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Autor Thema: Urlaub mit der Schwägerin  (Gelesen 515 mal)  Share 

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Urlaub mit der Schwägerin
« am: April 28, 2026, 23:36:13 »
Die kroatische Sonne hatte den ganzen Tag gnadenlos auf das Mobilhome herabgebrannt und die Hitze schien sich in den Wänden der kleinen Unterkunft gespeichert zu haben. Marcel lag auf dem schmalen Bett im Schlafzimmer und starrte an die weiße Decke, während er das rhythmische Schnarchen von Anja neben sich hörte. Der Lüfter im Fenster drehte seine Runden und brachte kaum eine Abkühlung. Seine Gedanken drehten sich ebenfalls im Kreis, aber nicht um die Hitze. Seit ihrer Ankunft vor drei Tagen war es ihm schwergefallen, den Blick von Anna abzuwenden. Sie war Anjas Schwester, verheiratet mit Michael, und eigentlich ein absolutes No-Go. Aber der Anblick ihrer Figur, die sich seit ihrer letzten Schwangerschaft an den richtigen Stellen verändert hatte, ließ ihn nicht los.

Er schob die leichte Bettdecke beiseite und stand auf. In Boxershorts und T-Shirt stand er im Flur und lauschte. Im Wohnbereich war nichts zu hören. Michael und Anna mussten noch draußen auf der Terrasse sein oder am Strand. Marcel griff sich eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank, das kalte Kondenswasser lief ihm über die Finger. Er öffnete die Tür und trat hinaus in die kühle Nachtluft. Der Weg zum Strand war nur kurz, vorbei an anderen Mobilhomes, in deren Fenstern hier und dort noch Licht brannte.

Als er die Holztreppe hinunterstieg und auf den feinen Sand trat, sah er sie sofort. Der Mond stand hoch am Himmel und tauchte die Adria in ein silbriges Licht. Es war nicht ganz dunkel, und am Strand entlang liefen noch einige andere Urlauber spazieren. Anna saß auf einer Stranddecke, die Beine angewinkelt, den Blick auf das Wasser gerichtet. Michael war nirgendwo zu sehen.

Marcel ging langsam auf sie zu. Der Sand knirschte leise unter seinen Schritten, doch sie schien ihn nicht zu hören. Erst als er nur noch wenige Meter entfernt stand, drehte sie den Kopf. Das helle Mondlicht fiel auf ihre langen, dunkelblonden Haare, die ihr über die Schultern fielen. Sie trug ein kurzes, weißes Top und eine knappe Shorts, die ihre weichen Hüfte betonte.

„Du noch wach?“ fragte Marcel und setzte sich ohne Aufforderung neben sie auf den Sand. Der Abstand zwischen ihnen war gering, er konnte den Duft ihres Parfüms riechen, der sich mit der salzigen Meeresluft mischte.

Anna zog die Augenbrauen hoch und lächelte schwach. „Könnte man dich nicht auch fragen? Wo ist Anja?“

„Schläft wie ein Murmeltier“, antwortete Marcel und lehnte sich mit den Armen im Sand leicht nach hinten. Seine Blicke wanderten von ihrem Gesicht hinab zu ihrem Dekolleté. Seit der Schwangerschaft waren ihre Brüste größer geworden, ein schönes, volles C- oder D-Körbchen, das das dünne Stoffmaterial ihres Tops straff spannte. Er schluckte schwer. „Und Michael?“

Anna seufzte und blickte wieder auf das Meer hinaus. „Er ist schon hoch. Hat Kopfschmerzen.“ Sie spielte nervös mit einer Locke ihres Haares. „Er ist die ganze Zeit so müde.“

Marcel nutzte die Gelegenheit. Er wusste von Anja, dass Anna unbedingt noch ein drittes Kind wollte, Michael aber immer wieder Ausreden fand. Es war der Riss in ihrer Beziehung, den er suchte. „Vielleicht braucht er einfach mehr... Motivation“, sagte er mit leiser, rauer Stimme und legte seine Hand flach auf den Sand zwischen ihnen, nur Zentimeter von ihrem Oberschenkel entfernt.

