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Autor Thema: Ich hätte für den geneigten Leser den 4. Teil unserer Geschichte anzubieten  (Gelesen 9306 mal)  Share 

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Teil vier: Ich muss im Kino vor Zuschauern mein eigenes Sperma von Martina lecken
Mein Gefühlsleben war wieder im Gleichklang. Martina versicherte mir täglich ihre Liebe zu mir. Ich gab mir alle Mühe, um diese Liebe zu kämpfen. Seit dem ich erkannt hatte, was ich alles falsch gemacht hatte, war mein Ärger über darüber, dass mich Martina mit Markus hintergangen hatte, verflogen. Ich gönnte ihr die Zeit, die sie mit Markus verbracht hatte, auch wenn ihre gemeinsamen Frühstücke nun nicht mehr stattfanden, denn dies hatten sie nur während seiner Urlaubszeit getan, die zufällig in die Zeit unseres Kennenlernens gefallen war. Die vergangenen Wochen hatte unser Eheleben gehörig durcheinander gebracht, aber es hatte sich alles zum Positiven entwickelt. Da ich Martina nicht mehr unter Druck setzte, Dinge zu tun, die sie nicht wollte, war zwischen uns eine neue Harmonie entstanden, die wir beide sehr genossen. Allerdings hatte Martina es wohl wirklich ernst gemeint, als sie von unseren zukünftigen Sexualleben gesprochen hatte. Ich durfte nicht mehr in sie eindringen sondern mich nur noch selbst befriedigen, ohne sie dabei zu berühren. Hatte ich dann auf ihr abgespritzt, leckte ich sie ohne zu zögern sauber, wobei dann auch sie ihren Höhepunkt bekam. Dies nahm ich eben hin, was sollte ich auch dagegen tun. Letztlich war ich ja selbst schuld daran, wie sich alles entwickelt hat, da ich nicht auf Martinas Bedürfnisse eingegangen war und nur an mich selbst gedacht hatte. Außerdem war es auch nicht so schwer, es zu akzeptieren, war doch die Folge daraus, dass sich unser Zusammenleben wesentlich verbessert hatte und wir schon lange keinen Streit aus mehr hatten, wie es früher aus teils nichtigen Anlässen heraus oft der Fall war.
Ab und an besuchten wir Markus und so lernte ich mit der Zeit seine komplette DVD-Sammlung kennen. Seinen Biervorrat brauchte ich nicht mehr zu dezimieren, es machte mir nichts mehr aus, wenn er mit meiner Frau in seinem Schlafzimmer verschwand. Martina war anschließend die glücklichste Frau der Welt und wenn wir wieder zu Hause waren, bekam auch ich meine Erfüllung.
Nach vier Wochen fuhren wir wieder mal ins Kino. Diesmal holten wir Markus zu Hause ab. Das Halsband hatte ich Martina schon umgelegt, im Kino befestigte ich die Leine daran und übergab sie an Markus. Ich half Martina aus dem Mantel und folgte den beiden wie beim letzten Mal. Wir übernachteten auch wieder bei Markus und ich sorgte wieder für einen ansehnlichen Frühstückstisch. Wir hatten wirklich eine harmonische Zeit.
Drei Kinobesuche später meinte Markus dann, dass ich inzwischen wieder meinen Stolz zurück hätte, den ich bei unserem Kennenlernen gehabt hätte. Er hatte recht damit, ich fühlte mich nicht mehr erniedrigt, wenn ich Martina vom Saft der fünf Männer befreite. Ich war so stolz auf meine Frau, wie ich es war, als ich sie noch selber vorgeführt hatte. Vielleicht sogar noch stolzer, da sie nun regelmäßig ihren Höhepunkt vor anderen hatte, was früher nicht der Fall gewesen war.
