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Autor Thema: Petra Kirsch 07 - In der Firma (2)  (Gelesen 7649 mal)
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TorstenP
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Beiträge: 15


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« am: Juli 19, 2010, 12:46:06 pm »

Petra Kirsch 07 - In der Firma (2)

Sie war aber noch zu weit weg, um das Gesagte aufnehmen zu können. Petra öffnete ihre Augen und sah, verschwommen, schemenhaft, wie durch einen Nebel, zwei Menschen auf der gegenüber liegenden Couch sitzen. Langsam klärte sich der Blick und sie konnte wieder klare Umrisse erkennen. Petra kehrte in die Realität zurück. Sie sah, wie Tanja Ingos schlaffen Schwanz umspielte, während Ingo einen Finger in Tanjas Möse behutsam hin und her bewegte. Petra schaute, erschöpft und teilnahmslos, dem Treiben auf der Couch gegenüber zu, ohne dass sie zu einer Regung fähig gewesen wäre. „Ich möchte den Apparat auch mal so spüren. Holst du ihn mir?“ sagte Tanja lüstern zu Ingo und blickte ihm dabei in die Augen. Ingo kam herüber. „Darf ich?“ fragte er und griff nach dem Pimmel, der noch immer tief in Petras Möse steckte. Petra konnte nur nicken. Sie fühlte, wie der Gummischwanz aus ihrem Körper gezogen wurde. Ingo zog ihn langsam heraus und sah wie die Schamlippen an dem Schaft entlang glitten. Seltsam leer und verlassen, fühlte sie sich anschließend.
Ingo kehrte zurück und kniete sich zwischen Tanjas Schenkel. Er blickte zu ihrer Möse, um dann fragend in ihre Augen zu schauen. Tanja spreizte die Beine noch ein wenig und zog die Schamlippen weit auseinander. „Du bist doch ein großer Junge! Bestimmt kannst du der geilen Tante den Pimmel verpassen.“ Ingo starrte erregt auf die nasse Spalte, aus der matt glänzend der Saft heraus lief.
Vorsichtig setzte er den Gummischwanz an die Möse und drückte ihm so weit rein, bis die Nille verschwunden war. Tanja stöhnte auf, schloss die Augen und gab sich ganz Ingos Tun hin. Ingo schob ihn zehn Zentimeter weiter hinein, stoppte, um ihn dann wieder bis zur Nille herauszuholen. Dieses Spiel wiederholte er mehrere Male. Er ließ die tropfende Möse keinen Augenblick aus den Augen. Langsam zog er den Pimmel heraus und rammte Tanja das feuchte Ende ein Stück in den Arsch. Ingo spürte einen gewissen Widerstand und sah, wie sich der Schließmuskel um den Gummischwanz spannte. Er ruckte einige Millimeter hin und her. Der Schließmuskel löste sich um den Riemen ungehindert einfahren zu lassen. Ingo drückte das Teil Tanja immer tiefer in den Leib. Ein Schauer der Erregung raste durch ihren Körper. Sie kreiste mit dem Arsch auf der Couch umher und atmete zusehends schwerer. Sie ergriff ihre Titten und massierte sie. Ingo ließ das alles nicht kalt.
Er fühlte neues Leben in seinem Schwanz, der nun wieder zu alter Härte erstarrte. Jetzt wollte er es genau wissen! Wie weit passt so ein Ding in ihren Arsch. Stück für Stück bohrte er den Pimmel tiefer in das Arschloch. Tanjas Bewegungen wurden immer heftiger, so als wollte sie ihm helfen, den Riemen in ihrem Arsch zu versenken.
Es scheint ihr zu gefallen, dachte Ingo und drückte den Pimmel tiefer rein. Zentimeter für Zentimeter verschwand der Gummischwanz. Immer fester musste er drücken. Ingo schaute in Tanjas Gesicht und schob weiter. Bis auf eine Handbreit steckte nun der Riemen in ihrem Arsch. Er hätte nie gedacht, dass er den Gummischwanz so weit in den Arsch einer Frau bohren könnte.
Tanjas Schamlippen klafften weit auseinander.
Der Kitzler schaute dunkelrot hervor. Ingo konnte dieser nach Befriedigung lechzenden Spalte nicht widerstehen und beugte sich über sie. Mit den Lippen umspannte er den Kitzler und steckte Tanja die Zunge in die Möse.