Anna lachte leise, ein kurzes, hohes Geräusch. „Motivation? Ich versuche es doch. Aber er hat keine Energie. Nicht einmal für... das.“ Sie legte den Kopf schief und musterte ihn. „Du siehst aber nicht so aus, als würdest du schlafen wollen.“

Marcel spürte, wie sein Puls beschleunigte. Er drehte seinen Oberkörper zu ihr, sein grüner Blick fixierte ihre blauen Augen. „Ich denke an andere Dinge als an Schlaf.“ Er ließ den Satz im Raum stehen, die Doppeldeutigkeit unverhohlen.

Anna rutschte unruhig hin und her. Sie wich seinem Blick nicht aus, aber ihre Wangen färbten sich leicht im Mondlicht. „Wir sind nicht allein hier, Marcel“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang nicht warnend, sondern eher atemlos.

„Wer sieht das schon bei diesem Licht?“ Marcel bewegte seine Hand. Seine Finger streiften ihren nackten Oberschenkel, wo die Shorts endeten. Ihre Haut war warm und weich. Er spürte ein kurzes Zittern durch ihren Körper laufen, aber sie zog sich nicht zurück. „Und Michael schläft ja.“

„Das ist verboten“, hauchte sie, aber ihr Atem ging schneller. „Du bist verheiratet mit meiner Schwester.“

„Ist das so?“ Marcel massierte langsam ihre Haut, seine Hand wanderte ein Stück höher unter den Stoff ihrer Shorts. „Ich sehe nur eine Frau, die etwas braucht, was ihr Mann ihr nicht geben kann.“ Er beugte sich vor, sein Gesicht ganz nah an ihrem Ohr. „Ich weiß, dass du noch ein Kind willst, Anna. Ich weiß, dass du leer ausgehst.“

Anna stieß einen leisen Seufzer aus, eine Mischung aus Widerstand und Erregung. Ihre Schenkel öffneten sich minimal, nur wenige Millimeter, aber es war genug für ihn. „Das ist verrückt“, sagte sie, aber ihre Hand legte sich auf seine, nicht um sie wegzudrücken, sondern um ihn an ihrer Haut zu halten. „Hier am Strand... Jeder könnte vorbeikommen.“

„Dann lass uns nicht warten.“ Marcels Hand glitt tiefer, seine Finger streiften den dünnen Stoff ihres Höschens. Er konnte spüren, wie feucht sie schon war, wie heiß ihr Körper auf seine Hand reagierte. Er drückte leicht gegen ihren Venushügel und spürte, wie sie ihren Beckenboden spannte. „Hast du mich auch schon beobachtet, Anna? Habe ich dich auch heiß gemacht?“

Anna keuchte leise auf. Ihre Finger krallten sich in seinen Unterarm. „Du bist ein Arschloch, Marcel“, flüsterte sie, aber da war ein Lachen in ihrer Stimme, wild und ungezügelt. „Ja. Ich habe dich gesehen. Wie du mich ansiehst. Ich wusste, dass du es willst.“

„Ich will mehr als nur hinsehen“, sagte er und drückte seine Finger fester gegen ihren Slip, rieb den Stoff über ihre nasse Spalte. „Ich will dich fühlen. Ich will dich ficken. Roh und ohne Gummi, so wie es eine Frau wie dich braucht.“

Anna warf einen schnellen Blick links und rechts den Strand entlang. Ein älteres Paar weit entfernt in der einen Richtung, in der anderen ein Paar, das Händchen haltend am Wasser entlanglief. Niemand achtete auf sie. Die Dunkelheit und die Dünen boten genug Schutz, aber das Risiko war da. Es schien sie nur noch mehr anzustacheln.

„Kein Gummi?“ Ihre Stimme zitterte leicht. „Das ist gefährlich. Ich bin fruchtbar gerade, glaube ich.“

„Gut“, sagte Marcel grimmig und schob mit einer fließenden Bewegung ihren Slip zur Seite. Seine Finger berührten ihre nackte, nasse Muschi. Sie war glitschnass und heiß. „Dann lass uns sehen, ob ich das hinbekomme, was Michael nicht schafft.“

Anna stöhnte auf, dieses Mal lauter, und presste die Hand auf ihren Mund, um den Laut zu ersticken. Ihr Becken drückte sich gegen seine Hand. „Gott... ja. Fick mich. Bitte.“

Marcel zog sich nicht lange. Er öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen schon halb steifen Schwanz heraus. Er war hart, pochte vor Begierde. Er kniete sich zwischen ihre Beine, schob ihre Shorts und den Slip beiseite. Anna hob ihr Becken an, half ihm, sie zu entblößen. Ihre Pussy glänzte im Mondlicht, ihre Schamlippen waren geschwollen und prall bereit.

