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Cuckolds Nachrichten / Unerwartetes Erlebnis
« am: Juli 06, 2026, 22:27:18 »
Unerwartetes Erlebnis
Erzählung einer wahren Begebenheit
Da sich mein Vater während seiner Urlaubsreise nach Marokko, welche er nach dem Verlust seiner Ehefrau vor zwei Jahren alleine verbrachte, eine Lungenentzündung eingefangen hat und dort ins Krankenhaus musste, musste ich nachfliegen, um alles vor Ort zu regeln. Sein Hotelzimmer konnte ich beziehen und verbrachte ein paar Tage zwischen den Krankenhausbesuchen alleine im Hotelzimmer.
Beim Abendessen setzte sich eine offensichtlich wohl ebenfalls allein reisende, attraktive Frau ca. 1,5 m schräg gegenüber an den Nachbartisch. Trotz der Klimaanlage war es recht warm. Ein tolles, figurbetonendes Sommerkleid brachte mein Kopfkino zum Laufen. Eine BH trug sie offensichtlich nicht. So schätzte ich Alter ab. Ende 40 bis Ende 50? Man weiß ja nie so genau. So malte ich mir aus, wie wohl ihre Brüste aussehen. Noch straff? Waren es C, oder D? Ab und zu streiften unsere Blicke, schauten wohl gegenseitig auf Teller und Getränk. Ich gebe zu: Ein etwas längerer, genauer Blick auf von mir auf SIE war offensichtlich. Fast hatte ich den Eindruck, dass SIE sich für eine positive Ausstrahlung zurechtrückte.
Ich fragte dann, ob es ihr schmeckt. Leider sprach sie kein Deutsch, antwortete irgendwas auf Französisch. Leckte dabei mit der Zunge fast unmerklich über ihre Lippen. Als sie aufstand, um sich am Buffet Nachtisch zu holen, folgte ich ihr. Sie ließ es zu, dass ich doch recht nahe an sie herankam, ihr tolles Parfüm riechen konnte.
Während des Nachtischs wechselten Blicke und immer wieder ein Lächeln. An ein Gespräch war hier nicht zu denken.
Nach dem Nachtisch winkte ich good bye und verschwand in die Piano Bar für einen Mocktail- Man kann ja nie wissen…
Plötzlich stand Sie in der Eingangstür und sah sich wohl suchend um. Als SIE mich entdeckte, lächelte sie wieder und kam auf mich zu, fragte auf französisch, ob noch Platz sei.
Oh wie ich die Sprache Französisch damals in der Schule gehasst habe! Jetzt und hier war ich dankbar, dass ich wenigstens ein paar Grundlagen hatte. (An alle Französisch Lehrer! Vergesst den ganzen Unterrichtsscheiß! Lehrt wie man flirtet! Lach)
Der Ober brachte ihr einen GIN-Tonic. Als wir uns zuprosteten, konnte ich ihre Finger checken. Kein Ehering und auch keine verräterische Spur eines weißen Rands, wo sonst der Ring sitzen müsste!
Und noch wichtiger. Kein Beobachter! Kein einzelner Herr war zu erkennen.
So gut es ging war small-talk angesagt. Dennoch konnte ich ihre Erregung erkennen. Und SIE sicher auch meine. Wir Männer wissen, wie schwer es ist einen fast platzenden Schwanz zu verbergen!
Einen zweiten GIN-Tonic wollte sie nicht. Dafür einen marokkanischen Tee.
Auf meine Bedenken hin, dass sie dann womöglich nicht schlafen könne, zuckte SIE nur mit den Achseln und lächelte erotisch.
Meine Chance dachte ich. Alles oder Nichts!
Mit dem Zucker aus dem Papierröllchen malte ich meine Zimmernummer auf den Unterteller, nachdem ich das Teeglas heruntergenommen hatte. Die Menge reichte gerade für die drei Ziffern.
