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Nachrichten - sharemywife

Seiten: [1] 2
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Oh je...
auch wir wünschen seiner Frau und allen Angehörigen viel Kraft in der schweren Zeit.

RIP Haarymaus

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PLZ 5 / Suchen Mitspieler aus dem Raum MK, EN, OE, GM
« am: Januar 05, 2014, 01:24:21 »
Uns lässt eine Phantasie nicht mehr los...
..Sie träumt von fremder Haut, 4 Händen, 2 Zungen, 2 ...!
Kurzum: Von einem Dreier mit einem 2. Mann.
Er ist (100% hetero) ein bisschen Cucki und genießt es seine
Frau beim Sex mit anderen Männern zu beobachten. Mal etwas
aktiver, mal etwas passiver.
Wer sich ein wenig mit dem Thema auskennt und
sich angesprochen fühlt kann sich gerne bei uns melden.
Es können sich auch gleichgesinnte Paare melden um
Erfahrungen auszutauschen und sich unter Gleichgesinnten zu
unterhalten.

PS: ganz wichtig ist uns ein niveauvoller Umgang. Wer uns
kennenlernen will, sollte sich zunächst unser Profil ansehen
und uns anschreiben. Bei nicht all zu großer
Nachrichtrenflut und Gefallen, melden wir uns zeitnah zurück
und wir können telefonieren. Dies gilt dem kennenlernen, dem
zwanglosen Gespräch zum Sympathie abchecken und nicht zum
Telefonsex. Dazu kann es natürlich auch kommen, steht aber
in keinem Drehbuch. Wenn das passt, geben wir uns bildlich
zu erkennnen und wir könnten uns bei Gefallen treffen. So
läuft das mit uns ;-)

PPS: Aus gegebenen Anlass ein Nachtrag: Ich (der weibliche
Part) telefoniere anfangs! Wer auf Dirty Talk aus ist, nimmt
besser gar nicht erst Kontakt auf! Ich brauche ein Gefühl
für mein Gegenüber um Sympathie oder Antipathie
festzustellen. Also lass uns über Gott und die Welt reden.
Der Rest ergibt sich. Das meine ich mit Niveau!!!

Vielleicht noch etwas: er ist Bi-Neugierig, aber unerfahren
;-)

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Cuckold / Re: Vorbildliches Pärchen...
« am: April 02, 2012, 06:29:51 »

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Cuckold / Vorbildliches Pärchen...
« am: März 31, 2012, 16:36:55 »

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Cuckolds Nachrichten / Re: Es geht endlich los
« am: Januar 03, 2012, 22:29:01 »
Hallo erstmal,
wir ersparen uns mal jedweden direkten Kommentar und berichten einfach weiter! Soll es doch jedem gefallen, wie es ihm gefallen will. Ob als Cyber-Erlebnis oder Real-Erlebnis. Wir berichten weiter abwechselnd, weil wir glauben, dass so ein einigermaßen unverfälschtes Bild, ohne Übertreibungen und Untertreibungen entsteht. Allerdings sind wir keine ausgebildeten Autoren und schreiben mehr oder weniger wie uns der Schnabel gewachsen ist.
An dieser Stelle sei gesagt, dass ich (Anja) wieder an den Tasten sitze. Ich möchte ganz gerne mal Stellung zur Geschwindigkeit meiner Entwicklung als Cuckoldress nehmen. Für mich ist es nicht einfach mir jemanden zu suchen und einfach drauf los zu vögeln. Ich brauche diese gewisse Vertrautheit von der ich schon berichtete. Die Geschichte in der Disco war da von vielen Zufällen geprägt, hat aber trotzdem zu einem heißen Abend geführt und hat mich zu 2 Erkenntnissen kommen lassen:
1. die Disco ist wohl nicht der richtige Ort um einen geeigneten Hausfreund zu finden eher um einen Spontanfick zu realisieren (was ich mir je nach Lust und Laune auch nicht nehmen lassen werde). Ist aber aufgrund meiner Ansprüche nur mit großem Aufwand und keiner garantierten(!) Aussicht auf Erfolg machbar.
2. Ich weiß jetzt, dass ich nicht mehr monogam leben möchte. Ich habe einen Mann der mich über alles liebt und ich liebe ihn über alles. Wir führen ein wunderbares Eheleben, Familienleben und jeder für sich kommt auch nicht zu kurz. Ich habe erkannt dass ich nicht auf einen zuckenden, warmen, fremden Schwanz in meiner Fotze verzichten muss, wenn es mich juckt und das mein Mann mich trotzdem liebt. Nein vielmehr als das. Anfangs habe ich natürlich (aus dem ersten Schock nach seinem Cucki-Geständnis) befürchtet, das Mike mich gar nicht richtig liebt, denn wie kann er mich teilen wollen wenn er doch Gefühle für mich hat. Es hat eine Weile gedauert bis ich dahinter kam und mir sicher sein konnte das er mich wirklich und aufrichtig liebt. Ich weiß mittlerweile auch wie viel Vertrauen seinerseits nötig ist um sich mir (und vielleicht auch meinem Hausfreund) völlig zu unterwerfen und sich von mir führen zu lassen. Mit der Zeit habe ich es immer mehr genossen, wenn mein Mann sich mir in seiner Geilheit ganz und gar Offenbart hat und sich grenzenlos gehen lassen hat. Allein davon, zu sehen wie geil es ihn macht, werde ich total nass. Und trotzdem tue ich es nicht ihm zu liebe. In mir schlummert ein böses Mädchen, dass von einem ganzem Kerl so richtig zur Frau gemacht werden will.
Wie???...
...das erzähle ich euch nächstes mal
Lg Anja

