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Autor Thema: von der tochter erzogen  (Gelesen 32705 mal)
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AntonWeichei
Writer und Poster
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Beiträge: 10


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« am: Mai 24, 2009, 08:56:07 am »

1. Die beste FreundinThomas Mai war mit sich und seinem Leben zufrieden. Er war ein 45 jähriger alleinerziehender Vater einer bildhübschen Tochter, der es mit einer cleveren Geschäftsidee zu etwas gebracht hatte. Wirtschaftlich besaß sein Betrieb keine ernstzunehmende Konkurrenz und sein Betrieb lief nahezu von alleine. Zusammen mit seiner Tochter Katja wohnte er in einer gründerzeitlichen Villa in einer Universitätsstadt. Katja war vor einigen Monaten 18 geworden. Sie war nicht nur sehr schön, sondern auch äußerst klug. In einem Jahr würde sie ihr Abitur haben und voraussichtlich Medizin studieren. Doch momentan waren Sommerferien und nachdem Katja zwei Wochen mit ihrer Freundin Jennifer durch Frankreich gereist war, erholte sie sich die letzen Wochen zu Hause. Außerdem war Katja eine leidenschaftliche und talentierte Fußballspielerin und ihr Verein befand sich gerade in der Saisonvorbereitung. So stand zwei- bis dreimal die Woche Training auf dem Programm, einige Vorbereitungsspiele am Wochenende kamen noch hinzu.Katjas Mutter Birgit war früh bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen. Thomas Mai vermißte seine Frau immer noch und kümmerte sich rührend um seine Tochter, die ihrer Mutter unheimlich ähnelte. Birgit war Thomas Mais große Liebe gewesen und blieb es immer noch. Einige Jahre hatte er ein paar Beziehungen versucht, doch konnten sie ihm nicht das Gefühl der Trauer und Sehnsucht nach seiner verstorbenen Frau nehmen. Auch hatte Thomas Mai Angst eine neue Frau könnte seine Tochter von ihm entfremden. Doch Katja war die wichtigste Person in seinem Leben – auch weil sie so sehr ihrer Mutter ähnelte.Der Mangel an Beziehungen hatte auch Auswirkungen auf das Sexualleben von Thomas Mai. Nach den mißglückten Beziehungen hatte er noch ein paar One-night-Stands, aber seit mehreren Jahren hatte er überhaupt nicht mehr mit einer Frau geschlafen. Das war vor allem für die Frauenwelt ein großer Verlust, denn Thomas Mai war die Inkarnation weiblicher Sexualphantasien. Da sein Betrieb auch gut ohne ihn lief, hatte er viel Zeit für sportliche Betätigung und besaß einen austrainierten Körper. Doch besonders beeindruckend war sein überdimensioniertes Geschlechtsorgan. Der Penis von Thomas Mai war mindestens gute 35 cm lang und zudem besonders dick. Auch wenn Größe angeblich nicht alles ist, Birgit Mai und einige andere Frauen mit denen Thomas geschlafen hatte, hatten nicht genug von diesem riesigen männlichen Glied bekommen können. Doch ein Teil der Beziehungen von Thomas war auch daran gescheitert, daß Frauen sich vor der Größe eher fürchteten als daß es ihnen Genuß bereiten konnte. Die erste Reaktion auf seinen Penis bereitete Thomas oftmals Unbehagen, ein weiterer Grund weshalb er auch ohne ausgefülltes Sexualleben über die Runden kam. Ab und zu schaute er sich Pornos an und befriedigte sich selber.Es klingelte. Typisch Katja, dachte sich Thomas, sie wird wieder ohne Haustürschlüssel zu Training verschwunden sein. Doch als er die Tür aufmachte, stand dort nicht seine Tochter, sondern ihre Freundin Jennifer in einem engen Top und leichten Sommerrock. „Hi Jenny", begrüßte sie Thomas. „Ich dachte ihr seid zusammen beim Fußballtraining."„Ja, Katja ist wohl noch da. Ich bin leicht verletzt und muß momentan pausieren. Ich bin aber für nachher mit Katja verabredet, aber ein bißchen zu früh."„Macht doch nichts. Komm rein. Kann ich dir etwas zu trinken anbieten? Cola, Fanta Bier? Oder lieber ein Wasser" Thomas führte Jennifer in das Wohnzimmer, wo sie sich in einem der weichen Sessel Couch niederließ. Jennifer und Katja waren unzertrennlich, so daß Jennifer wohl mehr Zeit bei den Mais als bei sich zuhause verbrachte und auch häufiger bei Katja übernachtete.„Vielen Dank, ich habe gerade schon eine kühle Limonade gegen die Hitze getrunken. Wenn ich noch mehr trinke, muß ich nur sofort auf die Toilette"„Ok, wenn du meinst, aber unsere WCs stehen dir jederzeit offen", scherzte Thomas und setzte sich gegenüber von Jennifer auf der Couch nieder.„Ich hoffe deine Verletzung ist nichts schlimmes?", fragte Thomas Jennifer.„Oh, nein. Nur eine leichte Leistenzerrung." Jennifer strich dabei über die Innenseite ihres linken Oberschenkels. „Allerdings hatte ich auch keine große Lust auf Training heute. Saisonvorbereitung ist mir bei diesem schönen Wetter zu anstrengend." Katjas Freundin begann jetzt über das anstrengende Trainingsprogramm zu schimpfen.Dadurch, daß Jennifer über ihren Schenkel gestrichen hatte, war ihr Rock leicht verrutscht. Da sie die Beine ganz undamenhaft nicht übereinandergeschlagen hatte, ermöglichte die Thomas somit einen freien Blick zwischen ihre Schenkel. Thomas mußte unwillkürlich auf den dunkelroten Tanga Jennifers blicken, der mehr zeigte, als er verbarg. So konnte Thomas keine Schambehaarung ausmachen und ertappte sich bei der Frage, ob Jennifer vielleicht rasiert sei. Ihm schoß das Blut in den Kopf und er versuchte den Gedanken zu verdrängen. Schließlich handelte es sich hier um die beste Freundin seiner Tochter. Trotzdem musterte er Jennifer noch einmal. Sie war ein Jahr älter als seine Tochter, da sie in der achten Klasse sitzen geblieben war. Seitdem war sie mit Katja in einer Klasse. Katja half ihrer Freundin seitdem auch in der Schule, was sich auch in den Noten auswirkte. Zwar war Jennifer keine besonders gute Schülerin, aber über ihr Abitur würde sie sich wohl keine Gedanken machen müssen. Jennifer war wie Katja ein Jungenschwarm. Sie hatte schöne rote Haare, was ihr einen frechen Charakter verlieh, außerdem hatte sie schöne feste große Brüste und scheinbar endlos lange Beine. Zusammen mit Katja bildete sie ein Duo infernale, das den pubertierenden Jungen den Kopf verdrehte. Ihre Unschuld hatte sie mit 16 verloren und seitdem einige kurze Beziehungen zu Jungen gehabt. Thomas wußte davon, wie er auch wußte, daß seine Tochter ebenfalls schon seit längerer Zeit keine Jungfrau mehr war. Vater und Tochter pflegten einen offenen Umgang bezüglich dieser Themen. Allein beim Thema Schwangerschaft und Krankheiten hob der Vater ab und zu den mahnenden Zeigefinger. Katja hatte eine mehrmonatige Beziehung zu einem Klassenkameraden gehabt, während der Thomas seiner Tochter erlaubt hatte, ihren Freund mit nach Hause zu bringen. Ihm war es lieber, seine Tochter vergnügte sich in seinem Haus als an irgendwelchen schmierigen Orten.„Hallo, Herr Mai."Thomas wurde von Jennifer aus seinen schweifenden Gedanken gerissen. Er blickte ihr in die Augen und erkannte an ihrem verschmitzen Lächeln, daß ihr seine taxierenden Blicke nicht entgangen waren. Er stammelte.„Oh, äh, hmm, tut mir leid, ich war etwas abwesend..."„Kein Problem. Es ist doch noch sehr heiß. Ich glaube ich mache doch von ihrem Angebot Gebrauch."„Äh, wie bitte?" Thomas war durch seine sexuellen Gedanken noch etwas verwirrt.„Kann ich vielleicht ein Glas Wasser haben?"„Ach so, warte einen Augenblick. Ich hole dir etwas."Thomas war sogar ganz froh, das Zimmer verlassen zu können. Ihm war die Situation unangenehm. Der Blick auf Jennifers Höschen und die sich daran anschließenden Phantasien hatte eine ungewollte körperliche Reaktion bei Thomas hervorgerufen. Er ging in die Küche und ließ sich daher viel Zeit, Jennifer ein Glas Wasser einzuschenken. Als er das Gefühl hatte, sich wieder gesammelt zu haben, ging er zurück in das Wohnzimmer.„Vielen Dank, ich hatte bereits gedacht, sie hätten mich vergessen."„Nein, natürlich nicht.", Thomas reichte Jennifer das Glas und setzte sich wieder hin, wobei er sich jetzt bemühte, nicht auf Jennys Schenkel zu schauen. Allerdings war auch der Blick auf das enge, tief geschnittene Top nicht gerade dazu geeignet, Thomas auf andere Gedanken zu bringen.„Entschuldigung, darf ich sie etwas persönliches Fragen?" Jennifer riß Thomas erneut aus seinen Gedanken.„Natürlich." Thomas pflegte auch mit der Freundin seiner Tochter ein vertrautes Verhältnis, so daß ihn die Frage nicht überraschte.„Sehnen sie sich nicht nach einer neuen Beziehung zu einer Frau?"Diese Frage überraschte Thomas nun doch. „Hmm, eigentlich nicht. Ich habe es nach dem Tod von Katjas Mutter ein paar Mal versucht. Allerdings ist Katja das wichtigste in meinem Leben und ihre Erziehung besitzt für mich Priorität. Wir verstehen uns unglaublich gut. Natürlich fehlt Katja ihre Mutter, aber ich glaube nicht, daß sie durch eine andere Person ersetzt werden könnte. Eine andere Frau wäre vermutlich vielmehr eine Konkurrentin. Und davor habe ich die größte Angst!"„Ja, das verstehe ich gut. Sie und Katja sind wirklich zu beneiden. Ich wünschte, meine Eltern und ich würden uns ähnlich gut verstehen."„Danke." Thomas fühlte sich geschmeichelt. Daß Jennifer häufig mit ihren Eltern aneckte wußte Thomas. Allerdings waren das normale Teenagerprobleme, mit denen er auch immer bei Katja gerechnet hatte.„Allerdings meinte ich vielmehr das sexuelle."„Wie bitte?!" Jetzt wurden Thomas die Fragen doch etwas intim.Doch die Frage war nicht das einzige, was ihm den Atem verschlug. Jennifer, die jetzt die Beine übereinandergeschlagen hatte, öffnete jetzt die Beine erneut. Doch jetzt konnte Thomas nicht ihren Slip erkennen, sondern hatte freien Blick auf ihre blankrasierten Schamlippen.„Nun, ich finde es schade, daß ein so toller Mann wie sie für die Frauenwelt verloren ist. Vor allem da mir Katja erzählt hat, wie gut sie bestückt sind."Thomas begann zu schwitzen. Er wußte nicht, was er sagen sollte. Nacktheit war nie ein Thema zwischen ihm und seiner Tochter gewesen. So hatten sie sich auch nie auf dem Bad eingeschlossen. So hatte sowohl Thomas die körperliche Entwicklung seiner Tochter zu einer jungen Frau mit eigenen Augen sehen können, und auch Katja hatte ihren Vater häufig unter der Dusche oder auf dem Klo nackt zu sehen bekommen. Doch Thomas hatte nicht damit gerechnet, daß er ein Gesprächsthema unter Teenagern sein würde. Anstelle sich aber über das ungebührliche Verhalten Jennifers zu empören, blickte, nein vielmehr starrte er auf die ihm zur Schau gestellte Scham der besten Freundin seiner Tochter.Jennifer, die sich in der Zeit als Thomas Mai ihr Wasser holte, ihres Stringtangas entledigt hatte, spielte jetzt mit dem älteren Mann und heizte die Situation zusätzlich an, indem sie ihre Beine noch weiter spreizte und mit ihrem Mittelfinger durch ihre Spalte fuhr.