Als SIE das sah huschte ein Lächeln in ihr Gesicht. SIE verstand offenbar, nahm den Unterteller, und verwischte den Zucker. Was würde SIE mit dieser Information anfangen? Eine eindeutige Reaktion konnte ich nicht erhaschen. Alles war indifferent.
Höflich verabschiedete ich mich aus der Bar. Auch sie verließ die Bar, allerdings in eine andere Richtung Aufzüge.
Mein Herz schlug ungewöhnlich heftig. So oft kam ein so intensiver Flirt nicht mehr vor in meinem „erhöhten Alter“. Meine Gedanken schwankten zwischen: SIE wird kommen und „Was will SIE mit einem „alten Mann““? Immerhin hatte sich mein Schwanz beruhigt und klemmte nicht mehr in der Hose.
Im Zimmer angekommen brauchte ich erst einmal einen Shot.
Im Kühlschrank stand noch die Flasche Sekt. Gut! Ich würde IHR ein Glas anbieten können, käme SIE.
Jetzt erst einmal ab unter die Dusche. Schnell vorbereiten- für alle Fälle, obwohl die Chancen schlecht waren! Intim rasieren. Wer will heute schon einen verwucherten Schwanz!?
Bloß nicht anfassen. So geil wie ich war, wäre es in Sekunden erledigt gewesen.
Schnell abkühlen. Ausdünsten auf dem Bett und Fernseher an. Das WM Spiel würde für Ablenkung sorgen.
Es klopft! Mein Herz stand still. Panik! Ich lag nackt da! So konnte ich nicht öffnen und ich rief: Einen Moment bitte. Mein T-Shirt und meine kurze Hose lag noch rum. In Sekunden hatte ich das an und war an der Tür und öffnete sie.
Davor stand SIE! Lächelnd. In ihrem atemberaubenden Sommerkleid. Eine kleine Handtasche hing locker über ihre Schulter. Wie angewurzelt stand ich da, glaubte ich träume.
Ihre fragende Geste beantwortete ich mit dem Zeichen, dass SIE reinkommen soll.
Nach einem Blick, ob der Flur leer ist, trat SIE ein. Ich streckte meine Arme aus und umarmte sie. Drückte SIE eng an mich.
Als wir uns lösten, bot ich ihr ein Glas Sekt an.
„Darf ich duschen gehen? Danach gerne.“ Meinte SIE.
Klar, antwortete ich und schon verschwand SIE im Badezimmer. Ich hörte die Toilettenspülung und danach die Dusche rauschen, während ich die Sektflasche öffnete und zwei Gläser füllte.
Das Rauschen hatte aufgehört und keine Minute später stand SIE vom mir. Ihre Brüste umwickelt mit dem viel zu kleinen Handtuch, welches kaum bis zu ihrem Schambereich reichte.
Ich hielt ihr das Glas hin. SIE griff danach und ob es gewollt war, oder nicht, konnte ich nicht deuten: Das Handtuch rutschte und landete auf dem Boden. Nackt wie Gott SIE schuf, nahm sie das Glas und stieß mit mir an.
Ungeniert ließ SIE mir Zeit ihren Körper mit den Augen zu erkunden.
Tatsächlich hingen ihre Brüste kaum. Die Vorhöfe waren recht groß und dunkel, genau wie ihre steil aufgerichteten Nippel. In ihrem Bauchnabel glänzte ein dezentes Piercing. Anhand der Schwangerschaftsstreifen auf ihrem Unterbauch wusste ich, dass SIE Mutter ist. Ein kleines Speckpölsterchen um ihre Hüften störte den Anblick nicht. Im Gegenteil! Ihr Venushügel war glatt. Kein Härchen war zu sehen. Wie sich später herausstellte nicht mal eine Stoppel. SIE war gelasert.