„Mehr... tiefer!“ keuchte sie. Ingo leckte und saugte schneller an Tanjas Möse. Er fühlte in Tanja den Orgasmus aufsteigen. Plötzlich spürte er, wie sich Lippen um seine Nille schlossen. Er konnte nichts sehen, da Tanja mit beiden Händen seinen Kopf fest gegen die Möse drückte. Die Zunge stieß immer wieder in die nasse Möse, die jeden Stoß zuckend willkommen hieß. Die Lippen um seinen Schwanz pressten sich fest um seine Nille. Petra begann zu saugen. Aus Ingos Eiern machte sich das Sperma auf den Weg in Petras Rachen. Ingo stöhnte auf als er seinen Orgasmus erreichte und seinen Saft in Petras Mund pumpte. Tanja erstarrte und drückte Ingos Kopf noch fester gegen ihre Möse, so dass er kaum noch atmen konnte. Sie erlebte einen gigantischen Abgang, der kein Ende zu nehmen schien. Als Ingo den letzten Tropfen verspritzte hatte, verschwanden die Lippen von seinem Schwanz so plötzlich wie sie gekommen waren. Er erhob sich und setzte sich wieder auf die Couch. Ingo blickte zu Petra hinüber, die scheinbar schlafend im Sessel saß. Nur ein dünnes weißes Rinnsal ließ erkennen, dass sie eben seinen Saft aus den Nüssen gesaugt hatte. Tanja zog den Gummischwanz aus ihrem Arsch und ließ ihn achtlos zu Boden fallen.
Einige Zeit verging. Jeder erholte sich für sich alleine. „Du meine Güte!...“ sagte Tanja plötzlich in die Stille. „Es ist schon spät. Da Lars nicht da ist, muss ich mich ums Geschäft kümmern.“ Sie zog das Kleid wieder an und knöpfte es zu. Tanja küsste Ingo leidenschaftlich. „Es war schön mit dir. Das müssen wir bei Gelegenheit wiederholen!“ Ingo nickte nur, er war sprachlos, ihm fehlten die Worte. Tanja verabschiedete sich von Petra und verließ die Wohnung. Sie war in Topstimmung. Ingo zog sich ebenfalls an. „Ich muss auch. Mein Vater kommt gleich von der Arbeit. Bei uns wird pünktlich gegessen.“ „Tschüs.“ sagte Petra. „Wir sehen uns ja in der Firma!“ Die Ereignisse der vergangenen Tage hatten in Petra eine seelische Ausgeglichenheit hergestellt, mit der ihr die Arbeit wie von selbst von der Hand ging. Scheinbare Probleme lösten sich von alleine. Eine neue Kreativität durchzog sie. Petra gestaltete Räume in ganz neuem Stil.
Ihre Kunden waren von ihren Schöpfungen begeistert und kündigten weitere Aufträge an. Die Firma war voll ausgelastet. Bei einigen Aufträgen stellten sich sogar Terminverzögerungen ein, so dass einige Mitarbeiter Überstunden leisten mussten. Petra nahm sich vor, für ihre Belegschaft etwas Besonderes einfallen zu lassen. Sie wollte es anlässlich des Betriebsfestes präsentieren. Das Telefon klingelte.
„Kirsch, guten Tag.“ „Rossmann, Fräulein Kirsch, guten Tag.“ Horst Rossmann war Leiter der Verkaufsabteilung.
Er war 34 Jahre alt. Er trug sein blondes Haar stets kurz, und hatte ein gepflegtes Erscheinen. Durch seine Größe von 1,85 Metern und der Selbstsicherheit, mit der Horst Rossmann auftrat, stellte er eine Persönlichkeit dar, die es gewohnt war, sich durch zu setzten. „Wie Sie vielleicht noch wissen, war ich vor Kurzem in der Schweiz, um mich einige Tage zu erholen.“ „Ja, Herr Rossmann, ich erinnere mich.“ „Nachdem bekannt wurde, in welcher Branche ich tätig bin, wurde mir von einigen Herren der Auftrag zur kompletten Gestaltung eines neuen Freizeitparks in Aussicht gestellt.“ „Davon ist mir nichts bekannt.“ entgegnete Petra überrascht. „Ich hatte die Firmenleitung bis jetzt noch nicht informiert, weil es auch ein Scherz hätte sein können. Vorgestern sind jedoch die Pläne bei uns eingetroffen. Nach ausgiebigen Studien der Zeichnungen und den Wünschen der Bauherren sind wir, die Abteilungsleiter, zu dem Entschluss gelangt, dass das Auftragsvolumen derart hoch ist, dass wir uns Ihrer Zustimmung sicher sein wollen, bevor wir eine Entscheidung treffen.“ „Gut, morgen früh 10 Uhr - Konferenzraum.“ „Ich danke Ihnen, Fräulein Kirsch.“ sagte Horst Rossmann und legte auf.