Der nächste Kinobesuch verlief nach dem üblichen Muster. Als ich jedoch Martina gesäubert hatte, forderte Markus mich auf, mich auszuziehen und ebenfalls auf Martina zu spritzen. Ich zog also mein Shirt aus und öffnete meine Hose. Nun wurde es mir irgendwie mulmig. Hatte ich Martina doch immer wieder anderen Leuten nackt präsentiert, so war ich es aber nicht gewohnt, mich anderen Leuten nackt zu zeigen. Martina war es dann, die meinte, ich solle mich beeilen oder ich käme auch zu Hause nicht mehr zum Zug. Also legte ich auch die restliche Kleidung ab, stelle mich in Höhe ihrer Brüste, auf die ich auch nach kurzer Zeit abspritzte. Als ich nach einem Papiertuch griff, um mein Sperma abzuwischen, nahm Markus die Packung aus meiner Reichweite. „Wie hast du Martina von deinem Saft zu befreien?“ Er erwartete also, dass ich vor all den Zuschauern meinen eigenen Saft von ihr lecke? Zu Hause macht es mir ja nichts mehr aus, aber da sind Martina und ich ja auch alleine und ich genieße dabei ihren Höhepunkt, aber hier so öffentlich. Wieder war es Martina, die mich unter stärker werdendem Stöhnen aufforderte, sie endlich zu säubern, genauso, wie auch zu Hause. Mit hochrotem Kopf leckte ich ihr schließlich meinen Saft von den Brüsten, was bei Martina schließlich einen weiteren heftigen Höhepunkt auslöste. Mit meinem wiedergewonnen Stolz war es allerdings erst einmal wieder vorbei. Mit dem Gefühl der totalen Erniedrigung verließ ich das Kino, während Markus und Martina richtig gut gelaunt waren.
Als wir bei Markus zu Hause ankamen ging ich wie üblich ins Wohnzimmer und suchte mir eine DVD aus. Heute aber holte ich mir auch eine Flasche Bier dazu. Markus und Martina gingen allerdings nicht wie üblich gleich ins Bett sondern kamen ebenfalls ins Wohnzimmer. Markus hatte Martina wieder die Leine angelehnt und sie hatte den Mantel ausgezogen. Markus drehte einen Sessel so, dass er gegenüber dem Sofa stand und schaltete den Fernseher wieder aus. Sie setzen sich auf das Sofa, ich musste ihnen ebenfalls etwas zu Trinken holen. Markus forderte mich nun auf, mich auszuziehen und mich auf den Sessel zu setzen. Auch jetzt war mir der Gedanke wieder peinlich, mich vor einem anderen Mann auszuziehen, auch wenn Markus ja inzwischen sehr vertraut war, aber ich tat es. Markus fragte mich nun aus, wie ich mich im Kino gefühlt habe und ich berichtete recht wortkarg von meinen Gefühlen. Während er mich immer wieder aufforderte, mehr ins Detail zu gehen, legte er einen Finger an Martinas Kitzler und bewegte ihn sanft. So wie du, hat sich Martina bei dir auch immer gefühlt, zog er sein Fazit. Dies wird nicht das letzte Mal sein, dass wir dich demütigen werden, wir werden dies immer wieder tun und uns dabei viele neue Dinge ausdenken. Als er dies sagte, bekam Martina wieder einen Höhepunkt, der mir noch heftiger erschien, als die beiden im Kino. Nachdem Martina wieder ruhiger wurde, erhoben sie sich und gingen ins Schlafzimmer. Martina meinte noch zu mir, du kannst dir ja jetzt noch den Film ansehen, allerdings bleibst du dabei nackt. Ab sofort wirst du in diesem Haus nur noch nackt sein. Dies war offenbar nicht zwischen den beiden abgesprochen, denn Markus meinte zu ihr, dass dies eine wundervolle Idee sei.
