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Autor Thema: Urlaub in Ägypten  (Gelesen 58 mal)  Share 

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Offline Raver06Topic starter

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Urlaub in Ägypten
« am: Gestern um 21:01 »


Die Abendsonne brannte noch immer auf die Terrasse der Hotelbar, als Anja sich auf den hohen Barhocker schwang, die Beine leicht gespreizt, sodass der dünne Stoff ihres Sommerkleides sich zwischen ihren Oberschenkeln spannte. Das Kleid – ein luftiges Ding aus fast durchsichtigem Leinen, das sich an ihre Brüste schmiegte und jeden Atemzug betonte – war eine bewusste Wahl gewesen. Der tiefe Ausschnitt ließ wenig der Phantasie übrig, und als sie sich vorbeugte, um die Speisekarte zu studieren, wusste sie genau, dass der Blick des Barkeepers wie magnetisch von ihren halb entblößten Brüsten angezogen wurde.

Karim, so stand auf dem Namensschild an seiner schwarzen Weste, bewegte sich mit der lässigen Eleganz eines Mannes, der wusste, dass er beobachtet wurde. Seine Finger, lang und geschmeidig, glitten über den Rand des Glases, das er für sie polierte, während seine dunklen Augen immer wieder zu ihr zurückkehrten. „Was darf es sein, habibti?“ Seine Stimme war tief, fast ein wenig rau, als hätte er den ganzen Tag über nur geflüstert.

„Einen Sunset Spritz, bitte“, antwortete Anja, während sie sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr schob – eine Geste, die ihren Hals freilegte und den Duft ihres Parfüms, etwas Süßes mit einer Note von Vanille und Amber, in seine Richtung wehen ließ. „Aber nicht zu süß. Ich mag es, wenn es noch ein bisschen Biss hat.“ Ihre Lippen umspielten den Strohhalm, als sie einen Schluck von Marcels halb vollem Bier nahm, das er neben ihr hatte stehen lassen. Der Schaum blieb an ihrer Oberlippe haften, und sie leckte ihn langsam ab, ohne den Blick von Karim abzuwenden.

Der Barkeeper lächelte, ein langsames, wissendes Ziehen der Mundwinkel, während er die Flaschen für ihren Drink vorbereitete. „Ein Mädchen, das weiß, was sie will. Gefällt mir.“ Seine Hände arbeiteten flink, aber präzise – der Druck der Zitrone, das Klirren des Eises, das Gießen des Alkohols. Doch als er sich umdrehte, um ihr das Glas zu reichen, glitt etwas Unbemerktes in den Drink: ein kleines, weißes Pulver, das sich sofort auflöste. „Probier mal. Ich habe eine besondere Note hinzugefügt.“

Anja nahm das Glas entgegen, ihre Fingerspitzen streiften dabei absichtlich seine. „Und was wäre das?“ Sie führte das Glas an die Lippen, ohne den Blick von ihm zu lösen, als sie einen Schluck nahm. Die Flüssigkeit brannte angenehm auf der Zunge, süß, aber mit einem herben Unterton, der sich in ihrer Kehle ausbreitete. „Hmm. Zimt?“ Sie leckte sich über die Lippen, als würde sie den Geschmack noch einmal einfangen wollen.

Karim lehnte sich gegen die Theke, die Arme vor der Brust verschränkt, sodass die Muskeln unter seinem weißen Hemd sich abzeichneten. „Etwas, das den Abend… interessanter macht.“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, verblieb einen Moment zu lange auf dem Ansatz ihrer Brüste, bevor er wieder zu ihrem Gesicht hochglitt. „Du bist heute Abend mit deinem Mann hier, oder? Der Typ da hinten, der schon das dritte Bier intus hat?“ Er nickte in Richtung Marcel, der an einem der Tische saß, die Stirn in die Hand gestützt, als würde er kämpfen, um die Augen offen zu halten.

Anja warf einen kurzen Blick über die Schulter. Marcel hatte die Augen halb geschlossen, sein Atem ging schwer, und das leere Bierglas vor ihm war nicht sein erstes. „Er ist müde. Die Hitze heute…“ Sie zuckte mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt, dass ihr Mann betrunken am Tisch einschlief, während sie mit einem Fremden flirtete. „Er wird gleich ins Bett gehen. Und ich…“ Sie ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie einen weiteren Schluck nahm. Das Getränk begann bereits zu wirken – eine warme, kribbelnde Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus, als würde etwas in ihr erwachen, das sie normalerweise fest im Griff hatte.

Karim beugte sich vor, die Stimme jetzt ein raues Flüstern. „Und du was, habibti?“ Seine Hand lag plötzlich auf ihrer, die Finger heiß und ein wenig feucht vom Abwaschen der Gläser. „Du siehst aus, als hättest du Lust auf mehr als nur einen Drink.“

Anjas Atem stockte für einen Moment. Das Pulver begann zu arbeiten, ließ ihre Gedanken weicher werden, ihre Hemmungen schmelzen wie Zucker in heißem Tee. „Vielleicht“, gab sie zu, während ihre freie Hand über ihren Oberschenkel glitt, den Stoff des Kleides zwischen den Fingern knüllte. „Aber ich kenne dich nicht mal.“

„Dann lass uns das ändern.“ Er griff unter die Theke und holte ein kleines, schwarzes Handy hervor. Mit einer schnellen Bewegung tippte er etwas ein, bevor er es ihr hinüber schob. „Meine Nummer. Ich habe um Mitternacht Feierabend. Wenn du Lust hast, kann ich dir zeigen, wie wir hier richtig feiern.“ Sein Daumen strich über den Bildschirm, als würde er ihr bereits andeuten, was er später mit ihr anstellen würde.