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Cuckolds Nachrichten / Re: Es geht endlich los
« am: Dezember 31, 2011, 10:09:49 »
Guten Morgen erst mal,
da bin ich ja überrascht!? Kann es sein dass sich einige nicht alles durch gelesen haben? Wie lange sind wir schon Mitglied in diesem Forum? Da kann man eigentlich nicht grade von einer schnellen Entwicklung sprechen. Bis auf ein bisschen fremd Gefummel und Erziehungsspielchen ist doch bis hier hin in unserer Schilderung nichts passiert... Wir tragen diese Phantasie jetzt schon einige Jahre mit uns spazieren und da staut sich über die lange Zeit etwas auf... wenn man die Situation richtig einschätzt, erkennt man das nur noch letzte Kick gefehlt hat, um den Stein ins Rollen zu bringen...
Das ist alles genau so passiert!!! Warum rechtfertigen wir uns eigentlich? Da haben wir ehrlich gesagt keine Lust weiter zu berichten

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Cuckolds Nachrichten / Re: Es geht endlich los
« am: Dezember 30, 2011, 22:27:46 »
So, nun übernehme ich (Mike) wieder die Tastatur…
Jetzt war es also für mich soweit, meine Frau verabschiedete sich mit dem Vorsatz mich in der kommenden Nacht zum Cucki zu machen, zog die Tür hinter sich zu, ging runter und stieg ins Taxi.
In diesem Augenblick wurde mir schlagartig klar, was da gerade seinen  Anfang  fand. Bis dahin war ja alles nur Phantasie. Jetzt war sie weg… Bis gerade eben war ich eigentlich noch ganz ruhig, cool und geradezu gelassen… damit war es jetzt vorbei…  nun kreisten meine Gedanken… was würde heute Abend wohl alles geschehen? Lernt Sie jemanden kennen? Denkt Sie dabei an mich oder genießt Sie es allein jemanden aufzureißen? Bringt sie ihn mit zu uns nach Hause und lässt mich teilhaben oder geht sie mit zu ihm nach Haus? Wie weit würde Anja gehen? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Mit jeder Minute die Anja weg und ich allein war wurde es schlimmer. Mich beschlich ein unwohles Gefühl der Eifersucht. Gleichzeitig musste ich aber an Anjas entschlossenen Blick denken, als sie sich von mir verabschiedete. Dieser Blick ging durch Mark und Bein… er sagte „heute Nacht nehme ich keinerlei Rücksicht auf Dich mein kleiner Cucki“… das wiederum machte mich unheimlich geil. Das war so eine spezielle Form der Geilheit… verbunden mit diesem einzigartigen Kribbeln das man hat, wenn man etwas völlig neues zum ersten Mal macht… das ist zumindest bei mir immer so… Ich war sooo geil und wusste gar nicht so recht wohin damit. Ich versuchte mich abzulenken… Fernsehen… ich zappte mich durch die Programme… aber nichts interessierte mich wirklich… und dass obwohl ich dank Pay-TV eine große Programmvielfalt zur Auswahl hatte… meine Gedanken drehten sich aber nur um Sex… ich setzte mich an den PC… vielleicht lenkt mich ja das Internet ab… aber auch das klappte nicht so ganz… nach kurzer Zeit zog es mich auf einschlägig bekannte Internetseiten und ich war alles andere als abgelenkt. Ich glaube ich hatte seit Anja mir sagte dass Sie heute Abend weg geht, bis jetzt, einen Dauerständer. Meine Boxershorts war auch nicht mehr trocken weil ich nur daran denken musste was Anja jetzt wohl alles machen würde… wahrscheinlich ist sie schon bei jemandem zu Hause und lässt sich gerade richtig durchnehmen… Diese Gedanken machten mich wahnsinnig… ich konnte nicht anders und musste an mir selbst Hand anlegen während ich mir vorstellte was Anja gerade alles machen würde… Aber Erleichterung brachte mir das auch nicht wirklich… nachdem es mir kam, war ich irgendwie immer noch total geil und meine Latte blieb mir auch erhalten… völlig unnormal für meine Verhältnisse…. Sonst brauche ich immer 5 Minuten bis ER wieder einsatzfähig ist…
