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Das CU Team wünscht allen einen schönen 1. Advent

Autor Thema: Stephanie 3  (Gelesen 9510 mal)  Share 

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Offline dr.nettTopic starter

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Stephanie 3
« am: März 11, 2008, 20:43:44 »
Stephanie 3

Am Sonntagmorgen wurde ich auf die mir inzwischen bekannte Weise geweckt. Stephanie lutschte genüsslich an meinem Prengel und rieb sich selbst dabei den Kitzler. In der Wohnung roch es nach frischem Kaffee und nachdem ich meine Soße in Stephanies heißen Mund gespritzt hatte gab sie mir einen Kuss mit den Worten „guten Morgen mein Schatz, Frühstück ist fertig“.
Wir setzten uns an den Tisch, frühstückten ausgiebig und unterhielten uns über die vergangenen 2 Wochen in denen ich im Manöver war. Stephanie hatte in dieser Zeit mal wieder mit Elke telefoniert und sich auch mit ihr zum Kaffee getroffen. Beim Kaffeetrinken hatten sich beide ausgesprochen und Elke hatte eingesehen das Stephanie und ich auch mal alleine sein wollten. Als Stephanie ihren Bericht beendet hatte sah sie mich fragend an. „Bist Du noch böse auf Elke ?“ fragte sie nach einer Weile. Ich antwortete „Nein, ich bin nicht nachtragend, Hauptsache sie hat ihren Fehler eingesehen. Wenn ich dann noch an ihre blank rasierte Muschi denke, habe ich nichts dagegen wenn sie uns ab und zu besucht.“
Stephanie schoss vom Stuhl hoch, packte mich an der Hand und zerrte mich ins Bad. „Wenn Du eine blanke Fotze haben willst, dann rasier mir meine.“ Sie schnappte sich den Rasierschaum und den Nassrasierer und hielt mir beides unter die Nase. „Du brauchst nicht Eifersüchtig zu sein“ sagte ich „ich mag Dich auch unrasiert.“ „Eifersüchtig ? Bei dem Gedanken an Elkes blanker Fotze werde ich geil, und bevor ich Dir die Eier leer ficke will ich eine blanke Fotze haben“ antwortete sie.
Ich ließ Badewasser in die Wanne einlaufen und nachdem ich mit einer Schere ihr Schamhaar gestutzt hatte stiegen wir gemeinsam hinein. Ich sagte Stephanie das dies die beste Voraussetzung für eine gründliche Rasur sei und wir uns etwas Zeit lassen sollten. Stephanie konnte während des Bades natürlich nicht die Hände bei sich behalten und spielte nach kurzer Zeit schon wieder an meinem Schwanz. Um selbst ihre Geilheit zu bekämpfen schob sie sich dann nebenbei noch 3 Finger in ihre Möse und fickte sich selbst. Ich wollte ihr helfen aber sie ließ es nicht zu. Als es ihr kam schrie sie ihren Orgasmus so laut hinaus das ich Angst um das Hörgerät unserer Nachbarin hatte.
Nachdem Stephanie sich einigermaßen beruhigt hatte sagte ich ihr sie solle sich breitbeinig auf den Wannenrand setzen, was sie auch tat. Ich nahm den Schaum und versprühte ihn auf ihrem Schamhügel. „Sei bitte Vorsichtig“ sagte sie. Ich fing an ihr die Möse zu rasieren. Um auch wirklich alle Haare zu entfernen zog ich ihre Schamlippen auseinander und ließ die Klinge vorsichtig ihr Werk verrichten. Ihre Schamlippen waren nach dem Orgasmus noch gut mit Blut gefüllt und dementsprechend gut zu rasieren. Stephanie stöhnte bei jeder Berührung auf und wurde immer geiler. Als ich um ihren Kitzler herum rasierte musste ich aufpassen sie nicht zu schneiden so unruhig wie sie war. Endlich hatte ich alle Haare entfernt und wusch ihr den restlichen Schaum von der Möse. Kaum war ich fertig, schwang sich Stephanie auf meinen harten Schwengel < wer kann beim Fotzerasieren als Mann schon ruhig bleiben > und fing an mich zu reiten. Innerhalb weniger Minuten stand das Bad komplett unter Wasser so wild ritt sie auf