Ich deutete an, SIE möge sich einmal um sich selbst drehen, doch stattdessen griff SIE nach meinem T-Shirt und half es mir auszuziehen. Unmittelbar danach ging SIE vor mir auf die Knie. Gekonnt nahm SIE den Bund meiner Hose und zog sie nach unten. Zuerst gegen den Widerstand meines erigierten Schwanzes, doch als dieser überwunden war, fiel sie zwischen meinen Fußknöchel. Offenbar zauberte mein Schwanz, der nun direkt auf ihrer Gesichtshöhe war, ein Lächeln auf ihr Gesicht, gefolgt von ihrem Ausspruch „ich liebe diesen Anblick“!
Meine Enttäuschung, dass die nun nicht anfing meinen Schwanz zu blasen, war nur kurz. SIE erhob sich und ging langsam, sich entschuldigend, Richtung Bad. Mein Gott! Was für einen geilen Arsch ich da zu sehen bekommen habe. Und wie aufreizend SIE sich bewegte! Einfach nur der Hammer!
Kurz später war SIE zurück. Mit ihrer kleinen Handtasche in welcher SIE kurz wühlte und ein Kondom hervorzauberte.
Mittlerweile hatte ich es mir auf dem Bett bequem gemacht.
Ihre Erklärung: Es tut mir Leid, ich mache ES nur mit Gummi, war absolut OK für mich. Noch nie hatte ich jedoch einen so engen Gummi an.
Was nun folgte war der pure Wahnsinn. Eine wahre Dreilochstute, die wusste, was sie wollte – und bekam.
Nach drei verbrauchten Kondomen und einer ausgiebigen gemeinsamen Dusche verließ SIE mich um 2 Uhr nachts. Ein gut gefülltes Kondom hatte sie schon zuvor zusammengeknotet. SIE ließ es in ihrer Handtasche verschwinden.
Ein MERCI, mein Mann wartet sicher schon auf mich, war dann die Krönung!
Am nächsten Morgen saß SIE tatsächlich mit ihrem Cucki am Frühstückstisch. Als er mich sah kam von ihm ein Daumen hoch! Und SIE hauchte einen Kuss.
Leider sind sie noch am selben Tag abgereist.
Ihren Namen und ihre Adresse habe ich erst viel später mit einem Trick herauskommen. Ob ich diese Info verwenden werde…
Wer weiß…
Erzählung einer wahren Begebenheit
Da sich mein Vater während seiner Urlaubsreise nach Marokko, welche er nach dem Verlust seiner Ehefrau vor zwei Jahren alleine verbrachte, eine Lungenentzündung eingefangen hat und dort ins Krankenhaus musste, musste ich nachfliegen, um alles vor Ort zu regeln. Sein Hotelzimmer konnte ich beziehen und verbrachte ein paar Tage zwischen den Krankenhausbesuchen alleine im Hotelzimmer.
Beim Abendessen setzte sich eine offensichtlich wohl ebenfalls allein reisende, attraktive Frau ca. 1,5 m schräg gegenüber an den Nachbartisch. Trotz der Klimaanlage war es recht warm. Ein tolles, figurbetonendes Sommerkleid brachte mein Kopfkino zum Laufen. Eine BH trug sie offensichtlich nicht. So schätzte ich Alter ab. Ende 40 bis Ende 50? Man weiß ja nie so genau. So malte ich mir aus, wie wohl ihre Brüste aussehen. Noch straff? Waren es C, oder D? Ab und zu streiften unsere Blicke, schauten wohl gegenseitig auf Teller und Getränk. Ich gebe zu: Ein etwas längerer, genauer Blick auf von mir auf SIE war offensichtlich. Fast hatte ich den Eindruck, dass SIE sich für eine positive Ausstrahlung zurechtrückte.
Ich fragte dann, ob es ihr schmeckt. Leider sprach sie kein Deutsch, antwortete irgendwas auf Französisch. Leckte dabei mit der Zunge fast unmerklich über ihre Lippen. Als sie aufstand, um sich am Buffet Nachtisch zu holen, folgte ich ihr. Sie ließ es zu, dass ich doch recht nahe an sie herankam, ihr tolles Parfüm riechen konnte.
Während des Nachtischs wechselten Blicke und immer wieder ein Lächeln. An ein Gespräch war hier nicht zu denken.