… ich geisterte durch die Wohnung… mittlerweile war es halb 3 in der Nacht… seit 22Uhr war meine Frau jetzt unterwegs und ich hatte noch nichts von ihr gehört…  zum verrückt werden… und es sollte auch noch eine Stunde dauern bis Sie sich endlich meldete… halb 4 und das Telefon klingelte… Anjas Nummer auf dem Display… mir rutschte das Herz in die Hose… im wahrsten Sinne des Wortes… mir schnürte es regelrecht den Hals zu… vielleicht sagt sie jetzt das sie jemanden im Schlepptau hat… ich nahm ab:
„Ja? Hallo Schatz…“
„Na mein kleiner Cucki, wartest Du auf mich?“
„Ja klar, ich bin schon ganz aufgeregt und total ungeduldig. Bist Du allein?“
 „Na na na! Nicht so ungeduldig! Und ja, ich bin allein. Seit einer Minute. Ich war ein böses Mädchen!“
„wie jetzt?“
„Ich bringe Dir eine klitzekleine Kleinigkeit mit. Erwarte aber nicht zu viel. Das war nämlich nicht ganz einfach und bevor Du noch mehr dumme Fragen stellst will ich etwas von Dir wissen?!“
„ok… was denn?“
„Du willst immer noch mein kleiner Cucki sein, ja? Mein kleiner Lulli? Mein elendiger kleiner Fußlecker?“
„Ja, Schatz, das weißt Du doch.“
„wie war das?...  Schatz?... Das heißt ab heute Herrin für Dich, klar?“
„ja,ok.“
„ja, ok… was???“
„Ja Herrin.“
„Schon besser! Wenn ich gleich nach Hause komme, möchte ich dass Du nackt bist und mir die Tür aufmachst!“
„Ja Herrin.“
„Ich meine aber nicht die Wohnungstür, Du Lulli. Du kannst nackt durch den Hausflur rennen und mir die Haustür unten aufmachen, verstanden?“
„Aber wenn mich jemand sieht Herrin?!“
„Das ist nicht mein Problem. Du blamierst Dich doch. Ich komme nur nach Hause… was kann ich dafür wenn Du nackt durch den Hausflur rennst?“
„Ok, Herrin. Ich mache alles was Du willst!“
„Alles? Da komme ich drauf zurück.“
Anja legte auf. Und weil ich während des ganzen Telefonats aus dem Fenster nach Anja Ausschau hielt, sah ich dass sie schon fast vor der Tür stand als Sie auflegte.
 Schnell zog ich mich aus. Ich war sowas von aufgestachelt, dass ich wahrscheinlich bedingungslos alles für meine Frau, ich meine natürlich meine Herrin, getan hätte. Da klingelte es. Mit einer Riesenlatte bewaffnet *g* lief ich den Hausflur runter  und öffnete meiner Herrin die Tür. Ich dachte wir gehen schnellen Schrittes wieder hoch damit uns keiner erwischt, da fast ausschließlich Rentnerpärchen in unserem Haus wohnen und ich für keinen Herzinfarkt verantwortlich sein wollte.
Aber Anja hatte es nicht so eilig. Sie gab mir mitten in der Haustür einen innigen, tiefen, langen Zungenkuss. Sie schmeckte merkwürdig… irgendwie anders… und doch bekannt… sie schmeckte nach Sperma… nach fremden Sperma… Das war fast zu viel für mich… Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir die Treppe runter. Unter der Treppe packte sie mich am Genick und befahl mich auf die Knie:
„Hast Du geschmeckt was ich Dir mitgebracht habe?“
„Ja Herrin.“
„Guck Dich an Du kleiner Lulli. Kniest hier nackt vor mir im Hausflur und geilst dich an fremden Sperma aus meinem Mund auf, ja? Ich will dass Du Dir hier unten vor mir einen runterholst, klar?“
„Was? Hier?“
„Wie heißt das?“
„Jawohl Herrin.“