Petras BH drückte ein wenig. Sie langte unter das Sweat- Shirt und rückte ihn zurecht. Du bist doch eine dumme Nuss. Wieso hast du den Tittenbändiger überhaupt angezogen, dachte sie. Petra öffnete den BH und streifte ihn gekonnt, ohne das Shirt auszuziehen, vom Körper. Befreit schwangen die Möpse hin und her als sie sich in die Küche begab, um sich dort ein Glas Tee zu machen.
Der reibende Stoff ließ die Brustwarzen hervortreten und sandten ihre Reize zu Petras Möse. Sexuelle Erregung durchströmte ihren Körper. Nicht jetzt, sagte sie sich und setzte ihre Arbeit fort. Ihre Möse kam aber nicht mehr zur Ruhe. Sie rutschte auf dem Bürostuhl vor und zog sich so den Slip zwischen die Schamlippen. Gegen 19 Uhr hatte sie keine Lust mehr und beendete ihre Tätigkeit. Petra öffnete die Balkontür und trat hinaus.
Um diese Tageszeit waren die Temperaturen schon etwas angenehmer. Sie spürte auf einmal wieder die Erregung in ihrem Körper erwachen. Petra sah einige Jogger die Straße entlang laufen. Ihr kam eine grandiose Idee. Joggen, aber nicht alleine. Im Schlafzimmer tauschte sie die Jeans gegen eine Jogginghose, zog sich die Sportschuhe an und verließ, in Richtung Wald, die Wohnung.
Petra nahm sich Zeit. Sie war schon seit geraumer Zeit nicht mehr gelaufen. Die ersten Meter bis zum Waldrand waren eher ein Spaziergang als ein Jogginglauf. Hier im Wald war die Luft angenehm frisch. Sie atmete tief durch und zog die saubere Luft in ihre Lungen. Betont gelassen schaute sich Petra um. Kein Mensch weit und breit, stellte sie zufrieden fest. Ein Schauer der Erregung lief durch ihren Körper und ließ sie alle Bedenken vergessen. Mitten auf dem Weg stehend holte Petra den kleinen Gummischwanz aus der Hosentasche hervor. Sie ließ den Blicke noch einmal kreisen. Nachdem sie feststellte, dass sie immer noch alleine war, schob Petra den Pimmel zwischen Bauch und Slip in Richtung Möse. Genussvoll drückte sie sich den Gummischwanz komplett in die nasse Möse. Ihre Hand rückte den Slip wieder auf den alten Platz, so dass er die Möse bedeckte und verhinderte, dass der Pimmel rausrutschen konnte. Sie rieb die Schenkel aneinander und spürte den Schwanz in ihr stecken. Langsam setzte Petra sich in Bewegung. Nach einigen Metern beschleunigte sie die Schritte und erreichte Dauerlauftempo. Die Titten hüpften auf und ab.
Die Nippel rieben sich am rauen Stoff. Bei jedem Schritt, wenn sich Petras Schenkel berührten, klammerte sich die Möse um den Riemen und Petra durchzuckte ein Wonneschauer. Die Geilheit erfasste ihren Körper. Sie fühlte den Orgasmus kommen. Zweihundert Meter weiter war es soweit.