„Haben sie gedacht, ich habe nicht gemerkt, wie gierig sie auf mein Döschen geschaut haben?"Jennifer leckte jetzt an ihrem Finger.„Da habe ich gedacht, daß ich ihnen vielleicht ein bißchen mehr bieten kann. Und wie ich sehe gefällt ihnen meine rasierte Fotze. Ihre Geilheit können sie auf jeden Fall nicht verbergen."Dieses Hinweises hätte es nicht bedurft. Thomas war sich bewußt, daß sich die Spannung in seiner Hose abzeichnen mußte. Da Sommer war, trug er nur eine luftige Boxershorts und eine weite Leinenhose, die nicht viel Widerstand boten. Jennifer stand auf und ging auf Thomas zu.„Na, dann wollen wir das gute Stück einmal befreien." Sie öffnete den Reisverschluß der Hose und griff nach Thomas bestem Stück. Thomas Mai war geschockt. Durch das offensive Vorgehen ließ Jennifer ihm keine Chance zu einer Reaktion und zur Sammlung seiner Gedanken.„Wow, ich habe ja gedacht, Katja hätte immer nur mit ihnen angegeben. Aber das ist ja noch mehr als sie immer erzählt hat." Katja hatte das halberigierte Glied von Thomas in der Hand und zog langsam die Vorhaut über die Eichel. „Der ist ja wirklich riesig, und dabei noch gar nicht mal richtig hart."Als Jennifer jetzt seinen Penis losließ und sich wieder hinsetzte, machte sich Enttäuschung bei Thomas bemerkbar. Er hatte den sanften Druck der zarten Hand des Mädchens genossen, in dem sich sein Glied langsam aufrichtete. Doch Jennifer überraschte ihn erneut. Als sie sich hinsetzte schob sie nicht nur ihren Rock hoch, sondern griff unter ihr Top und holte ihre linke Brust heraus. Sie nahm sie in ihre rechte Hand und während sie sich mit links durch ihre Scheide fuhr, senkte sie den Kopf und begann mir ihrer Zunge um ihre linke Brustwarze zu fahren. Thomas hielt seinen Penis jetzt in der Hand, der immer größer wurde. Seinen Verstand hatte er schon längst ausgeschaltet, zu unglaublich war das Bild, das sich ihm bot. Er begann nun langsam seinen Schwanz zu wichsen und atmete schwer.Auch bei Jennifer machte sich bemerkbar, daß sie die Stimulation ihrer Geschlechtsteile und der Anblick des Riesenschwanzes, den sie weiterhin fest im Blick hatte, sichtlich erregten. Ihr Nippel, den sie mit der Zunge liebkoste, stellte sich steil auf auch ihre erregte Klitoris zeichnete sich jetzt deutlich ab, was Thomas nur noch mehr erregte. Sein Schwanz war mittlerweile knüppelhart. Jennifer stand wieder auf.„Das ist der geilste Schwanz, den ich je gesehen habe. Der hat ja die Größe eines Pferdepenis. Ich bin einmal gespannt, ob wir ihn sogar noch etwas größer bekommen."Jennifer kniete sich vor Thomas hin, beugte sich runter nahm den Schwanz in die Hand und tippte leicht mit ihrer Zungenspitze die ihr dargebotene Eichel an. Diese sanfte feuchte Berührung jagte Thomas einen wohligen Schauer durch seinen ganzen Körper. Wie lange war es her, daß er sexuell von einer Frau berührt worden war. drei, vier Jahre? „Nein, bitte nicht, Katja kann jeden Moment hereinkommen." Doch der Widerstand war halbherzig und es wurde noch besser. Jennifer fuhr nun langsam mit der Zunge den Schaft des Penis auf und ab. Dabei wurde der Schwanz tatsächlich noch größer. Thomas stöhnte wohlig auf. Als Jennifer mit ihrer Zungenspitze erneut an der Eichel angelangt war, hielt sie inne öffnete ihren Mund und versuchte die Spitze ganz in ihren Mund zu nehmen. Das gestaltete sich zuerst als sehr schwierig. Doch ließ sich das Mädchen nicht abschrecken und schließlich hatte sie es geschafft ihre Lippen über die gesamte Eichel zu stülpen. Sie hielt zunächst inne, da es ihr den Atem verschlug. Als sie sich daran gewöhnt hatte durch die Nase zu atmen, versuchte sie den Riesenprügel langsam in ihrem Rachen verschwinden zu lassen. Thomas war jetzt rasend vor Geilheit. Die beste Freundin seiner Tochter blies ihm sein bestes Stück. Eine Situation, die Stoff eines Pornofilms hätte sein können. Auch wenn Jennifer es nur schaffte die äußerste Spitze des jetzt wohl fast 40cm langen Schafts in ihrem Mund verschwinden zu lassen, so zeigte der Einsatz ihrer Zunge, daß sie ihr Hand- oder besser Mundwerk verstand und es schon öfter gemacht hatte. Es war nur eine kurze Zeit vergangen, doch Thomas bemerkte bereits ein pulsierendes Pochen.„Oh mein Gott, ist das geil, mir kommt es schon gleich."Jennifer ließ daraufhin die Eichel aus ihrem Mund flutschen, beugte sich zurück und wichste den Schwanz weiter. Mit großen Augen schaute sie sich an, wie sich der lange angesammelte Samenstau des Vaters ihrer besten Freundin in einer explosionsartigen Fontäne entlud. Die dicken Schübe des Spermas flogen in hohem Bogen durch die Luft und obwohl Jennifer versuchte nichts abzubekommen, so konnte sie nicht verhindern, daß eine große Ladung klebrigen Spermas in ihren Haaren landete.„Ah, Shampoo der Marke Cameron Diaz" sagte sie lachend und wichste weiter bis kein weiterer Tropfen herauskam. Ein Teil des heißen Saftes rann dem Schaft herunter und verteilte sich auf Jennifers Hand, die den Penis immer noch fest umschlossen hielt. Sie führte die Hand zu ihrem Mund und berührte das Sperma leicht mit der Zungenspitze. „Hmm, salzig, aber nicht schlecht. Das würde ich gerne einmal probieren. Außerdem würde ich gerne meine nasse Fotze von diesem Riesenprügel ficken lassen."Thomas, der sich wieder etwas gesammelt hatte und endlich auf wieder Worte zu finden vermochte, unterbrach sie. „Ich denke, das ist keine gute Idee. Wir sollten das lieber bleiben lassen. Du könntest nicht nur meine Tochter sein, sondern bist sogar die beste Freundin meiner Tochter. Was wir eben erlebt haben, war unglaublich, aber es darf sich nicht wiederholen."Jennifer lächelte spitz: „Wir werden sehen, am liebsten würde ich dich sofort ficken, hart ist dein Schwanz ja noch. Leider müssen wir aber wirklich Schluß machen, sonst erwischt uns Katja tatsächlich noch. Und das wollen wir doch nicht, oder?!" Sie stand auf zog ihren Rock gerade, der dabei ein paar Spermaflecken abbekam und ging in das Badezimmer.Was die beiden nicht wissen konnten war, daß Katja bereits vom Fußballtraining zurückgekommen war und mit der Hand in ihrem Slip hinter der Wohnzimmertür stand.2. Überraschung im WohnzimmerIn den nächsten Tagen ging Thomas seiner Tochter aus dem Weg. Da im Betrieb nur wenig Arbeit anfiel, die zudem größtenteils von seinem Geschäftsführer erledigt wurde, verbrachte er die meiste Zeit auf dem Golfplatz, wo er am besten abschalten konnte. Thomas Mai hatte Gewissensbisse. Außerdem gingen ihm eine Vielzahl von Gedanken durch den Kopf. Wie hatte es soweit kommen können? Wieso hatte er sich nicht unter Kontrolle? Wieso unterhielt sich Katja mit ihren Freundinnen über die Größe seines Geschlechtsteils? Wie vertraut waren die Freundinnen wirklich? Würde Jenny seiner Tochter alles erzählen? Vor allem die letzte Frage verwirrte ihn und er fand keine Antwort auf sie.Es waren jetzt vier Tage vergangen seit dem Vorfall vergangen und Thomas ging wieder frühmorgens auf dem Golfplatz. Er hinterließ Katja eine Notiz, daß er wohl erst am späten Abend wiederkommen würde.Auf dem Golfplatz gingen Thomas wieder tausend Gedanken durch den Kopf. Am elften Loch drosch er wütend auf den Ball. „Was soll's. Was passiert ist, ist passiert. Wem hilft es, wenn ich mir zu sehr den Kopf zerbreche. Ich lasse einfach alles auf mich zukommen und passe einfach auf, daß ich mich nicht erneut so gehen lasse." Er packte seine Sachen und fuhr nach Hause.Thomas war sich sicher, daß Katja nicht zu Hause war. Deswegen ließ er seine Golfsachen einfach fallen und ging ins Wohnzimmer. Doch im Türrahmen blieb er stehen. Die Szene, die sich vor ihm abspielte, verschlug ihm den Atem. Er ging sofort wieder ein paar Schritte zurück und versteckte sich hinter dem Türrahmen.Auf dem Sofa lag Jennifer mit gespreizten Beinen. Zwischen ihren Schenkeln konnte er Katjas Kopf mit ihren langen blonden Haaren erkennen, die mit ihrer Zunge die blankrasierte Möse ihrer Freundin bearbeitete. Dieser schien das sichtlich zu gefallen, denn sie hatte die Augen halb geschlossen und stöhnte vor Lust. Katja lag ebenfalls auf dem Sofa und hatte ein Bein angewinkelt. Während sie mit einer Hand die Schamlippen Jennifers auseinanderzog und wild an der sichtlich geschwollenen Klitoris leckte, massierte sie sich mit der freien Hand ihre eigene Fotze. Thomas war überrascht. Er hatte seine Tochter wohl schon einige Monate nicht mehr komplett nackt gesehen. Jetzt mußte er erkennen, daß auch Katja ihre Schamhaare bis auf einen schmalen Streifen rasiert hatte. Thomas war verwirrt, starrte aber zugleich gespannt auf das lesbische Schauspiel in seinem Wohnzimmer. Er war sich sicher, daß die beiden nichts von seiner Anwesenheit mitbekommen hatten.Was ging dort vor? Am meisten war Thomas aber über seine körperliche Reaktion erschreckt. In seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Beule seines erigierenden Penis ab. Trotzdem schaffte er es, sich von dem Anblick loszureißen. Zuerst hatte er gedacht er müssen in den Raum stützen und den beiden eine Standpauke halten. Aber welchen Sinn hätte das gehabt? Daß Jennifer ein Luder war, wußte er bereits. Und was würde es bringen Katja auszuschimpfen. Wenn diese lesbische Neigungen hatte, würde sie sich mit Sicherheit nicht von ihrem Vater zurechtweisen lassen. Thomas dachte also, es sei das beste, sich einfach zurückzuziehen und später so zu tun als habe er nichts mitbekommen.Er ging in sein Arbeitszimmer im oberen Stockwerk und begann ein Buch zu lesen. Als er hörte, daß jemand in die Dusche gegangen war, hielt er es jetzt für sicher genug, um nach unten zu gehen. Im Treppenhaus rief er laut Katjas Namen und ging dann ins Wohnzimmer. Dort saß Jennifer, die sich gerade ihre Bluse zurecht zupfte.