„Und wenn Du fertig bist spritzt Du mir auf die Stiefel und legst die ganze Scheiße wieder sauber!“
Ich tat wie mir befohlen und muss zugeben dass die Situation mit allem drum herum mich so erregte das es nicht lange dauerte bis es mir kam. Ich spritzte ihr alles auf die Stiefel und leckte sie danach wieder sauber. Danach gingen wir endlich hoch. Anja zog sich aus und ging ins Bad. Ich schlich langsam Richtung Schlafzimmer.
„Hehe, wo wollen wir denn hin? Du hast hier noch was zu tun!“ sagte Anja.
„Was denn Herrin?“
„Frag nicht so blöd und komm her! Ich musste endlich mal pissen und einer muss mich jetzt sauberlecken, du kleiner Füße-, und Pisselecker! Ab heute weht hier ein anderer Wind. Wenn Du mein Cucki sein willst, wirst Du auch behandelt wie einer.“
So kannte ich meine Anja gar nicht. Dieser Umstand machte mich nur noch geiler und ich konnte gar nicht anders als ihr zu gehorchen. Zum ersten Mal und voller Hingabe leckte ich ihre mit Pisse benetzte Fotze. Und während ich das tat, ließ sie einen letzten Schwall, den sie wohl absichtlich zurückgehalten hatte, los. Ich leckte wie ein besessener.
„Ja das schmeckt Dir mein Cucki, ja? Nächstes Mal ist es vielleicht nicht nur meine Pisse die Du sauber leckst. Vielleicht kannst du ja mal fremde Wichse aus mir raus lecken. Wie würde Dir das gefallen?“
„Das wäre geil Herrin.“ Antwortete ich.
„Dein kleines Cuckischwänzchen steht ja immer noch… Dann kannst Du ihn dir auch nochmal wichsen! Und diesmal wichst Du mir direkt auf die Füße! Gewöhn Dich besser schon mal dran. Ich fasse Dein Lulli-Schwänzchen nämlich ab heute nicht mehr an und alles was Du von heute an darfst, ist mir auf die Füße zu spritzen!“
Wieder fing ich an zu wichsen… und was soll ich sagen… auch dieses Mal dauerte es nicht lange… ich spritze ihr, wie sie befahl, alles auf die Füße. Es kostete mich wie schon im Hausflur etwas Überwindung, nachdem ich gekommen war und nicht mehr 100%ig geil war, meinen eigenen Saft zu lecken. Aber das interessierte Anja herzlich wenig. Sie bestand drauf, hielt mir ihre Füße vors Gesicht und genoss es wie ich mich leicht ekelte meinen eigenen Saft von Ihren Füßen zu lecken. Als ich fertig war nahm Sie mich an die Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer. Sie legte sich hin, deckte sich zu und ließ nur einen Fuß unter Decke hervor blitzen.
„Ich werde dir jetzt in jeder Einzelheit erzählen was passiert ist und Du kannst Dir dabei einen wichsen und mir die Füße lecken… dass kannst Du ja doch nicht lassen…“
Und so erfuhr ich was Anja in dieser Nacht erlebt hatte. Natürlich spritzte ich ihr wieder auf die Füße und machte es auch wieder mit meiner Zunge sauber und ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich im Gegensatz zu Anja nur schwer in den Schlaf fand. Demütig und geil wie ich war, musste ich es mir, obwohl Anja schon lange schlief noch einmal machen und spritzte ihr ein drittes Mal direkt auf die Füße. Ganz vorsichtig, aus Angst erwischt zu werden, leckte ich wieder einmal alles sauber und legte mich völlig fertig und erschöpft neben meine Frau.
„Glaub ja nicht dass ich das nicht mitbekommen habe. Darüber reden wir morgen früh mein kleiner Lulli. Wenigstens bist Du schon so gut erzogen dass Du es wieder weg gemacht hast…jetzt schlaf aber endlich! Gute Nacht mein Schatz!!!“
Anja gab mir noch einen Kuss, legte sich auf meine Brust, kuschelte sich an mich und wir schliefen ein!