Auf dem Waldweg dahin joggend kam es über sie. Petra lief weiter, der Höhepunkt wollte nicht enden. Eine Orgasmuswelle nach der anderen jagte durch ihren Leib. Petra wollte und konnte nicht stehen bleiben. Wie in Trance lief sie weiter. Der zweite, der dritte Abgang zogen durch sie hindurch. Erschöpft und kraftlos blieb sie schließlich stehen. Der Puls raste und das Blut klopfte in ihrem Kopf. Petra musste sich mit den Händen auf den Knien abstützen, um nicht zusammenzusinken. Ausgelaugt, körperlich am Ende, aber restlos befriedigt trat Petra den Heimweg an. Zu Hause angekommen, zog sie sich aus und betrat die Dusche. Nur mit Mühe konnte sie den Riemen aus ihrer nassen Möse hervor holen. Er hatte sich ganz in die Möse eingegraben. Petra küsste die Gumminille. „Du bist mein liebster Freund in der Not!“ sagte sie und legte ihn auf den Boden. Sie drehte das Wasser auf und duschte ausgiebig. Das warme Wasser belebte sie wieder.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, ging Petra in die Küche und schenkte sich ein Glas Wein ein. Welch ein schöner Tag, dachte Petra und leerte das Glas. Nur mit einem dünnen, seidenen Kimono bekleidet betrat sie den Balkon, um die laue Abendluft zu genießen. Petra holte sich noch ein Glas Wein und ihre Zigaretten aus der Küche und stellte sich in die linke Ecke des Balkons, um den Luftzug, der um die Hausecke zog, richtig zu spüren.
Petra schaute sich in der Nachbarschaft um. Die Dunkelheit war hereingebrochen und in vielen Häusern brannte Licht. In einem ihrer Wohnung gegenüberliegenden Haus stand eine Frau in der Küche am Herd und bereitete das Abendessen zu. Ein Mann betrat die Küche, blickte in die Kochtöpfe und sprach einige Worte mit ihr. Die Frau trat vor ein Sideboard, holte Teller und Schüsseln hervor. Als sie sich erneut bückte, trat ihr Mann hinter sie und fasste ihr an den Arsch. Sie ließ es geschehen, blickte den Mann lächelnd an und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Sie sagte etwas zu ihm, worauf er die Frau losließ. Sie ging zum Herd und drehte an den Knöpfen. Der Mann war ihr gefolgt und hob sie zum Küchentisch. Petra erkannte, dass er seinen Schwanz bereits ausgepackt hatte. Sie massierte ihm den Riemen. Einige Male schob sie die Vorhaut hin und her. Mit der anderen Hand hob sie den Kittel. Petra sah, dass sie keinen Slip trug und vermutlich nackt unter ihrem Kittel war. Ihr Mann drängte sich ihrer Möse entgegen. Sie hielt den Schwanz genau vor die Möse und er stieß zu. Der steife Pimmel fuhr in sie hinein. Die Frau legte sich auf den Tisch zurück und schlang die Beine um seine Hüften. Er öffnete den Kittel. Petras Vermutung war richtig. Die Frau hatte bei dieser Witterung auf weitete Kleidung verzichtet und war nur mit ihrem Kittel bekleidet.
Mit einer gekonnten Bewegung streifte sie den offen Kittel ab. Sie lag jetzt nackt vor dem Mann auf dem Tisch. Er griff sich die beiden schweren Titten, hielt sie fest umschlossen und begann seine Frau kräftig zu ficken. Mit langen Zügen bearbeitete er die geile Möse seiner Frau. Der Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Möse, um kurze Zeit später wieder so weit herauszukommen, dass man die Nille kurzfristig sehen konnte, bevor sie wieder in ihrem Körper verschwand. Die Frau öffnete ihre Mund und begann kürzer zu atmen. Ihr Körper schien nur noch den in ihr steckenden Schwanz zu spüren. Petra fasste das Band, das den Kimono geschlossen hielt, und zog es nach unten. Der Knoten öffnete sich und der Kimono glitt ein Stück auseinander. Er bedeckte gerade noch ihre steifen Brustwarzen. Die geile Möse wurde nun nicht mehr bedeckt, so dass der warme Sommerwind sie umspielen konnte. Petra spreizte ihre Schenkel ein Stück, und der Wind strich um ihre feuchten Schamlippen, die durch die plötzliche Kühle erregt kribbelten. Die Geilheit erfasste ihren Körper. Der fickt ganz gut, dachte Petra und ließ eine Hand zu ihrer Möse gleiten.