Am nächsten Morgen bereitete ich wie gewohnt den Frühstückstisch vor, allerdings wie gefordert in meiner ganzen Nacktheit. Meine Kleidung hatte ich an der Garderobe neben der  Haustür abgelegt, die würde ich hier im Haus ja nicht mehr brauchen. Gemeinsam frühstückten wir dann. Markus und Martina hatten entgegen ihrer Gewohnheit keinen Kimono bzw. Negligee an, sondern waren komplett bekleidet. Dies machte mir meine Nacktheit umso bewusster und Martina meinte später, ich hätte einen schönen roten Kopf gehabt. Nach dem Frühstück räumte ich auf und richtete auch das Gästezimmer her. Die beiden waren nicht mehr im Schlafzimmer verschwunden sondern hatten sich in den Garten gesetzt. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, rief ich es ihnen durch das Wohnzimmerfenster zu. Als sie schließlich nach einer halben Stunde ins Wohnzimmer kamen, meinte Markus, dass Martina eine sehr fantasievolle Frau sei und er freue sich auf eine weitere schöne Zeit mit uns. Als ich nachfragte, wie fantasievoll sie sei und ein Beispiel wissen wollte, meinte er nur, du wirst es erleben.
Auf der Fahrt nach Hause war es diesmal ruhiger als sonst, wir waren nicht so ausgelassen und ich ließ mir den gestrigen Abend ständig durch den Kopf gehen. Oh ja, es war sehr peinlich gewesen. Das Ausziehen vor fremden Menschen war schlimm genug. Zuvor hatte ich mir darüber nie Gedanken gemacht, weil ich es selbst nie vorhatte. Meiner Frau dann vor anderen auf die Brüste zu spritzen, war nicht so peinlich. Dabei dachte ich nur an meinen Orgasmus, der ja auch nicht lange auf sich hatte warten lassen. Die Kürze der Zeit war dann schon eher wieder peinlich, die anderen Männer hatten mindestens fünfmal so lange gebraucht und das, obwohl sie ebenfalls sehr erregt waren. Aber dass ich dann vor aller Augen meinen eigenen Saft von ihr lecken musste, einfach grauenhaft.
Zu Hause fiel Martina mir direkt hinter der Haustür um den Hals und steckte mir ihre Zunge tief in den Mund. Dann sagte sie: „Danke, dass du mir im Kino deinen Saft von meinen Brüsten geleckt hast, ich glaube, so geil wie dabei war ich bislang noch nie. Aber noch einen viel größeren Dank, dass du Markus deine Gefühle so detailliert geschildert hast. Dabei war ich noch schärfer als im Kino. Ich finde es unwahrscheinlich erregend, wenn du erniedrigt wirst. Versprich mir, dass wir dich weiterhin erniedrigen dürfen“ Bei aller Peinlichkeit, die ich erlebt hatte, die Reaktion von Martina darauf war die Sache wert. „Ich verspreche dir, dass ich alles tun werde, was du oder Markus von mir verlangen. Es ist mir egal, wie peinlich und erniedrigend es für mich sein wird, ich will nur, dass du dadurch glücklich wirst und mich weiterhin liebst.“ Wir küssten uns lange und innig und dann tat Martina etwas, was ich mir schon immer erträumte aber nie erleben durfte: Martina ging vor mir in die Knie, öffnete mir die Hose und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Sie hielt den Kopf völlig still und spielte mir mit der Zunge um die Eichel. Es dauerte keine Minute und es kam mir so heftig, wie ich es noch nie erlebt hatte. Während ich ihr in den Mund spritzte, zuckte Martina nicht ein einziges Mal mit dem Kopf und lies meinen Schwanz so lange in ihrem Mund, bis er seine Stehkraft verlor. Dann öffnete sie ihren Mund um mir zu zeigen, dass sie alles geschluckt hatte. „Dies wird in Zukunft deine Belohnung für eine neue Erniedrigung sein“ Ich war der glücklichste Mensch, den man sich nur vorstellen kann. Mit der Aussicht auf diese Belohnung, die ich mir jahrelang gewünscht hatte, sehnte ich nahezu die nächste Erniedrigung herbei.
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Offline polarfox55

