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Das CU Team wünscht allen frohe Ostern

Autor Thema: Urlaub in Ägypten  (Gelesen 399 mal)  Share 

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Offline Raver06Topic starter

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Urlaub in Ägypten
« am: März 25, 2026, 22:01:43 »


Die Abendsonne brannte noch immer auf die Terrasse der Hotelbar, als Anja sich auf den hohen Barhocker schwang, die Beine leicht gespreizt, sodass der dünne Stoff ihres Sommerkleides sich zwischen ihren Oberschenkeln spannte. Das Kleid – ein luftiges Ding aus fast durchsichtigem Leinen, das sich an ihre Brüste schmiegte und jeden Atemzug betonte – war eine bewusste Wahl gewesen. Der tiefe Ausschnitt ließ wenig der Phantasie übrig, und als sie sich vorbeugte, um die Speisekarte zu studieren, wusste sie genau, dass der Blick des Barkeepers wie magnetisch von ihren halb entblößten Brüsten angezogen wurde.

Karim, so stand auf dem Namensschild an seiner schwarzen Weste, bewegte sich mit der lässigen Eleganz eines Mannes, der wusste, dass er beobachtet wurde. Seine Finger, lang und geschmeidig, glitten über den Rand des Glases, das er für sie polierte, während seine dunklen Augen immer wieder zu ihr zurückkehrten. „Was darf es sein, habibti?“ Seine Stimme war tief, fast ein wenig rau, als hätte er den ganzen Tag über nur geflüstert.

„Einen Sunset Spritz, bitte“, antwortete Anja, während sie sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr schob – eine Geste, die ihren Hals freilegte und den Duft ihres Parfüms, etwas Süßes mit einer Note von Vanille und Amber, in seine Richtung wehen ließ. „Aber nicht zu süß. Ich mag es, wenn es noch ein bisschen Biss hat.“ Ihre Lippen umspielten den Strohhalm, als sie einen Schluck von Marcels halb vollem Bier nahm, das er neben ihr hatte stehen lassen. Der Schaum blieb an ihrer Oberlippe haften, und sie leckte ihn langsam ab, ohne den Blick von Karim abzuwenden.

Der Barkeeper lächelte, ein langsames, wissendes Ziehen der Mundwinkel, während er die Flaschen für ihren Drink vorbereitete. „Ein Mädchen, das weiß, was sie will. Gefällt mir.“ Seine Hände arbeiteten flink, aber präzise – der Druck der Zitrone, das Klirren des Eises, das Gießen des Alkohols. Doch als er sich umdrehte, um ihr das Glas zu reichen, glitt etwas Unbemerktes in den Drink: ein kleines, weißes Pulver, das sich sofort auflöste. „Probier mal. Ich habe eine besondere Note hinzugefügt.“

Anja nahm das Glas entgegen, ihre Fingerspitzen streiften dabei absichtlich seine. „Und was wäre das?“ Sie führte das Glas an die Lippen, ohne den Blick von ihm zu lösen, als sie einen Schluck nahm. Die Flüssigkeit brannte angenehm auf der Zunge, süß, aber mit einem herben Unterton, der sich in ihrer Kehle ausbreitete. „Hmm. Zimt?“ Sie leckte sich über die Lippen, als würde sie den Geschmack noch einmal einfangen wollen.

Karim lehnte sich gegen die Theke, die Arme vor der Brust verschränkt, sodass die Muskeln unter seinem weißen Hemd sich abzeichneten. „Etwas, das den Abend… interessanter macht.“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, verblieb einen Moment zu lange auf dem Ansatz ihrer Brüste, bevor er wieder zu ihrem Gesicht hochglitt. „Du bist heute Abend mit deinem Mann hier, oder? Der Typ da hinten, der schon das dritte Bier intus hat?“ Er nickte in Richtung Marcel, der an einem der Tische saß, die Stirn in die Hand gestützt, als würde er kämpfen, um die Augen offen zu halten.