„Oh, hallo Herr Mai. Katja ist oben duschen. Sie war etwas verschwitzt." Sie lächelte verschmitzt. „Wie geht es ihnen? Sie haben sich in der letzten Tagen ja etwas rar gemacht."

„Hallo Jenny. Ich war Golfen. Na, ich hoffe ihr habt euch auch ohne mich ganz gut amüsiert."

„Natürlich.", sagte Jennifer mit einem zweideutigen Lächeln. „Allerdings, hatten wir beiden doch auch großen Spaß, oder?!"

„Hör' mal Jenny. Was vor ein paar Tagen passiert ist, war ein Fehler. Es tut mir leid. So etwas wir nie wieder vorkommen."

Jennifer lächelte süffisant. „Schade, aber wir werden ja sehen." Thomas hatte gedacht, die Situation unter Kontrolle zu haben, aber auf diese etwas rätselhafte Reaktion war er nicht vorbereitet.

„Ich habe etwas Durst, kann ich ihnen auch etwas zu trinken bringen." Jennifer kannte sich bei Mais sehr gut aus.

„Ja klar, eine Apfelsaftschorle bitte.", Thomas wollte Zeit gewinnen, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Als Jennifer wieder mit den beiden Gläsern zurück war, nahm er einen großen Schluck und wollte ansetzen etwas zu sagen, um die für ihn peinliche Situation mit belanglosem Smalltalk zu überbrücken. Doch wieder kam ihm Jennifer zuvor.

„Na, hat ihnen unser Schauspiel gefallen?"

Thomas fiel die sprichwörtliche Kinnlade herunter. Er wollte antworten, aber seine Zunge war schwer und er konnte nur stammeln.

„Hat es sie wieder geil gemacht? Schade, ich hatte gehofft, daß sie vielleicht einfach mitmachen würden."

„W-w-was s-s-soll d-d-asss. Thomas fühlte sich überrumpelt. Dieses Luder mußte ihn doch bemerkt haben. Jetzt kam auch Jennifer in das Zimmer.

„Hallo Paps, du siehst müde aus."

Thomas wollte antworten, aber er fühlte wie ihm die Sinne schwanden. Das letzte, was er mitbekam, war wie die beiden Mädchen zu kichern anfingen...

4. In mißlicher Lage

Was war geschehen? Thomas Mai hatte einen schweren Kopf. Er konnte sich nur dumpf erinnern. Er hatte seine Tochter bei einer heißen Lesbennummer mit ihrer besten Freundin erwischt. Dann hatte er sich mit Jennifer unterhalten wollen. Weiter konnte er sich nicht erinnern. Dieses Miststück mußte ihm etwas in das Glas gekippt haben. Dann erinnerte sich Thomas noch an das Kichern der beiden Mädchen.

Er war jetzt wieder bei Sinnen, öffnete die Augen und wollte aufstehen. Doch zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß ihm dieses unmöglich war. Seine Arme und Beine waren sternförmig an die Pfosten des Bettes gekettet, auf dem er lag. Thomas wollte um Hilfe schreien, aber auch das war ihm nicht möglich, da er durch einen Knebel, der mit Lederbändern an seinem Kopf befestigt war, daran gehindert wurde. Mühsam konnte er zumindest seinen Kopf heben und sich umsehen. Er erkannte das Zimmer sofort. Er lag in einem der Gästezimmer des Hauses, das hauptsächlich für Besuche von Katja gedacht war, so daß er ihr bei der Einrichtung freie Hand gelassen hatte. Allerdings hatte er die Einrichtung anders in Erinnerung. Das Zimmer war sehr groß und glich jetzt einem Dominastudio. Über dem Bett hing ein großer, leicht quer befestigter Spiegel, in dem sich Thomas in seiner hilflosen Lage sehen konnte. Er lag fast splitternackt, alle viere von sich streckend, auf einem großen Futon. Bekleidet war er nur mit einem Lederslip mit einer Lasche an der Vorderseite. An seinen Hand und Fußgelenken waren Ledermanschetten befestigt, mit denen er durch Ketten an den Bettpfosten befestigt war. Über dem Bett hing auch noch eine eigenartige Konstruktion aus Ketten. An der Wand stand ein großes Andreaskreuz, ebenfalls mit Vorrichtungen zur Befestigung von Handfesseln. Und in einer der Zimmerecken stand eine Art Bock. Außerdem befanden sich noch weitere normale Einrichtungsgegenstände im Raum, etwa ein Ledersofa und ein Fernseher.

Thomas dachte, er wäre in einem schlechten Film. Was hatte das alles zu bedeuten? Was hatte Jennifer damit zu tun, was hatte vor allem Katja damit zu tun. Ihn überkam Panik. Doch so sehr Thomas auch an den Ketten zerrte, er konnte sich nicht bewegen. Eine Befreiung war unmöglich.

Die Tür ging auf und herein kamen Katja und Jennifer. Sie stellten sich an das Kopfende und begutachteten zufrieden den hilflosen Thomas.

„Na Paps, wie geht es deinem Kopf? Noch Schmerzen?" Sie klang wirklich besorgt. Doch Thomas Mai konnte nur wütend in den Knebel brummen, schüttelte aber leicht mit dem Kopf.

„Du wunderst dich wahrscheinlich, was das alles soll und was wir mit dir vorhaben. Aber du mußt noch etwas Geduld haben."

„Das ganze war Katjas Idee. Sie hat uns am letzten Montag im Wohnzimmer erwischt, so wie sie uns vorhin erwischt haben.", sagte jetzt Jennifer. „Allerdings hätte ich ihr sowieso davon erzählt, daß ihr Schwanz noch größer und geiler ist, als sie das immer behauptet hat."

Thomas Augen wurden immer größer. Waren das wirklich seine Tochter und ihre Freundin. Hatte Katja wirklich gesehen wie Jennifer ihm einen geblasen hatte?

„Katja hat schon seit langer Zeit von ihrem Schwanz geschwärmt. Das ist mit dem, was man normalerweise zwischen die Lenden geschoben bekommt, nicht zu vergleichen. Der Sex mit diesem Riesengerät muß unglaublich sein."

Thomas war bei dieser vulgären Ausdrucksweise bezüglich seines Penis unwohl. Doch zugleich fühlte er wie sich der Lederslip spannte. Er dachte sich, das könne nicht wahr sein, jetzt errege ihn diese Situation auch noch.

„Auch ich habe immer davon geträumt, einen solchen Schwanz in meiner engen Muschi zu spüren. Leider hatte ich immer Bedenken, weil du doch mein Vater bist. Schließlich ist das ganze nicht nur unmoralisch, sondern auch verboten. Doch immer wenn ich dich unter der Dusche gesehen habe, wurde mein Verlangen größer."

„Katja hat mir dann vor einer Woche freie Bahn gelassen, um mir das zu nehmen, was sie sich nicht traute. Und es lief einfacher als ich gedacht hatte."

Thomas fühlte sich benutzt. Er schnaubte wütend unter dem Knebel.