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Danke für die Fortsetzung, aber es wäre nicht schlecht wenn Du die TEILE  in dem begonnen Threat posten würdest oder wenigstens dazuschreiben würdest, zu welchem Threat es gehört

Offline SubbiTussi

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Bitte schreiben Sie bald weiter.
Ich weiß wie schicken es sein kann erniedrigt zu werden.

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Leider in ich in der letzten Zeit nicht dazu gekommen, unsere Geschichte weiter zu schreiben. Jetzt hatte ich aber wieder mal die Zeit und die Muse, somit hier Teil fünf:
Nachdem Martina mich nach langen Jahren endlich  bis zum Schluss geblasen hatte, war ich einerseits in freudiger Erwartung vor der nächsten Erniedrigung, andererseits hatte ich aber auch arge Bedenken davor, erinnerte ich mich doch nur zu gut daran, wie elend ich mich gefühlt hatte.
Etwa zwei Wochen später rief Markus an und verlangte nach Martina. Kaum dass sie aufgelegt hatte, ging sie Richtung Bad. „Geh du in die Gästedusche und mache dich frisch. Aber beeil dich.“
Markus hatte also wieder etwas vor. Also unter die Dusche, anschließend ein frisches Shirt, heute mal schwarze Boxershorts und darüber die Jeans. Etwa 10 Minuten später kam Martina zu mir und hatte bereits ihren Mantel an. Auch trug sie die Overknees. Aha, heute geht es wieder ins Kino. Sie reichte mir das Halsband und ich legte es ihr an. Danach stiegen wir ins Auto und holten Markus ab. Im Kino das gleiche Prozedere, ich bringe die Leine an und übergebe sie Markus, helfe Martina aus dem Mantel und folge ihnen. Auch wenn es immer der gleiche Ablauf ist, es ist doch jedes Mal anders und es sind auch immer wieder andere Leute da. Diesmal macht es mir nicht mehr so viel aus, mich zu zeigen und vor den Augen der anderen meinen Saft von ihr zu schlecken, erwartet mich doch zu Hause eine Belohnung, die es die Sache wert ist.
Als ich dann zu Hause meine Belohnung einforderte, entgegnete Martina, dass es diese doch nur bei einer neuen Erniedrigung geben würde und dies ja wohl der gleiche Ablauf wie beim letzten Kinobesuch gewesen sei. Ich hatte sie eigentlich anders verstanden, aber die Diskussion über die Auslegung ihrer Aussage brachte für mich kein positives Ergebnis.
Drei Kinobesuche später dachte ich mir nichts mehr dabei, mein Sperma von ihren Brüsten zu lecken, ich ging also nicht mehr mit rotem Kopf hinter Martina und Markus her, sondern konnte den Anwesenden wieder in die Augen sehen. Doch diesmal war etwas anders, Martina suchte nur vier Männer aus, die uns dann in den Raum folgen durften. Ich begab mich in meine übliche Ecke, aber Markus meinte, dass ich diesmal der Fünfte sei und mitmachen dürfe. Als wir alle auf Martina abgespritzt hatten, wollte ich wie üblich die Tücher nehmen und Martina reinigen. „Wie hast du deinen Saft von mir zu entfernen?“ fragte sie herrisch. Sie verlangte doch nicht allen Ernstes, dass ich jetzt das Sperma von fünf Männern von ihr ableckte. Markus grinste hämisch und machte mit seiner Zungen leckende Bewegungen. Dies war mir aber doch zu viel und ich konnte mich nicht dazu durchringen. Schließlich wischte sich Martina selbst ab und wir verließen das Kino. Auf der Fahrt zu Markus sprachen die beiden kein Wort. Bei ihm angekommen, verschwanden sie ebenso wortlos in den oberen Stock. Ich zog an der Haustür wie üblich meine Klamotten aus, stellte also den Fernseher an und holte mir eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank. Kurze Zeit später kam Markus ins Wohnzimmer, stellte den Fernseher ab und nahm mir das Bier weg. „Du hast uns heute Abend sehr enttäuscht. Wir werden dir noch eine Chance geben, wenn du die nicht nutzt, wirst du von Martina nie wieder deine heiß ersehnte Belohnung erwarten dürfen und du darfst sie auch nie wieder anspritzen. Hast du das verstanden?“ „Es tut mir ja leid, aber ich konnte mich einfach nicht überwinden. Ich werde aber versuchen euch nie wieder zu enttäuschen.“ „Also lass den Fernseher aus und komm ins Gästezimmer wenn wir dich rufen.“