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Cuckolds Nachrichten / Re: Es geht endlich los
« am: Dezember 23, 2011, 11:41:31 »
An dieser Stelle wird es Zeit, dass nicht mehr mein Mann, sondern ich weiter schreibe.
Ich setze mal da an wo Mike aufgehört hat:
Als das Taxi kam ging ich runter und stieg ein. Ich war so was von nervös, das kann ich euch sagen. In der Disco angekommen, sah ich mich erstmal um. Ich ging an die Bar und bestellte mir etwas zum Mut machen *g* Der Rest ergibt sich dann schon, hoffte ich. Und so war es auch. Als Frau, besonders wenn sie allein in einer Disco unterwegs ist, dauert es nicht lange bis man angesprochen wird. So ergab sich das ein oder andere Gespräch, ich lernte Leute kennen und lernte vor allem nach kürzester Zeit das ich das flirten nicht verlernt habe ;-)  Der richtige war allerdings nicht dabei… Ich mag es nämlich nicht, wenn einer meint mich mit drei, vier gezielten Sätzen meint ins Bett kriegen zu können. Da gehört für mich schon mehr dazu. Ich brauche eine gewisse Sympathie und das Gefühl nicht bedrängt zu werden. Es muss sich vielmehr von selbst ergeben. Aus einem Knistern heraus…
Am Billiardtisch lehnte ein Mann, den ich vom sehen her zumindest kannte. Er beobachtete mich schon etwas länger und ich ihn ehrlich gesagt auch. Irgendwann kam er rüber und fragte mich ob ich was trinken will und ob ich Billiard spielen kann und möchte. Seine Kumpels hatten ihn versetzt und ich solle mir keine Sorgen machen, dass er mich anbaggern würde. Er hat ne Freundin, hat er gesagt. Also dachte ich mir, wenn ich schon niemanden für das was ich eigentlich suche hier finde, genieße ich zumindest den Abend. Er hieß Dirk und spielte in einer regional bekannten Coverband, was erklärte woher ich ihn zu kennen schien. Wir spielten also Billiard, was ich vorher noch nie gemacht habe und unterhielten uns über Gott und die Welt. Es war eine völlig zwanglose Atmosphäre… Wie zufällig berührten wir uns immer mal wieder zwischendurch wenn man aneinander vorbei ging um die nächste Kugel zu spielen. Und obwohl ich eigentlich nicht mehr auf ein Abenteuer aus war und nur noch den Abend genießen wollte, merkte ich wie die ganze Situation auf mich zu wirken begann. Ich wollte ihn auf einmal nicht mehr nur zufällig berühren und legte es etwas drauf an. Ein paar zweideutige Sätze sollten mir helfen seine Reaktion zu testen… Er sprang an… oder fühlte er nur das gleiche?... wie aus einer scheinbar zwanglosen Situation heraus dieses Kribbeln entsteht??? Er zeigte mir wie den Kö richtig halten sollte. Ich beugte mich über den Tisch visierte mit dem Kö die Kugel an. Dirk lehnte sich über mich und hielt den Kö mit mir zusammen fest. In diesem Moment knisterte und funkte es nur so… Ich fühlte wie in seiner Hose etwas zu wachsen begann… da war es um mich geschehen. Am liebste hätte ich ihn mir da geschnappt und hätte ihn mit nach Hause genommen um mich vor meinem Mann durchnehmen zu lassen… Aber wie stellt man das an? Das mein Mann sehr tolerant hatte ich Dirk schon vorher erzählt. Wiiiieee tolerant er ist, aber nicht. Er wohnte weiter außerhalb und wollte bei einem Kollegen übernachten. Also auch nicht das richtige für uns… Wir berührten uns immer öfter… und fordernder… meine Hand lag auf seinem Schenkel und seine Hand lag um meine Hüfte auf meinem Bauch… seine Finger suchten den Weg nach oben… für die Leute um uns rum ganz unscheinbar… er tastete sich unter meiner Bluse hoch zu meinen Brüsten… auch meine Hand wanderte… Meine Handtasche hatte  ich zur Tarnung auf seinem Schoß abgestellt. Sollte ja nicht jeder mitbekommen was ich grade machte…  Meine Hand wanderte an seinem Schenkel hoch… bis ich seine Erregung im warsten Sinne des Worte in der Hand hielt… Ich begann ihn leicht durch die Hose zu wichsen und hauchte ihm ins Ohr dass er mit zu mir nach Hause kommen solle… Und was ist mit deinem Mann, fragte Dirk?! Der findet das geil und sieht uns zu, sagte ich. Nee ich weiß nicht, sowas hab ich noch nie gemacht… meinte er. Lass uns erstmal raus hier und ein wenig spazieren gehen schlug Dirk vor…
Dann sind wir raus und gingen los. Ohne dass er es wusste gingen wir Richtung unser Zuhause. Immer wieder hielten wir in Irgendwelchen Gassen und Einfahrten an und küssten uns, berührten uns, streichelten uns… Ich schaffte es nicht ihn zu überreden mit zu mir zu kommen, wollte aber auch nicht unbefriedigt nach Hause gehen. Wir kamen an einem ehemaligen leer stehenden Industriepark vorbei und  blieben stehen. Hier ging um diese Zeit keiner her und ich machte mir in diesem Moment auch keine Sorgen, dass ich so abgelegen mit einem wildfremden Mann allein war. Im Gegenteil. Um mich war es geschehen. Ich wollte nur noch gefickt werden. Wir küssten uns leidenschaftlich. Seine Hand wanderte unter meine Bluse und Dirk streichelte erst vorsichtig meine Brüste… seine Streicheln ging langsam ins kneten über und brachte mich fast um den Verstand. Auch meine Hand war längst in seiner Hose und massierte seinen Schwanz. Ich öffnete seine Jeans und holte Ihn raus. Was für ein Anblick. Seine Hände wanderten langsam unter meinen Rock. Ich war sooo nass. Dirk schob erst einen dann zwei Finger rein und  begann mich so zu ficken. Ich fing an meine Klittie währenddessen zu streicheln und machte es mir selbst. Als Dirk seinen dritten und vierten Finger in mich reinschob, war es um mich vollends geschehen und es kam mir so dermaßen heftig, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe… Dummerweise hatten wir keine Kondome dabei… Ohne kam für uns beide nicht in Frage, aber ich wollte Dirk nicht unbefriedigt  nach Hause schicken…
Langsam ging ich vor ihm in die Knie, nahm seine Prachtschwanzin die Hand und wanderte mit Ihr an seinem Schaft auf und ab. So wichste ich Ihn wieder richtig steif. Ich beugte mich über Ihn rüber und leckte seine Eichel ab. Dann leckte ich seinen Schaft auf und ab und knetete dabei seine Eier. Dirk schien fast wahnsinnig zu werden als ich dann endlich meine Lippen über seinen Schwanz stülpte und begann ihn zu blasen. Ich war so schwanzgeil… ich genoss es einfach nur seinen Schwanz zu lutschen… Nach einiger Zeit deutete Dirk an dass es nicht mehr lange dauern würde und er wollte sich mir entziehen. Und obwohl ich dass sonst nicht so oft machte, wollte ich ihn weiterlutschen und alles schmecken. Er kam also direkt in meinem Mund… und dass so heftig dass ich gar nicht alles schlucken konnte…
… war das geil… aber auch schon spät… mein Mann wartete sicher und konnte wahrscheinlich nicht schlafen… langsam machten wir uns zurück auf den Weg zur Hauptstraße. Da trennten sich Dirks und meine Wege. Ich nahm mein Handy und rief Mike schon mal an um Ihm zu sagen dass ich nach Hause komme. Er solle mich nackt an der Tür empfangen… Ich habe was Dich…
(Fortsetzung folgt)