Anja warf einen kurzen Blick über die Schulter. Marcel hatte die Augen halb geschlossen, sein Atem ging schwer, und das leere Bierglas vor ihm war nicht sein erstes. „Er ist müde. Die Hitze heute…“ Sie zuckte mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt, dass ihr Mann betrunken am Tisch einschlief, während sie mit einem Fremden flirtete. „Er wird gleich ins Bett gehen. Und ich…“ Sie ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie einen weiteren Schluck nahm. Das Getränk begann bereits zu wirken – eine warme, kribbelnde Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus, als würde etwas in ihr erwachen, das sie normalerweise fest im Griff hatte.

Karim beugte sich vor, die Stimme jetzt ein raues Flüstern. „Und du was, habibti?“ Seine Hand lag plötzlich auf ihrer, die Finger heiß und ein wenig feucht vom Abwaschen der Gläser. „Du siehst aus, als hättest du Lust auf mehr als nur einen Drink.“

Anjas Atem stockte für einen Moment. Das Pulver begann zu arbeiten, ließ ihre Gedanken weicher werden, ihre Hemmungen schmelzen wie Zucker in heißem Tee. „Vielleicht“, gab sie zu, während ihre freie Hand über ihren Oberschenkel glitt, den Stoff des Kleides zwischen den Fingern knüllte. „Aber ich kenne dich nicht mal.“

„Dann lass uns das ändern.“ Er griff unter die Theke und holte ein kleines, schwarzes Handy hervor. Mit einer schnellen Bewegung tippte er etwas ein, bevor er es ihr hinüber schob. „Meine Nummer. Ich habe um Mitternacht Feierabend. Wenn du Lust hast, kann ich dir zeigen, wie wir hier richtig feiern.“ Sein Daumen strich über den Bildschirm, als würde er ihr bereits andeuten, was er später mit ihr anstellen würde.

Anja nahm das Handy, spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Nervosität, sondern aus Vorfreude. Die Droge ließ alles intensiver wirken, jede Berührung, jeden Blick, jedes Wort. Sie speicherte die Nummer ab, ohne etwas zu sagen, dann schob sie das Gerät zurück. „Vielleicht komme ich vorbei.“

Karim grinste, ein Ausdruck, der mehr Versprechen als Freundlichkeit enthielt. „Ich zähle darauf.“ Dann drehte er sich um, um einen anderen Gast zu bedienen, aber nicht, ohne ihr noch einen letzten, hungrigen Blick zuzuwerfen – einen Blick, der ihr sagte, dass er bereits plante, was er mit ihr anstellen würde, sobald sie allein wären.

Eine Stunde später lag Marcel schnarchend im Hotelbett, das Gesicht in das Kissen gedrückt, während Anja sich vor dem Spiegel des Badezimmers betrachtete. Die Droge pulsierte jetzt in ihren Adern, ließ ihre Haut überempfindlich werden, ihre Brustwarzen hart unter dem dünnen Stoff des Kleides. Sie zog es aus, ließ es zu Boden gleiten, bis sie nur noch in ihrem knappen, schwarzen Bikini stand – zwei dreieckige Stoffstücke, die kaum mehr bedeckten als nötig, und ein Tangaslip, der sich zwischen ihre Pobacken schmiegte.

Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete, wie die Kurven ihres Körpers im schwachen Licht des Badezimmers glänzten, ihre Haut feucht von einer Mischung aus Hitze und Erregung. Was mache ich hier? Der Gedanke blitzte kurz auf, aber er war schwach, fast unwichtig. Die Droge hatte ihre Bedenken weggespült, zurück blieb nur ein dumpfes, gieriges Verlangen.

Mit zitternden Fingern tippte sie eine Nachricht an Karims Nummer. „Ich warte am Pool. Komm, wenn du kannst.“

Die Antwort kam sofort. „Bleib genau da. Ich bin in fünf Minuten bei dir.“

Der Poolbereich war verlassen zu dieser späten Stunde, das Wasser spiegelglatt unter dem Mondlicht. Anja saß auf dem Rand, die Beine im Wasser baumelnd, die Hände hinter sich abgestützt, sodass ihre Brüste sich nach vorne wölbten. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackte Haut, ließ ihre Nippel noch härter werden. Sie spürte, wie feucht sie bereits war, wie ihr Körper sich auf das vorbereitete, was kommen würde.

Dann hörte sie Schritte.

