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Autor Thema: Wifesharing Alt-Jung-MMF-Geschichte  (Gelesen 283 mal)  Share 

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Wifesharing Alt-Jung-MMF-Geschichte
« am: August 07, 2018, 07:18:09 »
Ich kam aus dem Urlaub den ich in Skandinavien mit einem Freund Alf verbraucht haben. Mir zwei Jungen Kerle hatten viel Spaß und Sonne. Frauen sind uns in der Wildnis wenig begegnet. Und keine deren hatte Interesse an uns End-20er gehabt.
So kam es dass wir was Frauen betrifft extrem ausgehungert waren und jede Frau in unsrer Nähe auffiel, bzw. begutachten.
An der Gepäckausgabe viel Alf ein Ehepaar aus. Er war im Rollstuhl. Vielleicht  Mitte 60 und offensichtlich von einem Schlaganfall schwer gezeichnet. Sie war deutlich jünger und von attraktiver Erscheinung. Maximal Anfang 50.
Sie hatte mittellanges helles Haar, war für ihr Alter schlank bis normal. Ihre lesebrille lag spitz auf Ihrer Nase. Ich fühlte mich an Lehrerinnen aus meiner Schulzeit erinnert. Vorallem mit ihrem Hüftrock und Bluse wirkte Sie sehr sexy.
Da bei Alf und mir nur das Thema Sex und Frauen aktuell war, sagte er: "Mensch, das hast du in dem Alter noch so ne heiße Frau, und dann so etwas".  Wir redeten über die Frau, rätselten wann sie das letzte mal einen Penis in sich hatte, und ob es ihr und ihm wohl so ging wie uns.
In der Zwischenzeit kam ihr Koffer. Ein Riesen Ding und die zierlich Frau war ziemlich mit der Aufgabe überfordert den Koffer vom Band zu holen.
Wir stürzt uns auf Sie und ohne zu Fragen  hoben wir den Koffer vom Band, um uns im Anschluss strahlend als Helden zu präsentieren.
"Vielen Dank", sagte die Frau, "da habt ihr mir jetzt echt geholfen".
"Wir hatten Sie schon im Blick und dachten schon dass Sie unsere Hilfe brauchen", sagte ich. Und Alf: " Können wir ihnen außerdem noch Helfen?".
Es ergab sich, dass wir die Eheleute zu ihrem Wagen bringen und beim Einsteigen helfen. Im Gegenzug kommen Sie uns mit in du Stadt.
Der Ehemann signalisierte durch nicken sein Einverständnis.

Wir erfuhren dass es der erste Urlaub seit seinem Schlaganfall sei. Sie sind noch nicht darauf eingerichtet und Sie sei Damit im Moment auch noch überfordert. Umso mehr freue Sie sich um die Hilfe.

Am Wagen angekommen stellten wir fest, dass es sich um eine OberklasseLimosine handelte.  Ihn hoben wir auf den Beifahrersitz, sie fuhr und wir saßen hinten.

"Da haben wir aber Glück gehabt, Sie getroffen zu haben" Sagte die Frau. " Ich bin die Nadi". Wir führten Smalltalk und sie fragte interessiert nach, ob wir in Beziehungen seien. Dass wir Singel seien und auch im Urlaub keine Frauen kennenlernten, interessiert Sie.
"Wie können zwei so stramme Jungs ohne Frau leben". War eine Frage von ihr.
"Naja, wir haben die Frauenwelt im Blick, darum bist du uns auch aufgefallen", erwiderte ich. "Ich bin doch zu alt für euch" war ihre Antwort, worauf ich "dann kennst du nicht die Fantasien von zwei keusch lebenden jungen Männern".
Kurz war stille. Sie sah ihren Mann fragend an dann bat sie uns noch mit zu ihr nach Hause zu kommen.
Jetzt wurde es spannend, wir stimmen natürlich zu.

Bei ihnen angekommen erledigten wir das Ausladen etc. sehr zügig. Sie waren in einer besseren Villa zu Hause. Sehr vornehmen.
Personal hatte alles am laufen gehalten. Wir setzten uns auf die Terrasse vor einem herrlichen Pool.

"Ich bin so verschwitzt von der Reise, ich gehe mich frisch machen" sagte Nadi und ging.
Alf und ich schauten uns an, dann den Ehemann. Er war regungslos im Rollstuhl. Angespannte Stille lag in der Luft.
Dann kam Nadi. Sie war nackt und trat durch die Tür.. Sie hatte einen klasse Körper. Leicht hängende Brüste, war schlank und ihre Scham war getrimmt. Tolle Frau, uns verschlug es dem Atem.

Sie ging die Stufen, hinein in den Pool und sagte: " auf Jungs, wer mich zuerst hat bekommt mich als erstes". Dann war sie schon bis im Kopf im Wasser.
Alf und ich rissen unsere Sachen von Leib und ab ins Wasser auf Nadi
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« Letzte Änderung: August 08, 2018, 12:47:41 von philstr »

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Re: Wifesharing Alt-Jung-MMF-Geschichte
« Antwort #1 am: August 07, 2018, 08:16:27 »
Teil 2:

Keine Ahnung wer zuerst bei ihr war. Auf jeden Fall bekamen wir sie von hinten zu fassen und zogen Sie zu uns her.
Sofort waren unsere Hände überall. Unsere Schwänze waren steif und wir drückten sie gegen ihren Körper.
Nadi ging ins Hohlkreuz und genoss die  Berührungen. Mit ihren Händen suchte und fand Sie unsere Schwänze.
Unsere vier Hände waren an ihren Brüsten und In ihrem Schritt als sie sich nach hinten beugte und ihre Beine öffnete.
Im Wasser war das alles schwierig. Und wir waren girig nach ihrer Möse.
Also setzten wir sie so breitbeinig auf den Beckenrand.
Alf ging aus dem Wasser und steckte Nadi seinen Schwanz in den Mund.
Ich blieb im Wasser und leckte Ihre Möse.
Sie war herrlich: Lange Schamlippen verdeckten die leicht offenstehende Vagina. Ihr kitzler war schon leicht geschwollen.
Um ihre Möse war komplett kahl rasiert. Oben waren ihre Schamhaare getrimmt.

