Es war ein ganz besonderes Date für Antje...warum...ergibt sich folgend!
Gleich vorweg, Fickbilder gab es nicht an mich. Dafür, so Antje, hatte sie keine Zeit. "Wir haben so intensiv gefickt, da hatten wir kein Gedanken an Bilder."
Aber dies macht nichts, denn die Bilder (siehe Anhang) sind sehr besonders.
Nun gut. Antje war um 18 Uhr bei M. Sie schrieb mir kurz zuvor:
"Bin gleich da, schon etwas aufgeregt aber viel mehr erregt! Und bei Dir, mein kleiner Cucki, sitzt der Käfig stramm?"
Natürlich antwortete ich ihr sofort, bestätigte den Käfig und die bei mir tobende Erregung.
Antwort Antje:
"Ja, so soll es sein, der Kleine ist im Käfig, mein Fötzchen bekommt gleich den Schwanz von M."
Dann war Ruhe im Schacht. Ich lief im Haus hoch und runter. Konnte kaum still sitzen bleiben. Schaute ständig zur Uhr. Nun, es war auch schon viel Zeit vergangen und ich war sicher, dass meine Frau schon fickt. Also es waren bestimmt schon 10 Minuten seit ihrer letzten Nachricht vergangen

Doch es wurde noch weiter 10 Minuten und noch weitere und noch weitere. Dann bekam ich das erste Bild (siehe unten). Ich war sprachlos. Antje nackt auf einer Bank. Sie fickte nicht, nein, sie war im Park mit M. Später erfuhr ich, dass sie gleich nach ihrem Eintreffen in den Tiergarten gegangen sind. Dort lief Antje freizügig umher. "Ja, es haben mich einige Leute gesehen. Einige sahen, dass ich fast nackt war und einige schauten uns auch länger zu. Mich hat es total angemacht!"
Um 20:30 Uhr bekam ich eine weitere Nachricht von Antje.
"Oh, M. fickt so gut. Und nun gehen wir lecker essen. Sitzt der Käfig gut?"
Ich war sprachlos, denn es war ja noch nicht so spät. Aber ich kenne auch M. Er fickt nicht den ganzen Abend. Seine Session ist meist kurz, dafür intensiv und dann geht es fast immer noch ins Restaurant. Antje kam um 23:00 Uhr zurück. Vorher bekam ich wieder eine Nachricht:
"Bin auf dem Weg zu Dir, my one and only. Ich hatte einen fantastischen Abend, bin leicht beschwipst aber auch am Schweben. Bis gleich, Schlappi."
Sie war auf dem Weg zurück, endlich...naja, ich warte ja auch gerne länger. Aber ihre Worte...hatte einen fantastischen Abend...schlugen ein.
Ich tippte, sie würde in ca. 30 Minunten zuhause sein. Für ihre Rückkehr hatte ich einen Plan. Da wir alleine zuhause waren, ging dies auch. Also bereitete ich vor.
Schnell zwei kleine Gläser Rotwein eingeschenkt, selbige nahe der Haustür platziert, mich entsprechend gestylt und dann am Fenster stehen, um zu schauen, wann sie eintrifft.
Ich hatte gut geschätzt, es waren 29 Minuten, da sah ich sie in der Ferne. Schnell lief ich zur Haustür, wartete, bis ich ihre Schritte hörte, öffnete leicht die Tür und ging in Position.
Antje kam rein, sah mich und lachte.
"Ja, so ist es richtig, sehr schön, Cucki."