Nach dem Nachtisch winkte ich good bye und verschwand in die Piano Bar für einen Mocktail- Man kann ja nie wissen…
Plötzlich stand Sie in der Eingangstür und sah sich wohl suchend um. Als SIE mich entdeckte, lächelte sie wieder und kam auf mich zu, fragte auf französisch, ob noch Platz sei.
Oh wie ich die Sprache Französisch damals in der Schule gehasst habe! Jetzt und hier war ich dankbar, dass ich wenigstens ein paar Grundlagen hatte. (An alle Französisch Lehrer! Vergesst den ganzen Unterrichtsscheiß! Lehrt wie man flirtet! Lach)
Der Ober brachte ihr einen GIN-Tonic. Als wir uns zuprosteten, konnte ich ihre Finger checken. Kein Ehering und auch keine verräterische Spur eines weißen Rands, wo sonst der Ring sitzen müsste!
Und noch wichtiger. Kein Beobachter! Kein einzelner Herr war zu erkennen.
So gut es ging war small-talk angesagt. Dennoch konnte ich ihre Erregung erkennen. Und SIE sicher auch meine. Wir Männer wissen, wie schwer es ist einen fast platzenden Schwanz zu verbergen!
Einen zweiten GIN-Tonic wollte sie nicht. Dafür einen marokkanischen Tee.
Auf meine Bedenken hin, dass sie dann womöglich nicht schlafen könne, zuckte SIE nur mit den Achseln und lächelte erotisch.
Meine Chance dachte ich. Alles oder Nichts!
Mit dem Zucker aus dem Papierröllchen malte ich meine Zimmernummer auf den Unterteller, nachdem ich das Teeglas heruntergenommen hatte. Die Menge reichte gerade für die drei Ziffern.
Als SIE das sah huschte ein Lächeln in ihr Gesicht. SIE verstand offenbar, nahm den Unterteller, und verwischte den Zucker. Was würde SIE mit dieser Information anfangen? Eine eindeutige Reaktion konnte ich nicht erhaschen. Alles war indifferent.
Höflich verabschiedete ich mich aus der Bar. Auch sie verließ die Bar, allerdings in eine andere Richtung Aufzüge.
Mein Herz schlug ungewöhnlich heftig. So oft kam ein so intensiver Flirt nicht mehr vor in meinem „erhöhten Alter“. Meine Gedanken schwankten zwischen: SIE wird kommen und „Was will SIE mit einem „alten Mann““? Immerhin hatte sich mein Schwanz beruhigt und klemmte nicht mehr in der Hose.
Im Zimmer angekommen brauchte ich erst einmal einen Shot.
Im Kühlschrank stand noch die Flasche Sekt. Gut! Ich würde IHR ein Glas anbieten können, käme SIE.
Jetzt erst einmal ab unter die Dusche. Schnell vorbereiten- für alle Fälle, obwohl die Chancen schlecht waren! Intim rasieren. Wer will heute schon einen verwucherten Schwanz!?
Bloß nicht anfassen. So geil wie ich war, wäre es in Sekunden erledigt gewesen.
Schnell abkühlen. Ausdünsten auf dem Bett und Fernseher an. Das WM Spiel würde für Ablenkung sorgen.
Es klopft! Mein Herz stand still. Panik! Ich lag nackt da! So konnte ich nicht öffnen und ich rief: Einen Moment bitte. Mein T-Shirt und meine kurze Hose lag noch rum. In Sekunden hatte ich das an und war an der Tür und öffnete sie.
Davor stand SIE! Lächelnd. In ihrem atemberaubenden Sommerkleid. Eine kleine Handtasche hing locker über ihre Schulter. Wie angewurzelt stand ich da, glaubte ich träume.
Ihre fragende Geste beantwortete ich mit dem Zeichen, dass SIE reinkommen soll.
Nach einem Blick, ob der Flur leer ist, trat SIE ein. Ich streckte meine Arme aus und umarmte sie. Drückte SIE eng an mich.