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Cuckolds Nachrichten / Re: Es geht endlich los
« am: Dezember 23, 2011, 10:33:38 »
Einen wunderschönen guten Morgen,
wieder einmal nach langer Zeit, möchten wir euch gerne berichten wie es uns weiter ergangen ist. Wir sind bzw. waren in mehreren Foren und sozialen Netzwerken unterwegs und haben dies nun auf ein übersichtliches Maß eingeschränkt, da wir gefunden haben was wir gesucht haben! Das erlaubt uns mehr Zeit in die Berichterstattung im Forum zu investieren, statt in die aufwändige Suche...
...zurück zu unserer Geschichte...
... Unser erster Versuch einen geeigneten Hausfreund zu finden sollte in einer Disco stattfinden. Vielleicht nicht der idealste Ort, aber nach einigen Jahren Ehe wollte Anja erstmal wieder ein Gefühl dafür bekommen wie es ist auf die Pirsch zu gehen, flirten, sehen wie man auf das andere Geschlecht wirkt... dafür war die Disco genau das richtige... Natürlich ging Anja allein. Ich muss vielleicht dazu erwähnen, dass meine Frau jedes Klischee in Bezug auf Hormonschwankungen bedient... Hat Sie Ihre Tage sind Überredungskünste angesagt und man muss sie nahezu zu Ihrem Glück zwingen, In ihren "Fruchtbaren" Tagen werde ich fast aufgefressen und Sie kann gar nicht genug bekommen... Nun, an so einem Tag hatte Anja den Drang in die Disco zu gehen. Wie ich Abends so da saß und mir die Sportschau ansah, meinte Anja ob ich etwas dagegen hätte wenn sie heute Abend ein böses Mädchen sein wollte... Wow, dachte ich mir. Doch kein langweiliger Samstag Abend vor der Glotze... die Kinder gehen früh ins Bett... Anja und Ich allein...
... Nee, Nee Schatz! sagte Anja... Ich will endlich Unsere Phantasie vorantreiben und was aufreißen oder mich aufreißen lassen. Du bleibst zu Hause und wenn Du Glück hast mache ich Dich heute Nacht noch zum Cucki! Ich bin soo wuschig, heute kann ich mir alles vorstellen...
Ich wusste gar nicht so recht wie mir geschah: Das erste mal seit dem wir die Phantasie hatten, fühlte es sich so an als könnte heute Abend wirklich was reales passieren... Mir wurde heiß und kalt zu gleich... ich war irgendwie nervös, aber auch total geil... Ich sagte Anja dass ich überhaupt nichts dagegen habe, was sie wiederum ganz nervös machte. Sie hatte einerseits etwas Angst, war aber andererseits dermaßen scharf...
... sie ging also ins Bad und machte sich chic. Es dauerte eine ganze Weile, Sie ging in die Badewanne, rasierte sich, cremte sich ein, schminkte sich, suchte schöne Dessous raus... mir kam es wie eine Ewigkeit vor... aber irgendwann war sie fertig. Ich habe mir ein Taxi bestellt und fahre gleich los, sagte Anja. Wenn sich etwas ergibt rufe ich Dich an damit Du weißt wo ich bin.  ... dann war Sie weg...