Nach einer gefühlten Ewigkeit rief Markus schließlich nach mir und ich ging in das Zimmer, welches mir in diesem Haus als Schlafstätte dient. Den Raum, in dem meine Frau schläft hatte ich noch nie zu Gesicht bekommen, er war ein unausgesprochenes Tabu für mich. Jetzt tat sich mir ein überwältigender Anblick auf: Martina kniete auf „meinem“ Bett und Markus nahm sie von hinten. Ohne seine Bewegungen zu unterbrechen, befahl er mir, mich unter Martina zu legen und dabei meinen Kopf zwischen ihre Beine zu tun. Als ich mich gelegt hatte, sagte Martina zu mir: „Wenn Markus seinen Schwanz heraus zieht, wirst du seinen Saft aus mir lecken. Pass ja auf, dass nicht ein Tropfen verloren geht.“ So lag ich nun da und beobachtete, wie Markus seinen sehr beachtlichen Schwanz in meiner Frau versenkte. Wie sollte ich mich nun verhalten? Dies war offenbar die letzte Chance, von der Markus gesprochen hatte. Es war auch das erste Mal, dass ich den beiden beim ficken zusehen durfte – aber ich war ja kein reiner Zuschauer, ich sollte ja noch zum Akteur werden. Ich hatte aber erhebliche Zweifel, ob ich dazu in der Lage sein werde. Sicherlich war Markus einerseits insoweit ein fremder Mann, dass ich ihn bislang noch nie nackt gesehen hatte geschweige denn ihn beim Ficken erlebt hatte, andererseits war er nun bereits seit mehreren Wochen der Geliebte von Martina und wir waren ja eigentlich doch sehr vertraut. Plötzlich steigerte er sein Tempo, krallte seine Hände fester in die Leiste von Martina und fing heftig an zu stöhnen. Auch Martina erreichte ihren Höhepunkt gemeinsam mit ihm. Mir war bewusst, dass Markus abgespritzt hatte. Trotz der Peinlichkeit, die ich nun erleben sollte, hatte ich eine heftige Erektion. So unter ihr zu liegen und zu beobachten, wie sein Schwanz immer wieder tief in ihre Fotze eindrang, hatte mich doch ziemlich scharf gemacht. Wie durch Watte hörte ich Markus dann sagen:“Pass auf, ich zieh ihn jetzt raus. Wehe, du lässt einen Tropfen daneben gehen, dann hast du deine Chance vertan.“ Immer noch zweifelnd, aber im Angesicht meiner letzten Chance und den sich daraus ergebenden Folgen, sollte ich diese nicht nutzen, öffnete ich meinen Mund und hob meinen Kopf an. Als Markus sich dann ganz aus Martina zurückzog, fiel sein erschlaffender Schwanz auf mein Gesicht, gleichzeitig tropfte bereits ein Teil seines Spermas aus ihr heraus in meinen Mund. Markus rollte ich auf die Seite und ich presste meinem Mund an Martinas Fotze. Langsam begann ich, mit meiner Zunge zu lecken. In diesem Moment nahm Martina meinen Schwanz in den Mund und fing an, mit ihrer Zunge meine Eichel zu umspielen. Vermischt mit ihrem Saft schmeckte es besser als ich mir vorgestellt hatte. Ich saugte immer mehr von Markus Sperma aus ihr heraus und drückte ihr letztlich gegen die Bauchdecke, um wirklich alles aus ihr heraus zu bekommen. Zwar hatte ich nicht vorgehabt, sein Sperma auch zu schlucken, er war aber eine solche Menge, dass ich es nicht alles im Mund behalten konnte. Somit musste ich zumindest einen kleinen Teil davon schlucken, den Rest würde ich in der Toilette entsorgen. Als ich kein weiteres Sperma aus ihr herausbrachte und daher mit dem Saugen und Lecken aufhörte, forderte Markus mich auf, Martinas Kitzler weiter zu lecken. Dies war natürlich mit dem Sperma im Mund nicht gerade einfach, da ich ja keinen Tropfen verlieren durfte und so stellte ich mich recht ungeschickt an, was nicht nur Marina bemerkte. „Merkst du was? Wenn man den Mund voll hat, kann man seine Zunge nicht vernünftig verwenden. Also schluck das Zeug gefälligst runter und leck sie richtig, sonst war es das letzte Mal.“ Wie zur Bestätigung nickt Martina heftig mit dem Kopf ohne dabei ihren Mund von mir zu lösen. Also schluckte ich auch den Rest hinunter um Martina weiter zu lecken. Sofort merkte Martina, dass ich meinen Mund gelehrt hatte und begann zu stöhnen.
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Ihre Zunge wurde immer wilder, was natürlich dazu führte, dass ich nicht mehr einhalten konnte. Ich fuhr daher so schnell ich konnte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und in dem Moment, als ich ihr in den Mund spritzte, kam es auch ihr nochmals heftig und sie drückte dabei noch einen letzten Rest von Markus Sperma aus ihrer Fotze, den ich natürlich auch noch aufsaugte und nun ohne Aufforderung schluckte. Martina rollte von mir herunter in die Arme von Markus. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, standen beide auf und gingen wortlos zur Tür. In der Tür drehte sich Martina nochmals um und hielt Markus zurück, der sich daraufhin ebenfalls umdrehte. „Komm her und knie dich vor uns“ – was hat sie jetzt wohl wieder vor? Ich ging also zu ihnen und kniete mich vor sie. Sie nahm Markus an der Hand, hielt mir beide Hände hin und sagte „leg deine Hände um unsere Hände und versprich uns, dass du uns nie wieder derart enttäuschen wirst, wie heute im Kino“ Ich nahm ihre Hände in meine und sagte „ich verspreche euch, dass ich alles daran setzen werde, euch nicht mehr zu enttäuschen.