Antje legte sich auf den Rücken, ihre Beine weit gespreizt (Bild 1). J. schaut sie an, lacht, "Deinem Fötzchen ist es anzusehen, dass es gut benutzt wurde." Antje lachte, strich sich über ihr Fötzche. "Ja, da waren heute viele richtige Schwänze drinnen. Aber ich mache gerne mit Dir noch etwas weiter. Mein Cucki soll sehen, wie gerne ich mit Dir ficke." J. schiebt sich in sie (Bild 2), ich mache diverse Bilder (insgesamt wurden es fast 300, weil ich auch noch und noch ihre Füße fotografierte...meine besondere Lust!). Antje zieht mich wortlos zu ihrem Fuß, wo ich in den Weltraum abhebe. Der Abend endet. J. geht ins Badezimmer, Antje steht vor mir. "Hat es Dich geil gemacht, mich so zu sehen?" Ich bejahe es. "Du wirst jetzt den Käfig ablegen, ohne ihn schlafen. Ich möchte, dass dein Teil pocht. Aber...und Du musst es mir versprechen...Du wirst nicht wichen. Du berührst ihn nicht, egal wie sehr er pocht. Ist das klar, Schlappschwanz?" Ich küsse Antje, verspreche es ihr und habe mich auch daran gehalten.
Ich gehe ins Badezimmer, lege mich ins Bett, Antje ist im Badezimmer. Nackt kommt sie zurück, schiebt sich zwischen uns. Beugt sich über mich, lächelt, "Gute Nacht, Cucki, schlaf gut." Ohne einen Kuss legt sie sich zu J., liegt eng bei ihm, mit ihm unter einer Decke. Das Licht ist aus, das Zimmer nicht ganz dunkel. Ich liege auf der Seite, schaute zu den beiden, die sich küssen, die leise Flüstern, lachen. Ich sehe die Schulter von Antje, zittere, wünsche mir von ganzem Herzen, ihre Schulter lecken zu dürfen. Schwanz meint, sich erheben zu müssen. Ihre Schulter. Ich sehe ihre Schulter, ihre zarte Haut, will sie lecken, Schwanz ruft nach meiner Hand. Ihre Schulter, Schwanz ruft mich empört. Ihre Schulter, noch nie war ich geil auf ihre Schulter, Schwanz schreit. Sie liegt bei ihrem Lover, ihre Augen geschlossen. Sie eng in seinem Arm, ich nur knapp daneben, aber weit entfernt. Schwanz ist empört, zieht sich zurück. Ich bin eingeschlafen.

Wir erwachen, lassen uns Zeit. Ich bleibe still, bewege mich nicht, möchte die Beiden nicht stören. Antje lächelt mich an. "Guten Morgen, geht es Dir gut", fragt sie lachend, küsst ihn. J. steht auf, geht ins Bad. Antje schaut mich an. "Na, geht es Dir gut?" Ich nicke, sage ihr, wie geil es mich macht, sie bei ihrem Lover im Arm zu sehen. Antje nickt erfreut. "Ja, es soll Dich auch geil machen. Schau zu, wie ich meinen Lover genieße und nicht Dich." J. kommt wieder, Antje geht ins Badezimmer. Nackt kommt sie zurück, schiebt sich zu J. Beide umarmen, küssen sich. Antje gurrt. Ich liege daneben, ganz dicht und bin doch nicht existent für die beiden. "Möchte mein Fickstück noch etwas Ficken?" Antje lacht. "Klar, mit Dir immmer." Es beginnt wieder. Antje liegt auf dem Rücken, J. steht auf, beugt sich über meine Frau. Sein Schwanz an ihrem Mund, den sie öffnet, den Schwanz aufnimmt. J. schiebt sich bis zum Anschlag in sie, beugt sich weit vor, ist fast an meinem Kopf. Mir ist es unangenehm. Ich erhebe mich, gehe zum Sessel, lasse beiden das Bett. J. "untersucht Antje, die noch nicht ganz wach ist, aber Spaß hat. (Bild 3). Sie spielen miteinander, doch so richtig kommt keine Stimmung auf. Nun, es sollte nicht wundern, wenige Stunden zuvor waren sie auf der Party. Dennoch ficken sie noch einen Moment (Bild 4) hören dann aber auf. Sie liegen noch eng zusammen. Minutenlang, ich sitze im Sessel, schaue zu. Bin leicht enttäuscht, denn ich hatte gehofft...
Hatte gehofft, dass ich seinen Sperma von ihr ablecken dürfte.