Er legte sich über sie, stützte sich auf seine Unterarme. Sein Schwanz lag schwer und heiß auf ihrem Bauch. Er sah ihr in die Augen, tief und intensiv. „Das letzte Mal, Anna. Wenn wir das tun, gibt es kein Zurück mehr.“

„Fick mich jetzt“, keuchte sie und schlang ihre Beine um seine Hüfte, ihre Fersen drückten in seinen Hintern, zog ihn zu sich heran. „Spritz mir rein. Ich will es fühlen.“

Marcel zielte seinen Eichel an ihre nasse Öffnung. Er stieß langsam ein, zog sich fast wieder zurück und stieß dann fester zu. Ihr Fleisch umschloss ihn eng, heiß und feucht. Er stöhnte leise auf, als er ganz in ihr drin war. Sie war enger als er erwartet hatte, ihre Muschi umklammerte ihn wie ein Schraubstock.

Sie begannen sich zu bewegen, erst langsam, dann hektischer. Der Sand knirschte unter ihren Bewegungen. Marcels Schenkel klatschten leise gegen ihren breiten Hintern, der sich durch die Schwangerschaft verändert hatte und nun wunderbar weich unter seinen Händen lag. Er griff sie fest an den Pobacken, drückte sie gegen sich, während er sie hart und tief durchbohrte.

„Ja, so“, stöhnte Anna, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. Ihr Atem ging stoßweise. „Dein Schwanz fühlt sich so gut an. Viel besser als...“ Sie brach ab, als er besonders tief stieß und ihren Atem raubte.

„Viel besser als Michael, hm?“ hauchte Marcel ins Ohr und biss sanft in ihren Hals. „Er kann dich nicht so ficken wie ich. Er kann dich nicht vollpumpen.“

„Oh Gott... ja... pump mich voll“, jammerte sie. Ihre Hände krallten sich in seinen Rücken, unter sein T-Shirt, ihre Fingernägel kratzten über seine Haut. „Ich will dein Sperma. Ich will alles.“

Marcel spürte, wie sein Orgasmus näher kam. Der Gedanke, sie ohne Kondom zu nehmen, sie zu schwängern, während ihr Mann nur ein paar hundert Meter entfernt schlief, trieb ihn fast in den Wahnsinn. Er erhöhte das Tempo, seine Stöße wurden hart und brutal. Er küsste sie, wild und ungezügelt, ihre Zungen kämpften miteinander.

„Ich komm, Anna“, stöhnte er, seine Stimme brach. „Ich komm in dir.“

„Ja! Tu es!“ schrie sie leise in seinen Hals hinein. Ihr Körper zuckte unter ihm, sie krampfte vor Erregung. „Besame mich!“

Mit einem tiefen, animalischen Grunzen stieß Marcel so tief wie möglich in sie hinein und explodierte. Sein Schwanz zuckte rhythmisch, er schoss seine heiße Ladung Samen direkt in ihren Muttermund. Er spürte, wie sie sich um ihn herum zusammenzog, wie sie mitkam, ihre Muschi pulsierte und ihn ausmelkte. Es dauerte lange, bis die letzten Schübe aus ihm heraus waren und er sich erschöpft auf sie sinken ließ.

Sie lagen dort im Sand, schwer atmend, verschwitzt. Das Meer rauschte in der Ferne, das Geräusch der anderen Urlauber schien nun viel weiter entfernt. Marcels Schwanz wurde weich und glitt langsam aus ihr heraus. Eine Mischung aus ihren Säften und seinem Samen lief aus ihrer geöffneten Pussy und lief über ihren Oberschenkel in den Sand.