Als wir uns lösten, bot ich ihr ein Glas Sekt an.
„Darf ich duschen gehen? Danach gerne.“ Meinte SIE.
Klar, antwortete ich und schon verschwand SIE im Badezimmer. Ich hörte die Toilettenspülung und danach die Dusche rauschen, während ich die Sektflasche öffnete und zwei Gläser füllte.
Das Rauschen hatte aufgehört und keine Minute später stand SIE vom mir. Ihre Brüste umwickelt mit dem viel zu kleinen Handtuch, welches kaum bis zu ihrem Schambereich reichte.
Ich hielt ihr das Glas hin. SIE griff danach und ob es gewollt war, oder nicht, konnte ich nicht deuten: Das Handtuch rutschte und landete auf dem Boden. Nackt wie Gott SIE schuf, nahm sie das Glas und stieß mit mir an.
Ungeniert ließ SIE mir Zeit ihren Körper mit den Augen zu erkunden.
Tatsächlich hingen ihre Brüste kaum. Die Vorhöfe waren recht groß und dunkel, genau wie ihre steil aufgerichteten Nippel. In ihrem Bauchnabel glänzte ein dezentes Piercing. Anhand der Schwangerschaftsstreifen auf ihrem Unterbauch wusste ich, dass SIE Mutter ist. Ein kleines Speckpölsterchen um ihre Hüften störte den Anblick nicht. Im Gegenteil! Ihr Venushügel war glatt. Kein Härchen war zu sehen. Wie sich später herausstellte nicht mal eine Stoppel. SIE war gelasert.
Ich deutete an, SIE möge sich einmal um sich selbst drehen, doch stattdessen griff SIE nach meinem T-Shirt und half es mir auszuziehen. Unmittelbar danach ging SIE vor mir auf die Knie. Gekonnt nahm SIE den Bund meiner Hose und zog sie nach unten. Zuerst gegen den Widerstand meines erigierten Schwanzes, doch als dieser überwunden war, fiel sie zwischen meinen Fußknöchel. Offenbar zauberte mein Schwanz, der nun direkt auf ihrer Gesichtshöhe war, ein Lächeln auf ihr Gesicht, gefolgt von ihrem Ausspruch „ich liebe diesen Anblick“!
Meine Enttäuschung, dass die nun nicht anfing meinen Schwanz zu blasen, war nur kurz. SIE erhob sich und ging langsam, sich entschuldigend, Richtung Bad. Mein Gott! Was für einen geilen Arsch ich da zu sehen bekommen habe. Und wie aufreizend SIE sich bewegte! Einfach nur der Hammer!
Kurz später war SIE zurück. Mit ihrer kleinen Handtasche in welcher SIE kurz wühlte und ein Kondom hervorzauberte.
Mittlerweile hatte ich es mir auf dem Bett bequem gemacht.
Ihre Erklärung: Es tut mir Leid, ich mache ES nur mit Gummi, war absolut OK für mich. Noch nie hatte ich jedoch einen so engen Gummi an.
Was nun folgte war der pure Wahnsinn. Eine wahre Dreilochstute, die wusste, was sie wollte – und bekam.
Nach drei verbrauchten Kondomen und einer ausgiebigen gemeinsamen Dusche verließ SIE mich um 2 Uhr nachts. Ein gut gefülltes Kondom hatte sie schon zuvor zusammengeknotet. SIE ließ es in ihrer Handtasche verschwinden.
Ein MERCI, mein Mann wartet sicher schon auf mich, war dann die Krönung!
Am nächsten Morgen saß SIE tatsächlich mit ihrem Cucki am Frühstückstisch. Als er mich sah kam von ihm ein Daumen hoch! Und SIE hauchte einen Kuss.
Leider sind sie noch am selben Tag abgereist.
Ihren Namen und ihre Adresse habe ich erst viel später mit einem Trick herauskommen. Ob ich diese Info verwenden werde…
Wer weiß…
