Natürlich habt ihr recht, und wie sie es braucht. Aaaber, zuerst mal hatte sie überhaupt keine Lust mehr auf Sex, zu müde, einfach vollkommen lustlos, verweigerte sämtlichen sexy Klamotten. Und über das Erlebte in Paris wollte sie partout nicht mehr reden, wurde auf mein Nachbohren regelrecht bockig: " Was in Paris geschah, soll in Paris bleiben!". Ein Zufall, wie ihn eben das Leben schreibt, hat dann für den totalen Wechsel gesorgt.
Unser guter Freund Stefan wurde von seiner Freundin rausgeworfen und zog vorübergehend bei uns in Claudias Tanzübungsraum ein, guten Freunden muß man doch helfen. Die Beziehung war wohl seit Monaten tot, im Bett lief wirklich null, entsprechend ausgehungert war Stefan. Zuerst aber war Sex/Petting bei uns endgültig passé, Stefan könnte uns ja hören.
Eines Tages duschten Stefan und ich uns im Badezimmer nach einem heftigen Badminton-Spiel. Claudia glaubte, nur ich allein sei drin und platzte hinein. Wie paralysiert starrte sie auf den durchtrainierten Kampfsportler Stefan (im Vergleich zu mir = Wohlstandsgenährt), dessen dicker Penis beim Haarerubbeln schön hin und her baumelte. Nach ca. 1 Minute verließ sie mit hochrotem Kopf das Bad. Aber irgendwie war sie doch etwas verändert, sie redete tatsächlich später darüber, daß ihr Stefan leid tut, weil er seit Monaten keinen Sex mehr hatte. Auch sie spürt, daß nach Wochen der Enthaltsamkeit wieder Lust aufkeimt.
Am nächsten Tag, nach dem Abendessen, wollte sie in Stefans Zimmer noch tanzen. Stefan hatte nichts dagegen, sofern er zusehen darf, was Claudia bejahte. Sie zog ihren hellblauen einteiligen Tanzanzug an, ein superknallenges Teil aus richtig dünnem Elasto-Stoff, damit sie ihre Bewegungen gut erkennen kann. Mich macht der Anzug immer geil, da Claudia, wie scheinbar in Tanzkreisen nicht unüblich, nichts darunter trägt. Und da beim Tanzen mit der Zeit der riesige U-Ausschnitt immer tiefer rutscht, kann man nahezu den gesamten Busen sehen inkl. der Warzenhöfe, dazu drücken sich Claudias lange Nippel gut erkennbar durch den Stoff, sofern sie nicht sogar herausrutschen. Auch ihre großen Schamlippen zeichnen sich wunderbar ab. Jedenfalls tanzte Claudia 2 Stunden und kamm danach zu mir ins Bett. Mein Schwänzchen stand sofort. Wie wohl der arme Stefan das verkraftet hatte? Claudia lachte "wie du, der hatte 2 Stunden nen Dauerständer in seiner Schlafanzughose". "und, groß?" wollte ich wissen. "Riesig, Schatz, riesig". Claudia schälte sich aus ihrem Anzug und legte sich nackt aufs Bett. Sofort legte ich mich auf sie und fickte sie wild, sagte ihr immer wieder, daß sie an Stefans Riesenpenis denken solle, worauf sie laut stöhnte. Dies erregte mich dermaßen, daß ich schnell in ihr kam und von ihr runterstieg.
"Tolle Show" sagte Stefan, der nackt in der Schlafzimmertür stand und seinen Superschwanz langsam wichste. Der war deutlich länger als meiner, zwar kein Gigant, dafür unglaublich dick mit einem Traum von einer Eichel. Claudia blieb einfach liegen und Stefan glitt auf sie und schob seinen Schwanz vollständig in sie hinein, so daß Claudia die Luft wegblieb. Claudia umklammerte ihn mit ihren Beinen und Armen und Stefan bewegte sich stetig mit kleinen Bewegungen in ihr, sie streichelten und küßten sich. Claudia begann tiefer zu schnaufen. Stefan flüsterte ihr etwas ins Ohr und sie hauchte ein Ja, Ja. Nun holte Stefan mit seinem Prügel etwas weiter aus, immer und immer wieder, Claudia stöhnte, wand sich unter Stefan, immer lauter bis sie einen wunderschönen Orgasmus hatte.
Stefan kniete sich nun vor sie, drehte Claudia auf die Seite und hob das obere Bein an, und knallte seinen Schwanz in ihre triefende Vagina, während er ihr Bein festhielt. Er fickte fest und schnell. Claudia stöhnte und krallte ihre freie Hand in ihren Busen, zog an ihren harten Warzen. Stefan hielt sein hohes Tempo nahezu unvermittelt durch bis Claudia in einem lauten "JiiiiiiiiiiJaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa" heftig kam. Auch Stefan schnaufte schon verdächtig tief. Er zog seinen nassen Schwanz aus ihr heraus und hielt ihn Claudia ins Gesicht, aber Claudia dreht ihren Kopf zur Seite. Mir rutschte ein "jetzt stell dich doch verdammt nochmal nicht so an" heraus und Claudia blickte mich wütend an. Aber nun nahm sie Stefans Schwanz in die Hand und drückte ihn in ihren Mund. Mehr als die pralle Eichel passte nicht hinein und Claudia lutschte schmatzend daruf herum. Immer schneller, wilder, quetschte die Eier und ließ Stefan laut stöhnend in ihr Gesicht spritzen. Grinsend leckte sie die letzten Tropfen aus Stefans Schwanz.
Hinterher verreit sie mir noch, was Stefan ihr ins Ohr gesagt hatte. Er werde sie künftig, daß hat er mit mir abgesprochen, ohne Vorankündigung jederzeit und überall nach Belieben ficken, ob Claudia einverstanden ist, sich für ihn ständig bereit zu halten...