tief in ihren Hals stieß, und ihr unterdrücktes Stöhnen, das aus ihrer Nase drang, weil ihr Mund voll war vom dicken Schwanz.

Renate hing zwischen den beiden Männern, ihre Titten wurden gegen die Glasplatte gedrückt. Tom fickte sie hart von hinten, seine Eier klatschten gegen ihre Schamlippen. Peter hielt ihren Kopf mit beiden Händen und pumpte sein Rohr in ihren Mund, Speichel lief ihr übers Kinn. Karl zoomte näher heran, filmte, wie ihr Körper bei jedem Stoß zuckte. Sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert, ein weiterer Tropfen Vorsaft fiel auf den Boden.

"Weiter filmen, Cuck", sagte Tom und grinste in die Kamera. "Deine Frau wird gerade richtig durchgebohrt." Peter zog seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund, ließ sie keuchen, dann rammte er ihn wieder hinein. Renate gab ein ersticktes Geräusch von sich. Karl drückte auf den Auslöser, das Blitzlicht blitzte auf und hielt den Moment fest, wie beide Schwänze gleichzeitig in seine Frau stießen.

Peter stöhnte tief, als Renates Kehle seinen Schwanz umschloss. Ihre enge, warme Kehle brachte ihn an den Rand. Er spürte, wie sein Höhepunkt näher rückte, sein Schwanz pochte heftig in ihrem Mund.

"Massier meine Eier, Ficksau", befahl er und zog seinen Schwanz fast ganz aus ihrem Mund. Nur die Eichel blieb noch zwischen ihren Lippen. Renate hob sofort eine Hand und griff nach seinen Eiern. Ihre Finger kneteten und massierten sie, während sie versuchte, Luft zu holen.

Tom fickte weiter von hinten in ihre Fotze, seine Hüften schlugen hart gegen ihren Arsch. Karl zoomte mit der Kamera auf Renates Hand, die Peters Eier bearbeitete, und fing das Glitzern von Speichel ein, der an Peters Schaft herunterlief. Karls Schwanz tropfte weiter, ein dünner Faden Vorsaft hing an seiner Eichel.

"Weiter so, Cuck", knurrte Tom und trieb seinen Schwanz noch tiefer in Renates Fotze. "Deine Frau massiert gerade die Eier, die gleich in ihrem Hals explodieren." Peter hielt Renates Kopf fest und wartete auf den nächsten Stoß, während ihre Finger seine Eier weiter bearbeiteten.

Peter zog seinen dicken Schwanz langsam aus Renates Mund, Speichelfäden zogen sich zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. Er packte den Schaft mit der rechten Hand und begann, hart zu wichsen, während Renate weiter seine Eier knetete und massierte. Ihre Finger drückten und rollten die schweren Eier, die sich bereits zusammenzogen.

"Ficksau, mach weiter", knurrte er und wichste schneller, seine Hand glitt über den glitschigen Schaft. Renate sah nach oben, ihr Mund stand offen, Speichel lief ihr übers Kinn auf den Boden. Karl hielt die Kamera zitternd, sein eigener Schwanz zuckte heftig, ein dicker Faden Vorsaft tropfte auf den Boden. Er zoomte auf Renates Hand, die Peters Eier bearbeitete, dann auf Peters Faust, die den Schaft pumpte.

Tom fickte Renate weiter von hinten, seine Hüften schlugen hart gegen ihren Arsch. "Deine Frau bringt ihn zum Abspritzen, Cuckold", sagte er und trieb seinen Schwanz tiefer in ihre Fotze. Renates Körper zuckte, ihre Finger drückten Peters Eier fester, während er schneller wichste.

Peter stöhnte laut, sein Schwanz pochte in seiner Hand. "Gleich...", keuchte er, seine Eier zogen sich hoch in Renates Griff. Karl filmte alles, seine Kamera fing den Moment ein, als Peter den ersten Schwall Sperma aus seiner Eichel schoss, direkt auf Renates Gesicht und in ihren offenen Mund.

Renate hielt seine Eier fest, während Peter weiterspritzte, dicke Strahlen landeten auf ihren Wangen, ihrer Zunge und ihrem Halsband mit der Aufschrift "Ficksau". Karl keuchte, sein Schwanz zuckte, fast hätte er selbst abgespritzt, nur vom Zusehen und Filmen. Tom fickte weiter, während Peter seinen letzten Schuss abgab und Renates Gesicht mit Sperma bedeckte.

Renate packte Peters dicke Eichel mit beiden Händen und rieb sie über ihre Lippen und Zunge, während sie den Schaft weiter massierte. Ihre Finger kneteten seine Eier hart, drückten und rollten sie, um jeden letzten Tropfen Sperma herauszupressen. Peter stöhnte tief, sein Schwanz zuckte in ihrer Faust, und ein weiterer dicker Schwall Sperma schoss direkt in ihren Mund. Sie schluckte gierig, während zusätzliche Strahlen über ihre Wange und ihr Kinn liefen, die klebrige Masse tropfte auf ihr Halsband.

Karl zoomte mit der Kamera näher heran, fing jedes Detail ein: Renates Schlampenfinger, die den Schwanz bearbeiteten, die glänzenden Spermastränge auf ihrem Gesicht und wie sie den letzten Rest aus Peters Eiern quetschte. Sein eigener Schwanz pulsierte heftig, ein weiterer Faden Vorsaft tropfte auf den Boden, während er das Zucken in Peters Schaft filmte.

Tom trieb seinen Schwanz weiter in Renates Fotze, seine Hüften schlugen hart gegen ihren Arsch. Er griff in ihr Haar und zog ihren Kopf zurück, damit Karl besser filmen konnte, wie sie Peters Sperma schluckte. "Gute Ficksau", knurrte Peter, seine Eier zogen sich noch einmal zusammen, als Renate sie fest massierte und den letzten Schuss in ihren Rachen pumpte.

Peter grinste breit und packte Renate am Nacken, während er Karl direkt ansah. "Komm schon, Cuck, leck deiner Sau mein Sperma aus dem Gesicht und küss sie, damit sie dir von meiner Ladung etwas abgeben kann."

Karl kroch näher, sein Schwanz zuckte bestaendig. Er beugte sich vor und fuhr mit der Zunge über Renates klebrige Wange, sammelte den dicken, glibberigen Samen auf und schluckte ihn gierig. Renate hielt Peters noch halbsteifen Schwanz in der Hand und drückte ihn gegen Karls Mund, damit er auch die letzten Reste von der Eichel lecken konnte. Sie öffnete ihren Mund und ließ den Rest Sperma auf ihre Zunge tropfen, bevor sie Karl hart küsste und ihm den warmen, salzigen Geschmack direkt in den Rachen schob.

Tom hielt die Kamera nah an die Szene, zoomte auf Karls Zunge, die über Renates Gesicht leckte, und auf die Art, wie sie sich küssten und das Sperma austauschten. Speichel und Samen vermischten sich an ihren Lippen, tropften herunter, während Renate Karl am Halsband zog, um ihn fester an sich zu pressen. Peter beobachtete zufrieden, wie sein Sperma zwischen den beiden geteilt wurde, und rieb seinen Schwanz langsam über Renates Lippen, bereit für mehr.

Peter lachte rau und beobachtete, wie Karls Schwanz ohne jede Berührung zuckte und dicke Strahlen Sperma auf den Boden spritzten. Die pure Geilheit hatte ihn überrollt. Renate grinste spöttisch, während sie noch immer Peters Schwanz in der Hand hielt, und leckte sich die Reste seines Samens von den Lippen.

"Schau dir den jämmerlichen Cuck an", sagte Peter zu Renate und zog sie näher an sich. "Er kommt einfach so, ohne dass er sich auch nur anfassen darf. Soll ich nachsichtig sein?"

Renate schüttelte den Kopf und drückte Peters Eichel gegen ihre Zunge. "Nein, Bull. Lass ihn schmecken, was er versaut hat."

Peter packte Karl am Nacken und drückte seinen Kopf nach unten, direkt auf die frische Pfütze Sperma am Boden. "Leck es auf, Cuck. Deine eigene Sau hat dir gezeigt, wie man richtig abspritzt. Jetzt mach sauber."

Karl stöhnte, sein Schwanz zuckte noch immer, während er mit der Zunge über den Boden fuhr und sein eigenes Sperma aufleckte. Tom hielt die Kamera nah heran, zoomte auf Karls Mund und die Art, wie er den klebrigen Samen schluckte. Renate beugte sich vor und spuckte ihm den Rest von Peters Ladung direkt in den Mund, bevor sie ihn wieder küsste und den Geschmack vermischte.

Peter rieb seinen Schwanz langsam über Renates Gesicht und beobachtete zufrieden, wie Karl alles aufleckte. "Guter Cuck. Jetzt mach weiter und filme, wie Tom das Fickloch der Eheschlampe zu einem Weitloch fickt."

Tom hatte während des gesamten Geschehens unvermindert weiter in Renates Loch gebohrt und war jetzt knapp am Orgasmus. Seine Hüften schlugen hart gegen ihren Arsch, während er sie von hinten fickte, die Kamera immer noch in der Hand hielt und das Objektiv auf die Stelle richtete, wo sein Schwanz in sie eindrang. Renate stöhnte laut, ihr Körper wurde zwischen den beiden Männern hin und her gestoßen, während Peter ihr Gesicht mit seinem Schwanz bearbeitete.

"Ich komme gleich", keuchte Tom, seine Stimme rau vor Anstrengung. Er packte Renates Hüften fester, trieb seinen Schwanz tiefer in ihre nasse Muschi und spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog. "Soll ich in ihr abspritzen?"

Peter grinste und hielt Renates Kopf fest, während er seinen Schwanz in ihren Mund schob. "Tu es. Fülle die Ficksau. Lass den Cuck alles filmen."

Tom stieß noch ein paar harte Male zu, dann explodierte er. Sein Schwanz zuckte heftig, während er dicke Strahlen Sperma tief in Renates Loch pumpte. Sie schrie auf, als sie spürte, wie der heiße Saft sie ausfüllte, ihr Körper zitterte unter den Stößen. Tom hielt die Kamera nah heran, zoomte auf sein zuckendes Glied, das in ihr pulsierte und überschüssiges Sperma aus ihrer Muschi quellen ließ.

Karl kniete am Boden, sein eigener Schwanz noch immer tropfend, und filmte jedes Detail mit zitternden Händen. Renate stöhnte um Peters Schwanz herum, während Tom sich langsam zurückzog und eine Ladung Sperma aus ihrer Muschi tropfte. Peter zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und wandte sich an Karl.

"Leck sie sauber, Cuck. Deine Frau ist voll von Toms Samen. Mach den Mund auf und schluck alles, was rauskommt."

Renate drehte sich um, spreizte ihre Beine und präsentierte Karl ihre tropfende Muschi. Karl kroch näher, seine Zunge streckte sich aus, um den dicken weißen Saft aufzulecken, der aus ihr herauslief. Er leckte gierig, schluckte Toms Ladung, während Renate lachte und Peters Schwanz in der Hand hielt.

"Guter Cuck", sagte Peter und rieb seinen Schwanz über Renates Gesicht. "Jetzt film weiter, denn deine Sau braucht noch mehr."




Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 31, 2026, 13:44:45 2 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 07

Kapitel 07 - Nachwehen und Reue und Scham, Die Pornoaccounts

Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Die Heimfahrt verlief schweigend, die Stille lastete schwer zwischen Karl und Renate, während das Taxi durch die Straßen rollte. Jeder Meter verstärkte die unausgesprochene Spannung, die von den Ereignissen des Abends herrührte. Vor dem Hotel angekommen, stiegen sie aus, ohne ein Wort zu wechseln. Im Zimmer angekommen, zogen sie sich wortlos aus, legten sich ins Bett und sanken in einen unruhigen Schlaf, geprägt von den Bildern und Empfindungen, die noch in ihren Körpern nachhallten.

Am Morgen erwachten beide gleichzeitig. Eine intensive, beiderseitige Scham erfasste sie sofort, als die Realität der vergangenen Nacht zurückkehrte. Karl spürte die Autorität der Anweisungen noch in jeder Faser, während Renate sich abwandte, ihr Atem flach und kontrolliert. Die Stille im Zimmer wurde drückend, doch die unausweichliche Erinnerung an Kontrolle und Hingabe hielt sie gefangen, bereit für die nächsten Schritte, die unweigerlich folgen würden.

Im Morgengrauen, als die Scham noch frisch und drückend auf ihnen lastete, brachen sie schließlich das Schweigen. Karl setzte sich im Bett auf, sein Blick auf den Boden gerichtet, während Renate sich die Decke enger um den Körper zog. Sie sprachen über die Ereignisse der Nacht, versuchten zu ergründen, wie alles so weit hatte entgleisen können. War es der Alkohol gewesen, der ihre Hemmungen gelockert und die Grenzen verschwimmen ließ? Oder lag es an Peters dominanter Ader, dieser unnachgiebigen Autorität, die alles andere in den Hintergrund drängte und sie beide in eine Spirale der Hingabe und Unterwerfung zog? Renate nickte langsam, ihre Stimme leise und unsicher, als sie die Mischung aus Neugier und Kontrolle beschrieb, die sie erfasst hatte. Karl ergänzte mit angespannter Miene, wie die Anweisungen und Blicke ihn in eine Rolle gedrängt hatten, die er nicht mehr kontrollieren konnte. Die Unterhaltung blieb intensiv, gefüllt mit Fragen ohne klare Antworten, während die Erinnerungen an die versauten Momente noch in ihren Gedanken nachhallten und die Spannung zwischen Scham und unausgesprochener Erregung aufrechterhielt.

Wie Peter es angekündigt hatte, blieb jede Nachricht aus. Stattdessen pulsierten beide Mobiltelefone unter der Last unzähliger Aufnahmen – Renate mit gespreizten Schenkeln, das Vibro-Ei in voller Aktion, die Hände von Peter und Tom, die sie entblößten und nutzten, alles in scharfer, gnadenloser Klarheit festgehalten. Karl spürte den Griff der Kontrolle, der noch immer auf ihm lag, während er die Videos durchging und die Intensität der Unterwerfung in jedem Frame sah.

Die beiden machten sich frisch, erledigten ihre Routinen mit bedächtigen Bewegungen, die die aufgeladene Atmosphäre allmählich lockerten. Beim Frühstück im Hotelrestaurant wirkte alles schon deutlich entspannter. Im Hotelrestaurant saß Karl Renate gegenüber, der Morgenlicht fiel weich auf den Tisch, während sie schweigend ihren Kaffee tranken. Die Frage, ob es in Zukunft weitere Treffen geben würde, lag unausgesprochen zwischen ihnen, doch sie blieb gedämpft, wie ein ferner Schatten, den sie beide vorerst nicht berührten. Stattdessen konzentrierten sie sich darauf, die letzten beiden Tage zu verarbeiten – die schnelle Eskalation, die sie auf diese Bahn gebracht hatte, die Intensität der Kontrolle und die unerwartete Hingabe, die alles verändert hatte.

Karl beobachtete Renate über den Rand seiner Tasse hinweg, seine Stimme ruhig und bestimmend. "Denk nach. Was hat uns so schnell dorthin geführt? Die Spannung, die sich aufgebaut hat, die Entscheidungen, die wir getroffen haben – spürst du, wie das alles ineinandergreift?"

Renate nickte langsam, ihre Gedanken kreisten um die Ereignisse, die sie in diese Dynamik gezogen hatten. Die psychologischen Schichten lagen offen: die Mischung aus Furcht und Verlangen, die sie beide erfasst hatte, ohne dass sie es vorhersehen konnten. Während sie das Frühstück beendeten und sich auf den Stadtspaziergang vorbereiteten, blieb die Atmosphäre introspektiv, fokussiert auf die innere Verarbeitung und die Routinen des Tages, die halfen, den Druck zu mildern.