Karim stand plötzlich da, das weiße Hemd offen, sodass sein braungebrannter Torso im Mondlicht glänzte. Seine Hose war locker, und sie konnte die Umrisse seiner Erektion sehen, die sich gegen den Stoff drückte. „Du siehst aus, als würdest du auf etwas warten“, sagte er, während er näher kam, seine Stimme ein dunkles Knurren.

„Auf dich“, flüsterte Anja, ohne sich zu bewegen. Die Droge ließ alles unwirklich wirken, als würde sie in einem Traum schwimmen – einem Traum, in dem sie keine Kontrolle mehr hatte und es auch nicht wollte.

Karim kniete sich vor sie hin, seine Hände glitten an ihren Oberschenkeln hoch, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Gefällt mir, wie gehorchsam du bist.“ Seine Daumen strichen über den Stoff ihres Bikini-Höschens, zogen ihn zur Seite, sodass ihre bereits glänzende Spalte freilag. „Und gefällt mir, wie nass du schon bist.“

Anja stöhnte leise, als seine Finger sie berührten, zwei von ihnen drangen ohne Vorwarnung in sie ein, dehnten sie, während sein Daumen ihren Kitzler kreiste. „Bist du sicher, dass du das willst, habibti? Ich werde dich nicht schonen.“

„Bitte“, keuchte sie, ihr Rücken bog sich, als seine Finger tiefer stießen. „Ich will es hart.“

Karim lachte dunkel. „Dann kriegst du es hart.“ Mit einer schnellen Bewegung riss er den oberen Teil ihres Bikinis auf, befreite ihre Brüste, die jetzt schwer und prall in der kühlen Luft hingen. Dann packte er sie an den Hüften und zog sie näher an den Rand des Pools, bis ihre Beine sich um seine Taille schlangen.

Sie spürte, wie er seine Hose öffnete, hörte das leise Rascheln des Kondoms – nein, kein Kondom, korrigierte sie sich benommen, als sie fühlte, wie sein heißer, harter Schwanz gegen ihre nasse Öffnung drückte. „Du willst es ohne, oder?“ Seine Stimme war ein Flüstern, fast eine Herausforderung. „Du willst spüren, wie ich dich fülle. Wie ich in dir komme.“

„Ja“, stöhnte sie, zu sehr benebelt, um zu widersprechen, zu sehr gefangen in dem Moment, in dem er sie mit einem einzigen, brutalen Stoß durchbohrte. Sein Schwanz war dick, länger als sie erwartet hatte, und er füllte sie komplett aus, dehnte sie, bis sie das Gefühl hatte, sie würde zerreißen. „Oh Gott—“

„Kein Gott hier“, knurrte er, während er sie packte und auf seinen Schoß zog, sodass sie rittlings auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihr vergraben. „Nur ich. Und du. Und dein enger, geiler Körper, der mich gleich milcht.“ Seine Hände umklammerten ihre Hüften, hoben sie an und ließen sie dann wieder auf ihn fallen, jedes Mal härter, jedes Mal mit einem klatschenden Geräusch, als ihre nassen Körper aufeinandertrafen.

Anja krallte sich in seine Schultern, ihr Kopf fiel nach hinten, als die ersten Wellen des Orgasmus sie durchfluteten. „Ich komme— ich kann nicht—“

„Doch, du kannst.“ Karim packte sie am Hals, nicht hart genug, um ihr die Luft abzuschneiden, aber fest genug, um sie zu kontrollieren. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Seine andere Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, brutalen Kreisen, während er sie weiter auf sich aufspießte.

Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, aber er ließ nicht locker, trieb sie höher, bis sie sich wie eine Marionette in seinen Händen fühlte, komplett seiner Kontrolle unterworfen. „Bitte, ich halte es nicht aus—“

„Doch.“ Seine Stimme war ein Befehl. „Und jetzt nimmst du meinen Schwanz in deinen Mund, während ich dich weiter ficke.“

Bevor sie protestieren konnte, drehte er sie herum, drückte sie auf die Knie, sein nasser Schwanz glitt aus ihr heraus, nur um sich sofort gegen ihre Lippen zu pressen. „Aufmachen.“