Bin ich eine Spannerin? schoss es durch ihren Kopf, als die Möse begann, feucht zu werden, und die sexuelle Erregung in ihr aufstieg. Nein, ich glaube nicht, dass ich eine Spannerin bin, sagte sie zu sich selbst, es ist eben eine geile Situation. Ich beobachte ein bumsendes Pärchen auf der anderen Straßenseite, stehe auf meinem Balkon und habe eine Hand an meiner geilen Möse. Petra stopfte sich zwei Finger in die geile, nasse Spalte, worauf sie leise aufstöhnte. Ängstlich blickte sie sich um. Hoffentlich sieht mich hier keiner, sagte sie erneut zu sich, sonst ist mein Ruf ruiniert. Sie schaute wieder über die Straße in das erleuchtete Fenster und bearbeitete sich selbst.
Nach einigen Minuten erreichten die zwei ihren Orgasmus. Die Frau schien ihren Abgang hinter sich zu haben. Aber der Mann fickte weiter. Sie griff ihm an die Nüsse und massierte sie mit einer Hand. Plötzlich zog er den Schwanz aus der Möse und hielt ihn seiner Frau hin.
Sie ließ die Nüsse los, schnappte sich den Riemen und wichste los.
Sein Sperma spritzte ihr auf den Bauch. Stoß auf Stoß klatschte auf ihren Körper. Petra spürte förmlich wie der Saft die Frau traf. Es kam ihr gleichzeitig mit dem Mann. Ihre Möse klammerte sich um die Finger und ließ sie den Orgasmus besonders intensiv fühlen. Petra sah, wie die Frau sich vorbeugte, den Schwanz ihres Mannes in den Mund nahm und ihm den letzten Rest des Spermas heraussaugte.
Sie lutschte noch einige Zeit an seinem erschlaffenden Pimmel, bevor sie ihm die Nille küsste.

Sie richtete sich wieder auf und verteilte mit beiden Händen seinen Saft auf ihrem Körper. Sie verstrich ihn gleichmäßig zwischen ihrer frischgefickten Möse und zu ihren großen Titten. Durch die Lampe angestrahlt, glänzte nun ihr ganzer Körper. Der Mann trat vor sie und küsste sie innig auf den Mund, während er ihr an die nasse Möse fasste. Er schien noch nicht genug zuhaben. Seine Hand strich immer wieder durch den geilen Spalt seiner Frau. Sie langte nun ebenfalls nach seinem Lustspender und massierte ihn zärtlich. Der schlaffe Schwanz richtete sich langsam wieder auf, wie Petra überrascht feststellen konnte. Er schien noch nicht am Ende seiner Kräfte angelangt zu sein. Auch die Brustwarzen der Frau standen immer noch steil von den Titten ab. Die beiden waren anscheinend fleißige Ficker, dachte Petra. Allein die Tatsache, dass die zwei vor dem unverschlossenem Küchenfenster fickten, schien ihr Recht zu geben. Der Mann zog seine Frau zu einem Stuhl und setzte sich auf ihm nieder. Mit einer Hand massierte er den mittlerweile harten Schwanz und deutete seiner Frau an, sich auf ihn zu setzen. Sie kam auf ihn zu, stellte sich zwischen seine Beine und strich sich lüstern über die nasse Spalte. Sie zog mit einer Hand ihre ohnehin offenstehenden Schamlippen noch ein weiteres Stück auseinander und legte den anderen Arm um seinen Hals.
Sie dirigierte die offenstehende Möse über den steifen Schwanz und senkte ihren Unterleib. Der Pimmel verschwand in der nassen Möse. Mit beiden Händen um seinen Hals geschlungen begann sie, sich den Schwanz immer wieder in den aufgeheizten Leib zu rammen. Die beiden besorgten es sich zum zweiten Mal. Ohne einen Stellungswechsel vorzunehmen, trieben sie sich gegenseitig zum Orgasmus. Sie ritt seinen harten Prügel bis zum Höhepunkt, den sie gleichzeitig erreichten. Die Frau ruhte sich noch einen Augenblick aus, bevor sie sich erhob. Der Mann blieb ebenfalls noch einige Zeit auf seinem Stuhl sitzen. Das war ein klassischer Quickie... ja sogar ein Doppelter, dachte Petra, verließ den Balkon, schloss die Tür und ging befriedigt zu Bett. Mit einem Schwanz in der Möse einschlafend, das hast du auch noch nicht gemacht, kam es ihr in den Sinn. Petra langte zum Nachttisch hinüber und holte sich das spritzende Monster heraus. Behutsam drückte sie sich den Apparat zwischen die Schamlippen und schob ihn sich in die Möse. Mit den Mösenmuskeln hielt sie den Gummipimmel fest und entschwand in geile Träume.