„Doch dann habe ich gesehen wie riesengroß dein Prügel wird, wenn er hart ist, und alle Bedenken über Bord geschmissen. Jenny und ich haben einen Plan entworfen. Allerdings glaubten wir nicht, daß du freiwillig mitmachst und wir dich daher zu unserem und deinem Glück zwingen müssen. Näheres verraten wir aber noch nicht. Auf jeden Fall habe ich dann mein Girokonto geplündert, um schnell diese Zimmerdekoration zu bekommen. Zum Glück warst du nicht da, als die Handwerker kamen. Die waren ganz schön verwundert, was sie hier aufzubauen hatten."

„Ja, ich glaube die hatten einen Dauerständer." Jennifer lachte herzhaft.

„Naja, Paps ist auch nicht viel besser." Und wenn Thomas Mais Augen bisher aufgerissen waren, so drohten ihm jetzt die Pupillen auszufallen. Seine Tochter glitt mit dem Fingernagel ihres Zeigefingers die Brust ihres Vater runter zu dem Lederslip. Dort öffnete sie Lederlasche und holte den halbsteifen Schwanz hervor.

„Hmm, sieht der appetitlich aus.", sagte sie und wichste ihn langsam. Der Schwanz richtete sich sofort auf. Thomas versuchte sich gegen das ungeheuerliche zu wehren, hatte aber keine Chance. Statt dessen zog Katja jetzt langsam die Vorhaut über die Eichel und legte die bereits dickgeschwollene Schwanzspitze frei.

„Schade, wir müssen uns noch etwas gedulden.", sagte sie und küßte ihren Vater sanft auf die äußerste, empfindliche Spitze des jetzt voll erigierten Gliedes. Wortlos warteten die beiden Teens bis sich das Glied wieder soweit erschlafft hatte, daß es wieder in den Lederslip paßte.

Dann zogen sie einen Vorhang, der den Raum teilte vor dem Bett zu und verließen das Zimmer.

5. Eine Menge geiler Teenager

Thomas hatte kein Zeitgefühl. Aber es kam ihm eine Ewigkeit vor bevor sich wieder etwas tat. In der Zwischenzeit versuchte er das gedanklich zu verarbeiten, was er vorhin gehört hatte. Er stand nicht nur im Fokus der sexuellen Phantasien von Jennifer, sondern auch von seiner eigenen Tochter! Die beiden hatten irgendeinen Plan ausgeheckt, der ihn zum Objekt ihrer perversen Begierden machte. Thomas war wütend und angeekelt. Hatte er sich so in Katja getäuscht. Hatte er in der Erziehung irgend etwas falsch gemacht, daß sie keine moralischen Bedenken hatte, sich an ihm zu vergehen? Er versuchte die Gedanken zu verdrängen, aber die Situation in der er sich befand, machte das unmöglich. Er lag gefesselt in einem Zimmer voller SM-Utensilien, ausgeliefert zwei durchgeknallten Teenagern.

Endlich ging die Tür auf.

„Kommt rein, wir erzählen euch sofort, worum es geht."

Thomas wurde erneut von einer Panikattacke heimgesucht. Katja und Jennifer konnten nicht die einzigen sein, die das Zimmer betraten. Seine Tochter sprach eindeutig zu anderen Personen.

„Hey, was ist das denn? Wollt ihr ein SM-Studio aufmachen?", Thomas hörte eine weitere ihm bekannte Stimme. Das mußte Steffi, eine weitere Freundin seiner Tochter, sein.

„Jenny und ich werden euch sofort erklären, worum es geht."

„Nun, wir wissen von allen von euch, daß ihr wie wir verrückt nach Sex seid." Jennifer und Katja sprachen abwechselnd, sie mußten offensichtlich vorher verabredet haben, was sie sagen werden.

„Wir alle können nicht genug von geilen Schwänzen bekommen. Aber wir haben den ultimativen Traumschwanz gefunden."

Thomas war sofort klar, daß von ihm gesprochen wurde.

„Das Problem ist, daß der Besitzer dieses Prachtschwengels etwas zurückhaltend ist. Deswegen haben wir entschlossen etwas unorthodox vorzugehen."

„Das soll heißen, Katja und ich haben entschlossen, den Mann mit dem Riesenschwanz zu unserem Sexsklaven zu machen."

„Das hört sich geil an, aber was haben wir damit zu tun.", meldete sich eine weitere Stimme zu Wort. Thomas meinte die Stimme zu kennen, konnte sich aber nicht erinnern. Aber das, was seine Tochter und ihre Freundin da sagten, war auch zu ungeheuerlich. Was dachten sie sich dabei. Glaubten sie wirklich er würde bei diesem Spiel mitmachen? Sie konnten ihn doch nicht ewig gefesselt halten, irgendwann mußten sie ihn freilassen.

„Nun, wie gesagt, die Erziehung dieses Mannes zu unserem Sklaven wird nicht ganz einfach sein und wir haben uns gedacht, daß wir alle erdenkliche Hilfe gebrauchen können."

„Außerdem wollten wir ihn sowieso mit euch teilen. Jenny und ich haben schon länger diese verrückte Idee. Kennt ihr den Film ‚Club der Toten Dichter'?"

Steffi antwortete. „Ja, ist das nicht dieser Film mit Robin Williams als Lehrer und ein paar Jungens die Theater spielen."

„Genau, uns geht es aber mehr darum, daß sich eine Gruppe von Freunden zu etwas Verbotenem zusammenschließt."

„Da wir alle gleichermaßen süchtig nach Männern sind, haben wir gedacht, wir können doch einen ‚Club der geilen Nymphomaninnen" gründen und gemeinsam soviel Spaß haben wie möglich."

„Ihr seid verrückt.", ein weiteres Mädchen mußte im Raum sein. Sie sprach mit einem leicht Akzent, so daß sich Thomas sicher war, daß es Carmen sein mußte. Carmen hatte lateinamerikanische Wurzeln und lebte mit ihren brasilianischen Eltern seit ihrer Kindheit in Deutschland.

„Stimmt, die Idee kling total schwachsinnig. Allerdings bin ich sehr gespannt, was das mit diesem Traumschwanz auf sich hat."

„Tja, wir können euch erst mehr verraten, wenn wir euer Wort haben, daß ihr mitmacht."

„Och kommt, das ist nicht fair. Wie sollen wir wissen, ob ihr uns nicht verarscht."

„Euch wird nichts anderes übrig bleiben, aber wir haben unsere Gründe, weshalb wir euch erst in alles einweihen können, wenn wir sicher sind, daß wir auf euch verlassen können."

„Sagen wir so, wir müssen darauf vertrauen, daß ihr das Geheimnis für euch behalten könnt und wollt."

„Ok, ich bin dabei.", sagte Steffi.

„Ich natürlich auch", rief Carmen und zwei weitere Mädchen stimmten zu.

„Super, dann sind wir sechs jetzt der ‚Club der geilen Nymphomaninnen'. Ihr müßt uns schwören, daß ihr keinem Menschen etwas von unserem Geheimbund und dem was wir tun, erzählen werdet."

„Wir schwören", antworteten die Mädchen unisono.

Jennifer erklärte jetzt, worum es ging. Sie wies darauf hin, daß nicht alles, was sie machen würden legal wäre, sie aber kaum etwas zu befürchten hätten.

„Unser Hauptproblem ist, daß unser zukünftiger Sklave sich nicht freiwillig fügen wird."

„Deswegen mußten wir ihn zunächst gegen seinen Willen in unsere Gewalt bringen. Wir haben ihn hinter dem Vorhang auf ein Bett gekettet.

„Ihr habt was?", Steffi schien etwas entsetzt.

„Wir haben ihn mit K.O.-Tropfen außer Gefecht gesetzt und hierher verbracht. Und wir wollen ihn erst wieder freilassen, wenn er uns in devoter Weise vollkommen ergeben ist."

„Wir glauben aber, daß wir das mit euerer Hilfe locker hinbekommen. Es wird ein paar Tage dauern, aber irgendwann wird sein Wille gebrochen sein."

„Ja, aber auch wenn das möglich sein sollte, wir können doch nicht einen Mann hier über mehrere Tage gefangenhalten. Was ist wenn dein Vater etwas mitbekommt, Katja?" In Carmens Stimme klang eine Spur Skepsis und Besorgtheit über das, worauf sie sich gerade eingelassen hatte, mit.

„Nun, das ist wohl kein Problem. Beziehungsweise das ist das andere Problem."

„Hä? Was soll das nun wieder bedeuten?", fragte eines der Mädchen.

Thomas hörte, wie jemand sich am Vorhang zu schaffen hatte.

„Nun, weil das Opfer, um das es geht, mein Vater ist." Mit einem Ruck öffnete Katja den Vorhang.

Steffi stieß einen leichten entsetzten Schrei aus. „A-a-aber das ist doch Inzest, was du vorhast."

„Ja, ich weiß, aber wenn du den Schwanz siehst, wirst du wissen, weshalb ich alle Bedenken über Bord geschmissen habe." Katja ging auf Thomas zu, der sich wiederum in den Fesseln wandte und in den Knebel schrie, und öffnete den Lederschurz. Sie holte das Glied hervor. Thomas hatte nicht verhindern können, daß trotz der Ungeheuerlichkeiten, die er gerade gehört hatte, sein Schwanz von dem Gerede vom „Club der geilen Nymphomaninnen" erregt worden war.

„Schaut er ist so schon größer, als alles was ich bisher gesehen habe und wenn er hart ist er wohl 35-40 cm lang."

Thomas, der seinen Kopf leicht angehoben hatte, konnte die Reaktion der Mädchen erkennen. Neben Jennifer, Steffi und Carmen waren da noch ein türkisches Mädchen und eine knackige Brünette. Letztere kannte Thomas ebenfalls. Es war Sybille, eine Klassenkameradin von Katja und Jennifer. Alle Mädchen starrten gebannt auf Thomas' Schwanz, was ihm unangenehm war.

„Darf ich ihn auch einmal in die Hand nehmen?", fragte das türkische Mädchen, deren üppige Brüste sich unter ihrer Bluse abzeichneten.

„Noch nicht, Yasemin, erst sollten wir uns ausziehen und vorbereiten."

„Katja und ich haben uns gedacht, daß wir und als Erkennungszeichen unseres Clubs alle unsere Pussies rasieren und ein Geheimzeichen tätowieren lassen. Ein bißchen wie die Freimaurer."