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Cuckolds Nachrichten / Re: Es geht endlich los
« am: Juni 23, 2011, 09:24:04 »
Hallo,
endlich mal wieder ein freier Tag und damit Zeit zum schreiben. Vorab: meine Frau und ich werden abwechselnd schreiben, da Anja gewisse Situationen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und es wäre schade euch das vorzuenthalten.

@ st_bernard_69:
Es ist in der Tat so, dass es bei uns Jahre gedauert hat, bis wir unsere Phantasie in die Tat umgesetzt haben. Das hat vielerlei Gründe. Man muss gemeinsam auf einen Nenner kommen, d.h. wie weit geht die Phantasie und in wie weit lässt sich das miteinander vereinbaren.Ich möchte nicht allzuviel vorweg nehmen, aber ich hätte vor 3 Jahren auch nicht im Traum daran gedacht einem Mann den Schwanz zu blasen. So was entwickelt sich. Zudem haben wir Kinder, sind Berufstätig und sind Zeitlich etwas eingeschränkt. Da hat man vielleicht auch nicht immer Lust auf das Thema Cuckolding, weil man zu müde und gestresst ist.
Wie geht man das an? Wo sucht man so jemanden? Im Internet?, im Alltag?, in der Disco???
Da ist es nicht verwunderlich, dass es so lange dauert bis die Phantasie real wird...