Nach dem Frühstück und den stillen Überlegungen während des Stadtspaziergangs spürte Karl die anhaltende Spannung, die Renate ebenso erfasst hatte. Er lenkte sie mit ruhiger, bestimmender Stimme: "Bleib bei deinen Gedanken. Die letzten Tage haben uns hierhergeführt – verarbeite das, bevor wir weitergehen." Renate nickte, ihre Schritte synchron mit seinen, während die Stadt um sie herum vorbeizog und die psychologischen Schichten ihrer Dynamik weiter offenlegten.

Das Wochenende neigte sich dem Ende zu. Nach dem Spaziergang packten sie ihre Sachen und reisten ab nach Hause. Die Fahrt verlief zwar nicht in introspektiver Stille, aber jeder war vertieft in die Verarbeitung der Ereignisse, die sie so schnell auf diese Bahn gebracht hatten. Die Frage nach zukünftigen Treffen blieb gedämpft, während sie sich auf die Rückkehr konzentrierten.

Zuhause angekommen packten Karl und Renate ihre Taschen aus. Im Sack mit den Dildos, den Peter mitgegeben hatte, stieß Renate auf einen USB-Stick. Karl nahm ihn ihr ab und betrachtete ihn mit ruhiger Bestimmtheit. Auf ihren Handys fanden sie bereits eine Flut an Videos und Bildern, ohne dass eine Nachricht von Peter eingegangen war. Der Stick enthielt weitere Aufnahmen, die die Ereignisse des Abends in allen Details festhielten. Die beiden vertieften sich in die Betrachtung, jeder mit den eigenen Gedanken beschäftigt, während die Spannung der letzten Tage nachwirkte und sie die Rückkehr in den Alltag langsam einleiteten.

Am Abend, zu Hause im Bett, richtete Karl seinen Blick auf Renate. Er forderte sie auf, sich auf den Rücken zu legen und die Beine weit zu spreizen. Dann musterte er das Ergebnis der vergangenen Ereignisse. Ihr Loch war noch immer deutlich gedehnt, offen und sichtbar beansprucht, die Ränder leicht geschwollen und feucht von den Nachwirkungen. Die Weite verriet die Intensität, die sie erlebt hatte, und Karl spürte die anhaltende Spannung, und sie anwies, regungslos zu verharren, damit er jedes Detail genau in sich aufnehmen konnte. Die Atmosphäre blieb geladen, psychologisch intensiv, ohne dass weitere Schritte unmittelbar folgten.

Im Bett, während Karl noch immer auf Renates gedehntes Loch fixiert blieb, spürte er die unterschwellige Unruhe, die sie beide erfasst hatte. Mit fester Stimme lenkte er ihren Blick auf sich und sprach die Sorge direkt an. Die Aufnahmen der beiden Nächte lagen in den Händen von Peter und Tom, und die Stille seitdem verstärkte die Spannung. Er beschrieb, wie diese Männer die Kontrolle nutzen könnten, um die Ereignisse weiter auszudehnen, ohne dass sie sich meldeten. Renate lag regungslos da, während Karl die psychologische Last betonte, die von dieser Ungewissheit ausging. Die Atmosphäre blieb geladen, ohne weitere Handlungen einzuleiten.

Die nächsten Tage glitten in eine vertraute Routine über. Karl lenkte Renate mit fester Stimme durch den Alltag, betonte die Notwendigkeit, die Ereignisse hinter sich zu lassen, während sie gemeinsam Mahlzeiten vorbereiteten und sich den gewohnten Pflichten widmeten. Mit der Zeit verblassten die intensiven Erinnerungen und Ängste allmählich, doch die untergründige Spannung blieb spürbar. Karl beobachtete Renate genau, lenkte ihre Aufmerksamkeit auf die Gegenwart und schuf so eine Atmosphäre der Kontrolle, die sie beide durch die Phase der Normalität führte, ohne dass Peter oder Tom sich meldeten.

Karl hatte natürlich schon die gesamten Videos und Bilder gesichtet und sich daran aufgegeilt. Er wusste aber nicht, was Renate ihrerseits damit machte. In stillen Momenten, wenn er allein war, zog er die Aufnahmen hervor, ließ die Bilder auf sich wirken und spürte die vertraute Mischung aus Erregung und Unterwerfung. Doch Renates Verhalten blieb ihm ein Rätsel – sie wirkte äußerlich ruhig, erledigte ihre Aufgaben, doch in ihren Augen blitzte manchmal etwas auf, das er nicht deuten konnte. Er fragte nicht nach, hielt die Kontrolle aufrecht und wartete ab, wie sich die Dinge weiter entwickeln würden.

Karl hatte zudem Bilder von diesen Abenden auf seinen Porno-Profilseiten eingestellt. Natürlich mit unkenntlichen Gesichtern, um die Identitäten zu schützen. In stillen Momenten, wenn er allein war, sah er sich die Aufnahmen an, ließ die Bilder auf sich wirken und spürte die vertraute Mischung aus Erregung und Unterwerfung und natuerlich einen steifen Schwanz.

Karl zeigte Teile dieser Videos und Bilder im Netz, wie er zuvor schon Bilder seiner Ehestute gezeigt hatte. Karl spürte sofort das gewaltige Echo, das die hochgeladenen Ausschnitte auslösten. Die Kommentare strömten herein, voller roher, versaute Reaktionen, die seine eigene Erregung und das tiefe Gefühl der Unterwerfung noch verstärkten. In stillen Momenten vertiefte er sich in die Flut der Worte, spürte die Spannung wachsen, während er die Kontrolle behielt und abwartete, wie Renate auf die sich anbahnenden Entwicklungen reagieren würde.

Karl spürte die Wucht der Reaktionen auf die hochgeladenen Aufnahmen, die Kommentare trafen ihn wie gezielte Schläge. Er las sie erneut, ließ die rohen Worte über Renates Körper und ihre Rolle als Ehestute auf sich wirken. Die anonyme Aufmerksamkeit verstärkte die Spannung, mischte sich mit der Vorfreude darauf, wie weit er das Zeigen noch treiben würde.

Karl fixierte Renate mit einem durchdringenden Blick, der keine Zweifel zuließ. "Nein, nichts von Peter oder Tom", antwortete er ruhig, doch seine Stimme trug die unverkennbare Autorität, die sie beide kannten. Er ließ das Handy sinken, auf dem die Kommentare zu den hochgeladenen Aufnahmen noch immer pulsierten. "Aber das ändert nichts daran, was als Nächstes kommt."

Er trat näher, packte ihr Kinn und zwang sie, ihm in die Augen zu sehen. "Du fragst, ob ich weiter Bilder von dir ausstellen werde? Natürlich. Du bist meine Ehestute, Renate. Dein Körper gehört mir, und ich entscheide, wer ihn sieht. Die Reaktionen auf die letzten Aufnahmen haben gezeigt, wie hungrig die Leute darauf sind – wie sie dich beschreiben, wie sie sich vorstellen, was mit dir passiert ist. Das werde ich ausnutzen."

Karl zog sein Handy wieder hervor und scrollte durch die Sammlung. "Ich werde neue Bilder hochladen. Nicht sofort, sondern gezielt. Vielleicht ein Close-up von deinen gedehnten Löchern, frisch nach einer Session. Oder Aufnahmen, auf denen Sperma über deine Titten läuft. Du wirst posieren, wenn ich es sage. Du wirst dich präsentieren, als das geile Stück, das du bist. Und währenddessen wirst du spüren, wie die Blicke anderer auf dir lasten – anonym, aber intensiv."

Renate schluckte, ihre Wangen färbten sich leicht. Karl bemerkte es sofort und verstärkte den Druck. "Das ist der Reiz, nicht wahr? Zu wissen, dass Fremde dich als willige Schlampe sehen. Ich werde die Kommentare laut vorlesen, während du daneben sitzt. Du wirst hören, wie sie dich 'fickbare Ehefotze' nennen. Und du wirst nass dabei werden, weil du weißt, dass ich die Kontrolle habe. Kein Treffen jetzt – erst das Zeigen. Wir bauen die Spannung auf, bis jeder Klick, jeder Like wie eine Berührung auf deiner Haut ist."

Karl erkannte in diesem Moment mit scharfer Klarheit, was auf dem Fickwochenende wirklich geschehen war. Trotz seiner eigenen Neigung als Cuckold sah er genau, dass Renate Führung brauchte und wollte – und dass sie nach extremen Dingen verlangte. Er fixierte sie mit einem Blick, der keinen Widerspruch duldete. "Du brauchst das, nicht wahr? Führung. Kontrolle. Etwas, das dich tiefer zieht als alles bisher. Deine Löcher sind noch immer weit von den letzten Ficks, und du sehnst dich nach mehr. Ich werde es dir geben."

Er packte ihr Handgelenk und zog sie näher an sich, seine Stimme tief und unerbittlich. "Ab morgen lade ich nicht nur Bilder hoch. Du wirst mir neue Aufnahmen liefern – mit gespreizten Beinen, während du dir selbst in die Fotze fasst und mir zeigst, wie nass du bist. Oder mit einem Plug im Arsch, den ich dir einsetze, bevor ich dich vor die Kamera stelle. Die Kommentare werden dich als das bezeichnen, was du bist: eine willige Ehefotze, die nach härteren Grenzen giert. Und du wirst dabei zusehen, wie ich die Kontrolle übernimm. Kein Treffen mit Peter oder Tom jetzt. Nur das Zeigen, das Aufbauen der Spannung, bis du vor Erregung zitterst."

Karl ließ ihr Handgelenk los und wandte sich wieder dem Handy zu, bereits Pläne für die nächsten Uploads schmiedend. "Bereite dich vor, Renate. Das ist erst der Anfang."

Karl bemerkte in den folgenden Tagen und Wochen, dass weder Peter noch Tom sich meldeten. Doch während er die Uploads beobachtete, fiel ihm ein Benutzer namens "die Fettschwanzbullen" auf, der die Bilder seiner Frau mit einer Intensität und Vulgarität kommentierte, die selbst ihn überraschte. "Geile Fotze, die Löcher weit offen für jeden Schwanz", schrieben sie unter den Aufnahmen von Renates gespreizten Schenkeln und dem Plug im Arsch. "Wann kommt das nächste Video, wo sie sich selbst fickt und schluckt?" Karl fixierte den Bildschirm mit einem entschlossenen Blick, seine Stimme fest und unmissverständlich, als er sich an Renate wandte. "Sieh dir das an. Diese Kommentare zeigen genau, was du brauchst. Du wirst jetzt antworten. Schreib zurück, dass du mehr willst, tiefer, härter. Und dann bereitest du dich vor: Das Ei vibriert schon, während du die Beine spreizt und mir zeigst, wie nass du bist.

Karl handelte ohne Zögern. Er lud die neuesten Aufnahmen und Clips hoch, genau wie die Fettschwanzbullen es verlangten – Renates gespreizte Schenkel, die gedehnten Löcher, die Spuren von Sperma und Plug. Die Kommentare fluteten sofort: vulgär, fordernd, voller Druck. Renate hatte sich gefügt, akzeptierte, dass unzählige Böcke sich an ihren Bildern aufgeilten. Karl richtete ihr den Zugang ein, klar und autoritär: geilefrau58. Dort landete ihre Fanpost direkt – Nachrichten, die sie erreichten, während er sie beobachtete.

Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 25, 2026, 11:44:25 3 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 05

Kapitel 05 - Peter und Tom ficken Renate und dominieren Karl, auch schon Analfick


Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Renate kniete zwischen den beiden Bullen, während Peter und Tom ihre Mobiltelefone direkt auf sie richteten und jede Bewegung filmten. Die Kameras fingen ihre verschwitzten, dicken Nippel ein, das klaffende, spermaüberquellende Loch und Karls demütigendes Lecken. Peter sprach mit harter, befehlender Stimme: „Film alles, Tom. Die Schlampe soll sehen, wie sie benutzt wird.“

Nach der ersten Runde wollten die Bullen ihre Schwänze wieder hart machen. Peter griff nach einer Flasche Prosecco, schenkte ein und reichte Renate das Glas. „Trink, Stute. Dann lutschst du uns nacheinander hart. Zeig Karl, wie du die fetten Nudeln in deine Maulfotze nimmst.“

Renate nahm einen Schluck, stellte das Glas ab und öffnete den Mund. Peter schob zuerst seinen dicken, noch halbsteifen Schaft vor. Es dauerte gute zwei Minuten intensiven Lecken und Saugens, bis die pralle Eichel endlich zwischen ihren Lippen verschwand und sie ihn tief in den Mund zog. Tom wartete geduldig, drückte seinen ebenso massiven Schwanz gegen ihre Wange und forderte Einlass, sobald Peter zurückzog. Weitere drei Minuten brauchte Renate, bis auch seine fette Eichel in ihrer Maulfotze steckte – sie würgte leicht, spuckte Speichel, während beide Bullen abwechselnd ihren Kopf hielten und die Schwänze tief in ihren Rachen stießen. Die Telefone hielten jedes Detail fest: wie die dicken Schäfte ihre Lippen dehnten, wie Speichelfäden herunterliefen und wie sie gierig schluckte.

Peter hatte inzwischen das gesamte Filmmaterial vom Vorabend und vom heutigen Abend auf die große Leinwand übertragen. Auf dem Bildschirm liefen Szenen ab: Renate im Bistro mit vibrierendem Ei, das Ausziehen des Slips, die Taxifahrt, die Ankunft in der Wohnung und die ersten Ficks. Karl sah alles, während er weiter leckte. Die Bullen diskutierten laut und dominant: „Was machen wir als Nächstes mit Karls Schlampe und Ehefrau? Faustfick? Gangbang mit Horst? Oder fesseln wir sie ans Andreaskreuz und füllen sie nochmal voll?“ Peter grinste in die Kamera: „Karl, entscheide du – aber denk dran, du filmst weiter und leckst nach.“

Renate saugte weiter, ihre Maulfotze gefüllt von den fetten Nudeln, während die Leinwand die vorherigen Demütigungen zeigte und die Spannung stieg. Peter und Tom lehnten sich zurück, Gläser mit Prosecco in den Händen, während sie Renate genau beobachteten. Sie tranken ruhig, ihre Blicke fest auf die reife Frau gerichtet, die zwischen ihnen kniete. Renate griff mit beiden Händen nach den dicken Schaeften, ihre Finger schlossen sich um die massiven 6 cm Durchmesser, und sie begann, sie abwechselnd zu bearbeiten. Zuerst nahm sie Peters Schwanz in den Mund, saugte tief und ließ ihre Zunge um die pralle Eichel kreisen, während ihre Hand Toms Schaft langsam auf und ab glitt. Dann wechselte sie, nahm Tom in den Mund und pumpte Peter mit der anderen Hand. Die Bullen nippten an ihrem Prosecco, kommentierten mit ruhiger Autorität: „Genau so, Stute. Zeig uns, wie gierig deine Maulfotze ist. Karl, schau genau hin, wie deine Frau die fetten Nudeln bearbeitet.“

Karl stand unsicher da, die Kamera in der Hand, und wusste nicht, wozu er sich entscheiden sollte. Die Vorschläge der Bullen – Faustfick, Gangbang mit Horst oder Fesselung am Andreaskreuz – wirbelten in seinem Kopf. Vor allem Horst warf Fragen auf. Wer war dieser Horst überhaupt? Ein weiterer Freund von Peter, der overweighte Hausmeister von 75 Jahren, der plötzlich in die Diskussion kam? Peter bemerkte Karls Zögern und sprach mit befehlender Klarheit: „Entscheide dich, Karl. Horst ist der Nächste, der Renates Loch dehnt. Aber zuerst machst du weiter, was du tust – filmen und nachher lecken.“

Renate arbeitete konzentriert weiter, ihre Hände und ihr Mund im stetigen Wechsel, während die Bullen ihre Gläser hoben und die Szene genossen. Die Leinwand zeigte weiterhin die vorherigen Aufnahmen, die Spannung stieg mit jedem Schluck Prosecco und jedem tiefen Saugen. Peter fixierte Karl mit einem durchdringenden Blick, während er sein Prosecco-Glas hob und langsam nippte. "Arschficken? Du wagst es, das vorzuschlagen, während deine Fickkuh hier kniet und die Schwänze bearbeitet? Gut. Tom, zeig ihr, was das Loch wert ist." Tom grinste dominant und packte Renate am Nacken, zog sie hoch und drehte sie um, sodass sie sich über den Tisch beugte. Ihre Hände blieben an den dicken Schwaenzen, die sie weiter massierte, während Tom ihre Pobacken spreizte und mit einem Finger über das enge Loch strich. "Dein Mann will, dass wir dich hier durchnehmen, Stute. Sag es ihm. Sag ihm, dass dein Arschloch für uns bereit ist."