Ich kniete nackt im Flur, hatte die Weingläser auf einem Tablett, hielt sie hoch, ihr entgegen. Antje lachte wieder, nahm ein Glas, nippte am Rotwein, hob ihr rechtes Bein.
"Auf, Schlappschwanz, lecke mein Stiefel."
Ich dachte, ich höre nicht richtig. So hatte sie noch nie mit mir gesprochen. Ich beugte mich hinab, küsste ihre Stiefelspitze und leckte dann den Stiefel von oben bis unten ab. Antje lachte wieder. "Ja, ich treffe meinen Lover und Du bekommst meine Stiefel. So ist es richtig." Sie zog ihr Bein weg, streckte mir das linke Bein entgegen. Wieder leckte ich den Stiefel ab, war so unglaublich in meinem Element, war so glücklich wie lange nicht. Stöhnte vor Lust.
"Ausziehen", hörte ich ihre weiche, strenge Stimme. Ich zog ihr einen Stiefel aus, wollte auch die Socke ausziehen, doch sie stoppte mich.
"Habe ich Dir dies erlaubt, Schlappschwanz?"
"Nein, entschuldige bitte", stammelte ich.
"Hausschuhe", hörte ich ihre Stimme, die mich echt nur nur nur nuuuuuuuuuuuur geil machte.
Ich griff nach ihren Hausschuhen, zog sie ihr an, schaute zu ihr herauf.
"Wir gehen in die Küche, trinken dort unseren Wein und ich erzähle Dir etwas."
Antje setze sich an den Tisch, ich folgte ihr nackt, setzte mich auch. Dann berichtete sie.
"Es war anders als ich gedacht hatte. Andere Männer waren nicht anwesend. Heute hat mich nur M. gefickt. Aber er fickt so gut, das war richtig fantastisch. Aber erst sind wir in den Tiergarten gegangen."
Antje strahlte, war total zufrieden. Ja, sie strahlte, im Gesicht, aber es schien mir auch, als wenn um ihren Kopf herum ein wunderbares Strahlen zu entdecken war. Antje sprach weiter:
"Als ich jung war, habe ich mit C. (ihrem ersten Ehemann) Bilder von Frauen angeschaut, die nackt auf der Straße liefen. Mich hatte es damals schon total geil gemacht. Ich bin sicher, C. hatte es auch gefallen, er sprach aber nicht darüber. Ich weiß, Du hättest es mir erzählt und mit Dir hätte ich dies auch schon damals bekommen. Aber nun, ich erinnere mich daran, wie es mich erregt hat und wie ich davon träumte, selbst so auf der Straße zu laufen, von anderen gesehen zu werden. Und so war es heute. Mich haben viele Leute gesehen. Ja, sie sahen, dass ich fast nackt war. Sie sahen mich posieren, sahen meine Brüste, sahen mein Fötzchen und mich hat es nur geil gemacht."
Antje küsste mich. "Es war so wunderbar. M. hat mich durch den Tiergarten geführt und immer wieder war ich fast nackt, bzw. Habe das Kleid geöffnet, damit ich gesehen werde. Ich habe davon schon lange geträumt und heute habe ich es endlich bekommen."
Ich schaute Antje an, sagte: "Ja, damals mit C. konntest Du es nicht leben, aber heute mit mir schon!"
Antje lachte, beugte sich zu mir, küsste mich zart.
"Ja, und genau dafür Danke ich Dir total. Mit Dir kann ich endlich sein wie ich bin und sein möchte!"
Antje strahlte mich an. Sie hob ihre Arme, streckte sie weit nach oben.
"Ich bin eine Freiheitsfrau. Ich habe bekommen, wovon ich träumte und dann hat M. mich in der Wohnung so gut gefickt." Wieder küssten wir uns.
"Und dann sind wir noch richtig lecker essen gegangen. Ich habe mitbekommen, was die beiden am Nebentisch bezahlt habe. Sie hatten nicht viel, zahlten aber 75.-€." Antje küsste mich. "Der Wein war grandios, die Pasta war grandios und der Preis war echt hoch. Aber es passte zum Abend."
Ich zog sie an mich. "Er hat bezahlt?" Antje schaute mich erstaunt an. "Aber ja, klar, warum?" Ich lächelte sie an: "Nun, dann kannst Du Dich nun wie eine Hure fühlen. Er hat für Dich bezahlt." Antje schaute mich kurz erstaunt an, dann lachte sie. "Ja, ich bin eine Hure. Guter Gedanke, ich bin ein Hure und er hat dafür bezahlt. Huuuh, das macht mich nun auch noch an." Wieder ein Kuss, oder mehrere. Dann weitere Worte von Antje:
"Aber er ist mein Lover, deswegen bin ich nicht seine Hure. Er ist mein Lover, hast Du gehört, Cucki, MEIN LOVER!"