Anja gehorchte, ihre Zunge kam heraus, leckte über die salzige Spitze, bevor sie ihn zwischen ihre Lippen nahm. Er war groß, fast zu groß, aber die Droge ließ ihren Würgereflex verschwinden, als er ihren Kopf packte und sie auf seinen Schaft drückte, bis ihre Nase gegen seinen Unterbauch stieß. „Gut so“, stöhnte er, während er ihre Kehle füllte. „Jetzt bleibst du ganz still, während ich deinen Mund ficke.“

Er begann sich in sie zu stoßen, seine Hüften bewegten sich in kurzen, harten Stößen, sein Schwanz rammte gegen den hinteren Teil ihrer Kehle. Anja würgte, aber er hielt sie fest, zwang sie, es auszuhalten, während seine andere Hand wieder zwischen ihre Beine glitt. „Du bist so eine gute kleine Hure“, knurrte er. „Nimmst meinen Schwanz wie ein braves Mädchen, während ich dich finger…“

Seine Worte, seine Berührungen, die Art, wie er sie benutzte – alles trieb sie näher an den Rand. Sie spürte, wie ihr eigener Orgasmus wieder in ihr aufstieg, heißer und intensiver als zuvor, während er sie gleichzeitig in den Mund und in die Pussy füllte. „Ich komme“, würgte sie, aber es klang nur wie ein ersticktes Keuchen um seinen Schwanz.

„Dann komm.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, als er sie noch einmal tief in den Hals stieß – und dann spürte sie, wie er sich in ihr versteifte, wie sein heißer Samen in ihre Kehle schoss, dick und salzig. Sie schluckte automatisch, aber ein Teil lief ihr über die Lippen, tropfte auf ihre Brüste.

Er zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, während er sie an den Haaren packte und sie zwang, ihn anzusehen. „Jetzt steh auf.“

Anja gehorchte wackelig, ihre Beine zitterten, als sie sich aufrichtete. Karim stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, dann griff er in seine Tasche und holte ein kleines, schwarzes Bündel Stoff hervor. „Zieh das an. Das ist dein Outfit für den Rest der Nacht.“

Sie nahm es entgegen, erkannte es als ein knappendes, durchsichtiges Negligé, das kaum mehr als ein paar Bänder und ein wenig Stoff war. „Und wenn ich nein sage?“

Er trat näher, seine Hand glitt über ihre Brust, zwirbelte ihre empfindliche Brustwarze zwischen den Fingern. „Dann sag nein.“ Sein Atem war heiß an ihrem Ohr. „Aber wir beide wissen, dass du das nicht willst.“

Anja biss sich auf die Lippe, während sie das Ding gegen das Licht hielt. Es würde nichts verbergen. Absolut nichts. „Und was ist mit meinem Mann?“

Karim zuckte mit den Schultern. „Der schläft. Und wenn er aufwacht…“ Er grinste. „Dann wird er dich so sehen, wie ich dich sehen will.“

Offline Cuckold_dev_RE

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Re: Urlaub in Ägypten
« Antwort #1 am: März 27, 2026, 13:13:13 »
Glückwunsch, ein supergeiler Anfang.
Ich liebe es wenn die Hure von sich aus auf ein Kondom verzichtet, immer in der waisen Voraussicht auch fremdgeschwängert werden zu können.
Schon alleine deshalb sollte sie von Karim verliehen und fremdbenutzt werden, gerne auch gegen Bezahlung. Nur so wird sie gut eingeritten und zur eventuellen Prostitution vorbereitet.
Kleine Drogen zur Unterstützung werden immer gerne gesehen und machen es um einiges leichter.
Schade das sie nicht "nein" gesagt und sich dafür eine saftige Ohrfeige eingefangen hat.
Ich liebe solche Geschichten und hoffe das ich auf eine Fortsetzung nicht allzu lange darauf warten muss.
Zum guten Schluss, es würde mich stark wundern wenn der Eheschlaffi nicht auch zur Schwanzhure herangezogen werden würde, denn gerade in diesen Ländern haben sie immer gute Methoden devote dahin zu bringen wo ihr / sein Platz ist.
Gruß
Klaus
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Offline bohero518

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Re: Urlaub in Ägypten
« Antwort #2 am: März 27, 2026, 18:47:17 »
Sehr geil begonnen die Geschichte und auch geil das Sie sich gleich blank besteigen lässt, bin gespannt wie es weitergeht.
Ob der Mann (cucki) auch dann mitbekommt wenn seine Stute gefickt wird?
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Offline Raver06Topic starter