„Ich habe mir von einer chinesischen Freundin das Schriftzeichen für Nymphomanin geben lassen, das wir uns alle als Tattoo machen lassen sollten. Ich habe bei Mike von Dragon-Tattoos angefragt und er hat mir einen Sonderpreis für sechs Intimtattoos gemacht. Die Kosten übernehme natürlich ich. Oder besser mein Vater." Katja lächelte und sah Thomas mit verschmitzten Augen an. „Irgendwelche Einwände von jemandem hier im Raum."

Auch wenn es sinnlos war, doch Thomas versuchte erneut etwas zu sagen, erntete aber nur einen höhnischen Blick von seiner Tochter.

„Also auf, ich habe Mike gesagt, daß ich gegen 18.00 Uhr mit fünf Freundinnen da sein werde. Wenn noch jemand seine Pussy rasieren muß, wird es knapp."

Steffi, Sybille und Yasemin gestanden, daß sie nicht rasiert seien.

„Ok, dann würde ich sagen, jeder von uns dreien übernimmt eine." Katja ging zu einem der Regale und holte Rasierutensilien hervor. Sie schien wirklich an alles gedacht zu haben.

Gegenüber von Thomas Bett stand ein breites Sofa, auf das sich Steffi, Sybille und Yasemin setzten, nachdem sie sich ausgezogen hatten. Sie spreizten ihre Beine, um sich ihren Schambereich von den drei anderen mit Rasierschaum eincremen zu lassen. Thomas kam somit nicht umhin, auf drei junge, (noch) behaarte Teeniemösen zu schauen. Katja und die anderen gingen sehr gründlich vor. Nur Sybille bat darum, bei ihr noch einen schmalen Streifen stehen zu lassen. Steffi, die lange Blonde Haare hatte, war auch unten herum blond und sagte, ihr habe das sowieso nie gefallen. Als das Rasieren beendet war, präsentierten sich Thomas jetzt drei vollkommen blanke jugendliche Lustspalten. Katja, die Sybille rasiert hatte, begann diese jetzt zu lecken, was Sybille mit einem wohligen Seufzer quittierte. Sie preßte Katja Kopf fest in ihren Schambereich. „Oooohhhh, fühlt sich das geil an."

Auch die anderen beiden Mädchen kümmerten sich jetzt um die von ihnen blank rasierten Schamlippen.

„Wow, das hat noch nie jemand bei mir gemacht", sagte Yasemin. „Aber das ist tierisch geil."

„So, das war's für jetzt. Mehr später. Zuerst müssen wir zu Mike. Und dann solltet ihr noch zu Hause Bescheid geben, daß ihr heute mit mir ... äh ... bei mir schlaft." Katja hatte wieder das Kommando ergriffen.

Als die Mädchen sich angezogen und den Raum verlassen hatten, überkam Thomas erneut das Gefühl, das alles müßte ein surrealer Traum sein. Er müßte jeden Moment aufwachen...

6. Die erste Runde

Thomas wachte tatsächlich auf. Allerdings mußte er feststellen, daß er noch immer an das Bett gefesselt war. Er mußte eingeschlafen sein.

Es war Ende Juli und durch das Fenster erkannte Thomas, daß die Dämmerung einsetzte. Er fragte sich, wann die Mädchen wohl zurückkämen und was sie mit ihm genau vorhatten. Das Wort ‚Sexsklave' klang ihm noch in den Ohren. Seine Tochter mußte verrückt geworden sein. Und wenn nicht, dachte sie wirklich, er würde sich je auf ihre Idee einlassen? Wie wollten sie ihn ‚erziehen', wie sie es genannt hatte? Wollten sie Drogen anwenden, schließlich hatten sie ihn auch mittels KO-Tropfen mattgesetzt.

Er hörte Schritte und Lachen. Kurze Zeit später kamen die Mädchen wieder in das Zimmer.

„Ah, da ist ja unser Sklave in spe. Ein Glück, daß er nicht weggelaufen ist." Die anderen lachten über Steffis zynische Bemerkung.

„Hi Paps, sorry daß du so lange warten mußtest. Aber ich verspreche dir, du wirst noch auf deine Kosten kommen, so daß sich das Warten für dich gelohnt hat. Kommt Mädels, ich glaube Daddy will unsere neuen Tattoos sehen."

Katja trug einen Sommerrock, den sie anhob und unter dem sie nichts trug.

„Schau mal, ich habe mir auch gleich ein Intimpiercing verpassen lassen." Tatsächlich wurden die Schamlippen an ihrem oberen Ende durch einen kleinen silbernen Ring zusammengehalten. Thomas konnte sich nicht helfen und starrte auf die jugendliche Pussy seiner eigenen Tochter.

„Hey, Herr Mai. Und wie gefällt ihnen meine Muschi." Sybille hatte ihre Hose ausgezogen, zog ihren Slip zur Seite und präsentierte Thomas ihre frisch rasierte Möse mit ihrem Tattoo.

„Yasemin und Sybille haben wir übrigens noch ein Arschgeweih verpaßt. Zeigt es einmal unserem Sklaven. Das macht ihn bestimmt ganz geil." Jennifer drehte Yasemin herum. Diese hatte sich auch bis auf ihren BH ausgezogen, so daß Thomas zugleich ihre riesigen Brüste erahnen konnte. Sie mußten mit Sicherheit Körbchengröße D haben.

Jetzt setzte sich Katja neben ihren Vater auf das Bett. „So Mädchen, so langsam sollten wir mit unserer ersten Erziehungseinheit für unseren Sklaven anfangen. Zuerst müssen wir aber ein paar Grundregeln festsetzen. Also erstens: In seiner Eigenschaft als Sexsklave verdient mein Daddy keinen Respekt. Er ist für euch nicht ‚Herr Mai', sondern ihr könnt ihn nennen, wie ihr wollt, müßt ihm aber dabei seine untergeordnete Rolle klarmachen." Thomas konnte nicht glauben, was er hörte. „Im übrigen könnt ihr Daddy natürlich duzen und ganz normal mit ihm umgehen."

Jetzt schaltete sich Jennifer wieder ein. „Zweitens: Katja und ich haben einen ‚Erziehungsplan' entworfen." Sie lachte laut. „Wie ich leider erfahren mußte, als ich ihm einen geblasen habe, ist unser gutes Miststück hier etwas aus der Übung. Das heißt wir müssen zunächst etwas an seiner Standfestigkeit arbeiten. Das wird unsere Aufgabe der ersten Tage sein."

„Das andere, was klar sein muß, daß wir unser Sexspielzeug erst nach und nach in die Freiheit entlassen können. Also wird er zunächst geknebelt und angekettet bleiben müssen. Ist das klar?"

Die anderen Mädchen nickten.

„Ok, then let's fuck."

Die Mädchen setzten sich auf das Bett. Katja öffnete die Lasche an Thomas' Lederslip und holte seinen halbsteifen Penis heraus. Thomas versuchte sich in seinen Ketten zu winden, obwohl im bewußt war, daß er damit nichts erreichen würde.

„Oi Sklave, stillgehalten." Thomas schrie in den Knebel, als Carmen ihm mit ihren langen Fingernägeln in die Brustwarzen kniff. Der Schmerz hatte aber noch einen weiteren für Thomas überraschenden Nebeneffekt. Seit Schwanz verhärtete sich spürbar.

„Ahh, das macht unser Miststück auch noch geil." Carmen kniff jetzt auch in die andere Brustwarze.

Katja begann jetzt sanft den Schaft von des sich immer weiter aufrichtenden Schwanzes zu wichsen. „Hmm, wie lange habe ich davon geträumt, diesen Hammer zu lecken und in den Mund zu nehmen." Sie beugte sich herunter und begann mir der Zungenspitze über die jetzt freigelegte Eichelspitze zu fahren. „Auf, das muß ich nicht alleine machen."

Steffi begann ebenfalls mit ihrer Zunge den Schaft entlang zu fahren, während Sybille begann die Eier zu massieren. Und immer wenn sich die Zungen von Katja und Steffi trafen, küßten sie sich leidenschaftlich. Thomas Schwanz wurde immer härter. Dann nahm Katja die Spitze des Schwanzes in ihren Mund. Das war wegen der Dicke gar nicht so einfach. „Hmmmm." Sie entließ die Schwanzspitze wieder. „Wow, das gibt es ja gar nicht, so dick ist der." Bei ihrem zweiten Versuch klappte es schon besser und sie versuchte den Schwanz weiter in ihren Mund aufzunehmen. Jetzt begann auch Thomas schwerer zu atmen. Mehr als ca. 5-6 cm schaffte Katja aber auch weiter nicht. Sie mußte würgen und ließ etwas nach. Doch sie begann jetzt langsam und immer intensiv den Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten und schaffte es ihn immer weiter in ihren Mund zu nehmen. Allerdings dauerte es wie bereits am Vortag nicht lange und Thomas spritzte seiner Tochter ohne weitere Vorankündigung den heißen Saft in ihren Rachen. Katja nahm den ersten Schwall komplett auf, bevor sie den Kopf zurückziehen konnte. Der zweite Schwall landete in Steffis Haaren, die aber die nächste Ladung versuchte mit ihrer Zunge aufzufangen.

„Mist! Was sollte denn das. Das kam jetzt ja wirklich etwas arg früh." Thomas war erschrocken, wie wütend seine Tochter zu sein schien.

„Aber geil schmecken tut die Ficksahne.", beruhigte sie Steffi. „Willst du noch einmal probieren?" Sie küßte Katja noch einmal innig, wobei die beiden ihre Körperflüssigkeiten und vor allem die Spermareste, die sie noch nicht vollständig runtergeschluckt hatten, austauschten. Thomas kriegte das ganze nur halb mit. Zu stark war seine Erregung gewesen, die sich in dem gewaltigen Orgasmus entladen hatten. Seine Tochter hatte ihm eben einen Blowjob verpaßt und einen Teil seines Spermas geschluckt. Er konnte es immer noch nicht fassen.

„Du hast recht, aber trotzdem hätte ich gerne etwas länger etwas von seinem Riesenschwanz gehabt." Jennifer, die zugeschaut hatte, erkannte den Ärger ihrer Freundin und begann ihre Brüste zu kneten. „Keine Angst, wir kommen noch auf unsere Kosten." Dabei drückte sie den Oberkörper zurück und begann mit ihrer Hand die Spalte ihrer Freundin zu reiben.