Anja nahm das Handy, spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Nervosität, sondern aus Vorfreude. Die Droge ließ alles intensiver wirken, jede Berührung, jeden Blick, jedes Wort. Sie speicherte die Nummer ab, ohne etwas zu sagen, dann schob sie das Gerät zurück. „Vielleicht komme ich vorbei.“

Karim grinste, ein Ausdruck, der mehr Versprechen als Freundlichkeit enthielt. „Ich zähle darauf.“ Dann drehte er sich um, um einen anderen Gast zu bedienen, aber nicht, ohne ihr noch einen letzten, hungrigen Blick zuzuwerfen – einen Blick, der ihr sagte, dass er bereits plante, was er mit ihr anstellen würde, sobald sie allein wären.

Eine Stunde später lag Marcel schnarchend im Hotelbett, das Gesicht in das Kissen gedrückt, während Anja sich vor dem Spiegel des Badezimmers betrachtete. Die Droge pulsierte jetzt in ihren Adern, ließ ihre Haut überempfindlich werden, ihre Brustwarzen hart unter dem dünnen Stoff des Kleides. Sie zog es aus, ließ es zu Boden gleiten, bis sie nur noch in ihrem knappen, schwarzen Bikini stand – zwei dreieckige Stoffstücke, die kaum mehr bedeckten als nötig, und ein Tangaslip, der sich zwischen ihre Pobacken schmiegte.

Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete, wie die Kurven ihres Körpers im schwachen Licht des Badezimmers glänzten, ihre Haut feucht von einer Mischung aus Hitze und Erregung. Was mache ich hier? Der Gedanke blitzte kurz auf, aber er war schwach, fast unwichtig. Die Droge hatte ihre Bedenken weggespült, zurück blieb nur ein dumpfes, gieriges Verlangen.

Mit zitternden Fingern tippte sie eine Nachricht an Karims Nummer. „Ich warte am Pool. Komm, wenn du kannst.“

Die Antwort kam sofort. „Bleib genau da. Ich bin in fünf Minuten bei dir.“

Der Poolbereich war verlassen zu dieser späten Stunde, das Wasser spiegelglatt unter dem Mondlicht. Anja saß auf dem Rand, die Beine im Wasser baumelnd, die Hände hinter sich abgestützt, sodass ihre Brüste sich nach vorne wölbten. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackte Haut, ließ ihre Nippel noch härter werden. Sie spürte, wie feucht sie bereits war, wie ihr Körper sich auf das vorbereitete, was kommen würde.

Dann hörte sie Schritte.

Karim stand plötzlich da, das weiße Hemd offen, sodass sein braungebrannter Torso im Mondlicht glänzte. Seine Hose war locker, und sie konnte die Umrisse seiner Erektion sehen, die sich gegen den Stoff drückte. „Du siehst aus, als würdest du auf etwas warten“, sagte er, während er näher kam, seine Stimme ein dunkles Knurren.

„Auf dich“, flüsterte Anja, ohne sich zu bewegen. Die Droge ließ alles unwirklich wirken, als würde sie in einem Traum schwimmen – einem Traum, in dem sie keine Kontrolle mehr hatte und es auch nicht wollte.

Karim kniete sich vor sie hin, seine Hände glitten an ihren Oberschenkeln hoch, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Gefällt mir, wie gehorchsam du bist.“ Seine Daumen strichen über den Stoff ihres Bikini-Höschens, zogen ihn zur Seite, sodass ihre bereits glänzende Spalte freilag. „Und gefällt mir, wie nass du schon bist.“

Anja stöhnte leise, als seine Finger sie berührten, zwei von ihnen drangen ohne Vorwarnung in sie ein, dehnten sie, während sein Daumen ihren Kitzler kreiste. „Bist du sicher, dass du das willst, habibti? Ich werde dich nicht schonen.“

„Bitte“, keuchte sie, ihr Rücken bog sich, als seine Finger tiefer stießen. „Ich will es hart.“

Karim lachte dunkel. „Dann kriegst du es hart.“ Mit einer schnellen Bewegung riss er den oberen Teil ihres Bikinis auf, befreite ihre Brüste, die jetzt schwer und prall in der kühlen Luft hingen. Dann packte er sie an den Hüften und zog sie näher an den Rand des Pools, bis ihre Beine sich um seine Taille schlangen.