@ Offler:
Spinner sind immer dabei. Vor allem im Internet. Rückschlage sind auch normal. Das war bei uns zumindest anfangs der Fall. Das sind Missverständnisse untereinander. Trotz unseres Großen Vertrauens zueinander und der Offenheit die wir in der Sexualität pflegen, traut man sich nicht immer ganz raus mit der Sprache. Man will ja nicht pervers sein, seinen Partner verunsichern oder gar verletzen! Wir haben uns unsere Phantasien immer beim Sex anvertraut, so nach dem Motto: Stell Dir vor jetzt würde...         Das hat bei uns immer gut geklappt.

Jetzt aber genug drumherum geredet. Meine Frau Anja wird nachher schreiben wie es weiter ging!

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Cuckolds Nachrichten / Re: Es geht endlich los
« am: Juni 19, 2011, 09:01:27 »
So, da bin ich wieder! Ich bin beruflich viel unterwegs und beschäftigt, deshalb kann eine Fortsetzung schon mal ein paar Tage auf sich warten lassen.
Ich hoffe ihr habt euch den Link noch einmal angesehen... denn an dieser Stelle möchte ich wieder ansetzen:
... nachdem wir also beide voneinander wussten dass unsere Fantasien auf einer Wellenlänge lagen, wollten wir einen Schritt weitergehen und versuchen sie in die Tat umzusetzen. Aber wie stellt man das an? Wir durchforschten erstmal das Internet nach allem was annähernd in die Richtung ging: Gruppensex?... Ne nicht so ganz... GangBang? Interessant...aber auch nicht das richtige... Wifesharing? ... schon eher... Cuckold? ... Treffer!
Und was es da alles gab.. wie viele Seiten und Facetten von Cuckolding. Wir passen zwar nicht in jede "Schublade", aber da war fast überall was dabei! Das einlesen in die Thematik ließ natürlich wieder unsere Fantasie kreisen und so landeten wir in den folgenden Tagen und Wochen immer öfters in der Kiste. Wir hatten vorher auch regelmäßig Sex, aber wie das so nach 8,9 Jahren Ehe ist schläft da das ein oder andere ein und wir erlebten sexuell gesehen durch unsere Cuckold-Fantasien unseren 2. Ehefrühling. Wenn wir im Bett landeten drehte es sich meistens ums fremdficken und das was wir gerade im Netz gefunden hatten. Schon während des lesens konnten wir unsere Finger nicht voneinander lassen:
(Fortsetzung folgt)

Seiten: [1] 2


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