Renate stöhnte leise, ihre Stimme zitterte vor Erregung, als sie Karl ansah. "Ja... fickt mich dort. Dehnt mein Arschloch mit euren fetten Bockschwaenzen." Die Bullen lachten rau, Peter aktivierte die Kamera erneut und richtete sie direkt auf die Szene. "Karl, du filmst das jetzt. Und hör genau hin: Horst kommt später dazu, wenn wir es so wollen. Deine Fickkuh wird das mit uns besprechen – aber jetzt entscheidest du. Arsch oder Loch zuerst? Wir dehnen beides, während du zusiehst und leckst, was übrig bleibt."

Die Spannung in der Luft verdichtete sich, als Tom seine Eichel an Renates Hintereingang drückte, langsam eindringend, während Peter ihre Fotze mit zwei Fingern bearbeitete. Die Leinwand zeigte die Live-Aufnahme, Karls Kamera zitterte in seinen Händen, doch er blieb gefangen in der Dynamik. "Entscheide jetzt, oder wir entscheiden für dich. Horst wird deine Kuh noch härter nehmen – das besprecht ihr später, aber jetzt gehört sie uns."

Peter fixierte Karl mit einem eisernen Blick, der keine Widerrede duldete. "Die Entscheidung ist gefallen. Deine Fickkuh wird jetzt anal genommen. Tom, stell sie auf. Arsch hoch, Beine breit." Tom packte Renate ohne Zögern, schob sie aufs Bett und positionierte sie auf allen Vieren, den Hintern hochgereckt, das Gesicht nach unten. Ihre Schenkel zitterten leicht, während Peter einen mittelgroßen Dildo und eine Dose Melkfett holte. Er öffnete die Dose, tauchte zwei Finger ein und verteilte das Fett großzügig um ihr enges Loch. "Das wird jetzt gedehnt, Stute. Sag Karl, wie sehr du das willst."

Renate stöhnte, ihre Stimme rau vor Erregung. "Ich will es... dehnt mich." Peter drückte den Dildo gegen den Eingang, schob ihn langsam hinein, während er ihn drehte und das Arschloch dehnte. Die Kamera summte, Tom filmte auch jedes Detail, das glänzende Fett, das sich um den Schaft verteilte. "Wer zuerst?" fragte Peter und sah Karl an. "Deine Entscheidung, oder wir nehmen sie beide gleichzeitig."

Karl musste sich unter Renate legen, sein Gesicht direkt unter ihrer Fotze. Er leckte, saugte das restliche Sperma heraus, das noch aus ihr tropfte, während die Bullen weiter filmten. Peter richtete die Kamera auf Karls Zunge, die tief in sie eindrang. "Leck sauber, Cuck. Deine Frau wird gleich mit fetten Schwänzen anal entjungfert." Tom positionierte sich hinter ihr, drückte seine Eichel gegen das vorbereitete Loch und drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, während Renate stöhnte und Karl weiter leckte. Die Spannung stieg, als Peter die Aufnahme auf die Leinwand übertrug und Horst per Nachricht einlud, später dazuzustoßen.

Karl lag flach unter Renate, sein Gesicht direkt unter ihrer tropfenden Fotze, die Zunge noch mit den Resten von Peters und Toms Sperma beschäftigt. Von dieser Position aus hatte er den perfekten Blick nach oben: Toms massiver, dicker Schwanz, die pralle Eichel glänzend vom Melkfett, wurde langsam an Renates enge Arschfotze gepresst. Der Bulle zögerte nicht, drückte die dicke, runde Eichel mit kontrollierter Kraft gegen den kleinen, noch nicht ganz gedehnten Ring. Zentimeter für Zentimeter schob sich Tom's Pruegel vor, die Ader am Schaft pulsierte sichtbar, während er den Druck aufbaute. Renates Loch gab nach, dehnte sich widerwillig um die glatte, fette Eichel, die sich tiefer und tiefer hineinarbeitete. Karl sah genau, wie die Haut um den Eingang sich spannte, wie der Ring sich weitete und das fette Teil langsam verschwand.

Tom hielt inne, ließ die Eichel komplett in der Hitze stecken, dann schob er weiter, jeder verdammte Zentimeter des dicken Rohrs glitt mit feuchtem Widerstand hinein. Der Schaft dehnte den Arsch weiter auf, die Venen traten hervor, während Tom mit ruhiger, kommandierender Bewegung nachsetzte. Karl hörte Renates unterdrücktes Stöhnen, spürte ihren Körper über ihm zittern, während er weiterleckte und das restliche Sperma aus ihrer Fotze saugte. Peter stand daneben, die Kamera fest in der Hand, filmte jede Sekunde: den glänzenden Schaft, der sich Stück für Stück in den Arsch schob, die Art, wie Renates Loch sich um das Eindringende Fleisch schloss. Mit einem leisen, feuchten Schmatzen glitt schließlich der gesamte Ring über die Eichel und schloss sich fest um Toms fettes Rohr, das nun tief in ihr steckte. Tom hielt kurz inne, ließ den Anus um seinen Schaft pulsieren, dann begann er mit langsamen, tiefen Stößen, die den Ring jedes Mal mit sich zogen und wieder zurückschoben. Karl sah alles haargenau von unten, wie der Bulle seinen fetten Schwanz in Renates Arsch trieb, wie das Melkfett und die Dehnung den Eingang glänzen ließen. Peter zoomte näher, befahl Karl mit ruhiger, bestimmter Stimme: "Leck weiter, Cuck. Sieh genau zu, wie dein Weib von dem fetten Ding anal genommen wird." Tom setzte nach, schob tiefer, bis der ganze Schaft drin war, der Ring eng um die Wurzel geschlossen, während die Kamera jedes Detail einfing und die Spannung im Raum wuchs.

Tom grunzte tief und animalisch, während er seinen dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter in Renates Arschfotze trieb. Peter feuerte ihn an: "Ja, Bulle, schieb ihr das fette Rohr rein, dehn die geile Fotze auf, bis sie nur noch deinen Schwanz will!" Karl lag darunter und sah genau, wie der pralle Schaft Stück für Stück in den engen Ring verschwand, die Venen pulsierend, das Melkfett glänzend. Langsam, aber unaufhaltsam verschwand der ganze Fettschwanz bis zu den schweren Eiern in Renates Arsch, der Ring eng und gedehnt um die Wurzel geschlossen.

Peter wandte sich an Renate: "Massier ihm die Eier, du geile Drecksau, greif zu und melke den Sack!" Renates Hand glitt nach hinten, schloss sich um Toms pralle Eier und begann, den fetten Beutel zu kneten und zu massieren, während sie stöhnte. Karl spürte die Bewegung über sich. "Leck endlich ihr gespanntes Arschloch, Cuck!", befahl Peter Karl herrisch. "Spür den fetten Schwanz in ihrer Fotze und leck, wo er reingeht!" Karl streckte die Zunge aus, leckte über den gedehnten Ring und den Schaft, der in Renate steckte.

Tom stieß jetzt fester ein und aus, die Arschfotze begann schmatzend zu quietschen. Ein paar Zentimeter heraus, der Ring zog sich um den Schaft, dann wieder bis zum Anschlag tief hinein, die Eier klatschten gegen Renates Haut. Peter filmte nah heran, zoomte auf jedes kleine Detail, während die Stöße intensiver wurden und Karl weiterleckte, den fetten Schwanz spürend, der seine Frau fickte.

Tom trieb seinen dicken Schaft weiter mit kraftvollen, rhythmischen Stößen in Renates gedehnten Arsch, während Peter ihn herrisch antrieb: "Fick ihr den Arsch auf, Bulle, reiß die Arschfotze weiter auf, bis sie nur noch deinen fetten Schwanz kennt!" Karl lag darunter und spürte jede Bewegung, seine Zunge arbeitete unermüdlich über den gedehnten Ring und den pulsierenden Schaft. Die Stöße wurden intensiver, das schmatzende Geräusch von Toms Eiern, die gegen Renates Haut klatschten, erfüllte den Raum. Peter zoomte mit dem Telefon nah heran, fing jedes Detail ein, während er mit der stationären Kamera weiterfilmte.

Das ging ein paar Minuten so weiter, ordinär und unerbittlich, mit Peters vulgären Anfeuerungen: "Melk ihn aus, du dreckige Sau, drück ihm die Eier leer!" Schließlich spürte Tom es, sah es auch, wie sich seine Hoden zusammenzogen und sein Schwanz noch steifer wurde. Er begann abzuspritzen. Renate spürte das heftige Zucken in ihrem Inneren und presste Toms pralle Eier zusammen, als wollte sie jeden einzelnen Tropfen Sperma aus dem fetten Rohr melken. Auch Karl spürte beim Lecken deutlich, wie Tom explodierte. Renate grunzte animalisch, Tom grunzte tief, als beide kamen. Tom rotzte eine Unmenge heißes Sperma in den nicht mehr jungfräulichen Arsch von Karls Frau, füllte sie bis zum Rand. Während des Abspritzvorgangs klatschte er mit beiden Händen hart auf Renates roten Fickarsch, der unter den Schlägen noch intensiver glühte. Peter filmte die Szene unerbittlich, wechselte zwischen stationärer Kamera und mehreren Handys, um jedes Spermapumpen, jedes Zucken und jeden roten Handabdruck festzuhalten. Nach vielen heftigen Pumpen ächzte Tom erschöpft und zog langsam seinen erschlaffenden Schwanz aus Karls durchgefickter Ehesau, wobei dicker Samen aus dem klaffenden Loch quoll.

Der glibberige Samen quoll unaufhaltsam aus Renates weit gedehntem Loch und tropfte direkt auf Karls Gesicht und in seinen offenen Mund. Dom Bull Peter stand über ihm, seine Stimme schnitt wie ein Befehl durch den Raum: "Mach den Mund auf Cuckold, und schluck brav jeden Tropfen. Das ist dein Platz, genau da unten." Renates Arsch klaffte offen, die Ränder noch gerötet von den harten Schlägen, und die beiden Stecher konnten deutlich die riesige Menge Sperma sehen, die Tom allein in ihrem Inneren deponiert hatte. Sie grunzte und keuchte noch immer vom geilen Ritt, während der zähe Saft aus ihrem Arschloch rann und direkt in Karls gierig aufgerissenen Mund verschwand. Tom hielt sein Handy nah heran für eine grobe Nahaufnahme, fing jedes Zucken, jeden weißen Faden ein und projizierte das Bild sofort auf den großen Bildschirm. Renate sah sich selbst auf der Leinwand, presste willig mehr Sperma aus ihrem Loch, das in dicken Schüben auf ihren Mann tropfte. Peter zoomte mit einem zweiten Telefon nach, seine Anweisungen wurden schärfer: "Drück alles raus, du versaute Schlampe, zeig uns, wie voll du bist. Karl, leck sauber, während sie dir den Arsch vollspritzt." Die Spannung wuchs mit jedem Tropfen, Karls Zunge arbeitete unermüdlich, Renates Körper bebte unter der Demütigung und Erregung, und die Kameras hielten jedes Detail fest.

Das Quartett machte eine kurze Pause. Peter fixierte Renate mit seinem durchdringenden Blick und fragte direkt: "Willst du weitermachen, Schlampe? Sag es klar." Dann wandte er sich an Karl, seine Stimme ließ keinen Raum für Ausflüchte: "Und du, Cuckold? Bist du bereit, weiter zuzusehen, wie deine Frau gefickt wird?"

Tom lehnte sich zurück, den Blick auf den großen Bildschirm geheftet, wo die Aufnahmen seiner beiden massiven Ejakulationen in Renates Arsch und Fotze noch liefen. Seine Hand wanderte zu seinem Schwanz, der schon wieder anschwoll und sich aufrichtete. Die vier tranken weiter Sekt, die Gläser klirrten, während die Spannung im Raum wuchs.

Peter trat näher an Renate heran, schob ihre Beine auseinander und betrachtete ihre Löcher genau. Ihr Arsch klaffte noch immer weit offen, die Ränder geschwollen und gerötet, Sperma quoll immer noch in dicken, zähen Tropfen heraus und rann über ihre Schenkel. Die Fotze daneben war ebenfalls aufgeschwollen, glitschig und feucht, die Schamlippen vergrößert und glänzend von den ganzen Säften. Es sah völlig anders aus als zu Beginn des Abends – jetzt war alles gedehnt, benutzt und voll von den Bullen. Peter grinste dominant. "Sieh dir das an, wie offen und voll du bist. Dein Arschloch tropft noch von Toms Ladung, und deine Fotze ist genauso fertig. Du bist bereit für mehr, oder?"

Renate keuchte, ihr Körper bebte unter seinem Blick. Karl saß daneben, still und erregt, während Tom schon wieder hart wurde und die Kamera hob, um alles neu festzuhalten. Die Luft war dick von Erwartung und Kontrolle. Peter fixierte Karl mit einem unnachgiebigen Blick und befahl scharf: "Cuckold, leck jetzt endlich den ganzen Rest Sperma auf, der aus Renates Löchern gelaufen ist. Fang an, und zwar gründlich."

Karl zögerte, unsicher, was er zur Fortsetzung sagen sollte, sein Mund öffnete sich, doch kein Wort kam heraus. Renate und Peter tauschten einen intensiven Blick aus und trafen sofort eine Entscheidung, fast als ob sie das schon immer so gemacht haetten. Renate lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine weiter und wies an: "Karl, du wirst jeden Tropfen aus meiner Fotze und meinem Arschloch saugen, während Peter und Tom zuschauen. Danach entscheiden wir beide, dass du den dicken Dildo in meine Fotze schiebst und ihn mit deinem Mund sauber leckst, bevor die beiden Bullen mich wieder nehmen."

Peter nickte zustimmend, seine Stimme dröhnend vor Autorität: "Genau so. Du leckst alles auf, schluckst es runter und hältst dabei die Kamera, um es festzuhalten. Renate hat entschieden, dass wir danach das Vibro-Ei wieder aktivieren und dich zwingen, zuzusehen, wie sie von uns beiden gleichzeitig gefickt wird – Arsch und Fotze vollgestopft, während du den Saft schluckst und dankst. Kein Zögern mehr, los jetzt."

Karl kniete sich zögernd hin, sein Gesicht näherte sich Renates geschwollenen, tropfenden Löchern. Das Sperma quoll noch immer heraus, dick und zäh, vermischt mit ihren Säften. Er begann zu lecken, die Zunge fuhr über die geröteten Ränder ihres Arschlochs, saugte die zähen Fäden ein, während Renate und Peter die Szene mit befriedigtem, dominantem Lächeln beobachteten. Die Spannung stieg, als Renate befahl: "Tiefer, Cuckold, und mach Geräusche, damit wir hören, wie du es genießt." Peter aktivierte unterdessen das Vibro-Ei per Fernbedienung, das leise summend in Renates Fotze vibrierte und die Mischung aus Sperma und Lust noch mehr zum Fließen brachte. Die Entscheidung stand fest: Die Nacht würde mit noch intensiveren, versauten Akten weitergehen, Karl unter totaler Kontrolle, während Renate und Peter jede weitere Stufe bestimmten.



Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 23, 2026, 11:19:21 4 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 04b



„Entscheide jetzt, Karl“, befahl Peter mit harter, bestimmender Stimme, ohne seine Finger aus Renates Fotze zu ziehen. Er fickte sie langsam mit zwei, dann drei Fingern, während Tom ihre Titten massierte und seinen Schwanz an ihrem Bauch rieb. „Welcher von uns fickt deine Stute zuerst? Sag es laut und klar, oder wir lassen dich zusehen, wie wir sie gemeinsam zureiten. Peters dicker Prügel oder Toms breite Eichel – wähle, während wir sie hier fertig machen.“

Karl hielt die Kamera, die Hände schwitzig, der Druck in der Luft unerträglich. Die Bullen intensivierten ihre Griffe: Peter schob Renate leicht nach vorn, spreizte ihre Pobacken und ließ seinen Finger tiefer in ihr Loch gleiten, während Tom ihre Beine auseinander drückte und mit der freien Hand ihren Kitzler rieb. „Sag es, Karl“, drängte Tom mit tiefer, drängender Stimme. „Willst du, dass ich zuerst reinschiebe und sie dehne, oder soll Peter sie mit seinem dicken Schwanz füllen? Deine Frau ist bereit, nass und offen – entscheide, bevor wir beide gleichzeitig über sie herfallen.“

Renate keuchte unter den fordernden Berührungen, ihre Fotze glänzte feucht, während die Männer sie weiter abtasteten und auf Karls Antwort warteten. Die Spannung stieg, jeder Griff der Bullen verstärkte den Druck auf Karl, die Entscheidung zu treffen.

Karl schluckte schwer, die Kamera zitterte in seinen Händen, während Peter und Tom Renate weiter bearbeiteten. Ihre Finger glitten tief in ihre nasse Spalte, zerrten an den Schamlippen und massierten den geschwollenen Kitzler. „Peter“, stieß Karl schließlich hervor, seine Stimme rau vor Anspannung. „Peter soll zuerst ihre Fotze nehmen.“

Peter grinste dominant und zog seine Finger aus Renates Loch, nur um sie sofort mit seinem dicken, 20 cm langen Schwanz zu ersetzen. Er drückte sie nach vorn gegen die Wand, spreizte ihre Beine und rammte seinen prallen Schaft mit einem einzigen harten Stoß tief in ihre feuchte, enge Muschi. Renate keuchte laut auf, ihre Titten wippten unter den groben Griffen von Tom, der von hinten ihre Arschbacken knetete und einen Finger in ihren After schob. „Das ist es, Stute“, knurrte Peter, während er sie hart fickte, sein dicker Prügel dehnte sie weit, und jedes Stoßen ließ ihr Fleisch klatschen. „Dein Mann hat entschieden – jetzt reite ich dich zuerst, bis du tropfst.“

Tom lachte tief und rieb seinen Schwanz an Renates Hüfte, während er ihre Nippel zwirbelte und sie mit schmutzigen Worten antrieb: „Sieh nur, wie sie seinen Schwanz nimmt, Karl. Ihre Fotze saugt ihn richtig rein.“ Peter fickte sie schneller, tiefer, sein Becken schlug gegen ihren Arsch, während Tom sie abtastete und die Spannung mit jedem Griff erhöhte. Renate stöhnte unter den intensiven Stößen, ihre Beine zitterten, als Peter sie mit voller Kraft nahm und sie auf den Höhepunkt trieb.

Karl schluckte schwer, die Kamera in seinen zitternden Händen fest umklammert, während er die Szene vor sich registrierte. Peter grinste ihn dominant an und positionierte sich hinter Renate, die gegen die Wand gepresst stand, ihre Beine bereits gespreizt. „Genau so, Karl. Film jeden verdammten Zentimeter, wie meine fette Eichel sich ihren Weg in das nasse Eheloch deiner Frau bahnt. Kein Detail darfst du verpassen, verstanden?“

Peter griff mit einer Hand nach seinem dicken, 20 cm langen Schwanz und rieb die geschwollene, glänzende Eichel langsam über Renates feuchte Schamlippen. Er drückte nur leicht zu, ließ die Spitze kreisen und tauchte minimal ein, gerade so, dass die breite Eichel die äußeren Ränder ihres Lochs dehnte. Renate keuchte auf, ihr Körper spannte sich an, doch Peter hielt inne und wartete, während er sie mit seiner Stimme antrieb: „Spürst du das, Stute? Meine dicke Eichel öffnet dich Zentimeter für Zentimeter. Dein Mann filmt alles – wie du dich dehnst, wie deine Fotze mich einsaugt.“

Karl zoomte mit der Kamera heran, seine Finger nervös auf den Knöpfen, während er die langsame Bewegung festhielt. Die fette Eichel schob sich nun einen halben Zentimeter tiefer, dehnte das nasse Fleisch auseinander und glitt mit feuchten Schmatzgeräuschen voran. Peter bewegte sich mit absoluter Kontrolle, schob nur millimetermäßig nach, ließ die Eichel rotieren und massierte damit die inneren Wände. „Sieh genau hin, Karl. Jeder Zentimeter meines fetten Schwanzes verschwindet in ihr. Deine Frau wird von mir gefüllt, und du dokumentierst es.“

Zentimeter um Zentimeter glitt der lange, dicke Schaft weiter hinein. Nach dem ersten Drittel hielt Peter erneut inne, zog minimal zurück, nur um mit einem kontrollierten Stoß erneut tiefer zu dringen. Das nasse Loch umschloss ihn enger, die Schamlippen spannten sich um den Schaft, während Renate stöhnte und ihre Hüften unbewusst nach hinten drückte. Tom stand daneben, knetete ihre Arschbacken und flüsterte schmutzige Ermutigungen: „Nimm ihn ganz, du geile Stute. Dein Loch verschluckt diesen Bock langsam, aber sicher.“

Karl musste die Kamera stabil halten, obwohl seine Hände schwitzten. Er filmte die genaue Stelle, wo die Eichel nun schon mehrere Zentimeter tief steckte, wie das Fleisch sich um den dicken Prügel wölbte und glänzende Feuchtigkeit an den Rändern hervorquoll. Peter stieß weiter vor, immer noch langsam, mit bedächtiger Präzision – ein weiterer Zentimeter, dann noch einer. Der Schwanz dehnte sie unaufhaltsam, bis fast die Hälfte in ihr verschwand. „Das ist es“, knurrte Peter, „deine Fotze saugt mich rein, Zentimeter für Zentimeter. Film die Dehnung, Karl. Zeig später jedem, wie deine Frau genommen wird.“

Der Druck baute sich auf, als Peter den Rest mit langsamen, tiefen Bewegungen einführte. Der volle Schaft glitt schließlich bis zum Anschlag hinein, die Eichel tief in ihrem Inneren, während Peters Becken gegen ihren Arsch drückte. Renate zitterte, ihre Beine gaben nach, doch Peter hielt sie fest und begann mit ersten langsamen, vollen Stößen. Karl schoss Fotos und Videos parallel, fing die glänzenden Schaftbewegungen ein, die feuchten Geräusche und die Ausdrücke auf ihrem Gesicht. Die Szene blieb unter seiner Kontrolle, jeder Stoß ein neuer Befehl, jeder Klick der Kamera ein Beweis der Dominanz.

Karl hielt die Kamera mit beiden Händen fest, seine Finger zitterten unter der Anspannung, während er jeden Moment festhielt. Peter positionierte sich erneut hinter Renate, die gegen die Wand gelehnt stand, ihre Beine bereits leicht geöffnet. Tom trat näher, griff mit kräftigen Händen nach ihren Oberschenkeln und spreizte sie weiter auseinander, bis Renate vollkommen offen dalag. „Genau so, Karl. Du filmst, wie wir das hier gemeinsam erledigen. Tom hilft mir, damit ich tiefer in sie komme – ein eingespieltes Team, das deine Frau nimmt.“

Peter führte seinen dicken Schwanz erneut an Renates feuchtes Loch, die geschwollene Eichel glitt über die geschwollenen Lippen und drückte langsam gegen den Eingang. Mit Toms Hilfe, der ihre Beine noch weiter nach außen drückte, konnte Peter seinen Schaft Zentimeter für Zentimeter vorschieben. Die breite Spitze dehnte das nasse Fleisch, schob sich millimetermäßig tiefer, während feuchte Geräusche die Stille durchbrachen. Renate stöhnte auf, ihr Körper spannte sich, doch Tom hielt sie stabil und flüsterte ihr ins Ohr: „Weiter spreizen, Stute. Lass ihn ganz rein, wir machen das zusammen.“

Karl zoomte heran, fing die langsame Invasion ein, wie die Eichel immer tiefer glitt und das enge Loch dehnte. Peter stieß kontrolliert zu, ein weiterer Zentimeter, dann noch einer, während Tom die Beine festhielt und Renates Hüften leicht anhob, um den Winkel zu verbessern. Der lange, dicke Schaft verschwand Stück für Stück, das glänzende Fleisch umschloss ihn enger, Schamlippen spannten sich um den Schaft. „Sieh genau hin, Karl. Jeder verdammte Zentimeter meines Prügels rutscht in das nasse Loch deiner Frau. Tom macht es möglich, dass ich bis zum Anschlag komme.“

Nach und nach glitt der Schwanz tiefer, bis über die Hälfte in Renate steckte. Peter hielt kurz inne, zog minimal zurück und stieß dann fester zu, während Tom ihre Beine noch weiter spreizte und ihre Arschbacken auseinanderzog, um den Weg freizumachen. Die Eichel erreichte neue Tiefen, das nasse Loch saugte den Schaft ein, bis die Eier schließlich gegen ihr Arschloch schlugen. Peter knurrte zufrieden: „Voll drin. Deine Frau ist jetzt komplett gefüllt, Karl. Film die Eier, wie sie klatschen – das ist unser Teamwork.“

Karl schoss Fotos und Videos, seine Hände schwitzten, während er die Szene dokumentierte. Peter begann mit langsamen, tiefen Stößen, die Eier schlugen rhythmisch gegen das Arschloch, Tom hielt die Beine gespreizt und half bei jedem Vorstoß, indem er Renates Körper leicht hob. Die Spannung baute sich auf, jeder Stoß ein neuer Beweis der Kontrolle, bis Peter vollends in ihr versank und die Eier bei jedem Stoß hart aufschlugen. Renate zitterte unter der doppelten Aufmerksamkeit, ihre Stöhnen wurden lauter, während Karl jeden Zentimeter der Vereinigung festhielt.

Peter stieß mit einem tiefen, kontrollierten Knurren zu, seine Eier zogen sich zusammen und pulsierten heftig, während er die erste volle Ladung in Renates weit gedehntes Loch ergoss. Die dicke Eichel zuckte tief in Karls Frau, spritzte heiße, dichte Ströme Sperma in ihre Fotze, bis es überquoll und an den Schamlippen hervorquoll. „Nimm es alles, Stute. Dein Loch wird jetzt richtig vollgepumpt – genau wie es sich gehört.“

Als Peter seinen fetten Schwanz langsam herauszog, blieb das eheliche Loch weit offen stehen, glänzend von Feuchtigkeit und einer dicken, weißen Masse Sperma, die langsam aus der gedehnten Öffnung tropfte und über Renates Arschbacken lief. Die Kamera in Karls Händen zitterte, fing jedes Detail ein: die pulsierende Weite, die sichtbare Fülle, die aus der Fotze seiner Frau quoll.

Peter richtete sich auf, seine Stimme hart und befehlend. „Karl, du bleibst am Film. Du hältst die Kamera fest und dokumentierst alles, was jetzt kommt. Tom, du uebernimmst jetzt das Schlammficken. Schieb deinen Prügel direkt in diesen vollgespritzten Kanal und fick sie tief, während das Sperma herausspritzt. Renate wird es spüren, wie das ganze Gemisch in ihr arbeitet. Und Karl – du leckst danach alles sauber, jeden Tropfen, den Tom rauszieht. Du schluckst Peters Ladung, während du filmst. Keine Ausreden, kein Zögern. Das ist euer Platz: du filmst, du leckst, du nimmst es hin.“

Tom grinste, griff nach Renates gespreizten Beinen und positionierte sich, während Karl die Kamera näher heranholte, die Linse auf das offene, sabbernde Loch gerichtet. Die Spannung stieg, jeder Moment unter Peters Kontrolle, bereit für den nächsten harten Stoß.

Renate keuchte und stöhnte tief, ihr Loch zuckte noch vom heftigen Abgang, als Tom sich an das weit offene Fickloch schob. Mit einem entschlossenen Stoß drängte er seinen Schwanz, dessen Eichel spürbar dicker war, in die warme, klebrige Ladung Sperma, die Peter gerade in Karls Frau ergossen hatte. Das Loch schmatzte feucht und gierig bei jedem Ein- und Ausfahren, während dicke Ströme der weißen Masse um den eindringenden Schaft quollen und an Renates Schenkeln herabliefen.

„Genau so, Stute“, befahl Peter mit harter Stimme, während er Karl die Kamera fester in die Hand drückte. „Film das alles, jedes schmatzende Detail. Deine Frau nimmt jetzt Toms fetten Prügel in meinen Schlamm auf, und du dokumentierst, wie sie sich windet. Kein Zögern, Karl – näher ran, zeig die gedehnte Öffnung, die vollgepumpt wird.“

Karl spürte den Druck der Situation, die Linse zitterte leicht, doch er hielt durch, fing die Szene ein: Renates Körper, der sich den Stößen entgegenbog, ihr Loch, das schmatzend auf- und zuschnappte, während Tom tiefer und härter zustieß. Die Spannung wuchs mit jedem Puls, der dicke Schwanz, der immer tiefer in sie eindrangn, ließen Renate keuchen und stöhnen, als hätte sie nie genug. Peter beobachtete alles mit kontrollierter Autorität, seine Anweisungen klar und unmissverständlich: „Tom, fick sie tiefer in den Schlamm. Karl, du filmst und leckst später jeden Tropfen, den du herausziehst – du nimmst es, während die Kamera läuft. Das ist euer Platz, und ihr werdet ihn ausfüllen.“

Die Szene pulsierte weiter, voller Druck und Erwartung, jeder Stoß verstärkte die Intensität, während Karl die Kontrolle spürte, die über allem lag.

Tom war extrem aufgegeilt, dass er nun endlich Karls Ehehure ficken durfte. Mit kraftvollen, gezielten Stößen rammte seine dicke Eichel immer tiefer in das schmatzende Fickloch von Renate, das sich gierig um den eindringenden Schaft schloss und bei jedem Rückzug feucht und laut nach ihm schnappte. Die feuchte Mischung aus Peters Sperma und Renates Säften quoll bei jedem harten Stoß heraus und lief in dicken Strähnen an ihren Schenkeln hinunter.

„Tiefer, Tom, rammel ihr das Loch richtig voll“, befahl Peter mit harter, bestimmender Stimme, während er Karl die Kamera noch fester in die Hand drückte. „Film jedes Zucken, jeden Schmatzer – zeig, wie Toms fetter Prügel in deiner Frau explodiert. Kein Zögern, Karl, näher ran, erfasse die gedehnte Öffnung, die jetzt seine Ladung schluckt. Deine Stute nimmt es, und du dokumentierst es lückenlos.“

Karl hielt die Kamera mit zitternden Händen, doch der Druck der Situation trieb ihn an. Die Linse fing alles ein: Renates Körper, der sich den Stößen entgegenbog, ihr Loch, das schmatzend auf- und zuschnappte, während Tom immer härter und tiefer zustieß. Nach unzähligen intensiven Stößen begann Toms Schwanz tief in ihr zu zucken, die Eier zogen sich zusammen, und gewaltige Ladungen Sperma spuckten direkt in ihr Innerstes. Ströme der heißen, dicken Masse füllten sie weiter auf, quollen um den pulsierenden Schaft herum und vermischten sich mit Peters vorheriger Füllung.