mir. Ich merkte wie mir der Samen anstieg und keuchte „mach mir die Eier leer“. Im gleichen Moment spannte sie ihre Fotzenmuskeln an und saugte mir regelrecht meine Sahne aus dem Schwanz. Als sie den ersten Spritzer an ihrem Muttermund spürte spritzte sie mir in bekannter Weise ihre heiße Fontäne auf den Schwanz. Beide ließen wir unseren Orgasmus langsam ausklingen und als es uns zu kalt wurde stiegen wir aus der Wanne. Wir trockneten uns gegenseitig ab und geilten uns gleichzeitig mit heißen Zungenküssen wieder auf. Noch nicht ganz getrocknet aber immer noch wild knutschend bewegten wir uns ins Schlafzimmer wo wir erst am Bett stehend uns voneinander lösten. Mit einem leichten Stoß von mir landete Stephanie im Bett und spreizte gleich ihre herrlichen Beine weit auseinander. „Schau bitte noch mal nach ob wirklich alle Haare weg sind, am besten prüfst du es mit der Zunge“ grinste sie.
Nichts lieber als das dachte ich mir und als meine Zunge ihre glatte Möse das erste Mal berührte, stand mein Schwanz sofort wieder wie ein Fahnenmast. Es war ein super geiles Feeling ihre blanke Muschi zu lecken. Stephanie stöhnte und feuerte mich an „ ja, leck meine nasse..., blanke..., geile..., versaute... Fotze, bring mein Loch zum glühen, mach das ich dir meine Soße ins Gesicht spritze.... hör nicht auf .....“ Ich leckte wie ein Verdurstender alle ihre Säfte und das waren nicht wenig. Das Bettlaken war pitschnass, als wäre ein Glas Wasser umgefallen, und es wurde immer mehr. Als Stephanie schließlich losbrüllte, schoss ein riesiger Schwall aus ihrer Fotze und ich dachte sie pisst mir ins Gesicht. Sie konnte sich gar nicht beruhigen und zog mich nach oben, leckte mir mein nasses Gesicht sauber und führte sich gleichzeitig meinen harten Schwanz in die immer noch zuckende Fotze ein. Als ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch versenkte, flippte meine Maus komplett aus. Sie brüllte so laut sie konnte und stieß mir ihre Fotze noch weiter entgegen. Ich hätte keine Möglichkeit gehabt meinen Schwanz aus ihr zu ziehen. In dem Moment in dem ich meinen Schwanz nur einen Zentimeter zurück zog hatte sie ihre nasse Fotze schon wieder darüber geschoben. Sie schrie, schluchzte, lachte und weinte gleichzeitig ohne ihre Fickbewegungen zu unterbrechen. Schließlich wurde sie langsam ruhiger bis sie dann nur noch still da lag. Sie war total ausgepowert und konnte eine ganze Zeit nicht sprechen weil sie so schwer atmete.
Ich verhielt mich ruhig in ihr und wartete darauf das sie sich erholt. Das mein Schwanz dabei schrumpfte war mir egal, so einen Orgasmus hatte ich noch nie zuvor gesehen.
Stephanie brauchte etwa 10 Minuten bevor sie etwas sagen konnte.
„Ich Liebe Dich“ waren ihre ersten Worte „so einen Orgasmus hat mir noch keiner verschafft, Du bist der helle Wahnsinn.“ Ich küsste sie und gestand ihr ebenfalls meine Liebe, anschließend schliefen wir gemeinsam ein.
Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde war es schon später Nachmittag. Ich lag alleine im Bett und in der Wohnung war es totenstill. Ich stand auf und suchte meine kleine geile Maus aber Stephanie war nicht da. Sie hatte sich leise angezogen und die Wohnung verlassen. Ein Blick aus dem Fenster sagte mir das sie mit meinem Auto unterwegs war. Ich setzte mich im Bademantel vor die Glotze und zappte durch die Programme. Stephanie würde nicht lange weg sein ohne mir eine Nachricht zu hinterlassen. Nach einer halben Stunde hörte ich sie kommen. Sie hatte in der besten Pizzeria der Stadt etwas zu essen geholt und wollte mich damit überraschen. Tolle Idee, die Stärkung kam mir gerade recht und wir beide machten uns über das Essen her.