Antje trank den Wein aus, schaute mich an. "Gefällt mir, dass Du nackt und mit Käfig bei mir sitzt. Ich gehe jetzt hoch ins Badezimmer, Du machst hier noch sauber und darfst dann auch hochkommen." Sie sprach, stellte das Glas ab und ging aus der Küche. Ich saß noch am Tisch, nippte an meinem Wein, ließ ihre Worte, ihre Ausstrahlung wirken. Käfig war stramm gefüllt, ich nackt in der Küche. So stand ich auf, wusch die Gläser ab, trocknete sie, stellte sie weg, wischte den Tisch ab und folgte meiner Königin nach oben.

Im Bett umarmten wir uns. Antje legte ihre Hand auf den Käfig. "Ich wurde so gut gefickt. Es war so geil und Dein Kleiner ist gut geschützt, da wollen wir ihn nicht stören. Außerdem bin ich müde und möchte von M. träumen. Gute Nacht, Schlappschwanz." Antje küsste mich, drehte sich eng an mich und so schliefen wir ein!

Es ist Morgen, acht Uhr. Ich schleiche mich aus dem Zimmer, gehe in die Küche, mache und Kaffee. Mit dem Kaffee gehe ich zurück ins Schlafzimmer. Antje strahlt mich an. "Braver Cucki", so ihre Worte, die mich gleich wieder tief treffen, also geil machen! Antje nippt am Kaffee, stellt die Tasse weg, ich liege wieder neben ihr. Sie streckt, räkelt sich. "Ah, ich habe so gut geschlafen. Naja, es war auch ein fantastischer Abend mit meinem Lover M. Und Du, hast Du auch gut geschlafen?" Ich bejahe es. Antje schaut mich erstaunt an. "Sagtest Du nicht, dass der Käfig in der Nacht manchmal stört?" Ich nicke, "ja, ich bin einmal wach geworden, weil ich total steif geworden bin. Dann wird die Haut gestreckt, ist etwas unangenehm, war aber schnell wieder vorbei." Antje nickt: "Klar, der Kleine bleibt nie lange steif, dass wissen wir beide." Zu ihren Worten lächelte sie mich fröhlich an.

"Bist Du noch geil, oder ist es auch schon vorbei?" Ich bin etwas irritiert und auch verlegen, weil ich natürlich den Sinn ihrer Worte verstehe. "Nein, es ist nicht vorbei, ich bin total erregt. Allein weil ich Dich anschaue." Antje nickt. "Dann ist es wohl an der Zeit, den Käfig abzulegen." In meinem Hirn tobt es. Ich fühle im Geiste ihre Hand, spüre, wie sie mich wichst, weiß, dass ich bestimmt 15 Sekunden aushalten würde, bis ich käme. Ich fühle das Abspritzen in mir, stöhne auf. Antje erhebt sich, was mich nun wieder irritiert. "Auf, Cucki, komm", so ihre Worte. "Äh, was, äh...", sage ich betont gelassen

Antje lacht. "Ich sagte, Auf, nun komm schon. Sie läuft um das Bett herum, schaut mich wartend an. Ich erhebe mich, folge ihr ins Badezimmer. Sie lächelt mich an, gibt mir den Schlüssel für den Käfig. "Hol ihn raus", so ihre Ansage. Ok, ich nehme den Schlüssel, öffne den Käfig, ziehe ihn ab. Antje beugt sich etwas vor, schaut mir zwischen die Beine. "Oh, wie süß, der Kleine ist so, wie er sein soll. Zum Ficken nicht zu gebrauchen!"

Weiter bin ich verwundert. "Er ist so süß, aber bestimmt hat er auch gesabbert. Also, Schlappschwanz, mach den Kleinen sauber!" Ich bin sprachlos. Nehme den Lappen, wasche mich, trockne ihn ab, schaue sie an. "Antje nickt Richtung Käfig. "Hä", sage ich betont gelassen und total männlich. "Der Kleine möchte wieder in seinen Käfig. Also AUF!"

Nein, damit hatte ich echt nicht gerechnet. Verwundert greife ich den Käfig, schaue Antje an. Oh man, es ist mir total peinlich. Neben mir meine geile, nackte Frau, ich geil wie nur was und dann soll ich den Käfig anlegen

Doch ich zögere nur einen Moment, lege ihn an, verschließe den Käfig, gebe Antje den Schlüssel. Sie lächelt mich an. "Weißt Du, mein Date ist noch nicht vorbei. Denkst Du echt, dann fasse ich einen Schlappschwanz an. Das würde mein ganzes Date zerstören. Auf, wir gehen wieder ins Bett, ich möchte Dir noch etwas erzählen."