„Genau so, Stute – nimm es alles auf“, dirigierte Peter weiter, seine Worte voller Autorität und Kontrolle. „Karl, zoom ran auf das zuckende Loch, während Tom sie leert. Später leckst du jeden Tropfen heraus, während die Kamera läuft. Das ist euer Platz: du filmst, sie nimmt die Ladungen, und ich bestimme den Ablauf. Kein Entkommen, nur pure Hingabe.“

Die Szene pulsierte mit steigender Intensität, jeder Stoß verstärkte die Spannung, Toms tiefe, gewaltige Entladung ließ Renate keuchen und stöhnen, während Karl die Kontrolle spürte, die über allem lag. Peter beobachtete mit scharfer Aufmerksamkeit, bereit, die nächsten Anweisungen zu geben, um die Eskalation aufrechtzuerhalten.

Tom zog seinen prallen Schaft langsam aus Renates triefendem Loch, das mit einem lauten, feuchten Schmatzen nachgab und sofort eine gewaltige, klaffende Öffnung präsentierte. Karl starrte direkt hinein: die riesige, rote Fut klaffte weit auseinander, randvoll mit dicker, weißlicher Fremdsaftmischung aus Peters und Toms massiven Ladungen, die in dicken Strömen überquoll und an ihren Schenkeln herunterlief.

Peter riss Karl die Kamera aus der Hand, seine Stimme hart und befehlend. „Jetzt du, Karl. Steck deinen Schwanz in die vollgerotzte Fotze deiner Frau. Sag mir sofort, ob du noch irgendetwas spürst in diesem ausgeleierten Loch – oder ist alles nur noch glitschiger Bullensperma-Schlamm?“

Karl zögerte nicht, schob seinen steifen, aber deutlich kleineren Schwanz in die heiße, übersättigte Spalte. Die Mischung aus zähem Sperma quoll bei jedem Stoß heraus, umhüllte ihn völlig, doch das Loch war so weit gedehnt, dass er kaum Widerstand spürte – nur warme, rutschige Masse, die an ihm entlangfloss. „Nichts... ich spüre fast nichts mehr, Peter“, gestand er mit erstickter Stimme, während Peter die Kamera näher heranholte und jedes Detail festhielt.

„Genug damit“, befahl Peter scharf und zog Karl zurück. „Jetzt leckst du das Loch deiner Stute sauber. Nimm jeden Tropfen von Toms und meiner Ladung auf, schluck alles runter, während ich filme. Kein Tropfen darf verschwendet werden – zeig Renate, wie du ihre Bullenfüllung genießt.“

Renate lag da, verschwitzt und keuchend, ihre dicken Nippel hart und aufgerichtet, das offene Fickloch pulsierend und immer noch Sperma ausstoßend. Karl kniete sich davor, presste sein Gesicht zwischen ihre Schenkel und begann mit breiten, gierigen Zungenstrichen die klaffende Öffnung zu lecken. Unmengen zähen Spermas flossen in seinen Mund, er schluckte laut und hastig, während Peter die Kamera auf sein Gesicht richtete und Renates keuchende Reaktionen einfing. Jeder Schluck schmeckte nach den beiden Bullen, die seine Frau so gründlich gefüllt hatten, und der Druck von Peters Anweisungen trieb ihn weiter, tiefer in das triefende Loch zu lecken, bis nichts mehr zurückblieb außer Renates eigener Feuchtigkeit und seinem Keuchen.
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 23, 2026, 11:18:51 5 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 04a

Kapitel 04 - Renate wird von beiden Bullen genommen


Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Als das Taxi vor Peters Wohnung hielt, stieg Karl vorn aus, während Renate sich zwischen Tom und Peter auf der Rückbank befreite. Die beiden älteren Männer halfen ihr mit festen Händen beim Aussteigen, wobei Peters Finger kurz unter ihrem Kleid blieben. „Willkommen in meiner kleinen Festung“, sagte Peter mit ruhiger Bestimmtheit und schloss die Tür auf. Die Wohnung war gedämpft beleuchtet, mit einem kleinen Bar-Bereich, Barhockern und einem großen französischen Bett, dessen Decke und Wandspiegel alles widerspiegelten. An einer Seite stand ein Andreaskreuz, daneben lagen verschiedene Spielzeuge sichtbar bereit.

Peter führte die Gruppe direkt zur Bar. „Setzt euch“, sagte er knapp. Karl nahm auf einem der Hocker Platz, während Renate zwischen Tom und Peter landete. Die Vibration des Eis in ihrem Inneren war noch nicht ganz abgeklungen, und sie spürte die feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln. Peter griff nach einer Flasche Prosecco, hielt sie kurz in der Hand und grinste Tom an. „Weißt du, was ich mit so einer Flasche mache, wenn eine Stute wie Renate hier sitzt?“

Er stellte die Flasche auf den Tresen, öffnete sie mit einem lauten Knall und goss vier Gläser ein. Dann nahm er die Flasche wieder in die Hand, drehte sie langsam und drückte den dicken Hals gegen Renates Oberschenkel. „Hoch mit dem Kleid“, sagte er zu ihr, seine Stimme tief und ohne Widerspruch duldend. Renate zögerte nur einen Moment, dann schob sie den Stoff nach oben, bis ihr glatt rasiertes Geschlecht frei lag. Peter drückte die Flasche weiter nach oben, bis der kühle Hals zwischen ihren Schamlippen ruhte. „Das ist dein Dosenöffner für heute Abend“, murmelte er und schob den Hals langsam ein Stück in sie hinein. Renate atmete scharf ein, während die kühle Flüssigkeit und der Druck sie füllten. Tom lehnte sich näher, seine Hand auf ihrem anderen Oberschenkel, und beobachtete genau, wie Peter die Flasche drehte und bewegte.

„Karl, schau genau hin“, sagte Peter ohne den Blick von Renate abzuwenden. „Deine Frau wird heute Nacht von uns allen benutzt. Du sitzt hier und siehst zu, wie wir sie füllen.“ Er zog die Flasche ein wenig zurück, nur um sie wieder tiefer zu drücken, während Tom Renates Schenkel weiter spreizte. Die Spiegel über dem Bett warfen das Bild zurück – Renate mit gespreizten Beinen, die Flasche zwischen ihren Lippen, die beiden älteren Männer um sie herum, Karl auf dem Hocker daneben. Die Spannung im Raum wuchs mit jedem Atemzug, während Peter die Flasche als Werkzeug nutzte, um Renate weiter zu öffnen und vorzubereiten.

„Trink“, befahl Peter und reichte Renate ihr Glas. „Und dann zeigst du uns, wie bereit du bist.“

Peter fixierte Renate mit einem durchdringenden Blick, während er die Flasche weiter in sie drückte. „Halt still“, befahl er knapp. „Du hast noch etwas drin, das raus muss, bevor wir richtig anfangen.“ Er zog die Flasche langsam zurück, bis nur noch der Hals zwischen ihren Schamlippen ruhte, und nickte Tom zu. „Zeig ihr, wie man eine Stute richtig vorbereitet.“

Tom rutschte näher heran, seine Hand glitt zwischen Renates Schenkel und fand den dünnen Faden des Vibro-Eis. Mit ruhiger, zielgerichteter Bewegung zog er daran, bis das Ei mit einem feuchten Schmatzen aus ihr glitt. Renate zuckte zusammen, als die Vibration plötzlich aufhörte und die Leere zurückblieb. „Gutes Stück“, murmelte Tom und hielt das glänzende Ei hoch, bevor er es auf den Tresen legte. „Jetzt ist sie leer und bereit für mehr.“

Peter grinste zufrieden und drückte die Flasche erneut ein Stück tiefer in Renate hinein. „Trink dein Glas leer“, sagte er zu ihr, „und dann zeigst du uns, wie weit du schon geöffnet bist. Karl, du bleibst genau da sitzen und schaust zu. Deine Frau wird heute Nacht von uns allen gefüllt – und du wirst jedes Detail sehen.“

Die Spiegel über dem Bett warfen das Bild zurück: Renate mit gespreizten Beinen, die Flasche zwischen ihren Lippen, Tom und Peter eng um sie herum, während Karl auf dem Hocker daneben saß und die Spannung im Raum mit jedem Atemzug wuchs.

Peter fixierte Renate mit einem durchdringenden Blick und hielt die Flasche noch einen Moment zwischen ihren Schamlippen, bevor er sie langsam herauszog. „Langsam, Stute“, befahl er mit ruhiger Autorität. „Wir nehmen uns Zeit. Du wirst jetzt Stück für Stück entkleidet, und jeder Griff gehört uns.“

Er gab Tom mit einem kurzen Nicken das Signal. Tom stand auf, seine Hände griffen gezielt nach dem leichten Sommerkleid, zogen es behutsam über Renates Schultern und ließen es zu Boden gleiten. Unter dem Stoff kam der passende BH zum Vorschein, der ihre reifen Brüste umschloss. Peters Hand wanderte sofort dorthin, umfasste eine Brustwarze durch den Stoff und kniff fest zu. „Schön prall“, murmelte er. „Karl, nimm die Kamera. Du fotografierst alles. Kein Winkel bleibt aus.“

Karl bekam die Kamera in die Hand gedrückt, seine Finger zitterten leicht unter dem Druck der Situation. Peter drehte Renate langsam um, während Tom den BH-Haken löste und die Träger von den Schultern schob. Die Brüste fielen frei, und Toms Hände griffen sofort zu, kneteten das Fleisch mit festem Druck, zogen an den Nippeln, bis Renate leise stöhnte. „Weiter“, wies Peter an. „Der Slip ouvert bleibt als Letztes. Wir wollen sehen, wie offen sie schon ist.“

Langsam glitten ihre Hände über Renates Hüften, zogen den Slip herunter, aber nur bis zu den Oberschenkeln, damit sie noch gebunden wirkte. Peters Finger glitten zwischen ihre Beine, streichelten die glatte Haut, drangen leicht in das feuchte Loch ein, während Tom von hinten ihre Pobacken spreizte und mit den Daumen die Ränder bearbeitete. „Fotografiere das, Karl“, befahl Peter. „Jede Berührung. Jede Öffnung. Deine Frau wird hier von uns allen vorbereitet.“

Die Kamera klickte, während die Bullen Renate weiter abgriffen, ihre Haut mit langsamen, kontrollierten Bewegungen erkundeten, Nippel zogen, Schenkel spreizten und das Vibro-Ei wieder kurz aktivierten, nur um es dann endgültig beiseitezulegen. Die Spannung stieg mit jedem gezielten Griff, jeder Anweisung, die Peter gab, während Karl gezwungen wurde, die Szene festzuhalten.

Peter und Tom erhoben sich synchron, ihre Blicke fest auf Renate gerichtet, die noch immer mit dem offenen Slip um die Oberschenkel stand. „Zieh dich aus, Stute“, befahl Peter mit ruhiger, unnachgiebiger Stimme. „Wir wollen dich nackt und bereit sehen, bevor wir entscheiden, wie es weitergeht.“

Tom grinste breit und begann, sein Hemd langsam aufzuknöpfen. Seine Hände bewegten sich bedächtig, enthüllten eine breite, behaarte Brust mit grauen Strähnen. Peter folgte, zog sein Shirt über den Kopf und ließ es fallen. Beide Bullen entblößten sich Stück für Stück, ihre älteren Körper mit leichten Bauchansätzen und kräftigen Armen, die von jahrelanger Erfahrung zeugten. Peters Schwanz sprang hervor – dick, etwa zwanzig Zentimeter lang und sechs Zentimeter im Durchmesser, bereits halb erigiert und schwer. Toms Glied war etwas kürzer, aber ebenso massiv, mit einer breiten Eichel, die glänzte.

„Karl, komm her“, wies Peter an, während er seinen Schwanz mit einer Hand umfasste und langsam wichste. „Du hältst die Kamera, aber jetzt entscheidest du. Welcher von uns beiden fickt deine Frau zuerst? Sag es klar. Sag, wessen Schwanz zuerst in Renates Loch gleitet.“

Renate stand da, die Brüste frei, die Nippel hart von den vorherigen Griffen. Peters Finger glitten noch einmal über ihre Schamlippen, spreizten sie leicht, um den feuchten Eingang zu zeigen. Tom trat näher, drückte seinen Körper gegen ihre Seite und ließ seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel reiben. „Entscheide, Karl“, drängte Tom mit tiefer Stimme. „Willst du, dass Peters dicker Prügel zuerst deine Stute dehnt, oder soll ich zuerst reinschieben und sie vorbereiten?“

Karl spürte den Druck, die Kamera zitterte in seinen Händen, als er die Szene festhielt. Die beiden Männer standen breitbeinig da, ihre Schwänze vor Renates Körper präsentiert, bereit zum Einsatz. Peter nickte Tom zu, und beide begannen, Renate weiter abzutasten – Hände auf Brüsten, Schenkeln, Pobacken – während sie auf Karls Antwort warteten. Die Spannung wuchs, jeder Atemzug von Renate wurde lauter, ihre Haut glühte unter den kontrollierten Berührungen. „Sag es, Karl“, wiederholte Peter scharf. „Welcher Schwanz zuerst?“

Peter und Tom ließen Karl nicht aus den Augen, während sie Renate weiter bearbeiteten. Ihre Hände glitten über ihre nackten Brüste, kneteten die schweren, reifen Kugeln und zupften an den harten Nippeln. Tom schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, spreizte sie weit auseinander und rieb über den geschwollenen Kitzler, während Peter von hinten an ihren Arschbacken knetete und einen dicken Finger in ihren feuchten Eingang schob. Renate stöhnte leise, ihre Beine zitterten, als die beiden Bullen sie abgriffen und ihre Körper eng an sie pressten. Peters Schwanz rieb sich an ihrer Hüfte, Toms pralle Eichel drückte gegen ihren Oberschenkel.
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 20, 2026, 10:58:42 6 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 03

bei 400 ansichten der ersten beiden teile kein einziger kommentar - dann wird das auch der letzte teil hier bleiben...

Kapitel 03 - Renate und Karl treffen auf Peter und Tom, die Dominanz beginnt


Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Karl und Renate betraten das Lokal, und Peter erhob sich sofort von seinem Platz. Tom blieb sitzen, doch sein Blick wanderte direkt zu Renate, als sie näher kamen. Der Tisch war bereits mit Gläsern und einer offenen Flasche Wein vorbereitet. Peter zog für Renate den Stuhl heraus und nickte Karl freundlich zu. „Setzt euch. Wir haben schon auf euch gewartet.“

Renate nahm Platz, das dunkle Kleid spannte leicht über ihren Oberschenkeln. Unter dem Stoff spürte sie den offenen Slip, den sie am Nachmittag angezogen hatte. Karl setzte sich neben sie, während Peter den Wein einschenkte. Tom lehnte sich zurück und beobachtete die Szene mit ruhiger Aufmerksamkeit.

„Ein schöner Abend“, begann Peter, während er Renate ihr Glas reichte. „Und ihr beide seht aus, als hättet ihr den Tag gut genutzt.“ Renate lächelte nur knapp, nahm einen Schluck und spürte, wie die Blicke der beiden Männer auf ihr ruhten. Karl spürte die Spannung, die sich bereits in der Luft ausbreitete – nicht durch Berührungen, sondern durch die bloße Gegenwart und die unausgesprochenen Erwartungen.