Sie spürte, wie er seine Hose öffnete, hörte das leise Rascheln des Kondoms – nein, kein Kondom, korrigierte sie sich benommen, als sie fühlte, wie sein heißer, harter Schwanz gegen ihre nasse Öffnung drückte. „Du willst es ohne, oder?“ Seine Stimme war ein Flüstern, fast eine Herausforderung. „Du willst spüren, wie ich dich fülle. Wie ich in dir komme.“

„Ja“, stöhnte sie, zu sehr benebelt, um zu widersprechen, zu sehr gefangen in dem Moment, in dem er sie mit einem einzigen, brutalen Stoß durchbohrte. Sein Schwanz war dick, länger als sie erwartet hatte, und er füllte sie komplett aus, dehnte sie, bis sie das Gefühl hatte, sie würde zerreißen. „Oh Gott—“

„Kein Gott hier“, knurrte er, während er sie packte und auf seinen Schoß zog, sodass sie rittlings auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihr vergraben. „Nur ich. Und du. Und dein enger, geiler Körper, der mich gleich milcht.“ Seine Hände umklammerten ihre Hüften, hoben sie an und ließen sie dann wieder auf ihn fallen, jedes Mal härter, jedes Mal mit einem klatschenden Geräusch, als ihre nassen Körper aufeinandertrafen.

Anja krallte sich in seine Schultern, ihr Kopf fiel nach hinten, als die ersten Wellen des Orgasmus sie durchfluteten. „Ich komme— ich kann nicht—“

„Doch, du kannst.“ Karim packte sie am Hals, nicht hart genug, um ihr die Luft abzuschneiden, aber fest genug, um sie zu kontrollieren. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Seine andere Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, brutalen Kreisen, während er sie weiter auf sich aufspießte.

Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, aber er ließ nicht locker, trieb sie höher, bis sie sich wie eine Marionette in seinen Händen fühlte, komplett seiner Kontrolle unterworfen. „Bitte, ich halte es nicht aus—“

„Doch.“ Seine Stimme war ein Befehl. „Und jetzt nimmst du meinen Schwanz in deinen Mund, während ich dich weiter ficke.“

Bevor sie protestieren konnte, drehte er sie herum, drückte sie auf die Knie, sein nasser Schwanz glitt aus ihr heraus, nur um sich sofort gegen ihre Lippen zu pressen. „Aufmachen.“

Anja gehorchte, ihre Zunge kam heraus, leckte über die salzige Spitze, bevor sie ihn zwischen ihre Lippen nahm. Er war groß, fast zu groß, aber die Droge ließ ihren Würgereflex verschwinden, als er ihren Kopf packte und sie auf seinen Schaft drückte, bis ihre Nase gegen seinen Unterbauch stieß. „Gut so“, stöhnte er, während er ihre Kehle füllte. „Jetzt bleibst du ganz still, während ich deinen Mund ficke.“

Er begann sich in sie zu stoßen, seine Hüften bewegten sich in kurzen, harten Stößen, sein Schwanz rammte gegen den hinteren Teil ihrer Kehle. Anja würgte, aber er hielt sie fest, zwang sie, es auszuhalten, während seine andere Hand wieder zwischen ihre Beine glitt. „Du bist so eine gute kleine Hure“, knurrte er. „Nimmst meinen Schwanz wie ein braves Mädchen, während ich dich finger…“

Seine Worte, seine Berührungen, die Art, wie er sie benutzte – alles trieb sie näher an den Rand. Sie spürte, wie ihr eigener Orgasmus wieder in ihr aufstieg, heißer und intensiver als zuvor, während er sie gleichzeitig in den Mund und in die Pussy füllte. „Ich komme“, würgte sie, aber es klang nur wie ein ersticktes Keuchen um seinen Schwanz.

„Dann komm.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, als er sie noch einmal tief in den Hals stieß – und dann spürte sie, wie er sich in ihr versteifte, wie sein heißer Samen in ihre Kehle schoss, dick und salzig. Sie schluckte automatisch, aber ein Teil lief ihr über die Lippen, tropfte auf ihre Brüste.

Er zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, während er sie an den Haaren packte und sie zwang, ihn anzusehen. „Jetzt steh auf.“

Anja gehorchte wackelig, ihre Beine zitterten, als sie sich aufrichtete. Karim stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, dann griff er in seine Tasche und holte ein kleines, schwarzes Bündel Stoff hervor. „Zieh das an. Das ist dein Outfit für den Rest der Nacht.“

Sie nahm es entgegen, erkannte es als ein knappendes, durchsichtiges Negligé, das kaum mehr als ein paar Bänder und ein wenig Stoff war. „Und wenn ich nein sage?“

Er trat näher, seine Hand glitt über ihre Brust, zwirbelte ihre empfindliche Brustwarze zwischen den Fingern. „Dann sag nein.“ Sein Atem war heiß an ihrem Ohr. „Aber wir beide wissen, dass du das nicht willst.“

Anja biss sich auf die Lippe, während sie das Ding gegen das Licht hielt. Es würde nichts verbergen. Absolut nichts. „Und was ist mit meinem Mann?“

Karim zuckte mit den Schultern. „Der schläft. Und wenn er aufwacht…“ Er grinste. „Dann wird er dich so sehen, wie ich dich sehen will.“

 



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