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Re: Urlaub in Ägypten
« Antwort #3 am: Gestern um 20:50 »
Anjas Finger zitterten leicht, als sie das durchsichtige Negligé zwischen den Fingerspitzen hielt. Der Stoff war kühl und glatt, fast wie flüssiges Silber, das über ihre Haut gleiten würde – doch der Gedanke, es tatsächlich anzuziehen, ließ ihren Magen sich zusammenziehen. "Das ist zu viel", dachte sie, während ihr Blick zwischen dem zarten Stoff und Karims erwartungsvollem Lächeln hin- und hersprang. "Marcel wird mich so sehen... und alle anderen auch."

Sie presste die Lippen zusammen, die noch immer geschwollen waren von seinen Küssen, seinem harten Schwanz, der sie zuvor so gnadenlos gefüllt hatte. "Ich kann das nicht." Ihre Stimme klang dünn, fast wie die einer Fremden, als sie das Negligé auf die Liege neben sich legte. "Das ist... das ist zu viel. Ich will nicht, dass jeder mich so sieht."

Karim lehnte sich gegen den Poolzaun, die Arme verschränkt, sein dunkler Blick verriet keine Ungeduld – nur eine ruhige, fast amüsierte Erwartung. "Ach, Anja." Seine Stimme war tief, fast zärtlich, als er sich zu ihr vorbeugte und eine Hand auf ihre nackte Schulter legte. Seine Finger glitten langsam über ihren Nacken, wo ihr Puls noch immer wild pochte. "Du hast doch gerade erst gezeigt, wie sehr du es liebst, wenn man dich ansieht." Ein spöttisches Lächeln spielte um seine Lippen. "Oder war es nicht genau das, was dich so nass gemacht hat? Dass ich dich genommen habe, während dein Mann nur ein paar Meter entfernt lag?"

Ihre Atemzüge wurden flacher, als seine Worte sie trafen wie ein Schlag in die Magengrube. "Das ist etwas anderes." Sie wollte sich abwenden, doch seine Hand schoss vor, packte ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz in der schwachen Beleuchtung der Poollichter.

"Nein, Süße. Es ist genau dasselbe." Mit der freien Hand griff er in seine Hosentasche und holte das kleine, silberne Röhrchen hervor, das sie schon kannte. "Du willst es. Du willst, dass sie dich sehen. Dass sie dich begehren." Er öffnete das Röhrchen mit einem Klicken, das in der stillen Nacht zu laut klang. "Und ich werde dir helfen, das auch zuzugeben."

Bevor sie protestieren konnte, tippte er eine winzige Menge des weißen Pulvers auf seinen Zeigefinger und strich es über ihr Zahnfleisch, direkt neben ihren oberen Schneidezähnen. Der Geschmack war bitter, metallisch, und breitete sich sofort wie ein elektrischer Schauer in ihrem Körper aus. Ihre Zunge wurde taub, dann brannte sie, als würde sie von innen glühen. "Guter Mädchen tun, was man ihnen sagt", flüsterte er, während seine Finger ihre Wange streichelten, als wäre sie etwas Kostbares. "Und du bist so ein gutes Mädchen, oder?"

Die Welt um sie herum begann sich zu verzerren – nicht unangenehm, sondern wie ein sanfter Rausch, der alle scharfen Kanten glättete. Ihre Haut prickelte, als würde jeder Nerv unter der Oberfläche zum Leben erwachen. Das Negligé in ihrer Hand fühlte sich plötzlich nicht mehr wie eine Bedrohung an, sondern wie eine Einladung. "Ich... ich weiß nicht...", murmelte sie, doch ihre Stimme klang bereits weicher, williger.

Karim lächelte, als er ihre Veränderung spürte. "Doch, das tust du." Er nahm ihr das Negligé aus der Hand und hielt es hoch, damit das Mondlicht durch den Stoff schimmerte. "Zieh es an. Langsam. Und lass mich zusehen."