Anna lachte leise, ein zufriedenes, fast böses Lachen. Sie streichelte über seine Glatze. „Das war... verdammt gut“, sagte sie. „Aber was machen wir jetzt?“

Marcel küsste sie noch einmal, kurz und hart. „Das“, sagte er und stand auf, zog seine Shorts wieder hoch, „war erst der Anfang deines Urlaubs.“

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Re: Urlaub mit der Schwägerin
« Antwort #1 am: Mai 02, 2026, 23:55:34 »
Sehr geil geschrieben bin gespannt ob noch was kommt

Offline Raver06Topic starter

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Re: Urlaub mit der Schwägerin
« Antwort #2 am: Mai 03, 2026, 21:37:23 »
Die nächsten Tage vergingen wie in einem Rausch, einer Mischung aus Schuldgefühlen und einer unerklärlichen, fast süchtig machenden Gier. Marcel ließ keine Gelegenheit aus, Anja zu nehmen, und er tat es stets ohne Schutz. Jedes Mal, wenn er seinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze schob, dachte er an Anna. Er stieß ihr mit einer wilden, fast brutalen Kraft entgegen, die Anja zwar überraschte, aber sichtlich erregte. Er füllte sie mit seinem Samen, immer und immer wieder, während seine Gedanken bei der blauäugigen Schwesterin waren, die nur wenige Meter entfernt in ihrem Mobilheim schlief. Es war ein gefährliches Spiel, aber der Gedanke, dass er vielleicht gerade Anja schwängerte, während er sich eigentlich nach Anna sehnte, trieb ihn zu neuen Höhen der Lust.

An einem dieser Abende wurde die Hitze in den Mobilhomes unerträglich. Die Luft schimmerte über dem Campingplatz, und selbst der Wind brachte keine Erleichterung. Anna fühlte sich eingeengt, sowohl von der schwülen Wärme als auch von den ständigen Blicken, die ihr Marcel zuwarf, wenn Michael gerade nicht hinsah. Sie brauchte Abstand, einen Moment für sich, um den wirbelnden Gedanken in ihrem Kopf zu entfliehen. Sie zog sich ein kurzes, schwarzes Kleid an, das ihre Kurven betonte, und teilte Michael mit, dass sie sich ein bisschen bewegen und vielleicht in die Disko am anderen Ende des Platzes gehen würde. Michael, müde von einem Tag am Strand, winkte nur lässig ab und blieb lieber bei einer kalten Flasche Bier sitzen.

Die Musik in der kleinen Disko des Campingplatzes dröhnte dumpf und rhythmisch gegen die Wände der Holzhütte. Es war voll, die Luft roch nach Schweiß, billigem Parfüm und Alkohol. Anna bestellte sich einen Drink und ließ den Bass durch ihren Körper vibrieren. Es dauerte nicht lange, bis sie auf der Tanzfläche landete. Die Hitze und die Musik ließen sie alles vergessen. Sie tanzte, schloss die Augen und ließ ihre Hände über ihren eigenen Körper gleiten, entlang ihrer Hüften und Oberschenkel. Sie fühlte sich begehrenswert, frei.

Dann bemerkte sie eine Präsenz direkt hinter sich. Marcel war da. Er hatte sie ohne dass sie es bemerkte durch die Menge verfolgt. Seine Hände legten sich fest auf ihre Hüften, zog sie rückwärts gegen seinen Körper. Anna erstarrte kurz, ihr Herz setzte einen Schlag aus, aber sie wich nicht zurück. Sie spürte seine Erregung, hart und drängend gegen ihren Hintern.

„Du siehst heute Abend aus wie zum Fressen gern“, flüsterte er ihr ins Ohr, seine Stimme rau und dominant. „Tanz für mich, Anna. Zeig mir, was du hast.“

Anna drehte ihren Kopf nicht, aber sie spürte, wie ihre Wangen glühten. Sie bewegte sich weiter im Takt der Musik, presste ihren Hintern bewusst gegen Marzels Schritt. Es war ein verräterisches Signal, eine Einladung, die sie kaum zurückhalten konnte. Marcel lachte leise, ein dunkles, vibrierendes Geräusch, und ließ eine Hand unter ihrem Kleid auf ihre Haut gleiten.

„Du willst es doch auch“, zischte er, während er sie immer wilder tanzen ließ. „Du willst gefickt werden. Nicht von diesem lahmen Michael, sondern von jemandem, der weiß, was er tut.“

Seine Worte trafen sie wie ein Schlag, aber sie wehrten sich nicht an. Im Gegenteil, eine feuchte Hitze breitete sich in ihrer Unterhose aus. Marcel drehte sie herum, sodass sie ihm in die Augen sehen musste. Sein Blick war hart, voller unstillbarer Begierde und einer kühlen Berechnung. Er musterte sie, als würde er ein Stück Fleisch begutachten.

