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Cuckolds Nachrichten / Re: Es ist soweit...
« am: Februar 15, 2026, 11:46:42 »
Gestern lagen wir am Morgen im Bett, umarmten, küssten uns. Ich fragte Antje, wie es für sie war, ihren Lover C. alleine zu treffen, vorher alleine mit ihm geschrieben zu haben, sich alleine mit ihm zu verabreden und mir erst dann vom Date zu erzählen? Wie es für sie war, vor dem Date noch zurück zu kommen, sich im Badezimmer für ihn vorzubereiten, mir einen Abschiedskuss zu geben und dann zu ihm zu fahren? Wie es für sie war, mit ihm dann zu ficken und ob sie dabei auch an mich gedacht habe.
Antje lachte, küsste mich und antwortete in etwas wie folgt:
"Es war gut, wie es gelaufen ist. Mir hat es richtig Spaß gemacht, mit ihm zu schreiben, mich mit meinem Lover zu verabreden und Dich nicht daran zu beteiligen. Als ich Dir von ihm erzähle, sah ich, wie geil es Dich machte. Als ich mit ihm dann schrieb, dachte ich auch daran und fühlte Stolz und Freiheit und es erregte mich total. Ich treffe meinen Lover, um mit ihm und mit anderen zu ficken und meinen Ehemann lasse ich keusch zuhause. Ja, das macht mich echt an. Und weil ich sehe, wie geil es Dich macht, macht es mir noch mehr Spaß und ich werde es auch weiterhin so oder so ähnlich machen!"
Antje küsste mich wild. "Ich bin jetzt richtig geil, am liebsten würde ich jetzt Ficken. Einen richtig geilen Schwanz in meinem Fötzchen haben. Ich möchte jetzt Ficken, aber natürlich nicht mit Dir. Nein, mit C. möchte ich Ficken!"
Antje lachte, als sie spürte, wie hart ich geworden bin. "Ja, Du bist mein Schlappschwanz und wirst richtig geil, wenn ich Dir sage, wie sehr ich meine Lover begehre. Der Kleine da unten wird sogar hart, aber ich brauche ihn nicht." Antje drehte sich auf den Rücken, hob ihr Becken, striff ihre Hose ab. Sie schaute mich lüsternd an: "Ich bin so geil, ich mache es mir jetzt selbst." Zu ihren Worten sah ich, wie ihre Hand zwischen ihre Beine fuhr, sie sich zu reiben begann. Ihre Augen waren geschlossen, als sie sprach: "Oh ja, C. fick mich, fick mich richtig durch. Du bist so geil, ich will Deinen Schwanz in mir haben, fick mich." Mit glasigen Augen schaute sie mich an: "Oh, C. fickt so gut, er fickt und fickt und fickt und ich werde ihn bald wieder treffen und dann wieder mit ihm fick...aaaaaah, oh wie geil, fick mich C. aaaah." Antje schrie ihren Orgasmus in den Raum, sie stöhnte und stöhnte. Ich lag an ihrer Seite, sah meine Frau und ihre Lust auf ihren Lover und an sich selbst, sah wie sie kam und war hart wie selten. Antje wurde ruhiger, schaute mich lächelnd an. Ich rieb sanft meinen Schwanz. Antje lachte. "Schlappschwanz, mach die Hose über das Teil, es wird von mir nicht gebraucht und auch Du brauchst ihn nicht. Ich habe gerade mit C. gefickt, bin neben Dir gekommen, mehr brauchst Du auch nicht!"
Ich atmete schwer, weil sie mich so dermaßen anmachte, auch wegen ihre Worte. "Du berührst meinen Schwanz gar nicht mehr", sagte ich mit schwerer Stimme. Antje küsste mich. "Oooh, habe ich den Kleinen schon so lange nicht mehr berührt. Hast Du die Tage gezählt. Weißt Du noch, wann meine Hand ihn zum letzten Mal berührt hat? Weißt Du noch, wann er das letzte Mal Kontakt mit meinem Fötzchen hatte? Ich brauche ihn nicht mehr, warum sollte ich ihn also anfassen? Ich habe tolle Lover, Du bist und bleibst mein kleiner Schlappschwanz."