Nun, es sollte nicht sein, doch wer weiß...
Wir stehen alle auf, machen uns fertig, gehen hinunter zum Frühstück. Plaudern miteinander, wie man beim Frühstück plaudert. Fahren zusammen zurück. Ich bedanke mich bei beiden für diese besondere Erlebnis. Der restliche Sonnabend ist voll, Antje war verabredet, ich auch.
Sonntag im Bett.
Antje und ich küssen uns, wir sprechen über unser Erleben. Antje beschreibt mir, wie gut sie gefickt wurde. Anfangs mit verbundenen Augen, später ohne Augenbinde. "Der eine war mehrfach bei uns, hat mich mehrfach gefickt. Vielleicht treffen wir uns wieder", so Antje. Sie sagt mir auch, wie erregend es für sie war, in seinem Armen zu schlafen, mich direkt daneben liegen zu sehen. "Ja, es hat mich echt angemacht, Dir so zu zeigen, dass Du mein Cucki bist. Für Sex brauche ich Dich nicht mehr."

Ich zittere, sie weiß, wie sehr mich diese Worte von ihr anmachen. Ja, ich bin ein Cucki und genau dies möchte ich genauso sein. Ich bin geil ohne Ende. "Darf ich Wichsen", frage ich Antje. Antje schaut mich an, stützt sich auf einem Arm ab, streichelt meine Wange, gibt mir einen Hieb. Auch hier weiß sie, wie sehr ich dies von ihr genieße. "Wenn Du etwas möchtest, wenn Du um etwas bittest, fehlt da nicht ein Wort?" Ich erschrecke, bin viel zu geil, um noch klar denken zu können. Wieder ein Hieb, der sich für mich wie zartes Streicheln anfühlt. Dann begreife ich. "Darf ich bitte Wichsen?" Antje lacht. "Na also, Du kannst es ja doch. Also nochmal und richtig." Ich zittere, "Darf ich bitte Wichsen, meine Königin?" Antje legt sich auf den Rücken, streift ihre Hose ab, streichelt ihr Fötzchen. "Na dann auf, Wichser, wichsen kannst Du ja. Zeig mir, wie gut Du wichsen kannst." Auch ich streife meine Hose ab, beginne mich zu reiben. Ich merke, dass es kurz davor ist. "Darf ich auch Abspritze?" Wieder beugt sie sich zu mir, streichelte wieder meine Wange, schlägt erneut zu. Ich verstehe. "Darf ich bitte Abspritzen, meine Königin." Antje lacht, streichelt sich selbst. Bald fahre ich mit J. alleine weg, gehe mit ihm zur Party, ficke dort ausgiebig, schlafe dann bei meinem Lover und Dich, Schlappschwanz, lasse ich zuhause, weil ich Dich für Sex nicht brauche." Ich hechle, kann es kaum noch aushalten. "Eigentlich müsstest Du schnell zum Waschbecken laufen und dort abspritzen. Dann könntest Du das Zeug gleich wegspülen. Aber gut, zeig mir, wie geil es Dich macht, dass ich bald alleine mit J. wegfahre. Spritz mir auf den Bauch." Ich reib, es steigt auf, Antje merkt es. "Du bist ein Wichser, für Sex...", es donnert in meinem Hirn, ich explodiere, "...brauche ich Dich nicht mehr." Ich spritze und spritze, es scheint nicht zu enden. Antje umarmt mich, ich zucke und zucke. "Ich weiß, dass macht Dich geil. Dann nochmal...", weiter zucke ich, "...Für Sex brauche ich Dich nicht mehr." Ich entschwebe dieser Welt, im Hirn klingen ihre Worte..."Für Sex brauche ich Dich nicht mehr"...
Wir werden wieder ruhig, ich vor allem. Antje küsst mich lächelnd. "Nun auf, alles Ablecken und stelle Dir vor, es ist von J." Ich lecke mein Sperma von ihrem Bauch, Antje reibt sich dabei, stöhnt leise, "Wie schade, dass Du nicht hier bist, J. Wie gerne würde ich jetzt mit Dir ficken."