„Sieh dich um“, befahl er und nickte in die Menge. „Da drüben. Der Typ am Tresen. Er hat dich die ganze Zeit angestarrt.“

Anna folgte seinem Blick. Ein fremder Mann, vielleicht Ende dreißig, muskulös und mit einem Dreitagebart, lehnte an der Bar und musterte sie tatsächlich unverhohlen. Er trank ein Bier, aber seine Augen klebten an Annas Beinen und Dekolleté.

„Geh zu ihm“, drängte Marcel, seine Hand wanderte höher und drückte fest in ihre Seite. „Lass ihn dich nehmen. Ich will zusehen.“

„Was?“ Annas Stimme versagte. Sie starrte ihn ungläubig an. „Marcel, bist du verrückt? Ich kann nicht einfach...“

„Du kannst und du wirst“, unterbrach er sie scharf. Er griff nach ihrem Kinn, zwang sie, ihn weiter anzusehen. „Du willst doch ein Kind, hm? Vielleicht hat der Typ da bessere Schwimmer als Michael. Oder ich. Hauptsache, deine Fotze wird gefüllt.“

Die Vulgarität seiner Worte ließ Anna schaudern, aber gleichzeitig sendete ihr Körper einen Strom purer Erregung aus. Marcel ließ sie los, gab ihr einen leichten Stoß in Richtung des Fremden. „Geh. Und mach es gut. Ich werde in der Nähe sein und alles sehen.“

Wie in Trance taumelte Anna über die Tanzfläche. Ihr Herz pochte so laut, dass sie die Musik kaum noch hörte. Als sie beim Fremden ankam, drehte sich dieser zu ihr um. Ein breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Ich habe gehofft, dass du kommst“, sagte er mit tiefer Stimme und legte seine Hand direkt auf ihren Oberschenkel. Seine Handfläche war warm und rau.

Anna konnte keine Worte finden. Sie nickte stumm. Der Fremde schien keine lange Einleitung zu brauchen. Er packte sie am Arm und führte sie aus der Disko, in die dunkle Seiteallee hinter dem Gebäude, wo Mülltonnen standen und das Licht der Neonreklame nur schwach flackerte. Es war dreckig, es roch nach abgestandenem Bier und Urin, aber in diesem Moment war es egal.

Marcel war ihnen gefolgt. Er lehnte sich im Schatten eines Hauses, die Arme vor der Brust verschränkt, und beobachtete jedes Detail. Er sah, wie der Fremde Anna gegen die grobe Holzwand drückte, wie er ihr Kleid hochschob und ihre Höschen beiseite zog. Er hörte Annas keuchenden Atemzug, als der Fremde sich auf sie legte.

„Ja, fick sie“, murmelte Marcel vor sich hin, während er seinen eigenen Schwanz durch die Hose massierte. „Fick sie gnadenlos.“

Der Fremde griff zwischen Annas Beine, prüfte kurz ihre Feuchtigkeit und stieß dann, ohne weitere Vorwarnung, in sie ein. Anna stöhnte laut auf, ein Geräusch aus Schmerz und purer Lust. Der Fremde war groß, er dehnte sie fast bis an ihre Grenzen, und er hielt sich nicht zurück. Er rammte ihr mit heftigen Stößen in die Muschi, während er ihre Beine um seine Taille wand. Ihre Schenkel klatschten laut bei jedem Zusammenprall.

Anna hielt sich verzweifelt an seinen Schultern fest, ihre Fingernägel gruben sich in sein Fleisch. Sie warf den Kopf in den Nacken, die Augen halb geöffnet, und sah durch ihren Schleier der Erregung Marcel im Schatten stehen. Er beobachtete sie mit einem Blick, der sie durchbohrte. Er genoss es, sie zu sehen, wie sie von einem anderen Mann benutzt wurde, wie sie sich dem fremden Schwanz hingab.