Wir schweben ins Bett. Antje küsst mich und erzählt.
"Bevor M. mich gefickt hat, hat er mir auf den Po geschlagen. Er macht dies total gut. Genau in der richtigen Härte. Mich macht es total geil, wenn er mich schlägt."
Antje dreht sich zur Seite, zeigte mir ihren Po. Ich sehe Spuren von gestern. Sie dreht sich wieder zu mir. "Er hat mich mit den Schlägen noch geiler gemacht, als ich eh schon war. Und dann hat er mir endlich seinen Schwanz in mein Fötzchen geschoben. Ganz langsam, ganz tief rein. Als er in mir war, habe ich kurz an Dich gedacht und es hat mich noch geiler gemacht." Ich fragte, was sie so angemacht habe. Antje lachte: "Mein Lover hatte seinen Schwanz in mich geschoben und ich dachte daran, dass Dein Kleiner im Käfig ist. Mein Lover fickte mich gerade und mein Schlappschwanz wartet zuhause verschlossen und total geil. Das, genau das hat mich erregt. Dann habe ich Dich aber vergessen und wir haben wie von Sinnen gefickt."

Antje küsste mich wieder. Wir beide stöhnten. "Ach, wenn doch nur M. hier wäre", so Antje. "Wir würden sofort weiter ficken. Dich würde ich natürlich raus schicken." Ich zog sie an mich. "Ich dürfte nicht zuschauen?" Antje lachte. "Aber nein, ich würde ihn für mich alleine haben wollen. Aber Du dürftest draußen im Flur zuhören, wie Deine Frau mit ihrem Lover in unserem Bett fickt."

Oh ja, davon träume ich tatsächlich schon lange, was ich Antje auch sagte. "Ja, ich weiß was Dich geil macht. Aber jetzt bin ich wieder total geil. Wenn doch nur M. hier wäre. Aber bald fahre ich mit ihm nach Hannover zur Party und schlafe dann bei ihm. Dann werden wir auch am Morgen ficken, während Du hier allein im Bett liegst und weißt, wo ich bin."
In mir tobte es, im Hirn explodierten Feuerwerke, so hörte ich nur im Nebel der Fantasie ihre weiteren Worte. "Auf Cucki, in den Flur mit Dir. Ich mache es mir jetzt selbst, werde mir vorstellen, dass M. bei mir ist. Auf, in den Flur, schnell, ich bin so geil."

Ohne zu zögern stand ich auf, ging zur Tür, schaute zu Antje, die sich schon mit geschlossenen Augen rieb.
Ich schloss die Tür, hörte sie stöhnen. Hörte sie und hörte sie und im Schritt tobte es. Es wurde ruhig im Zimmer. "Cucki", rief Antje. Ich ging ins Schlafzimmer, sah sie mit weit gespreizten Beinen im Bett liegen, ein Finger tief in ihrem Fötzchen. "Ich bin so geil", sagte Antje, "so geil, ich schaffe es nicht, brauchte kurz eine Unterbrechung. Und nun raus, M. fickt mich gerade so gut..."

Wieder stehe ich im Flur, es vergehen einige Minunten, dann höre ich sie Stöhnen, laut und lauter und dann höre ich ihr Lied, ihre Arie, höre ihr "Aaaaaaaaaah, ja, aaaaaaaaaah, fick mich M., ja, aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah"

Antje ruft mich hinein. Sie ist zugedeckt, lächelt mich an. "Und", so ihre gemeine Frage, "war es geil für Dich, im Flur abgestellt zu sein, während M. mich fickt." Zu ihren Worten fängt sie an zu lachen und zu lachen und zu lachen. Ich springe ins Bett, küsse sie, bin geil wie nur was. Antje merkt es, küsst mich zart. "Du bleibst natürlich keusch. Ein Cucki braucht nicht Abspritzen. Die Orgasmen übernehme ich für uns. Und nun auf, hinunter mit Dir, ich habe Hunger. Du darfst das Frühstück für uns vorbereiten, ich gehe Duschen!"

Was für ein Date!!!