Tief versenkte ich meine Zunge in Sie.
Zu beginn schmeckte Sie nach dem kalten Poolwasser. Schnell wurde das Geleckte dann klebriger und wärmer.
An ihren Bauch merkte ich, wie sie lüstern Atmen begann.
An ihrem Kitzler war sie empfindlich. Ihre Vagina war aber schon weit geöffnet so dass ich sie schön tief fingerte und leckte.

Alf hatte sein Penis in ihren Mund gesteckt. Gierig zog sie daran.

Das ganze ging ein paar Minuten plötzlich sah ich, wie sie Alfs Pimmel immer stärker wichste und und nicht mehr blies. Mit verkrafteten Gesicht spritzte Alf seine Ladung Sperma. Sie zielte auf ihren Bauch und mit mehreren Schüben ergoss er sich dort hin.
Sie lies von ihm ab und nahm sein Samen auf die Hand um es anschließend lüstern in ihr Loch und kitzler zu massieren. Dazwischen leckte ich sie und schnell schmeckte ich Alfs Sperma.
Es war sehr befremdlich, aber ich wurde extrem geil dabei.
Sie stöhnte immer lauter, war kurz vor ihrem ersten Orgasmus.
Ihre Möse war von ihren Sekret und Alfs Samen zu einem schleimigen Ort geworden. Mit zwei Finger glitt Sie über ihren Kitzler, ich fingerte Sie. Mit lautem Stöhnen kam Sie zum ersten Orgasmus.

Ich leckte Sie weiter, ich war ja noch nicht gekommen und wurde stetig noch heißer. Dann plötzlich hob sie sich vom Beckenrand auf und ging zu ihrem Mann.
Sie umfasste sein Kopf und drückte ihn gegen ihren Bauch. Er leckte und rich innig.
Nach nur wenigen Sekunden lies sie wieder von ihm ab und legte sich auf eine Liege, gleich nebenan.
Es war eine große rechteckige Liege. Sicher 2x2m. In der Mitte lag nun Sie. Mit geöffneten Beinen lag sie da und sah mich sehnsüchtig an.
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« Letzte Änderung: August 07, 2018, 10:39:08 von philstr »

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Re: Wifesharing Alt-Jung-MMF-Geschichte
« Antwort #2 am: August 07, 2018, 12:22:55 »
Teil 3:

Ich sprang aus dem Wasser. Mein dicker, schwerer Schwanz wippte bei jeder Bewegung. Beim vorbeilaufen an Alf sagte ich, "Stecke in rein". Alf verstand.

Ihre Beine waren noch weit gespreizt und ich stürzte mich auf sie und küsste Sie. Mein Schwanz hing über ihren triefende Scheide, die weit offen stand.
Ich küsste sie innig und dabei umfasste Alf mein Glied und ich bewegte mein Becken nach unten.
Alf setzte die Eichel an ihre Vagina an. Und so schob ich meinen Schwanz in Nadis Scheide bis ich tief in ihr steckte.

Sie war weit offen. Ich spürte ihre wärme und ihre zarte Möse meinen Schwanz umschliesen.
Sie war sehr offen gebaut und so konnte ich sehr schnell und kräftig stoßen.

Alf sagt später wie geil es von hinten aussah.  Mein Schwanz steckte tief in ihrer Möse und meine Eier lagen direkt auf ihren Po. Ich zog ihn sehr weit raus um ihn im Anschluss wieder in sie zu rammen.
Ihr Loch und mein Schwanz glänzten vor triefender Nässe. Dabei küsste ich sie und umfasste ihre Hüften. Wenn mein Schwanz ihrer Scheide flutschte stecke Alf ihn wieder ein. Ansonsten hielt er ihr dein Beine weit gespreizt.

Nadi ging immer heftiger an zu stöhnen. Dabei lies ich vom Küssen ab. Stattdessen sahen wir uns tief in die Augen.
So sah ich sie an. Ihr Mund war weit geöffnet. Tief sahen wir uns in die Augen als der Finale Orgasmus kam. Mit den letzten Stößen drückte ich mein Glied noch mal tief in Nadis Möse. Dann spritzte ich mein Saft in sie. In mehreren Schüben ergoss ich meinen Jungsamen in Sie.
Sie keuchte und sah mich dabei an. Mit ihren Händen drückte Sie meinen Hüften gegen ihre Möse.
Ich spürte schon meinen Saft zwischen meinen Glied und ihren Schamlippen heraus laufen.
Dann zog ich ihn heraus und betrachtete mein Werk. Ihre Scheide war voller Samen  von Alf und mir. Und noch immer  voll Sperma aus ihrer Möse.

Sie sagte zu Alf er solle such hinlegen.
Gesagt getan. Alf lag da. Sein Glued war wieder steif und stand senkrecht un die Höhe.

Nadi schwang sich auf Alf in die Reiterstellung, umfasste sein Glied und schob es in sich.
Sperma lief aus ihr. In kurzer Zeit war alles  sehr klebrig. Der Samen zog lange Fäden zwischen ihren Schenkeln.

Ich kam mir einwenig verloren vor und schaute den Treiben zu.
Ihre Titten hingen wie reife Früchte herunter. Alf beugte sich auf und liebkoste ihre steifen Warzen.

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