Die Türklingel weckte sie abrupt auf. Petra fragte sich, wer um diese Zeit noch bei ihr schellte. Sie zog den Gummilümmel heraus und warf ihn neben sich aufs Bett. „Hallo?“ meldete Petra sich an der Sprechanlage. Es war Ingo, der sie noch besuchen wollte. Petra drückte den Knopf und öffnete die Wohnungstür einen schmalen Spalt. Sie ging zurück in ihr Schlafzimmer und legte sich mit leicht gespreizten Beinen aufs Bett. Wenn Ingo hereinkam, konnte er ihr ungehindert auf die Möse schauen. Schnell verstaute sie den Gummischwanz unter ihrem Kopfkissen. Sie hörte, wie die Wohnungstür geschlossen wurde. „Ich bin im Schlafzimmer.“ rief Petra ihrem späten Besucher zu, der nach einigen Sekunden im Türrahmen erschien. Ingo schaute im ersten Augenblick verdutzt drein, als er Petra in ihrer lüsternen Position auf dem Bett liegen sah.
„Ich hoffe, dass ich dich nicht störe?“ fragte er leise und blickte auf Petras Muschi. „Ganz und gar nicht!“ antwortete sie sanft. „Du weißt doch, dass ich immer für dich Zeit habe... besonders meine Muschi freut sich immer über deinen Besuch.“ fügte Petra hinzu und strich sich langsam über die Schamhaare. In Ingos Hose bildete sich augenblicklich eine dicke Beule. Petra musste leicht lächeln, als sie das sah. „Ich würde an deiner Stelle sofort die Hose ausziehen, sonst klemmst du dir noch etwas ab.“ hauchte Petra lüstern und ließ ihren Blick weiterhin auf seiner Hose ruhen. Ingo streifte sich schnell Hose und T-Shirt ab. Jetzt stand er nackt und mit hartem Pimmel vor ihr. Petra öffnete einladend ihre Schenkel und zog mit den Fingern ihre feuchten Schamlippen auseinander.
Sie sah wie seine Schwanzspitze zu zucken begann. Ingo trat näher an sie heran. Er stand nun an der Bettkante. Ingo beugte sich vor und kletterte auf Petra, die ihre Beine auf seinem Rücken verkreuzte. Sein steifer Riemen fand den Weg alleine in ihre nasse Möse. Ingo fing auch gleich an sie zu ficken. Er stütze sich auf einem Arm ab und massierte mit der anderen Hand ihre linke Brust. „Saug an meinen Nippeln!“ hauchte Petra ihm ins Ohr, was er auch sofort tat, und Petra immer geiler werden ließ. Sie öffnete ihre Schenkel und versuchte sich auf die Seite zu drehen, was natürlich nicht gelang. Ingo richtete sich auf und wartete auf Petras nächste Bewegung. Sie drehte sich nun auf die Seite und hob ein Bein in die Höhe, so dass ihre Möse weit auseinander klaffte.
Ingo kam wieder auf sie zu, rammte ihr ungeduldig seinen Bolzen in die geile Muschi. Petra ließ sich von Ingo in den siebten Himmel stoßen, und erreichte zwei Höhepunkte bevor Ingo ihr seinen Saft in die Möse spritzte. Sie war angenehm überrascht, dass sein Lümmel nicht zusammenschrumpfte, sondern steinhart blieb und er unverdrossen weiter fickte. Ingo bohrte Petra immer schneller seinen Fickbolzen in die geile, nasse Möse.
Aber er schien eine Sperre im Kopf zu haben. Er erreichte auch nach zehn Minuten keinen zweiten Orgasmus. Petra war es in der Zwischenzeit erneut gekommen und nun begann ihr langsam die Spalte zu schmerzen. Sanft schob sie Ingo von sich. „Komm, setz dich auf mich und legte deinen Lümmel zwischen meine Möpse.“ hauchte sie ihm zu und drehte sich auf den Rücken. Ingo tat wie ihm angewiesen und platzierte seinen harten Riemen zwischen Petras vollen Titten, die diese mit beiden Händen zusammendrückte. „Fick mich zwischen die Titten.“ forderte sie ihn auf, was er sich nicht zweimal sagen ließ und sogleich loslegte. Er nutzte den ganzen Weg aus, und bohrte den Riemen so weit in das enge Tal, dass die Nille oben herausschaute. Petra ließ ihre Titten los und nahm seine Hände. Ingo verstand was sie wollte und drückte nun seinerseits die prallen Fleischberge zusammen, was ihm sichtlichen Spaß bereitete.