Der Fremde wurde schneller, seine Atmung ging schwer. „Du bist so nass, du kleine Schlampe“, stieß er hervor, während er sie immer härter gegen die Wand schlug. „Ich werde dich vollpumpen.“

Diese Worte trafen Anna wie ein Auslöser. Sie spürte, wie ihre eigene Erregung kochte, wie der Druck in ihrem Unterleib unerträglich wurde. Sie stöhnte seinen Namen, obwohl sie ihn nicht einmal kannte. „Ja! Mach es! Füll mich!“

Marcel, der im Schatten wuschte, sah genau den Moment, in dem der Fremde kurz innehielt und sich dann tief in Anna hineinpresste. Er sah das Zucken in den Wangen des Mannes, wusste, dass er gerade seinen Samen in Annas tiefe Schoß schoss. Anna schrie auf, ihr Körper krampfte sich um den fremden Schwanz, während sie einen heftigen Orgasmus erlebte, die Wellen ihrer Lust durchzuckten, während sie den fremden Mann in sich aufnahm.

Der Fremde blieb einen Moment lang in ihr liegen, schwer atmend, bevor er sich zurückzog. Ein kleines Rinnsal seiner und ihrer Flüssigkeiten lief an Annas Oberschenkel hinunter. Er zog seine Hose hoch, zupfte sein Shirt zurecht und nickte ihr kurz zu, bevor er sich ohne ein weiteres Wort davongemacht hatte.

Anna blieb an der Wand lehnen, die Beine zittrig, den Kopf gegen das Holz gelegt. Sie fühlte sich leer und doch erfüllt, benutzt und unglaublich lebendig. Langsam richtete sie sich auf, zog ihr Kleid gerade und drehte sich zu Marcel um. Er trat aus dem Schatten, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen.

„Ganz ordentlich“, sagte er leise, als er auf sie zuging. „Aber wir sind noch lange nicht fertig.

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Re: Urlaub mit der Schwägerin
« Antwort #3 am: Mai 23, 2026, 21:55:53 »
Sehr schön mal gespannt wie ob er sie dann noch nimmt wenn sie trächtig ist und wo dann ihr Mann steht obwohl er so wie es aussieht nicht Zeugungsfähig ist

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Re: Urlaub mit der Schwägerin
« Antwort #4 am: Heute um 16:21 »
Marcel zog sie an ihrem Arm aus der dunklen Seitengasse. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, nicht hart, aber mit einer unmissverständlichen Autorität, die keinen Widerspruch duldete. Anna trottete neben ihm her, ihre Beine fühlten sich wie Wackelpudding an, das schwarze Kleid klebte schweißnass an ihrem Körper. Der Geruch des Fremden lag noch in der Luft, eine Mischung aus billigem Kölnischwasser und dem moschusartigen Duft seines Samens, der noch an ihren Innenschenkeln klebte. Sie sagte nichts. Ihr Kopf war leer, ein rauschhafter Nebel, in dem nur die kürzlichen, intensive Empfindungen nachklangen. Sie fragte sich nicht, wohin er sie führte. Es war egal. Er führte.

Sie verließen den beleuchteten Bereich des Campingplatzes und stapften über den kühlen, sandigen Weg zum Strand. Das Rauschen der Adria wurde lauter, eine monotone, beruhigende Melodie in der Nacht. Marcel blieb hinter einer hohen Düne stehen, die sie vom Rest des Strandes abschnitt. Nur der Mond und ein paar ferne Lichter vom Zeltplatz tauchten die Szene in ein kaltes, silbriges Licht. „Michael und Anja sind schon längst im Bett“, sagte Marcel leise, seine Stimme ein raues Brummen, das mehr eine Feststellung als eine Information war. „Die Kinder waren müde. Wir haben die Nacht für uns.“

Seine Worte waren der Funke, der den trockenen Wald in Annas Kopf entzündete. Michael. Ihr Mann. Steril. Der Gedanke schoss ihr wie ein Blitz durch den Bewusstseinsein, scharf und schmerzhaft. Eine unendliche Leere, ein schwarzes Loch, wo einst die Hoffnung auf ein weiteres Kind gewesen war. In diesem Moment der klaren, kalten Erkenntnis gab sie nach. Sie ließ den letzten Rest von Widerstand, von Scham, von Moral, von sich abfallen. Es war sinnlos.