„Oh, jaaaa. Bitte mach weiter. Das ist geil." Yasemin begann dabei die Brüste von Katja zu küssen. Auch die anderen Mädchen begannen sich jetzt untereinander zu vergnügen. Schon bald war ein wildes Gelecke und Gefinger im Gang.

Thomas betrachtete das ganze ungläubig, aber als ihm Sybille ihren Arsch mehr oder weniger in das Gesicht drückte, spürte er, daß sein Schwanz schon wieder hart wurde.

„Hey, ich glaube, gleich kann es weitergehen." Jetzt begann Sybille den Schwanz zu reiben und nahm schließlich die Schwanzspitze in ihren Mund. „Willst du auch einmal?", fragte sie Yasemin.

„Wenn ich ehrlich bin, habe ich das noch nie gemacht.", sagte Yasemin leicht errötet.

„Aber das macht doch nichts. Ich glaube wir werden alle noch neue Erfahrungen machen. Auf nimm ihn einmal in den Mund."

Yasemin begann jetzt langsam und vorsichtig den mittlerweile wieder in voller Größe aufgerichteten Schwanz zu blasen. Immer weiter arbeitete sie sich vor.

„Hey, schaut euch unsere kleine Türkenschlampe an. Das erste Mal blasen und sie macht uns allen etwas vor." Carmen legte jetzt ihre Hand auf den Hinterkopf Yasemins und drückte Thomas Schwanz so weiter in ihren Rachen rein. Yasemin würgte aber Carmen ließ nicht locker. Als sich Yasemin daran gewöhnt hatte, konnte sie beginnen den Schwanz langsam mit ihrem Mund zu ficken. Die anderen Mädchen johlten.

Dadurch, daß Thomas gerade abgespritzt hatte, dauerte es jetzt länger bis es ihm wieder hochstieg.

„So, ich glaube, jetzt darf ihn die erste von uns ficken." Jennifer schaute zu Katja. „Ich denke, es ist nur fair, wenn du den Anstich machst."

Sie hatte den Satz noch nicht beendet, da hatte sich Katja bereits über ihren Vater geschwungen und drückte Yasemin sanft zur Seite. Sie setzte sich so auf ihren Vater, daß sie ihm tief in die Augen schauen konnte. Dann nahm sie den Schwanz in ihre Hand und rieb ihn an ihrer Klitoris. „Super, gleich fickt dich deine geile Tochter das erste mal. Hmmm. Jaaaaa. Du glaubst gar nicht wie lange ich mir das schon wünsche und wie feucht ich bin." Jetzt ließ sich Katja langsam nieder und nahm die Schwanzspitze in ihre tatsächlich triefendnasse Spalte auf. „Oooohhhhhh. I-ist der groooooß. Hmmmm. Yesssss." Nachdem die Eichel ganz in ihrer Fotze verschwunden war, begann sie mit leichten rhythmischen Bewegungen.

„Oh mein Gott. Das ist ja noch geiler als ich mir das vorgestellt habe. Das fühlt sich so phantastisch an." Katja stöhnte laut auf. Jetzt dauerte es bei Katja nicht lange und sie kam zu ihrem ersten Orgasmus. Als sich ihrer vaginalen Muskeln verkrampften, war es auch für Thomas zu vorbei. Ihn durchströmte ein unglaubliches Gefühl und es kam ihm erneut. Mit heftigen Schüben spritzte er sein Sperma tief in Katjas Fotze, die ihn weiter ritt. Thomas konnte jetzt nicht mehr gegen seinen Willen ankämpfen und begann selber – so gut es ihm möglich war – seinen Schwanz tiefer in die Lustspalte seiner Tochter zu stoßen. „Ja, guuuut. Genau, stoß mich tiefer, tiiieeeffffeeeer. Jaaaaaaaa." Thomas hatte die Kontrolle über seinen Körper verloren und stieß jetzt tatsächlich immer wilder zu und Katja kam es bald zum zweiten mal. Sie ließ jetzt erschöpft von ihrem Vater ab. Sofort begann Yasemin wieder den Schwanz zu blasen. Es schien ihr sichtlich Spaß zu machen, den jetzt spermagetränkten Schwanz tief in ihren Rachen aufzunehmen. Bei Thomas hatte es den Effekt, daß sich sein Glied überhaupt nicht erschlaffte. Das bemerkten auch die Mädchen, die jetzt eine nach dem anderen den riesigen Schwanz ritten, der sich jetzt als immer ausdauernder erwies. Es dauerte nun eine Ewigkeit, bevor es Thomas wieder zu kommen schien. Carmen hatte ihn zuletzt gefickt und war rechtzeitig abgestiegen, so daß die Mädchen ihren Sklaven gemeinsam zum letzten Höhepunkt des Tages wichsen konnten. Draußen war es bereits stockfinster und sie alle blieben erschöpft mit Thomas im Bett liegen und schliefen bald ein.

7. Ein etwas starker O-Saft

Als Thomas aufwachte, glaubte er schlecht geträumt zu haben. Obwohl, richtig schlecht war der Traum nicht gewesen. Er war von hemmungslosen jungen Mädchen mißbraucht worden. Thomas wollte sich umdrehen und noch ein bißchen weiterschlafen. Doch als er sich zur Seite drehen wollte, merkte er, daß dieses nicht möglich war. Sofort riß er die Augen auf. Er hatte nicht geträumt. Neben ihm lagen friedlich schlafend ein türkisches Mädchen mit riesigen Brüsten. Neben Yasemin lagen Carmen und Sybille. Alle waren splitternackt.

„Ah Paps, du bist ja schon wach. Hast du gut geschlafen?" Neben dem Bett stand Thomas' Tochter Katja in seidener Nachtwäsche. Ihre festen Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Oberteil ab. Da Thomas immer noch einen Knebel im Mund hatte, konnte er nicht antworten. Er hätte aber auch gar nicht gewußt, was er hätte sagen sollen.

„Ich hoffe unser Prachthengst hat sich auch gut erholt, denn ich will noch einiges an Spaß mit ihm haben." Jennifer kam zur Tür herein. Sie hatte ein Tablett mit Frühstück in der Hand. Beim Anblick bekam Thomas Hunger.

„Ja, das ist für dich." Katja sah ihrem Vater den Hunger an. „Aber dir muß klar sein, daß es dir nichts bringt rumzuschreien, wenn wir dir den Knebel abnehmen. Es wird dich keiner hören und wir werden dich nicht freilassen bevor wir deine Erziehung nicht abgeschlossen haben. Verstanden?"

Thomas nickte, worauf ihm der Knebel tatsächlich abgenommen wurde. Währenddessen weckte Jenny die anderen Mädchen.

Als ihm der Knebel abgenommen wurde, begann Thomas sofort auf Jenny lautstark einzureden. „Sag mal, hast du sie nicht mehr alle. Was soll der Scheiß? Laßt mich sofort frei, dann passiert euch auch nichts und wir vergessen das ganze am besten."

Wooosh. Thomas durchzuckte ein stechender Schmerz. Katja hatte ihm einen Hieb mit einer Reitgerte verpaßt. „Na na na, wir haben eine Abmachung. Entweder du schweigst oder wir legen dir den Knebel wieder an. Dann gibt es aber auch nichts zu essen."

„Ihr seid wirklich vollkommen durchgedreht. Ihr denkt doch nicht wirklich, daß ihr damit durchkommt."

Woosh. „Aua, laß das. Wenn ihr denkt, ich spiele euer Spielzeug, dann liegt ihr völlig falsch."

Und wieder zuckte die Gerte durch die Luft. Thomas merkte, daß es nichts half, schüttelte nur mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf und schwieg.

„Schau dir das an. Dem geilen Miststück scheint es sogar noch zu gefallen, geschlagen zu werden." Carmen griff nach Thomas halberigiertem Glied. Tatsächlich schienen ihn die Schläge erregt zu haben.

„Na, wenn du auf Schmerzen stehst, bin ich gespannt, was du hiervon hältst." Carmen kniff mit spitzen Fingernägeln Thomas in die Brustwarzen. „Aaaauuuuu. Laß das, du Miststück." Wooosh. Die Gerte sauste mit einem Schlag auf den mittlerweile fast völlig steifen Schwanz nieder. Der Schlag auf die halb freiliegende Eichel trieb Thomas die Tränen in die Augen.

„Auf, laßt uns erst einmal frühstücken." Jenny unterbrach die Quälerei.

„Och, warum denn. Wenn ich das schöne Stück sehe, werde ich schon wieder geil. Vielleicht sollte ich mir etwas Ficksahne zu meinem Morgenkaffee holen." Yasemins Augen flackerten und sie schaute gierig auf Thomas' Latte.

„Alles zu seiner Zeit, meine kleine türkische Schlampe.", lachte Jenny. „Du wirst deinen Spaß schon noch bekommen."

„Hier Sklave, hast du was zu Essen. Du mußt dich ja noch stärken." Katja begann jetzt, Thomas mit einem Croissant zu füttern. Als sie ihm einen Schluck Orangensaft zum Trinken gab, lachte sie schelmisch.

Die Mädchen fütterten jetzt Thomas und frühstückten selber. Dabei alberten sie herum und kicherten.

„Hey, ich bin schon wieder total geil. Und unseren Sklaven scheint auch etwas gewaltig zu freuen." Sybille griff nach Thomas Glied, das sich wieder zur vollen Größe aufgerichtet hatte.

„Nichts da, Finger weg." Katja schon Sybille beiseite. „Das wird die Wirkung vom O-Saft sein, den ich mit ein bißchen Viagra verstärkt habe."

„Aber ihr werdet euch noch etwas gedulden müssen, bevor ihr diese Latte wieder völlig genießen dürft. Auch wenn es unserem Hengst noch an Ausdauer fehlt, sollten wir zu Phase zwei übergehen. Der Sklave muß darum betteln, gefickt zu werden."

„Nie im Leben!", zischte Thomas.

„Pah, was du meinst, interessiert nicht. Du wirst noch flehen, deinen heißen Saft in unsere enge Fotzen spritzen zu dürfen." Katja war todernst. Zugleich holte sie unter dem Bett ein paar Dildos in verschiedenen Varianten hervor. Darunter einen riesigen Doppeldildo und Umschnalldildos.

„Zunächst werden uns diese kleine Freunde aushelfen müssen. Wir wollen Daddy erst einmal eine schöne Lesbenschau zeigen. Darauf scheint das Miststück nämlich zu stehen, so wir er Jenny und mich begafft hat als er uns „erwischte"."