„Ich hab noch kurz bei Elke vorbei geschaut“ erzählte Stephanie während wir schlemmten. „Sie freut sich das Du ihr nicht mehr böse bist.“
„Na dann ist ja alles klar“ sagte ich. Stephanies Gesicht verdunkelte sich ein wenig und ich fragte was denn los sei. „Ich hab Elke von unserem Wahnsinnsfick heute Mittag erzählt...“ sagt Stephanie „ ... und ihr meine blanke Möse gezeigt.“
Ich schluckte und fragte „und?“
„Elke hat sich gleich über meine Fotze hergemacht und mir noch einen Orgasmus verpasst. Ich konnte sie natürlich nicht verlassen ohne ihre Möse auszulutschen, deshalb war ich auch so lange weg. Ich hab ein richtig schlechtes Gewissen.“
Ich war sprachlos. Ich hatte gedacht Stephanie wäre nach der Nummer von heute Mittag genauso fertig gewesen wie ich.
„Sei mir bitte nicht böse Schatz, aber ich bin jetzt immer noch geil obwohl mein Fötzchen richtig brennt vom Ficken und weil Du heute Mittag eigentlich etwas zu kurz gekommen bist möchte ich Dir doch heute noch die Eier leer machen. Ich möchte Dich verwöhnen, also verbiete ich Dir aktiv zu werden. Du sollst einfach genießen was ich mit Dir anstelle um Deinen Sack zu leeren.“
Ich muss einen Blick gehabt haben als wenn der Papst mich zum ficken eingeladen hätte.
Stephanie lachte auf. „Lass mich nur machen, Du wirst einen leeren Sack haben wenn ich fertig bin.“
Stephanie stand auf und krabbelte unter den Tisch. „Stell Dir vor wir säßen in einem Restaurant „ hörte ich von unten „ iss einfach weiter.“
Stephanie öffnete den Gürtel meines Bademantel und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Der Gedanke an ein Restaurant fiel mir nicht schwer und so spielte ich Stephanies Spiel mit. Da mein kleiner Freund heute Mittag nicht gespritzt hatte, stand er innerhalb von Sekunden in Stephanies Mund, der ihn gleich bis zum Anschlag verschlang. Stephanie ließ sich viel Zeit und massierte mir seelenruhig meinen Sack während sie blies. Alles ohne Hektik und nicht fordernd. Ich ließ sie gewähren. Nach einer Weile ließ Stephanie von mir ab, verknotete meinen Gürtel und setzte sich wieder an den Tisch. Ganz ruhig aß sie nun ihren Teller leer und grinste mich an.
„Möchtest Du eine Nachspeise?“ fragte sie lächelnd als mein Teller leer war und zog sich aus. „Du kannst wählen, Zunge, Fotze oder Arsch ?“
„Alles nacheinander“ antwortete ich „ und das so oft und so lange bis nur noch heiße Luft aus meinen Eiern kommt. Du kleine geile Sau machst mich heiß und lässt mich dann mit steifem Schwanz zu Ende essen, das muss bestraft werden.“
„Leg Dich aufs Bett und lass mich meine Strafarbeit ausführen“ sagte sie „Du wirst sehen ich werde meine Strafe reuig empfangen.
Als ich auf dem Bett lag fing Stephanie an meinen Rücken zu massieren. Sie hatte vorher Massageöl aus dem Bad geholt um verteilte es auf meinem Rücken. Sie saß breitbeinig mit ihrer nassen Fotze auf meinem Arsch und knetete meine Rückenmuskeln durch. Es war eine Wohltat, richtig schön entspannend. Nach einer Weile musste ich mich rumdrehen denn sie wollte meinen gesamten Oberkörper massieren. Nun saß sie auf meinen Oberschenkeln und ich konnte ihr direkt in ihre Pforte sehen. Diese leckere Blankrasierte Möse ließ meinen Schwanz anschwellen. Stephanie blieb dies natürlich nicht verborgen und sie rutschte auf meinen Beinen sitzend weiter nach unten bis sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Dabei massierte sie immer noch meine Brust. Aber nach einiger Zeit massierte sie dann doch meine Eier um ihre STRAFE zu empfangen. Ihre absolut einmalige Art mich