Nach dem ersten Glas hob Karl die Tüte hoch, die er die ganze Zeit bei sich getragen hatte. „Wir waren heute Morgen noch im Sexshop“, sagte er ruhig und schob die Tüte über den Tisch zu Peter. „Wir haben ein paar Dinge besorgt. Ich dachte, du solltest sie haben.“

Peter zog die Tüte zu sich heran und öffnete sie ohne Eile. Er nahm den dicken doppelseitigen Dildo heraus, drehte ihn langsam in den Händen und legte ihn dann neben sein Glas. Danach folgte das Spitzen-Set mit dem offenen Slip und dem passenden BH. Zum Schluss holte er das dicke Vibro-Ei mit der Fernbedienung hervor und legte es neben den Dildo. „Sehr gute Auswahl“, stellte er fest und sah Renate dabei direkt an. „Das wird uns später noch nützlich sein.“

Tom beugte sich vor und betrachtete die Gegenstände mit einem leichten Lächeln. „Ihr habt euch wirklich vorbereitet“, sagte er und nahm einen Schluck Sekt. „Das gefällt mir.“ Renate schaute auf die Gegenstände auf dem Tisch, dann wieder auf die Gesichter der Männer. Sie spürte, wie ihre Wangen warm wurden, aber sie sagte nichts. Karl beobachtete sie von der Seite, spürte ihre Unsicherheit und gleichzeitig die stille Erregung, die in ihr wuchs.

Peter goss nach und begann ein lockeres Gespräch über den Stadtspaziergang, das Wetter und die Auswahl der Restaurants. Immer wieder streute er kleine, zweideutige Bemerkungen ein – über Renates Kleid, über die Art, wie sie das Glas hielt, über die Vorstellung, wie sie sich heute Morgen im Hotel angezogen hatte. Tom ergänzte mit ruhigen, direkten Kommentaren, die Renate spüren ließen, dass beide Männer genau wussten, was unter ihrem Kleid verborgen war.

Renate trank ihren Wein und spürte, wie die Kombination aus Alkohol und den Blicken der Männer ihre Gedanken durcheinanderbrachte. Sie wusste, dass die Dinge auf dem Tisch für den weiteren Abend gedacht waren – und dass sie selbst Teil dieser Planung war. Karl saß ruhig daneben, beobachtete alles und spürte die Macht, die er durch die Übergabe der Tüte an Peter übergeben hatte.

Das Essen wurde serviert, und das Gespräch blieb zwanglos, doch die Spannung blieb spürbar. Peter und Tom stellten Fragen über Renates Vorlieben, über ihre Gedanken zum heutigen Tag, über das, was sie sich für später vorstellte. Renate antwortete kurz, aber ehrlich. Karl hörte zu und spürte, wie jeder Satz die Erwartung weiter steigerte – ohne dass eine einzige Berührung nötig war.

Als der Abend fortschritt, blieb die Stimmung geladen. Die Gegenstände lagen noch immer offen auf dem Tisch. Peter sah Renate an und sagte leise: „Du hast heute alles richtig gemacht.“ Renate nickte nur, nahm einen letzten Schluck Sekt und spürte, wie sich die Entscheidung, die sie am Nachmittag noch nicht treffen wollte, langsam näherte.

Peter lehnte sich leicht über den Tisch, sein Blick fest auf Renate gerichtet. „Also, Renate“, sagte er mit ruhiger, bestimmter Stimme, „wie hast du dich entschieden?“

Der Tisch zwischen ihnen war noch immer mit den Gegenständen aus dem Sexshop bedeckt. Der dicke doppelseitige Dildo lag neben dem Spitzen-Set und dem Vibro-Ei mit der Fernbedienung. Renate spürte, wie sich alle Blicke auf sie richteten – Karls ruhige Aufmerksamkeit, Toms neugieriges Interesse und Peters kontrollierte Präsenz.

Sie nahm einen Schluck Wein, zögerte kurz und spürte, wie die Spannung im Raum wuchs. „Ich habe mich entschieden“, antwortete sie schließlich leise, aber klar. „Ich will weitermachen. Mit euch allen.“

Peter nickte langsam, ein zufriedenes Lächeln umspielte seine Lippen. „Gut. Das ist eine klare Antwort.“ Er schob die Gegenstände leicht zur Seite und goss Renate nach. „Dann wissen wir jetzt, worauf wir uns einstellen können.“

Tom lehnte sich zurück, seine Augen wanderten über Renate. „Das wird ein interessanter Abend“, bemerkte er und hob sein Glas. Karl saß still daneben, beobachtete jede Reaktion seiner Frau und spürte, wie sich die Dynamik zwischen ihnen allen weiter verdichtete.

Renate spürte die Wärme des Weins und die Intensität der Blicke. Sie wusste, dass ihre Entscheidung den weiteren Verlauf des Abends bestimmen würde – ohne dass noch eine Berührung nötig war. Die Gegenstände auf dem Tisch warteten darauf, später genutzt zu werden. Peter sah sie an und sagte ruhig: „Dann lass uns essen. Wir haben noch Zeit, bevor wir uns entscheiden, wie weit wir heute gehen.“

Peter lehnte sich über den Tisch, sein Blick fest und unmissverständlich auf Renate gerichtet. „Nach dem Essen“, sagte er ruhig, aber mit einer Stimme, die keinen Raum für Missverständnisse ließ, „gehst du auf die Toilette, ziehst den Slip aus und bringst ihn mir. Danach machst du das Vibro-Ei betriebsbereit und führst es dir ein. Keine Ausreden, keine Verzögerungen.“

Renate spürte, wie sich die Stimmung am Tisch sofort verdichtete. Karls Aufmerksamkeit ruhte still auf ihr, während Tom sich leicht zurücklehnte und Peters Anweisung mit einem leisen, anerkennenden Nicken begleitete. Die Gegenstände aus dem Sexshop lagen noch immer zwischen den Tellern – der dicke doppelseitige Dildo, das neue Spitzen-Set und das Vibro-Ei mit der Fernbedienung.

„Verstehst du?“, fragte Peter nach, seine Stimme blieb ruhig, doch der Druck darin war deutlich spürbar.

Renate nickte langsam, nahm einen letzten Schluck Wein und stand auf. Ihre Beine fühlten sich schwer an, während sie sich durch das Lokal zur Toilette bewegte. Im kleinen Raum schloss sie die Tür hinter sich und lehnte sich kurz gegen die Wand. Sie hob ihr Kleid, streifte den Slip hinunter und hielt ihn in der Hand. Der dünne Stoff war warm und feucht. Sie faltete ihn sorgfältig zusammen und steckte ihn in ihre Handtasche.

Dann griff sie nach dem Vibro-Ei. Die Fernbedienung lag daneben. Sie aktivierte das Gerät kurz, spürte das leise Summen in ihrer Hand und stellte es wieder aus. Mit angehaltenem Atem schob sie sich das Ei tief hinein, bis es sicher saß. Ein leichter Druck blieb zurück, als sie das Kleid wieder glatt strich und sich im Spiegel überprüfte.

Als sie zurück an den Tisch kam, reichte sie Peter den Slip ohne ein Wort. Er nahm ihn entgegen, betrachtete ihn kurz und ließ ihn in seiner Jackentasche verschwinden. „Gut“, sagte er leise. „Jetzt ist alles vorbereitet.“

Tom lächelte zufrieden, während Karl weiterhin schwieg und beobachtete. Peter lehnte sich zurück, seine Hand ruhte auf der Fernbedienung. „Setz dich“, befahl er Renate. „Wir haben noch Zeit, bevor wir entscheiden, wie weit wir heute gehen.“

Peter lehnte sich zurück, sein Blick fest auf Renate gerichtet. „Tom möchte dein Loch endlich einmal in natura sehen“, sagte er ruhig, aber mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Also spreiz die Beine schön weit für ihn.“

Renate spürte, wie die Luft am Tisch sich verdichtete. Sie warf einen schnellen Blick zu Karl, der still und aufmerksam beobachtete, dann zu Tom, der bereits unter dem Tisch nach unten schaute. Langsam schob sie ihre Beine auseinander, das Kleid rutschte dabei höher und gab den Blick frei auf ihr feuchtes, glatt rasiertes Fickloch. Tom beugte sich leicht vor, seine Augen fixierten das Zentrum zwischen ihren Schenkeln.

„Weiter“, forderte er leise. „Noch ein Stückchen mehr.“

Im selben Moment drückte Peter den Knopf der Fernbedienung. Das Vibro-Ei erwachte zum Leben, ein tiefes, pulsierendes Summen drang durch Renates Inneres. Sie zuckte zusammen, ihre Oberschenkel zitterten leicht, während das Gerät in gleichmäßigen Wellen vibrierte. Tom zog sein Handy hervor und begann, diskret unter dem Tisch zu filmen. Der Bildschirm zeigte das glänzende, leicht geschwollene Fleisch, das sich bei jedem Impuls des Eis zusammenzieht. Er wechselte mehrmals zwischen Foto und Video, hielt den Winkel so, dass die Vibration und die Reaktion Renates deutlich zu erkennen waren.

„Halt die Beine genau so“, befahl Peter, während er die Intensität des Eis kurz erhöhte. Renate biss sich auf die Lippe, ihr Atem ging schneller. Tom machte weitere Aufnahmen, zoomte heran, fing den leichten Glanz ein, der sich zwischen ihren Schamlippen sammelte. „Perfekt“, murmelte er. „Das wird eine schöne Erinnerung.“

Karl saß regungslos da, seine Hände unter dem Tisch verkrampft, während er zusah, wie Peter und Tom Renate weiter in ihre Kontrolle zogen. Die Spannung am Tisch war jetzt greifbar, jeder Blick, jede kleine Bewegung trug zur nächsten Eskalation bei.

Tom lehnte sich zurück, ein zufriedenes, fast gieriges Lächeln auf den Lippen. Der Anblick von Renates feucht glänzendem, offen liegendem Geschlecht hatte ihn sichtlich erregt. Er steckte sein Handy ein, ohne den Blick von ihr abzuwenden. „Genau so eine Fotze habe ich mir vorgestellt“, murmelte er und wischte sich kurz über den Mund.

Peter beobachtete die Reaktionen am Tisch mit ruhiger Autorität. Er wandte sich direkt an Karl. „Also, Karl. Soll der Abend so weitergehen, wie er begonnen hat? Oder soll es jetzt richtig losgehen?“

Karl schluckte schwer. Seine Stimme war rau, als er antwortete: „Ja. Lass es weitergehen.“

Peter nickte zufrieden. „Gut. Dann wird jetzt ein Taxi bestellt.“

Wenige Minuten später standen sie draußen. Das Taxi hielt am Straßenrand. Karl stieg vorn ein, während Renate sich auf die Rückbank quetschte – direkt zwischen Tom und Peter. Kaum hatte sich die Tür geschlossen, legte Peter seine Hand auf Renates Oberschenkel und schob das Kleid ein Stück höher. Tom tat es ihm gleich auf der anderen Seite, seine Finger ruhten schwer und warm auf ihrem anderen Bein.

Während der Fahrt blieb das Vibro-Ei aktiv. Peter spielte unauffällig mit der Fernbedienung in seiner Hosentasche, wechselte zwischen sanften und intensiven Impulsen. Renate saß still, die Beine leicht gespreizt, während die beiden Männer neben ihr ihre Schenkel streichelten und gelegentlich tiefer wanderten. Karl drehte sich mehrmals um, sah im Rückspiegel, wie Peters Hand unter dem Kleid verschwand und Tom gleichzeitig das andere Bein festhielt.

Peter beugte sich zu Renate hinüber, seine Stimme leise und bestimmt. „Wenn wir bei mir ankommen, wirst du genau das tun, was wir sagen. Keine Fragen. Nur gehorchen.“

Tom grinste und drückte ihre Oberschenkel etwas weiter auseinander. „Dein Mann hat uns grünes Licht gegeben. Jetzt bist du unser Spielzeug für den Rest des Abends.“

Das Taxi fuhr durch die Nacht, während die Vibration in Renates Innerem anhielt und die Spannung mit jedem Kilometer wuchs.




Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 17, 2026, 10:38:32 7 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 02

Kapitel 02 - Besprechung am nächsten Tag, Reue und Scham - aber Treffen mit Peter und Tom seinem Freund


Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

teil 2 der geschichte:
mitwirkende: karl (ehemann, 60+), renate (ehefrau,62), peter (chatpartner von karl, 60+), tom (freund von peter,60), horst (hausmeister, beleibt, 75) - sofern sie von mir erwaehnt werden.... szenario:




Renate wachte mit einem dumpfen Schmerz zwischen den Beinen auf, einem süßlichen Brennen, das tief in ihrem Inneren pulsierte. Sie lag noch halb im Schlaf, doch ihr Körper erinnerte sich deutlich an gestern – an Peters dicken Schwanz, der sie wie ein Keil gespreizt hatte, an das brennende Gefühl, als er tief in sie gestoßen war und seine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Eine feuchte Wärme breitete sich aus ihrer Fotze, und als sie vorsichtig die Beine spreizte, fühlte sie, wie ihr Loch noch immer weit geöffnet war, die Schleimhäute geschwollen und glänzend. Sperma sickerte langsam heraus, ein warmer, klebriger Strom, der sich entlang ihres Schamlippen sammelte und in den Ansatz ihrer Oberschenkel lief. Sie presste die Schenkel zusammen, versuchte das Auslaufen zu stoppen, doch es war vergebens – ihr Körper tropfte förmlich über von Peters Samen, und jedes kleine Zucken ihrer Muschi ließ einen neuen Tropfen hervorbrechen.

Scham stieg in ihr auf, heiß und brennend. Was habe ich nur getan? Sie erinnerte sich an Peters befahlende Stimme, an das Gefühl seiner Eier, die gegen ihren Po klatschten, während er sie wie ein Stück Fleisch nahm. An das laute Stöhnen, das aus ihr herausgebrochen war, als sie um mehr gebettelt hatte, während Karl gezwungen war, ihre Beine weit auseinanderzuhalten. Sie hatte sich hingeben lassen – völlig und ohne Widerstand – und dabei vergessen, dass sie eine verheiratete Frau war, dass Karl danebenstand und zusehen musste, wie ein anderer Mann sie nahm. Tränen drängten ihr in die Augen, nicht nur wegen der Schuld, sondern auch wegen der unbestreitbaren Erregung, die immer noch in ihrem Bauch loderte. Warum fühle ich mich so geil, nachdem ich mich so schämen sollte?

Neben ihr rührte sich Karl. Er hatte die ganze Nacht kaum geschlafen, zu sehr beschäftigt damit, Peters Nachrichten auf seinem Handy zu überprüfen – die Videos, die Close-ups, die Bilder von Renates weit gedehntem Loch, voller Samen. Jetzt beobachtete er sie, wie sie da lag, die Augen noch geschlossen, eine Hand unbewusst zwischen ihre Beine gelegt, als versuchte sie, das Austreten zu stoppen. Sein eigener Schwanz regte sich bereits in seinen Shorts, angespannt und schmerzhaft hart beim Anblick ihrer verwirrten, verletzlichen Haltung. Er räusperte sich leise, die Stimme rau vor Aufregung und Schuldgefühlen.

„Renate…“, begann er, zögernd. „Wir… wir müssen reden. Über gestern.“

Sie öffnete die Augen, traf seinen Blick, und plötzlich fühlte sie sich nackt unter seiner Aufmerksamkeit, obwohl sie noch das Nachthemd trug. „Was soll denn reden?“, flüsterte sie, ihre Stimme trocken und gespannt. „Es war ein Fehler. Ein großer, dummer Fehler. Ich hätte nie… nie dürfen lassen, dass er… dass du…“ Sie brach ab, unfaehig die Woerter "dass du zugesehen hast" auszusprechen. Stattdessen fuhr sie fort, ihre Stimme steigend: „Was wird passieren, wenn diese Bilder irgendwo auftauchen? Wenn meine Freundinnen sie sehen? Oder schlimmer – wenn sie irgendwo im Internet landen? Peter hat alles gefilmt, Karl! Jeden Stoß, jedes Mal, wenn ich geschrien habe! Was, wenn er sie teilt?“

Karl schluckte schwer. Sein Herz hämmerte gegen seine Brustwand, nicht nur vor Angst, sondern auch vor einer seltsamen, schamhaften Erregung bei dem Gedanken, dass andere Renate so sehen könnten – geöffnet, benutzt, voller fremden Samens. Er wusste, dass er schuldig war. Tief schuldig. Und doch… der Gedanke daran, wie sie gestern ausgesehen hatte, wie sie sich geöffnet hatte für Peters dicken Schwanz, ließ seinen Puls rasen.