“ „Der Versuch ist nicht genug, du sollst versprechen, es nicht mehr zu tun.“ Ich überlegte wohl zu lange, denn Martina wollte ihre Hand zurückziehen. Ich hielt sie jedoch fest und versprach es ihr. „Versprichst du es, egal was wir von dir verlangen?“ – „Ja, ich verspreche euch, alles zu tun, was ihr von mir verlangt“ „Das wollte ich hören und wehe, du brichst dein Versprechen“ Martina zog mich hoch, legte einen Arm um Markus und einen um mich. Auch Markus legte mir seinen Arm um die Schulter, worauf ich bei beiden das gleiche tat. Martina gab mir noch einen Kuss und wünschte mir, ebenso wie Markus, eine gute Nacht.
Die nächste Woche verlief wie gewohnt, als ich am Freitag allerdings von der Arbeit kam, hatte Martina ihr Halsband umgelegt. „Fahren wir heute etwa ins Kino“ „Nein, aber morgen und du weißt ja, was du dann zu tun hast. Das Halsband soll dich nur daran erinnern.“
Das saß. Der Freitag war gelaufen. Morgen sollte ich also wieder mal richtig schön blamiert werden. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich nicht gut geschlafen habe – trotz der vier Flaschen Bier, die ich am Abend trank. Würde ich mich überwinden können? Aber ich hatte doch versprochen, alles zu tu, was Markus und Martina von mir verlangen. War ich dazu stark genug? Den ganzen Samstag war ich von Zweifeln geplagt.
Letztlich war es dann so weit, wir gingen zu dritt ins Kino. Diesmal ging ich nicht erhobenen Hauptes hinter den beiden her, ich spürte förmlich, wie rot mein Kopf sein musste und konnte keinem der vier Männer, die Martina sich ausgesucht hatte, in die Augen sehen. Wir betraten zu sechst den Raum, Markus verschloss dir Tür und vor der Scheibe sammelten sich die Zuschauer an. Martina wurde auf die Liege geführt und Markus setzte sich wie gewohnt auf einen Barhocker in Höhe ihres Kopfes. Wir zogen uns aus und stellten uns um Martina herum, wobei ich mich unmittelbar vor Markus stellen musste, wie er mir deutete. Während Martina sich ihren Kitzler rieb, spritzte einer nach dem anderen auf Martina ab, wobei ich diesmal der Letzte war, zu sehr lenkte mich das ab, was ich gleich zu tun hatte. Als ich dann zögerte, sprach Martina mich an, allerdings so laut, dass die vier Männer im Raum jedes Wort verstanden: „denk an das Versprechen, welches du Markus und mir letzte Woche gegeben hast, nachdem du den Saft von Markus aus meiner Fotze geleckt hast. Du wolltest uns nie wieder enttäuschen und alles tun, was wir von dir verlangen. Also leck mich jetzt sauber und schluck alles runter.“ Von den anderen Vier verlangte sie nun, dass sie dich an sie herantreten sollten um zu kontrollieren, dass ich auch ja alles erwische. Also begann ich, Martina mit meiner Zunge vom Sperma zu befreien. Die Vier hatten ihren Spaß, mich immer wieder auf tatsächlich oder vermeintlich vorhandene Tropfen hinzuweisen und ich versank vor Scham bald im Boden. Als ich endlich fertig war, begann Markus zu applaudieren. Auch die anderen schlossen sich an und selbst die Zuschauer vor der Scheibe ließen sich davon anstecken. Dies konnte mich allerdings nicht sonderlich aufbauen. Als wir dann angezogen waren und Markus und Martina Hand in Hand das Kino verließen, folgte ich mit gesenktem und hochrotem Kopf.
Der weitere Abend verlief wie immer. Zu Hause meinte Martina, ich solle mich auf das Bett legen, um meine Belohnung zu empfangen. Sie zog sich aber auch aus und wir haben uns gegenseitig in der 69-er Stellung zum gemeinsamen Höhepunkt geblasen.
Das sei jetzt genug. Weitere Berichte werden folgen, denn Martina ist wirklich sehr fantasievoll. Sollte es euch also interessieren, einfach kommentieren.
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Offline bardolino

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eine Hammergeschichte. Sicher nichts für jeden, aber es liest sich geil

Offline domcape

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Domcape

Offline sub75

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Ein sehr geiler Teil der Story. Da möchte man nicht aufhören zu lesen.
sub75

 



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