Ihre Finger gehorchten, bevor ihr Verstand überhaupt protestieren konnte. Sie stand auf, die Beine leicht zitternd, als sie das Negligé über ihren Kopf zog. Der Stoff streifte über ihre Brüste, ihre bereits harten Nippel, die sich gegen das zarte Material pressten, als wäre es nichts als ein Hauch von Seide. Als sie die Trägern über die Schultern schob, spürte sie, wie Karims Blick sie verschlang – nicht nur ihre Brüste, ihren Bauch, die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, sondern alles. "Perfekt", raunte er, während seine Hand über ihren Rücken glitt und den Verschluss schloss. "Jetzt dreh dich um. Lass mich sehen, wie schön du für mich bist."

Sie gehorchte, drehte sich langsam, als wäre sie auf einer Bühne. Das Negligé hinterließ nichts der Fantasie – ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften, und als sie die Beine leicht spreizte, wusste sie, dass er alles sehen konnte. Die kühle Nachtluft streichelte ihre nasse Spalte, und ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie spürte, wie feucht sie schon war. "Gefällt dir das?", fragte Karim, während seine Finger über ihren Po strichen, dann zwischen ihre Beine glitten. "Gefällt es dir, dass jeder Mann hier dich anstarren wird und wissen will, wie du schmeckst?"

"Mmmh..." Sie lehnte sich gegen seine Hand, als zwei seiner Finger in sie eindrangen, tief und ohne Vorwarnung. "Ja...", gestand sie keuchend, während ihre Hüften sich automatisch seinem Rhythmus anpassten. "Ja, es gefällt mir."

Karims Lachen war dunkel, triumphierend. "Gut. Denn wir sind noch nicht fertig." Er zog seine Finger zurück und steckte sie ihr in den Mund, zwang sie, ihren eigenen süßen Geschmack zu probieren. "Jetzt kommen wir erst richtig in Fahrt." Mit einem letzten, besitzergreifenden Kuss auf ihren Mund nahm er ihre Hand. "Die Nacht gehört uns, Anja. Und ich werde dir zeigen, wie es ist, wirklich lebendig zu sein."

Die Hotelbar war ein Wirbel aus Lichtern, Lachen und dem Klirren von Gläsern, als Karim sie durch die Menge führte. Anjas Haut brannte unter dem Negligé, jedes Mal, wenn sich ein Blick zu lange an ihr festfraß, wenn ein Fremder ihr einen bewundernden Blick zuwarf oder wenn eine Frau sie mit neidischer Miene musterte. Die Droge in ihrem System ließ alles intensiver wirken – die Musik pulsierte in ihren Adern, der Geschmack des Champagners, den Karim ihr in die Hand drückte, explodierte auf ihrer Zunge wie flüssiges Feuer.

"Trink", befahl er, während er sich neben sie auf einen Barhocker setzte, sein Oberschenkel presste sich gegen ihren. "Und lächel. Du bist der Star hier."

Sie gehorchte, nahm einen tiefen Schluck, während ihre Augen über den Raum wanderten. Ein älterer Mann in einem teuren Anzug beobachtete sie von der anderen Seite der Bar, sein Blick hing an ihren Brüsten, die sich mit jedem Atemzug unter dem durchsichtigen Stoff hoben. Eine junge Frau mit roten Lippen flüsterte ihrer Freundin etwas zu, während ihre Blicke zwischen Anja und Karim hin- und hersprangen. "Sie wissen alle, was du bist", murmelte Karim in ihr Ohr, seine Lippen streiften ihre Wange. "Eine schmutzige kleine Hure, die es liebt, gefickt zu werden. Und sie wollen dich. Genau wie ich."

Anjas Atem stockte, als seine Hand unter dem Tisch auf ihren Oberschenkel glitt, seine Finger drangen unter den Saum des Negligés, fanden ihre bereits klitschnasse Spalte. "Karim...", stöhnte sie leise, doch er unterbrach sie mit einem scharfen Zischen.

"Nicht so. Sag meinen Namen lauter." Seine Finger rieben über ihren Kitzler, kreisend, unerbittlich, während seine andere Hand ihren Nacken umschloss, sie näher zu sich zog. "Sag es so, dass alle es hören."