„Ich… ich muss etwas gestehen“, gestand er endlich, seine Worte hastig und leise, als fürchte er, sie könnten ihn verurteilen. „Ich… ich habe schon lange deine Bilder verteilt. Nicht nur an Peter. Im Netz. In Foren. Dort, wo Männer… wo sie über reife Frauen schreiben. Ich habe deine Nacktbilder hochgeladen – die, die du mir geschickt hast, wenn du denkst, ich schlafe. Die, wo du nur in Unterwäsche vor dem Spiegel stehst. Ich habe sie gesehen… ich habe dabei gewichst. Immer wieder. Ich konnte nicht anders. Du siehst so verdammt geil aus, Renate. So reif und sinnlich mit diesen Hängetitten und diesen langen Nippeln, die immer steif werden, wenn du erregt bist…“ Seine Stimme verfiel in ein raues Flüstern, während er sprach, seine Augen auf ihren Brüsten haftend, die unter dem dünnen Stoff des Nachthemds deutlich abzusehen waren.

Renate starrte ihn entsetzt an. „Du… du hast meine Bilder ins Netz gestellt?! Oh mein Gott, Karl…“ Sie fühlte sich verletzt, bloßgestellt – doch gleichzeitig zog ein seltsamer Stolz durch sie. Er findet mich begehrenswert. Er wichst auf meine Bilder. Der Gedanke ließ ihre Nippel steif werden, ein scharfer Schmerz der Lust, der durch ihre Brust jagte. Sie versuchte, dagegen anzukämpfen, doch ihr Körper verriet sie. Ein feuchter Fleck breitete sich im Schritt ihres Nachthemds aus, vermischt mit dem Sperma, das weiterhin aus ihr herauslief.

Karl bemerkte es, sah den dunklen Fleck am Stoff, und seine Erregung stieg noch weiter. „Ja“, bestätigte er rau, „und ich habe Peter deine Bilder geschickt. Nicht nur ein paar – dutzende. Ich wollte, dass er sieht, wie geil du aussiehst. Wie bereit du bist. Ich habe ihm gesagt, dass du eine echte Stute bist, die es braucht, genommen zu werden… von einem richtigen Mann mit einem richtigen Schwanz.“ Er machte eine Pause, schluckte, dann fuhr er fort, seine Stimme jetzt fast flehend: „Aber Renate… ich hatte nicht gedacht, dass es so weit kommt. Dass er dich tatsächlich treffen würde. Dass er… dass er dich tatsächlich nehmen würde. Ich dachte, es bleibt beim Schreiben, beim Bilder tauschen. Ich hätte nie gedacht, dass er so… so dominant wäre. Dass er dich einfach so anfassen und… und nehmen würde, als gehörtest du ihm.“

Bevor Renate antworten konnte, vibrierte Karls Handy auf dem Nachttisch. Eine Nachricht von Peter. Sie spürte, wie ihr Magen sich zusammenzog – eine Mischung aus Angst und vorwärtstreibender Erregung. Karl griff danach, seine Finger zitterten leicht, und hielt ihr das Handy hin.

„Geiler Abend gestern mit Renate. Sie ist ein Traum. Ihre Fotze ist so eng und doch so gierig nach meinem Schwanz. Ich konnte kaum glauben, wie tief ich hineinkommen konnte. Hoffe, du ihr gut geschlafen habt, trotz des intensiven Ficks. Ich wäre extrem geil darauf, sie noch einmal ranzunehmen. Vielleicht heute Abend? Lass mich wissen, was du denkst.“

Renate las die Nachricht zweimal, ihre Wangen glühten. Peters Worte waren schmutzig, direkt – doch sie trafen genau ihren Nerv. Sie erinnerte sich daran, wie sein Schwanz sich anfühlte, wie er sie ausgefüllt hatte, wie sie beim letzten Stoß fast ohnmächtig geworden war vor Lust. Ein Stöhnen entfuhr ihr fast unbemerkt, als sie daran dachte, wie seine Eichel gegen ihren Muttermund gedrückt hatte, wie sie gebettelt hatte, er solle tiefer gehen.

Doch dann kam eine zweite Nachricht – fast unmittelbar nachdem sie die erste gelesen hatte. Diesmal war es ein Videoanhang. Karls Daumen zitterte, als er darauf tippte, und plötzlich füllte der Bildschirm sich mit einer Nahaufnahme: Peters riesiger Schwanz, glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma, bohrte sich langsam in Renates Fotze hinein. Man konnte deutlich sehen, wie ihre Schamlippen sich weit dehnten um seinen Umfang, wie das rosa Innere ihrer Muschi sichtbar wurde, jedes Mal, wenn er zurückzog. Und dann – der tiefste Stoß. Peter drang bis zum Anschlag ein, seine Eier flatschten gegen ihren Arsch, und Renates Kopf warf sich zurück, ihre Augen verdrehten sich fast vollständig, nur noch die weißen Schlitze waren zu sehen, ihr Mund bildete ein stummes „O“ der Ekstase. Sperma begann bereits an seinem Schaft hervorzulaufen, noch bevor er richtig zu ejakulieren begann.

Renate keuchte laut auf, ihre Hand flog automatisch zum Mund, um den Schrei zu ersticken. Sie starrte auf das Video, unfähig wegzusehen, während Peters Schwanz begann zu pulsieren, sichtbare Wellen liefen entlang seines Schafts, und dann explodierte er – ein dicker, weißer Strahl schoss aus seiner Eichel und traf direkt den Eingang ihrer Fotze, gefolgt von mehreren weiteren, die tief in sie hineinspritzten. Man konnte sehen, wie ihr Loch sich dehnte um die Menge, wie Sperma sofort herausquoll und über ihren Arsch lief, während Peter noch immer tief in ihr verankert blieb, sein Körper zitternd vor dem Orgasmus.

„Oh Gott“, flüsterte Renate, ihre Stimme heiser und keuchend. Sie fühlte sich schwindelig, nicht nur vom Anblick des Videos, sondern auch davon, wie ihr eigener Körper darauf antwortete – ein tiefer, dringender Puls in ihrer Fotze, als wollte sie diesen Moment noch einmal erleben, diesen Gefühl der vollständigen Ausfüllung durch Peters massiven Schwanz. Ihre Finger glitten unwillkürlich zwischen ihre Beine, strichen über ihre nassen Schamlippen, fanden ihren Kitzler und begannen langsam, rhythmisch zu kreisen.

Karl beobachtete sie, seine eigene Erregung fast schmerzhaft intensiv. Er sah, wie ihre Augen halb geschlossen waren, wie ihr Atem schneller wurde, wie ihre Finger sich schneller bewegten. Sein Schwanz pochte in seiner Unterhose, ein dunkler Fleck bildete sich bereits dort, wo Vorsaft ausgetreten war. Er wollte sie berühren, wollte sie fühlen, doch er wusste, dass er ihr jetzt keinen Trost bieten konnte – nur die Bestätigung, dass sie genauso geil war wie er.

Er reichte ihr schweigend das Handy zurück. Renate blickte ihn an, ihre Augen glänzten vor einer Mischung aus Scham, Angst und unbändiger Lust. Sie wusste, was sie antworten musste – wusste, dass sie genauso geil auf eine Wiederholung war wie er. Ihre Finger flogen über die Tastatur, ihre Bewegungen waren unsicher zunächst, dann immer bestimmter, während sie ihre Nachricht verfassen ließ:

„Peter… gestern war unbeschreiblich. Dein Schwanz hat mich völlig ausgefüllt auf eine Weise, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich möchte es wieder spüren. Heute Abend. Komm zu uns ins Hotel. Bringe dein Handy mit – ich will sehen, wie du mich nimmst. Und Karl… er soll zusehen. Er soll halten, während du mich fickst. Ich will, dass er sieht, wie weit du mich dehnst.“ und nimm deinen Freund Tom mit, von dem du gestern erzaehlt hast.

Sie hielt inne, las ihren eigenen Text, fühlte eine Welle der Scham über sich hinwegrollen – doch sie löschte nichts. Stattdessen tippte sie noch einen Satz hinzu, ihre Stimme in den Worten fast flehend: „Und diesmal… diesmal willst ich spüren, wie du kommst. Wie dein heißer Sperma tief in mich hineinspritzt. Ich will, dass es aus mir herausläuft, während du noch in mir steckst.“

Sie drückte auf Senden, legte das Handy beiseite und wandte sich wieder Karl zu. Sein Blick war dunkel, geladen mit einer gefährlichen Mischung aus Eifersucht und Erregung. Er konnte sehen, wie ihre Brust schneller hob und senkte, wie ihre Nippel durch das Nachthemd deutlich abzusehen waren – steif und empfindlich. Er konnte fast den Geruch ihrer Erregung riechen, süß und moschusartig, vermischt mit dem leichten Säuregeruch von Peters Samen, der immer noch aus ihr herauslief.

„Du… du willst es wirklich wieder?“, fragte er heiser, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

Renate nickte, ihre Lippen leicht geöffnet, ihr Atem flach. „Ja“, flüsterte sie zurück. „Ich will es. Ich brauche es. Ich möchte spüren, wie sein Freund Tom dabei ist… ich habe von seinem Schwanz gehört… Peter sagte, er sei mindestens genauso dick wie seiner…“ Sie brach ab, ihre Augen weiteten sich bei dem eigenen Gedankengang – Tom? Ein weiterer großer Schwanz? – doch die Vorstellung ließ einen neuen Schub Feuchtigkeit aus ihr herausschießen, stärker als zuvor. Sie spürte, wie sich ihre Fotze zusammenzog, gierig und leer trotz des anhaltenden Spermaausflusses.

Karl starrte sie an, seine eigene Hand wanderte unwillkürlich zum Schritt, drücke gegen seine erigierte Latte. Er stellte sich vor, wie sie zwischen zwei Männern liegen würde – Peters dicker Fleischkeil in ihr, während Tom vielleicht ihre Mundfotze füllte oder ihr Arschloch dehnte. Er stellte sich vor, wie sie schreien würde, wenn beide sie gleichzeitig nehmen würden, wie ihr Körper zittern würde unter der doppelten Ausfüllung. Sein Vorsaft durchtränkte jetzt vollständig die Spitze seiner Shorts, ein warmer, klebriger Fleck breitete sich aus.

Die Frühstücksplatte zwischen ihnen blieb unangerührt. Stattdessen saßen sie da, nur mit ihren Gedanken und dem leisen Summen der Erregung, das die Luft erfüllte – ein Versprechen dessen, was kommen würde. Renate spürte, wie sich ihre Scham langsam in etwas anderes verwandelte: in eine heißbegierige Vorfreude darauf, wieder benutzt zu werden, wieder ausgefüllt zu werden, wieder laut schreiend unter dem Gewicht eines echten Schwanzes zu liegen – diesmal vielleicht sogar unter den Händen zweier Männer, die wussten, wie man eine reife Stute nimmt.

Karl trat ans Fenster, während Renate noch im Bad war. Die Sonne stand bereits hoch über den Dächern, und er spürte, wie die Spannung des bevorstehenden Tages in ihm wuchs. Er wusste, dass jeder Schritt, den sie heute machten, sie näher an den Abend bringen würde – und an das, was Peter und Tom für sie geplant hatten.

Renate kam zurück, das Haar noch feucht, und sah ihn mit einem Blick an, der zwischen Unsicherheit und Erwartung schwankte. „Was machen wir heute?“, fragte sie leise. Karl antwortete bestimmt: „Wir gehen in die Stadt. Du ziehst dich jetzt an. Etwas, das dich sichtbar macht – aber nicht zu sehr. Noch nicht.“

Sie wählte ein enges, dunkelblaues Kleid, das ihre Kurven betonte, ohne offenherzig zu wirken. Darunter trug sie den neuen Slip ouvert mit dem passenden BH, den sie erst später anziehen würde. Karl beobachtete sie beim Ankleiden, ohne sie anzufassen. „Gute Wahl“, sagte er. „Das wird später nützlich sein.“

Als sie das Hotel verließen, ging Renate einen Schritt hinter ihm. Die Luft war warm, die Straßen bereits belebt. Karl hielt ihre Hand nicht, aber er blieb dicht bei ihr. Er spürte, wie sie sich innerlich auf das vorbereitete, was kommen sollte – ohne dass er es aussprechen musste.

Nach einer Weile blieb er vor einem unauffälligen Laden stehen. Das Schaufenster zeigte dezente Dessous und diskrete Spielzeuge. „Hier“, sagte er. „Wir gehen rein.“ Renate zögerte kurz, nickte dann aber. Im Inneren des Sexshops war es ruhig. Karl führte sie direkt zu den Regalen mit den Dildos. Er wählte einen besonders dicken, doppelseitigen Dildo mit zwei breiten Eicheln. „Den nehmen wir“, sagte er. Renate schaute weg, aber ihre Wangen färbten sich leicht rot.

Als Nächstes suchte er nach passender Reizwäsche. Er fand ein Set aus Spitze: einen Slip mit offenem Schritt und einen dazu passenden BH. „Das wird deine neue Uniform für heute Abend“, murmelte er. Renate nahm das Set wortlos entgegen. Karl fügte noch ein dickes Vibro-Ei mit Fernsteuerung hinzu. „Für unterwegs“, erklärte er knapp. „Damit du spürst, dass ich dich kontrolliere, auch wenn du allein bist.“

An der Kasse zahlte Karl, ohne zu zögern. Die Verkäuferin lächelte wissend. Renate stand still daneben, die Tüte in der Hand. Draußen auf der Straße atmete sie tief durch. Karl spürte, dass sie sich fragte, wie weit sie heute gehen würde – und wie viel sie zulassen würde.

Während sie weitergingen, vibrierte sein Telefon. Eine Nachricht von Peter: „Schick mir Renates Nummer. Ich will ihr persönlich schreiben.“ Karl blieb stehen, zeigte ihr den Bildschirm. „Er will deine Nummer“, sagte er. Renate sah ihn an, dann nickte sie langsam. Karl schickte die Nummer weiter. Wenige Minuten später kam die Antwort: „Danke. Du siehst heute Morgen schon sehr anziehend aus, Renate. Ich habe Tom Bescheid gesagt. Wenn du willst, kommt er heute Abend mit zum Essen. Sag einfach Ja oder Nein.“

Renate las die Nachricht über Karls Schulter. Sie sagte nichts, aber ihre Finger krampften sich um die Tüte mit den Einkäufen. Karl spürte, wie die Spannung in ihr wuchs. „Du musst nicht sofort antworten“, sagte er ruhig. „Aber denk daran: Heute Abend entscheidest du mit, wie weit es geht.“

Sie gingen weiter durch die Stadt. Renate trug die Tüte eng an sich gedrückt. Karl beobachtete sie von der Seite. Er wusste, dass jeder Schritt sie näher an den Moment brachte, an dem Peter und Tom auf sie warten würden – und an die Entscheidung, die sie dann treffen musste.

Gegen Mittag kehrten sie ins Hotel zurück, um sich umzuziehen. Renate legte den neuen Slip ouvert und den BH an. Das Vibro-Ei blieb in der Tüte. Karl sah ihr zu, wie sie sich im Spiegel betrachtete. „Du siehst bereit aus“, sagte er. „Aber bereit für was – das entscheidest du heute Abend selbst.“

Der Nachmittag verging mit einem ruhigen Stadtspaziergang. Sie sprachen wenig. Renate dachte nach, Karl beobachtete sie. Immer wieder spürte er, wie ihre Gedanken zu der Nachricht von Peter zurückkehrten. Er wusste, dass sie sich fragte, ob sie Tom wirklich treffen wollte – und was das für sie bedeuten würde.