Antje küsste mich und stand auf. "Auf, Schlappi, aus dem Bett, nicht dass Du noch wichst, wenn ich raus gehe." Lachend ging sie raus!
Antje lachte, küsste mich und antwortete in etwas wie folgt:
"Es war gut, wie es gelaufen ist. Mir hat es richtig Spaß gemacht, mit ihm zu schreiben, mich mit meinem Lover zu verabreden und Dich nicht daran zu beteiligen. Als ich Dir von ihm erzähle, sah ich, wie geil es Dich machte. Als ich mit ihm dann schrieb, dachte ich auch daran und fühlte Stolz und Freiheit und es erregte mich total. Ich treffe meinen Lover, um mit ihm und mit anderen zu ficken und meinen Ehemann lasse ich keusch zuhause. Ja, das macht mich echt an. Und weil ich sehe, wie geil es Dich macht, macht es mir noch mehr Spaß und ich werde es auch weiterhin so oder so ähnlich machen!"

Antje küsste mich wild. "Ich bin jetzt richtig geil, am liebsten würde ich jetzt Ficken. Einen richtig geilen Schwanz in meinem Fötzchen haben. Ich möchte jetzt Ficken, aber natürlich nicht mit Dir. Nein, mit C. möchte ich Ficken!"

Antje lachte, als sie spürte, wie hart ich geworden bin. "Ja, Du bist mein Schlappschwanz und wirst richtig geil, wenn ich Dir sage, wie sehr ich meine Lover begehre. Der Kleine da unten wird sogar hart, aber ich brauche ihn nicht." Antje drehte sich auf den Rücken, hob ihr Becken, striff ihre Hose ab. Sie schaute mich lüsternd an: "Ich bin so geil, ich mache es mir jetzt selbst." Zu ihren Worten sah ich, wie ihre Hand zwischen ihre Beine fuhr, sie sich zu reiben begann. Ihre Augen waren geschlossen, als sie sprach: "Oh ja, C. fick mich, fick mich richtig durch. Du bist so geil, ich will Deinen Schwanz in mir haben, fick mich." Mit glasigen Augen schaute sie mich an: "Oh, C. fickt so gut, er fickt und fickt und fickt und ich werde ihn bald wieder treffen und dann wieder mit ihm fick...aaaaaah, oh wie geil, fick mich C. aaaah." Antje schrie ihren Orgasmus in den Raum, sie stöhnte und stöhnte. Ich lag an ihrer Seite, sah meine Frau und ihre Lust auf ihren Lover und an sich selbst, sah wie sie kam und war hart wie selten. Antje wurde ruhiger, schaute mich lächelnd an. Ich rieb sanft meinen Schwanz. Antje lachte. "Schlappschwanz, mach die Hose über das Teil, es wird von mir nicht gebraucht und auch Du brauchst ihn nicht. Ich habe gerade mit C. gefickt, bin neben Dir gekommen, mehr brauchst Du auch nicht!"
Ich atmete schwer, weil sie mich so dermaßen anmachte, auch wegen ihre Worte. "Du berührst meinen Schwanz gar nicht mehr", sagte ich mit schwerer Stimme. Antje küsste mich. "Oooh, habe ich den Kleinen schon so lange nicht mehr berührt. Hast Du die Tage gezählt. Weißt Du noch, wann meine Hand ihn zum letzten Mal berührt hat? Weißt Du noch, wann er das letzte Mal Kontakt mit meinem Fötzchen hatte? Ich brauche ihn nicht mehr, warum sollte ich ihn also anfassen? Ich habe tolle Lover, Du bist und bleibst mein kleiner Schlappschwanz."
Antje küsste mich und stand auf. "Auf, Schlappi, aus dem Bett, nicht dass Du noch wichst, wenn ich raus gehe." Lachend ging sie raus!