„Das ist supergeil.“ sagte er erregt und ließ seinen Riemen für kurze Zeit tief zwischen Petras Brüsten ruhen. Petra beugte ihren Kopf soweit vor wie es nur ging und erwischte mit ihrem Mund gerade seine Nille.
So fest sie konnte saugte sie sich an der Schwanzspitze fest. Als Ingo weitermachte, glitt sie ihr jedoch wieder heraus. Das schärfste an diesem Tittenfick war jedoch, dass sich Petras Muschi wieder meldete und nach einem harten Schwanz verlangte. Sie stellte aber ihr Verlangen hinten an, da sie sah, welchen Spaß Ingo hatte. Es dauerte auch nicht mehr lange bei ihm, wie Petra sachkundig feststellen konnte. Seine Bewegungen kamen immer abgehackter. Sie glaubte in ihren Titten zu fühlen wie der erste Schuss durch seinen Riemen floss. Hingegen spürte sie deutlich wie sein Saft an ihren Hals klatschte. Er hörte erst auf, als sein Lümmel zusammengefallen war, schwang sich von Petra herunter und sank erschöpft eben sie. Er hatte sich vollkommen verausgabt.
Gegen zwei Uhr in der Nacht verließ er Petra, aber nicht ohne es noch einmal miteinander getrieben zu haben. Er brauchte zwar eine gute halbe Stunde Pause, in der Petra unentwegt an seinem schaffen Riemen herumsaugte oder sich seine Eier in den Mund stopfte und sie mit ihrer Zunge bearbeitete. Als sie Ingos jugendlichen Fickbolzen wieder hart bekommen hatte, schwang sie sich kurzerhand auf ihn, setzte die Schwanzspitze an den Eingang ihrer Liebesgrotte und ließ sich fallen. Petra ritt sich auf ihm zu ihrem letzten Höhepunkt des Tages. Gleichzeitig erreichten sie ihn und kosteten ihn bis zur letzten Zuckung aus. Keine zehn Minuten nachdem Ingo sie verlassen hatte, war Petra sanft entschlummert. Am nächsten Morgen klingelte für Petras Verständnis der Wecker viel zu früh. Sie wäre gern noch liegen geblieben, aber da sie sich für den Tag einiges vorgenommen hatte, kletterte sie verschlafen aus dem breiten Bett heraus und begann mit der morgendlichen Körperpflege. Die Uhr am Kirchturm zeigte acht Minuten nach Zehn an, als Petra ihren AUDI auf den schattigen Parkplatz neben der Kirche stellte. Sie verschloss ihn und ging durch die Fußgängerzone zum Sex-Shop, der auf der anderen Straßenseite lag. Sie betrat den Laden, schaute sich um und stellte fest, dass sie alleine im Laden war. Petra sah sich die angebotenen Waren an. In einem Glasschrank stand eine ganze Galerie von Vibratoren. Kleine, große, lange und kurze Gummimänner waren hier zu bewundern. Eine Nebentür öffnete sich, eine junge Frau betrat den Verkaufsraum. „Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie freundlich lächelnd. „Ja bitte.“ sagte Petra. „Ich möchte mir einen neuen Vibrator zulegen.“ „Wir haben hier eine große Auswahl an Vibratoren für Sie zur Auswahl.“ Die junge Frau öffnete den Glasschrank, holte mehrere heraus und legte sie auf den Tisch. Petra besichtigte die verschiedenen Modelle. Einer gefiel ihr sehr gut. Es war ein Doppelter. Der große Teil war für die Möse bestimmt, während sich der dünnere Teil gleichzeitig in den Arsch bohrte. Sie nahm ihn in die Hand und schaute ihn sich genauer an. Der Gummischwanz war sehr genau einem echten Schwanz nachempfunden. Petra schaltet ihn ein. Sie spürte mit der Hand wie er sich bewegte.