„Du bist der Boss. Aber wenn wir noch länger reden, dann platze ich vor Geilheit." Yasemin nahm einen der Dildos, legte sich neben Thomas aufs Bett und begann ihre rasierten Schamlippen zu bearbeiten. Sofort gesellte sich Steffi zu ihr und begann die Nippel von Yasemins Riesenbrüsten sanft mit ihrer Zunge zu liebkosen.

Auch die anderen Mädchen legten jetzt los. Katja nahm Sybille, setzte sie auf die Bettkante und begann ihren Kitzler zu lecken, während sie ihre eigene Fotze massierte.

„Wow, deine Zunge ist einfach geil. Hmmmmmm." Katja nahm jetzt einen Finger zur Hilfe und steckte ihn in Sybilles feuchtes Loch.

„Ohhhh. Jaaaaaa. Ist das gut, wenn du so weitermachst kommt es mir gleich schon."

Auch Carmen und Jenny vergnügten sich und küßten sich leidenschaftlich, während sie sich gegenseitig ihre heißen Spalten rieben. Dann griff Carmen zu dem Doppeldildo und begann ihn zunächst in den Mund zu nehmen. „Schade, der echte Schwanz wäre mir jetzt zwar lieber, aber was nicht geht, geht nicht." Carmen und Jenny legten sich jetzt mit verschränkten Beinen übereinander und jede schob langsam ein Ende des Dildos in ihre Pussies.

Thomas traute seinen Augen nicht, was sich vor ihm abspielte. Seine Tochter und ihre Freundinnen führten tatsächlich vor seinen Augen eine Orgie vor. Und das nur um ihn scharf zu machen. In einer anderen Situation wäre das mit Sicherheit der Stoff von Männerträumen gewesen, doch Thomas war das ganze unheimlich unangenehm und er versuchte möglichst nicht hinzugucken. Allerdings hatte er mit den Wirkungen der Viagrapille zu kämpfen und sein prall erigiertes Glied verursachte ein extremes Ziehen in der Leistengegend. Er verspürte den inneren Drang, seinen Schwanz zu wichsen und sich Erleichterung zu verschaffen.

Katja bemerkte, wie ihr Vater versuchte, das Treiben möglichst zu ignorieren.

„Weggucken bringt nichts. Ich kann es doch deinen Augen ansehen, wie gerne du deinen Riesenprügel wieder in mich hineinbohren würdest. Du mußt es nur sagen, daß du meine nasse Fotze ficken willst."

„Du spinnst, hör' endlich mit diesem Scheiß auf."

„Im Gegenteil, wir fangen jetzt erst richtig an." Katja schwang sich breitbeinig über ihren Vater, so daß ihre Pussy genau auf der Höhe seines Kopfes war. „Auf Sybille, ich will, daß du mich jetzt fingerst. Ich will, daß der Geruch meines geilen Fotzenschleimes Daddy in die Nase steigt."

Sybille ließ sich das nicht zweimal sagen und steckte jetzt ihren Zeigefinger in Katjas Lustloch. „Jaaaa, fick mich mit deinem Finger, steck ihn mir tief rein. Das ist guuuuut. Hmmmmm. Verwöhn meinen heißen Kitzler. Hmmmmm." Die anderen Mädchen hatten in der Zwischenzeit teilweise getauscht und Steffi und Carmen vergnügten sich in 69-er Stellung, während Jenny mit einem ungeschnallten Dildo von hinten fickte.

„Hmmm, ich will jetzt auch von dir gefickt werden. Unser Sklave soll aus nächster Nähe sehen, was er verpaßt, wenn Jenny mir den Dildo zwischen meine Feuchten Lippen schiebt."

Jenny ließ jetzt von Yasemin ab und löste Sybille ab, die sich zu Steffi und Carmen gesellte. Nur ganz langsam drang Jenny mit dem Dildo in Katja ein, die zufrieden aufstöhnte.

„Hmmm. Jaaaaa. Herrlich, fick mich langsam mit dem Gummischwanz. Jaaaa, weiter. Bitte nicht aufhören."

Thomas mußte aus allernächster Nähe ansehen, wie Steffi den künstlichen Penis mit schmatzenden Geräuschen in die Pussy seiner Tochter stieß. Der Dildo glänzte feucht von Katjas Fotzensäften, deren Duft Thomas in die Nase stieg. Sein Penis drohte zu platzen, so erregt war Thomas jetzt.

„Hmm, geil... Hmmmmm. Aaahhhh. Schneller. Mir kommt's gleich." Yasemin massierte jetzt zugleich Katjas Brüste. „Au jaaa. das ist gut."

„Und Daddy, macht dich das geil. Jetzt würdest du gerne meine Fotze ficken, oder? Das ist kein Problem, du mich nur darum bitten..."

Thomas „Nein, das ganze ist doch Wahnsinn. Das kannst du nicht von mir verlangen. Das einzige worum ich dich bitte, ist mit diesem verrückten Spiel aufzuhören." Thomas' Stimme klang leise und flehend. Er verlor an Selbstsicherheit. Im gleichen Moment tippte Katja ganz leicht mit ihrer Zunge an die Spitze von Thomas Eichel. Der ganze Körper von Thomas zuckte unter dieser Berührung. Unwillkürlich versuchte Thomas seinen Unterkörper anzuheben und in die Richtung von Katjas Gesicht zu drängen. Jedoch war er zu fest an das Bett gefesselt. Thomas stöhnte. Er war verwirrt, denn in ihm stieg das Verlangen endlich Befriedigung zu erlangen.

„Ohhh. Ist das geil. Und unserem Sklaven scheint es auch zu gefallen." Während Katja das sagte, spreizte sie ihre Beine, so daß ihr Unterleib sich absenkte. Ihr Pussy war jetzt nur wenige Zentimeter über dem Gesicht von Thomas, dem dadurch der Geruch des Schweißes und vor allem der süßlichen Säfte von Katjas Fotze unmittelbar in die Nase stiegen. Thomas bekam das Gefühl, nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein. Denn während ihm sein Verstand deutlich „Nein!" sagte, versuchte er den Kopf so weit wie möglich herauszustrecken und erreichte so mit seiner Zungenspitze Katjas Kitzler.

„Genau Daddy, so ist es richtig. Leck meinen Kitzler. Laß dich von deiner Lust leiten, dann darfst du mich endlich ficken. Darauf wartest du doch."

Zugleich zog Jenny den Dildo raus und statt dessen nahm Carmen einen kleineren, den sie an Katjas Anus plazierte.

„Ja, steck mir das Ding in den Arsch, während das Miststück mich mit seiner Zunge fickt. Oder willst du etwa mehr Daddy. Willst du mich vielleicht in den Arsch ficken."

Thomas glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Katja überschritt jegliche Grenzen, die er für möglich gehalten hatte.

„Keine Angst, du wirst meinen Arsch noch ficken, aber zunächst will ich von dir hören, daß du mir deinen Riesenprügel in meine heiße Pussy stecken willst."

Thomas hauchte ein sehr leises „Ja.". Die Mädchen lachten.

„Wie, Sklave? Ich habe dich nicht verstanden. Was willst du?", jetzt schaltete sich Jenny wieder ein.

„Bitte, ich halte es nicht mehr aus. Ich platze gleich." Thomas jammerte nun richtig, hörte aber nicht auf, mit seiner Zunge Katjas Kitzler zu bearbeiten.

„Das ist nicht das, was wir hören wollen. Sag' und was du willst mit deutlichen Worten."

Thomas merkte wie er den Verstand verlor. „Ich will endlich Sex. Ist es das, was ihr hören wollt?" Seine Stimme wurde lauter und fester, aber die Mädchen schienen immer noch nicht zufrieden.

Katja spuckte nun auf Thomas Schwanz und blies danach ganz sachte. Der kalte Luftzug machte Thomas verrückt. „Ja mehr."

„Was mehr, du saudummes Miststück, sprich eine deutliche Sprache oder du bekommst keine unserer Fotzen zu spüren." Sybille kniff während sie das sagte Thomas in die Brustwarzen, so daß dieser aufschrie.

„Ich will euch f-f-ficken." Thomas stotterte. Die Wörter kamen ihm nur schwer über die Lippen.

„Wen und was willst du ficken?", bohrte Jenny nach.

„Das ist mir egal. Aber ich will endlich meinen Schwanz in eine eurer Pussies schieben. Bitte."

„Das klingt schon besser. Also was willst du? Willst du, daß dich deine geile Tochter mit ihrer heißen Muschi um den Verstand fickt?".

„Ja, verdammt noch einmal, JAAAA." Thomas schrie jetzt. Er wurde wütend, daß die Mädchen ihn ärgerten.

„Ok, aber dann, verdammt noch einmal, sage das auch, oder du bekommst gar nichts." Katja klang unbeeindruckt, drückte aber jetzt ihre klatschnasse Möse vor Gier in Thomas Gesicht.

„Bitte Katja, fick mich endlich. Ich will deine nasse Fotze ficken oder ich verliere den Verstand. Bitte. Biiitteee." Thomas flehte wirklich.

„Na also, geht doch." Katja löste sich von Carmen und nahm Thomas Schwanz, hockte sich in Reiterstellung über ihn und plazierte die Schwanzspitze direkt an ihrer Spalte. Sie rieb die Eichel über ihren Kitzler.

„Oh mein Gott, hör' endlich auf. Schieb dir meinen Schwanz in deine Fotze oder ich drehe durch." Thomas hatte sich jetzt nicht mehr unter Kontrolle. Er wollte einfach nur noch endlich ficken.



Katja ließ sich ganz langsam auf den Schwanz nieder. Thomas stöhnte wohlig auf. „JAAAAAA. Besorg's mir. Biiiitte. Biiiiitteeeee!".

Auch Katja hatte sich jetzt nicht mehr unter Kontrolle. Sobald sie die volle Länge des langen und vor allem dicken Schwanzes ihres Vater voll in sich spürte, legte sie wild los und fickte ihren Vater hart und schnell. Thomas wußte nicht, ob es die Wirkung des Viagras war oder weil er den größten Samenstau bereits am Vortag abgebaut hatte, aber anders als am letzten Abend kam es ihm nicht so schnell. Im Gegenteil, es war zuerst Katja, die in einem wilden Orgasmus explodierte. Und kaum hatte sie sich von Thomas geschwungen, hatte bereits Steffi ihren Platz eingenommen und fickte nun ihrerseits Thomas in langsameren Bewegungen.