"Karim...", wiederholte sie, diesmal mit absichtlicher, kehliger Betonung, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand pressten. Ein paar Köpfe drehten sich in ihre Richtung, einige Gäste warfen ihnen amüsierte Blicke zu, andere taten so, als würden sie nicht hinsehen – doch sie taten es. "So ist’s brav", lobte er, während er zwei Finger in sie schob, tief und hart, genau wie sie es liebte. "Jetzt zeig mir, wie gut du für mich lügen kannst."

Er zog seine Hand zurück, ließ sie jedoch nicht los. Stattdessen flüsterte er ihr eine Anweisung zu, während er ihr einen weiteren Schluck Champagner einschenkte. "Geh zu dem Mann dort drüben – der mit dem grauen Sakko. Setz dich zu ihm. Flirte. Und wenn er dich fragt, ob du mit ihm mitkommst, sag ja."

Anjas Herzschlag beschleunigte sich, doch das war nicht Angst. Es war Erregung. Die Vorstellung, einem Fremden so nah zu sein, während Karim zusah, wie sie sich ihm anbot... es ließ ihre Nippel noch härter werden. "Und wenn ich es tue?", fragte sie atemlos.

Karim beugte sich vor, seine Lippen berührten ihr Ohr. "Dann werde ich zusehen, wie er dich berührt. Und wenn du brav bist..." Seine Zunge fuhr über den Rand ihres Ohrs, heiß und feucht. "...dann darfst du mich später ficken, während er dir in den Arsch kommt."

Ein keuchender Laut entwich ihr, halb Protest, halb Verlangen. Doch bevor sie antworten konnte, schob er sie sanft, aber bestimmt in Richtung des Fremden. "Geh. Und vergiss nicht – du gehörst mir."

Der Mann – Markus, wie er sich vorstellte – hatte einen festen Händedruck und einen Blick, der sie sofort auszog. Sein graues Sakko spannte über breiten Schultern, und als Anja sich auf den Barhocker neben ihm setzte, spürte sie, wie sein Oberschenkel sich gegen ihren presste, als wäre es Absicht. "Du siehst aus, als hättest du Durst", bemerkte er mit einem Lächeln, das mehr versprach als nur einen Drink.

"Vielleicht habe ich das", antwortete sie, während sie sich absichtlich vorlehnte, sodass das Negligé noch mehr von ihren Brüsten preisgab. Seine Augen verengten sich, als er den Anblick in sich aufnahm, und sie spürte, wie seine Hand auf ihrem Knie landete – nicht fordernd, aber besitzergreifend.

"Was trinkst du?", fragte er, doch seine Stimme war bereits rauer geworden, sein Daumen zeichnete langsame Kreise auf ihrer Haut.

"Alles, was du mir gibst", flüsterte sie, während sie einen Blick über seine Schulter warf – direkt in Karims Augen, der sie von der anderen Seite der Bar aus beobachtete. Sein Lächeln war ein Versprechen. Ein Befehl.

Markus’ Hand glitt höher, unter den Saum des Negligés, und seine Finger fanden das gleiche feuchte, heiße Fleisch, das Karim erst vor Minuten berührt hatte. "Fuck", knurrte er leise, als er spürte, wie nass sie war. "Du bist ja schon bereit für mich, oder?"

Anja biss sich auf die Unterlippe, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand drückten. "Ich bin bereit für alles."



Ideen für das nächste Kapitel wie es weiter gehen soll?
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Re: Urlaub in Ägypten
« Antwort #4 am: Heute um 14:12 »
Du fragst nach Ideen, wie es weitergehen soll?
Das bisher Geschehene als einen Traum von Anja abtun! Eine Frau unter Drogen setzen, geht gar nicht und ruft u. U. reale Nachahmer auf den Plan.
Aufgrund dieses Traumes könnte sie am Folgetag selbst auf Karim zugehen und ihn zu einem nächtlichen Date animieren. Ihr Mann, der ihr nachgeschlichen ist, sieht zu, wie es der Ägypter mit seiner Frau treibt. Letztendlich "entdeckt" Anja ihren zusehenden Mann und bekommt durch eine Geste seine Zustimmung. Marcel wollte schon länger seine Frau einmal mit einem anderen Mann ficken sehen.
Am nächsten Abend nimmt Anja ihren Mann mit, um hautnah dabeizusein...

 



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