zu blasen brachte mich schnell zum spritzen und Stephanie schluckte alles brav herunter. Allerdings hörte sie nicht auf zu lecken und zu blasen als ich alles verspritzt hatte sondern machte einfach weiter. Nach kurzer Schwäche stand mein Pimmel wieder in vollen Segeln und Stephanie schob ihre Pitschnasse Fotze darüber. Sie fing an zu reiten und meinen Schwanz mit ihrer Fotze zu massieren. Sie stöhnte mit mir im Duett, hütete sich aber zu kommen. In meinem Sack kochte schon die neue Suppe und wollte hinaus ins Freie. Als Stephanie es merkte verschärfte sie das Tempo und ein paar Stöße später schoss ich ihr meinen Saft in die Gebärmutter. Stephanie versuchte krampfhaft keinen Orgasmus zu bekommen und sprang schnell von meinem Schwanz. Sie schob in wieder in ihren Mund und lutschte die letzten Tropfen heraus.
Ich war fertig und sagte es ihr auch, aber Stephanie wollte unbedingt den dritten Teil der STRAFE empfangen. Sie ging ins Bad um Babyöl zu holen, da das Massageöl in ihrem süßen Arsch brennt. Mit einer Hand voll Öl wichste sie zärtlich meinen Schwanz der mittlerweile ganz klein geworden war. Sie ließ nicht er davon ab bis er wieder hart genug war um „ihren Arsch umzupflügen“ wie sie sagte. Ich lag die ganze Zeit auf dem Rücken und genoss diese Behandlung. Stephanie hockte sich nun über mich und führte meinen Schwanz an ihr kleines Arschloch in den sie zuvor noch einen Spritzer Babyöl eingebracht hatte. Als ich mit der Eichel am Schließmuskel vorbei eingedrungen war, ließ sie sich einfach fallen. Beide stießen wir einen lauten Schrei aus. Es war höllisch eng aber es tat nicht weh. Stephanie war das Arschficken mittlerweile gewöhnt denn nach unserem ersten Arschfick hatte sie selbst darauf geachtet regelmäßig einen Analorgasmus zu bekommen. Es war ein saugeiles Bild - Stephanies aufklaffende blanke und patschnasse Fotze und dahinter mein öliger Schwanz in ihrem Arsch verschwindend und wieder auftauchend. Mit jeder auf und nieder Bewegung von Stephanie öffnete bzw, schloss sich die süße Möse. Stephanie stöhnte und keuchte und konnte es nicht verhindern das es ihr kommt „Ich darf nicht kommen, bitte Schatz spritz mir mein Arschloch aus ..... bestrafe mich und spritz mich voll bevor es mir kommt .... reiß mir den Arsch auf.... mach Deine Eier leer ....“ schrie sie mich an und dann kam es uns beiden gleichzeitig. Ich sah Sterne als mein Saft in ihren Arsch schoss und Stephanie zuckte und fing an zu spritzen wie ein Mann. In mehreren Schüben spritzte es aus ihrer Fotze. Als mein Schwanz kleiner wurde stieg Stephanie von mir runter und lutschte mir den Pimmel sauber. Anschließend kuschelte sie sich an mich und küsste mich. „Du hast noch einmal Bestrafen frei, mir ist es doch gekommen“ lächelte sie. „Aber das machen wir lieber morgen.“
Bevor wir einschliefen fragte sie noch „hast Du etwas dagegen wenn Elke nächstes Wochenende bei uns übernachtet?“


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Offline heimo1988

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Re: Stephanie 3
« Antwort #1 am: Juni 22, 2009, 13:31:04 »
tolle Geschichte merh davon! w_o.;f

Offline brosque09

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Stephanie 3
« Antwort #2 am: Dezember 09, 2009, 02:01:31 »
I wish I could have known her. I am sure Stephanie, MG and I would have got into some fun trouble.

Offline ahardone

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Re: Stephanie 3
« Antwort #3 am: November 12, 2020, 22:09:21 »
Passt schon....vielleicht kommt noch was?

 



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