„Dieses Modell ist mit einer Welle ausgestattet, der diese Bewegungen möglich macht.“ klärte sie die Verkäuferin auf. „Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber wenn Sie wollen, können Sie ihn in einem Nebenraum ausprobieren!“ Petra blickte etwas irritiert die junge Frau an. „Viele Frauen probieren einige Modelle aus bevor sie sich für einen entscheiden.“ „Danke, ich glaube das brauche ich nicht.“ antwortete Petra. „Ich nehme ihn.“ „Letzte Woche haben wir zwei Spitzenprodukte hereinbekommen.“ Die Verkäuferin bückte sich und holte zwei Schachteln hervor und packte die Vibratoren aus. Petra bekam glasige Augen als sie die Prachtstücke sah. Der eine hatte einen Umfang, von dem sie glaubte, ihn bei sich nie unterbringen zu können. Der zweite hatte eine Länge von fast einem Meter und besaß zwei Nillen.
Die Verkäuferin nahm den dicken in die Hand. „Dieser kann spritzen, wenn sie auf den Knopf drücken und der andere hier ist für zwei ausgelegt.“ Petra war begeistert.
Der Gedanke, sich von einem Gummischwanz vollspritzen zu lassen, ließ ihre Möse wieder jucken. Das Monster gefiel ihr auch, obwohl sie noch nicht wusste, was sie ihm anfangen sollte. „Schön, packen sie mir die beiden mit ein.“ Während die junge Frau die Vibratoren verpackte, sah sich Petra im Laden um. In einem Regal standen verschiedene Fläschchen. Lusttropfen stand auf dem Etikett der einen Flasche. Eigenartig stimuliert kam ihr ein verrückter Gedanken. Auf dem nächsten Firmenfest müsste man diese Tropfen unter die Bowle mischen. „Geben Sie mir bitte von diesen Lusttropfen fünf Flaschen.“ sagte Petra. Sie bezahlte, verließ den Sex- Shop und machte sich auf den Weg nach Hause. Petra betrat ihre Wohnung. Sie legte die Jacke ab und ging in die Küche, um zum Fenster heraus zu schauen. Ingo war nicht zu sehen. Ob er jetzt nachts von ihr träumt, überlegte sie. Sie hatte ihm ja einiges zu sehen gegeben. Er hatte sie zuerst beobachtet, bevor sie sich ihm nackt zeigte, und ihm beim Wichsen ihre Titten zeigte. Wie sie sehen konnte, hatte Ingo den ganzen Saft auf den Teppich gespritzt. Petra packte ihre Neuanschaffungen aus. Der Dicke hatte es ihr angetan.
An einem Kabel war ein Druckknopf befestigt. Sie drehte eine Schraube heraus und füllte warmes Wasser ein und verschloss den Vibrator wieder. Mit dem Gummischwanz in der Hand setzte sie sich im Wohnzimmer in einen Sessel und spreizte ihre Beine. Sie schob den Slip zur Seite und fühlte, wie ihre Möse in Vorfreude nass wurde. Petra beschloss, es sich bequem zu machen. Sie zog sich aus und setzte sich wieder in den Sessel, um sich den Vibrator in die geile Spalte zu schieben. Zwei Finger teilten die Schamlippen, während die rechte Hand den Gummischwanz ansetzte. Petra drückte ihn sich in die Möse, die sich weit dehnen musste, um den Apparat einfahren zu lassen.
„Oh... Der zerreißt mir die Möse.“ sagte sie und schob sich den Schwanz ganz rein. Die Sinne spielten verrückt.
So einen Riemen hatte sie noch nie im Leib. In gleichmäßigen Bewegungen zog und schob sie sich den Pimmel rein und raus. Sie knetete sich die Titten. Petra merkte, wie ihr Orgasmus einsetzte.
Sie drückte auf den Knopf. Der Gummischwanz spritzte los und pumpte ihr das Wasser in die Möse. Der Orgasmus kam mit Gewalt.
Sie spürte den harten Strahl gegen ihre Gebärmutter prallen, so dass es ihr gleich noch mal kam. Sie holte den Pimmel hervor und blickte ihn an. „Du könntest mein bester Freund werden, wenn ich keinen richtigen Schwanz zu Verfügung habe.“ Petra legte ihn beiseite und ging in die Küche. Sie steckte sich eine Zigarette an und blickte auf die Straße. Dort unten sah sie Ingo in Richtung Wald gehen
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