„Ja. Das ist der beste Schwanz der Welt. Fick mich du Dreckstück. Jaaa. Jaaaaaaaaa."

Es dauerte auch nicht lange und Steffi kam, während Thomas immer noch konnte. Erst als ihn Carmen mit ihrer besonders engen Möse fickte, konnte er nicht mehr. Carmen merkte das rechtzeitig und stieg von Thomas herunter und wichste Statt dessen den Schwanz mit der Hand. Yasemin beugte sich zugleich über die Schwanzspitze und feuerte Thomas an. „Ja, zeig uns deinen heißen Saft. Ich will deinen Proteincocktail schlucken. Gib uns alles." Danach dauerte es wirklich nur wenige Augenblicke und Thomas entlud sich in großen Schüben in Yasemins Mu
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« Antworten #1 am: September 19, 2009, 08:39:23 pm »

Danach dauerte es wirklich nur wenige Augenblicke und Thomas entlud sich in großen Schüben in Yasemins Mund. Einige Wellen an Sperma landeten aber auch in ihrem Gesicht, wo sofort Katja zur Stelle war, um das Gesicht ihrer türkischen Freundin mit ihrer Zunge zu säubern. Thomas sackte erschöpft in sich zusammen, sofern das ihm seine gefesselte Lage überhaupt zuließ.

Die beiden Mädchen küßten sich jetzt leidenschaftlich. Zu seinem Entsetzten mußte Thomas feststellen, daß ihm sein Orgasmus nicht wirklich Erleichterung verschafft hatte. Die Dosierung des Potenzmittels mußte zu stark gewesen sei, als daß seine Lust schon befriedigt war. Sein Schwanz stand immer noch, wie eine eins. Thomas seufzte.

„Und, willst du noch mehr?", fragte Sybille keck.

„Ja bitte, ich platze sonst." Thomas hatte jetzt Sinn und Verstand abgeschaltet.

„Wirklich?" Sybille reizte ihn, indem sie die Eichel ganz sanft über ihren Kitzler streichelte.

„Bitte, fick mich noch einmal. Ich brauche das wirklich." Jetzt klang Thomas bereits weinerlich. Sybille ließ sich das nicht zweimal sagen, und Thomas' Schwanz glitt jetzt immer tiefer in ihre feuchte Lustspalte, mit der sie langsam den Schwanz zu ficken anfing. Thomas schloß die Augen und genoß. Der Lustgewinn war jetzt unglaublich. Da schwang sich Jennifer mit ihrem Hintern über seinen Kopf. „Los, leck mein Arschloch, damit es schön feucht wird und du gleich meine Rosette ficken kannst."

Mit einem Schlag war Thomas wieder bei Sinnen. Er war angewidert. „Macht mit, was ihr wollt, aber solche Schweinereien mache ich nicht mit. Bislang ist das ja noch schön und gut, aber ich bin doch nicht vollkommen pervers."

Kaum hatte Thomas das gesagt, schrie er laut auf. Katja hatte ihm mit spitzen Fingernägeln in die Brustwarzen gekniffen. Und mit einem lauten Zisch folgte von Carmen ein Schlag mit der Reitgerte. Thomas stiegen die Tränen in die Augen vor Schmerz.

„Wir fragen dich noch einmal im Guten. Willst du ihre Rosette lecken oder möchtest du erst, daß wir unserem Sklaven Anstand bei bringen müssen."

Die Schläge und Kniffe hatten Thomas sofort wieder aus der Fassung gebracht. Hinzu kam, daß Sybille nicht aufgehört hatte, seinen Schwanz wild zu reiten. Als ihm Jenny nun noch einmal ihren Arsch fast ins Gesicht drückte, begann er zögerlich seine Zunge herauszustrecken und die dunkle Stelle um Jennys After zu lecken. Dabei mußte er zunächst einen gewissen Ekel überwinden, merkte aber dann, daß dieser unbegründet war. Jenny war sehr sauber und der Duft der ihm entgegenschlug, war der ihres süßlichen Fotzenschleims. Dieser Geruch machte ihn sogar um so wilder, vor allem je schneller nun Sybilles Vagina seinen Penis massierte, bis sie schließlich in einem gewaltigen Orgasmus explodierte und von ihm abließ.

„So, und nun möchte ich von dir in den Arsch gefickt werden." Jenny setzte sich rittlings auf Thomas Prachtschwanz und führte die dicke Eichelspitze in Richtung ihres hinteren Loches und versuchte ihn dort hineinzuschieben.

„Oh mein Gott, ist der dick. Der paßt ja gar nicht rein. Ich glaube, da muß mein Loch erst noch etwas gedehnt werden." Katja kam ihr nun mit einem Buttplug zur Hilfe, dessen Spitze sie an Jennys Rosette plazierte und ihn dann langsam in sie einschob. Thomas stöhnte bei dem Anblick auf.

„Was ist Miststück?", fragte Yasemin.

„Macht schnell, ich möchte jetzt endlich ihren Arsch ficken. Ich kann nicht mehr, ich will endlich kommen. Bitte!" Thomas traute seinen eigenen Ohren nicht, was er da von sich gab.

„Na auf, dann der zweite Versuch." Katja zog den Pfropfen wieder aus Jennys Hintern, deren Loch nun weit aufstand. Als sie sich nun wieder auf Thomas Eichel niederließ, hinderten die Schließmuskeln immer noch die dicke Schwanzspitze am Eindringen. Doch langsam gaben sie nun Millimeter für Millimeter nach, bis schließlich die gesamte Eichel in Jennys Hintern verschwunden war. Jenny wimmerte nun ihrerseits vor sich hin. „Nein ... aua ... verdammt, der ist viel zu groß ... jaaaa, noch ein kleines Stück ... oder nein ... aua ... das geht nicht." Doch sie ließ nicht ab, sondern ließ sich nun langsam auf dem knüppelharten Schaft heruntergleiten, bis sich der Riesenschwanz tief in ihre Gedärme bohrte. Thomas hatte es die Sprache verschlagen. Die Enge von Jennys zweitem Loch fühlte sich derart intensiv an, daß er befürchtete vor Geilheit ohnmächtig zu werden. Das Gefühl steigerte sich noch als Jenny jetzt anfing Thomas langsam zu ficken.

„Ooooohhhhh ... das tut zwar weh, aber man ist das geil .... yeaaaahhhh ....mir kommt's schon gleich .... Au weia ist das geil ... ja fick mich mit deinem Pferdeschwanz ... gib mir alles." Jennys Bewegungen wurden mit zunehmender Entspannung ihrer Schließmuskeln immer flüssiger, doch für Thomas blieb das überwältigenden Gefühl der absoluten Enge erhalten. Es dauerte nicht lange und er fühlte einen weiteren Orgasmus aufkommen. Auch Jenny merkte das, ließ aber nicht locker „komm spritz mir deinen heißen Saft in den Arsch, ich will alles aufnehmen ... komm mach schon." Tatsächlich dauerte es nicht lange und zum zweiten Mal entluden Thomas' Hodensäcke Unmengen an Sperma, das nun aus Jennys Arsch an seinem Schaft herunterlief, während die beste Freundin seiner Tochter Thomas weiter mit ihrer Arschfotze fickte. Als Jenny endlich von ihm abließ, begannen augenblicklich die anderen Mädchen den Schwanz sauber zu lecken.

„So, wer hat noch nie einen Schwanz in seinem Arsch gehabt und möchte anal entjungfert werden." Jenny blickte in die Runde. Auch wenn Thomas jetzt an diesem Morgen bereits zum zweiten Mal gekommen war, so hatte er gehofft, daß die Mädchen nicht aufhören. Zum einen wirkte immer noch das Aphrodisiakum weiter, aber Thomas bedurfte dieses gar nicht mehr, so hatte ihn die Sexlust übermannt.

Es stellte sich heraus, daß bis auf Jenny noch keines der Mädchen zuvor von einem Männerschwanz in den Arsch gefickt worden war, wenn auch zumindest Katja und Carmen schon Erfahrungen mit Dildos hatten.

„Oh, alles blutjunge und geile Anfängerinnen. Na, da bin ich gespannt, ob ihr euch gleich an den Riesenprügel traut."

Doch bereits während Jenny diese rhetorische Frage stellte, schob bereits Katja den immer noch vom Sperma leicht feuchten Schwanz in ihre Rosette. Auch sie mußte erst langsam den ersten Widerstand überwinden, bevor sie den Schwanz ihres Vaters aufnahm und unter lauten Lustschreien anfing, diesen zu ficken. Thomas kriegte das weitere Geschehen nur noch im Unterbewußtsein mit. Yasemin streckte ihm nun ihre Schamlippen entgegen, damit er sie mit seiner Zunge lecken konnte. Zugleich schnallte sich Jenny einen Umschnalldilo um und hockte sich zwischen Thomas Beine. Sie plazierte nun die Spitze des Gummischwanzes an Katjas Kitzler und drang ohne weiteres ihn ihr anderes Loch ein, während Thomas seine nymphomanische Tochter in den Arsch fickte.

„Uiiiii... jaaaaaa....fick mich Daddy, fick mich hart.... und jaaaaa Jenny steck mir, den zweiten Schwanz rein, ich will in alle Löcher gefickt werden. Komm, auf, fickt mich hart. Au Mann, ist das geil, zwei Schwänze gleichzeitig zu ficken." Wenig später kam Katja erneut. Als nächstes fickte nun Yasemin noch einmal Thomas mit ihrer heißen rasierten Pussy. So ging das ganze bis in den Nachmittag. Thomas war schon lange in Trance und registrierte außer seiner unbändigen Geilheit schon lange nichts mehr. Immer wieder feuerte er die Mädels an und bat sie, ihm endlich einen weiteren Orgasmus zu verschaffen. Hier tat das eingeflößte Potenzmittel seine volle Wirkung. Das letzte, woran sich Thomas erinnern konnte, war, daß er eine weitere Spermaladung in Sybilles Mund spritzte, bevor er vor Erschöpfung einschlief.


Von der Tochter erzogen 07
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