Als die Sonne tiefer stand, machten sie sich auf den Weg zum vereinbarten Lokal. Renate trug das neue Set unter dem Kleid. Karl hatte das Vibro-Ei in der Tasche. Er hatte es noch nicht eingeschaltet, aber die Möglichkeit war da. Renate wusste das. Sie ging neben ihm, still, aber wachsam.

Vor dem Eingang des Lokals blieb Karl stehen. „Bist du bereit?“, fragte er. Renate sah ihn an. „Ich weiß es nicht“, antwortete sie ehrlich. „Aber ich will es herausfinden.“ Karl nickte. „Dann lass uns reingehen. Peter und Tom warten schon.“

Drinnen saßen die beiden Männer bereits an einem Tisch. Peter erhob sich, als er sie sah. Tom blieb sitzen, aber sein Blick wanderte sofort zu Renate. Karl spürte, wie sich die Luft veränderte. Der Abend hatte begonnen – und mit ihm die Entscheidung, die Renate heute treffen würde.
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 04, 2026, 10:27:05 8 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 01

Wie alles begann...


Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Kapitel 01 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Peter dem Bull

Karl saß an seinem Schreibtisch, das Handy in der Hand. Er scrollte durch die Galerie und wählte ein Bild aus, auf dem Renate im Badezimmer stand, das Handtuch nur locker um die Hüften geschlungen. Ihre Brüste waren deutlich zu sehen, die Nippel leicht erregt. Er tippte Peters Namen an und schickte es ohne weiteren Kommentar.

Peter antwortete nach wenigen Minuten: „Gefällt mir. Mehr davon?“

Karl zögerte kurz, dann schickte er ein zweites Foto. Renate lag auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt, die Hand zwischen den Schenkeln. Das Bild war verschwommen, aber man sah genau, wie zwei Finger in ihrer Fotze steckten. Peter schrieb zurück: „Deine Frau hat eine schöne, reife Fotze. Zeig mir mehr.“

Karl schickte in den folgenden Tagen immer dreistere Bilder. Ein Aufnahme von Renates Arsch, während sie sich bückte. Ein Video, in dem sie sich mit einem Vibrator selbst befriedigte und dabei leise stöhnte. Peter teilte einige davon mit Tom. „Schau dir das an“, schrieb er ihm. „Der Typ will seine Frau wirklich vorführen.“

Peter meldete sich bei Karl: „Komm doch mal zu mir. Wir können in Ruhe reden und schauen, wie weit wir gehen können.“ Karl lehnte ab. „Zu riskant. Renate darf nichts merken.“ Stattdessen planten sie ein Treffen während eines Wochenendausflugs. Karl und Renate buchten zwei Nächte in der Stadt. Gutes Wetter, Renate war gut gelaunt und trug ein leichtes Sommerkleid.

Am Abend saßen sie im Restaurant, als Peter plötzlich auftauchte. „Entschuldigt die Störung“, sagte er freundlich und setzte sich dazu. Die Unterhaltung wurde schnell lebhaft. Peter lobte Renate mehrmals: „Sie haben wirklich eine tolle Figur für Ihr Alter. Sehr anziehend.“ Renate lächelte und wurde rot. Nach dem Essen gingen sie in eine nahe Bar. Peter saß neben Renate, seine Hand berührte „zufällig“ immer wieder ihren Oberschenkel oder den Po, wenn er sich vorbeugte. Renate reagierte nicht abweisend. Der Abend blieb entspannt.

Gegen Mitternacht schlug Peter vor, noch auf einen Drink in seine Wohnung zu kommen. Karl und Renate stimmten zu. Auf dem kurzen Weg hakte Peter Renate unter, seine Finger glitten mehrmals über ihren Arsch und streiften ihre Brust. Renate sagte nichts.

In Peters Wohnung gab es eine kleine Hausbar mit Barhockern. Er öffnete eine Flasche Prosecco. Das Gespräch wurde frivoler. Peter zeigte ihnen die Wohnung. Im Schlafzimmer stand ein großes französisches Bett mit Spiegeln an Decke und Wand. Daneben hing ein Andreaskreuz, und auf dem Nachttisch lagen verschiedene Toys. An der Wand hingen mehrere Fotos von Peter nackt. Auf einem war sein langer, dicker Schwanz deutlich zu erkennen. Renate starrte kurz hin und biss sich auf die Lippe.

Zurück an der Bar drückte Peter sich von hinten an Renate. Sein Schwanz drückte deutlich gegen ihren Hintern. Renate blieb stehen und lehnte sich leicht zurück. „Bist du unter dem Kleid nackt?“, fragte Peter leise. Renate schüttelte den Kopf. „Nein.“

Karl beobachtete, wie Peter immer direkter wurde. Renate schien es nicht zu stören. Der Alkohol machte sie locker. Als sie vom Klo zurückkam, drückte sie Karl heimlich ihren feuchten String in die Hand. Dann wandte sie sich an Peter: „Ich bin übrigens glatt rasiert und jetzt auch nackt.“

Peter grinste. Renate setzte sich auf den Barhocker, spreizte die Beine und hob das Kleid leicht an. Peter trat näher, beugte sich vor und schaute direkt in ihre offene, glatte Fotze. „Sehr schön“, sagte er ruhig. „Genau so will ich sie sehen.“

Dann schob er das Kleid zur Seite und bevor noch Karl oder Renate etwas sagen konnten, verschwanden zwei Finger von Peter in Renate's Loch. Er schob die beiden Finger immer wieder in Renate hinein und hinaus und nach kurzer Zeit sah Karl, wie das Fickloch seiner Frau immer nasser wurde.

Karl stand mit dem feuchten String in der Hand und beobachtete, wie Peter seine Finger aus Renates Fotze zog. Der Geruch von ihrer Erregung hing in der Luft. Peter griff Renate am Handgelenk und zog sie vom Barhocker hoch. „Komm mit ins Schlafzimmer“, sagte er ruhig. Renate folgte ohne Widerstand. Karl ging hinter den beiden her.

Im Schlafzimmer drückte Peter Renate aufs große französische Bett. Er zog ihr das Sommerkleid über den Kopf und warf es beiseite. Renate lag nackt auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihre reifen Brüste wippten bei jeder Bewegung. Peter drehte sich zu Karl um. „Knie dich hin und leck das Loch deiner Frau. Ich will sehen, wie nass sie schon ist.“

Karl zögerte nur kurz, dann kniete er sich zwischen Renates Beine. Er beugte sich vor und fuhr mit der Zunge über ihre geschwollenen Schamlippen. Renate stöhnte leise auf. Karl leckte tiefer, schob die Zunge in ihre Fotze und schmeckte ihre Feuchtigkeit. Peter stand daneben und schaute zu. „Mehr. Mach sie richtig nass.“ Karl leckte weiter, saugte an ihrer Klitoris und schob zwei Finger in sie hinein. Renate hob die Hüften an und presste sich gegen seinen Mund.

Peter nickte zufrieden. „Jetzt halt ihr die Beine auseinander.“ Karl erhob sich, griff Renate an den Knöcheln und spreizte ihre Beine weit. Peter holte sein Handy heraus und machte mehrere Fotos. Das Blitzlicht blitzte auf, während Renate mit gespreizten Beinen dalag, ihre Fotze glänzend und offen. „Gute Aufnahmen“, murmelte Peter. Er legte das Handy beiseite und trat ans Bett.

Seine Hände griffen nach Renates Brüsten. Er quetschte die schweren Euter zusammen, massierte sie grob und zog die Nippel in die Länge. Renate stöhnte bei jedem Griff. Peter kniff fester zu, rollte die verhärteten Knospen zwischen seinen Fingern und zog sie so weit heraus, dass Renate laut aufkeuchte. Karl stand am Fußende des Bettes, hielt die Beine seiner Frau auseinander und musste zusehen, wie Peter ihre Titten bearbeitete.

Peter zog sich aus. Als er die Hose herunterließ, sprang sein Schwanz hervor. Er war lang und dick, mindestens zwanzig Zentimeter lang und sechs Zentimeter im Durchmesser, die Adern dick hervortretend, die Eichel breit und geschwollen. Renate starrte darauf, leckte sich über die Lippen. Karl hielt die Beine seiner Frau weiter gespreizt. Peter trat näher, nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte die dicke Eichel direkt an den Eingang von Renates Fotze. Er rieb die Eichel langsam über ihre nassen Schamlippen, ohne einzudringen.

„Sag mir, was ich jetzt tun soll“, forderte Peter Renate auf. Renate atmete schwer. „Steck deinen fetten Schwanz endlich in mein Eheloch“, sagte sie deutlich. Peter grinste. Er schob die Eichel etwas tiefer, drückte gegen den Eingang, ohne ganz einzudringen. Dann wandte er sich an Karl. „Willst du, dass ich deine Frau nehme? Dass ich sie zureite wie eine Stute?“ sagte Peter und filmte das Ganze mit seinem Mobiltelefon.

Karl schluckte. Seine Stimme klang beklommen. „Ja“, sagte er leise. Peter schüttelte den Kopf. „Genauer. Besser. Sag es richtig.“ Karl starrte auf den dicken Schwanz, der an der Fotze seiner Frau lag. „Ja, ich will, dass du meine Frau nimmst. Ich will, dass du sie mit deinem fetten Schwanz fickst und zureitest.“

Peter stieß mit einem kräftigen Stoß zu. Seine dicke Eichel drang in Renates Fotze ein und dehnte sie weit. Renate schrie auf, als der lange, dicke Schwanz Zentimeter für Zentimeter in sie hineinglitt. Karl hielt die Beine seiner Frau weiter auseinander und musste zusehen, wie Peter sie langsam und tief fickte.

Peter packte Renates Hüften fester und begann, sie mit langen, kraftvollen Stößen zu ficken. Sein dicker Schwanz glitt tief in ihre Fotze, zog sich fast ganz heraus und stieß dann wieder bis zum Anschlag hinein. Renate wurde immer lauter, ihre Stöhner wurden zu Schreien, während ihr Körper unter jedem harten Stoß wippte. „Ja, fick mich, nimm mein Loch!“, rief sie atemlos. Peter zog seinen Schwanz plötzlich ganz heraus. Renates Fotze blieb weit offen, die Ränder glänzten feucht, das Loch klaffte sichtbar von der Dehnung durch seinen fetten Schwanz. Er hielt kurz inne, ließ Karl zusehen, wie das aufgebohrte Eheloch pulsierte, dann stieß er wieder tief hinein.

„Mach Fotos“, befahl Peter Karl. „Und ein Video. Zeig, wie ich deine Frau ficke.“ Karl griff nach dem Handy, filmte mit zitternden Händen, während Peter Renate hart und tief rammte. Die Kamera fing jedes Detail ein: den dicken Schaft, der in die nasse Fotze glitt, Renates zitternde Brüste, ihr verzerrtes Gesicht vor Lust.

Peter stieß mit einem einzigen tiefen, harten Stoß bis zu den Eiern in Renate hinein. Seine Eier begannen zu zucken, der Schwanz pulsierte sichtbar, während er seine ganze dicke Ladung Sperma tief in ihr ablud. Renate schrie auf, als sie die warme Flut spürte. Peter hielt sich tief in ihr, bis der letzte Tropfen geflossen war. Dann zog er langsam seinen immer noch dicken Schwanz aus dem Loch. Sperma quoll sofort heraus und rann über Renates Arsch.

„Jetzt steck du deinen Schwanz in das aufgebohrte Loch deiner Frau“, sagte Peter zu Karl und nahm sich sein Telefon um zu filmen. Karl trat näher, schob seinen Schwanz in die spermagesättigte Fotze. Er spürte nur die heiße, dickflüssige Ladung, die ihn umspülte. Nach wenigen Stößen zog er sich wieder heraus. Peter nickte. „Jetzt leck es sauber.“ Karl kniete sich hin, presste sein Gesicht zwischen Renates Beine und leckte das auslaufende Sperma aus ihrer offenen Fotze, schluckte alles, was er erreichen konnte, waehrend Peter zufrieden zusah und die Szene filmte.

Danach tranken sie ein Glas Prosecco an der Bar. Renate lehnte sich erschöpft, aber zufrieden an Karl. Wenig später verabschiedeten sich Karl und Renate und gingen zurück in ihr Hotel. Teil 1 war abgeschlossen.

am: Februar 18, 2025, 17:59:27 9 / Cuckolds Nachrichten / altbockschwanz fuer ehefut gesucht

Altbockschwanz gesucht!
Hat Jemand Erfahrung (Paar/Einzelperson) mit super-potentem, dominantem, großschwänzigem Altherrenficker der in der Lage ist, die Ehefrau hart, ausdauernd und abwechslungsreich durchzuziehen? Was war Euer ältester Fickbulle, den Ihr über die super-geile, safttriefende Ehefotze gelassen habt; der passiv wichsende oder aktiv dem Althengst ins Ehefickloch helfende Ehemann war anwesend.?.wie ist es gelaufen; bin gerade dabei, meine interessierte, vor Geilheit fast auslaufende Ehestute auf die Weide zu führen, damit sie von Prachthengst hart und fordernd rangenommen und zugeritten wird? Erwarte gerne möglichst detaillierte Erlebnisberichte am Liebsten mit Fotobeweis oder zumindest Geilfoto der Eheschlampe…vollgespritzte Schlampenfotze, besamte Titten und Arsch. Wer war der dominante, fordernde, ausdauernde Altherrenschwanz……Nachbar, Chef, Schwiegervater….? Wo ist die Ehefotze ran genommen worden……Dogging, Einladung nach Hause um die Ehesau im eigenen Ehebett vom geil-erfahrenen Hengstschwanz abficken zu lassen, Treffen im Hotel, Club, Parkanlage….. Jemand im Jamaika-Urlaub Erfahrung gemacht, die Ehefrau, in geiler Urlaubsstimmung von Rasta-Mann, schwarzem Bullenschwanz rannehmen zu lassen……Vorschläge für Clubs Jamaika, Kuba, Kenia……wo unterfickte Ehefrauen auf ihre Rechnung kommen? Bin gespannt bzw. warte mit gespannter Hose….mein Schwanz ist am Platzen und mir steigt der Saft im Rohr hoch; hier einige geile Fotos meiner attrakti-blonden, griffigen Ehefotze zum anregen und aufgeilen……ähnliches Material (evtl. aus dem Urlaub in Aktion) fair und gerne willkommen!




Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 02, 2019, 12:39:57 10 / Cuckold Stories / Re: Master und Cuckoldpaar

geile geschichte....
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Mai 25, 2019, 12:40:42 11 / Bilder von euch / meine ehefut renate

hallo ihr geilen böcke!

ich zeige gerne meine ehestute und suche immer harte schwänze, die bilder meiner ehefut vollspritzen (54, keine face pics). videos vom abspritzen sind sehr willkommen....

gg, karl

am: Juli 18, 2017, 09:23:19 12 / Bilder von euch / Re: bilder bespritzen....)

leider praktisch kein Interesse/




Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Mai 16, 2017, 10:59:11 13 / Bilder von euch / bilder bespritzen....)

für alle geilen böcke!

suche immer geile, harte schwänze, die pics meiner ehefotze (52) vollwichsen und davon ein video machen... (kein c2c, keine facepics)

mail an me_fist_o@yahoo.de für bilder meiner ehefut

gg, karl
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Oktober 31, 2016, 13:58:12 14 / Bilder von euch / pics meiner ehefut vollspritzen...

bilder meiner ehefut renate...











suche immer geile, harte schwänze, die pics meiner ehefotze (52) vollwichsen und davon ein video machen...

Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: März 08, 2014, 19:38:39 15 / Videos von euch ( Nur eigene, selbst aufgenommene ) / Re: selbst befüllte ehefut renate

Geiles Filmchen, schade das sie nicht von einem fremden vollgespritzt wurde.

stimmt! wäre mir auch lieber , ich könnte ihr geiles vollbesamtes loch schlammficken
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:
Seiten: [1] 2


InkMX Desing by Valkno - InkscapeMX.com Specials thanks to zutzu