Marcel schob sie gegen die weiche Sandwand der Düne. Er riss ihr Kleid hoch, zog ihren String beisehe, ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Seine Hose war schon offen, sein Schwanz sprang hervor, hart und erregt. Er drang ohne Vorwarnung in sie ein, tief und brutal. Ein keuchender Laut entkam Annas Lippen, eine Mischung aus Schmerz und plötzlicher, erlösender Erfüllung. Er nahm sie, genau wie er es versprochen hatte. Hart und tief. Seine Hände griffen nach ihren mittlerweile größeren Brüsten, die durch die Schwangerschaft schwerer geworden waren, und kneifte die Nippel so fest, dass sie aufschrie. Der Schmerz war real, aber er gehörte zu diesem Moment, zu dieser hemmungslosen Handlung. Er rammte in sie, sein Becken schlug gegen ihren breiter gewordenen Po, jeder Stoß ein Besitzergreifen, ein Markieren. Sie war sein Werkzeug, sein Leinwand. Und er malte sein Bild mit roher, ungeschminkter Lust.

Das Geräusch ihrer keuchenden Atemzüge und des nassen, klatschenden Sounds ihres Geschlechtsverkehrs zog unbeteiligte Ohren an. Zwei Gestalten wurden als dunkle Silhouetten am Horizont sichtbar, die langsam näher kamen. Sie waren keine Jungen, sondern Männer, vielleicht späte Spaziergänger oder andere Camper, die von den Geräuschen angelockt wurden. Marcel verlangsamte seinen Rhythmus nicht. Er drehte den Kopf nur leicht, sah die Männer näherkommen, und ein triumphierendes, fast schon zügelloses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er zog seinen Schwanz aus Annas triefender Fotze, trat einen Schritt zurück und machte mit einer ausladenden Geste Platz.

Anna blieb wie erstarrt an der Düne lehnen, ihr Kleid um die Hüften gerollt, ihre Schamlippen geschwollen und vor Erregung glänzend. Sie sah die Männer nicht wirklich, ihre Blicke waren leer. Sie war in einer Trance, gefangen in dem Wissen, dass ihr Mann sie nicht mehr füllen konnte. Der erste der Fremden trat vor sie, öffnete seine Hose und drang sofort in sie ein. Er war anders als Marcel, anders als der Mann aus der Gasse. Sein Geruch, seine Bewegungen, die Art, wie er ihre Hüfte fasste. Es spielte keine Rolle. Ein zweiter Mann trat zu ihr, öffnete seinen Reißverschluss und drückte seinen erigierten Penis gegen ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund automatisch und nahm ihn auf, während der erste sie von hinten nahm.

Dann kam der dritte. Und der vierte. Die Welt schrumpfte auf Berührungen zusammen. Hände, die über ihre Haut strichen, ihre Brüste massierten, ihren Po kneteten. Schwänze, die sich in ihre Mundfotze bohrten, in ihre nasse, bereits benutzte Muschi drangen. Sie war nur noch ein Körper, ein Gefäß, das zur Verfügung gestellt wurde. Sie spürte, wie der erste Mann in ihr kam, eine heiße Welle, die sich tief in ihr ausbreitete. Er zog sich zurück und wurde sofort vom nächsten ersetzt. Einer nach dem anderen. Sie spürte, wie ihr Körper überflutet wurde, wie das Sperma verschiedener Männer an ihren Innenschenkeln hinablief und den Sand unter ihr klebrig machte. Sie war nur noch ein Sammelbecken, und in ihrem tranceartigen Zustand hoffte sie inständig, dass einer von ihnen der Richtige sein würde.

Marcel lehnte nun in einiger Entfernung an der Düne und beobachtete das Geschehen. Er hatte seine Hose wieder geschlossen, seine Arme waren vor der Brust verschränkt. Sein Gesicht war im Mondlicht eine Maske aus kalkulierter Gier. Er sah nicht nur zu, wie seine Schwägerin von einer Gruppe fremder Männer benutzt wurde. Er sah zu, wie sein Plan in die Tat umgesetzt wurde. Er analysierte jeden Mann, jede Ejakulation. Bist du es? Oder du? Vielleicht du? Die Vorstellung, dass Anna in neun Monaten ein Kind zur Welt bringen würde, gezeugt von einem dieser unbekannten Männer hier am Strand, unter seiner Regie, erfüllte ihn mit einer Macht, die stärker war als jeder Orgasmus. Er zog sich vollständig aus dem Geschehen zurück und wurde zum voyeuristischen Regisseur seines eigenen, perversen Stücks. Er wartete. Und er hoffte auf einen Treffer.

 



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