[x]


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
 

Neuigkeiten:

Danke Posts

Zeigt posts welche im zusammenhang zum Thank-O-Matic stehen. Es werden die Topics gezeigt welche Sie ein Danke gegebene haben. (Erster post des Topics).

Nachrichten - Torture

am: April 03, 2022, 00:15:51 1 / Bilder von euch / Meine Ehefrau

Wie findet ihr meine Frau?

am: März 11, 2022, 07:07:45 2 / Cuckold Stories / Es soll nicht sein

Ich bin nun seit sechs Jahren mit Diana zusammen.
Diana ist die Frau die ich einfach liebe.
Sexuell wird sie zwar nach und nach immer lockerer aber immer noch ist sie viel zu verschlossen für mich.
In meinen Träumen ist sie eine Fotze für jeden, aber das kann ich ihr einfach nicht sagen.
Es ist jetzt schon einige Jahre her, das ich Mario kennen gelernt habe.
Mario ist glaube ich in diversen Foren im Internet unterwegs und schon über meine Exfrau habe ich mit ihm Bilder getauscht.
Durch einen Zufall haben wir uns im Netz wiedergetroffen und wie der Zufall es will ist er umgezogen jetzt wohnt er in Bad Oeynhausen gerade mal ein paar Meter von uns entfernt.
Er weiß, dass ich in der Fantasie zu vielen extremen Fantasien neige es jedoch real nie wirklich werden lasse.
Und so schreibt er mit ab und an wie geil Diana doch aussieht und dass er sie gerne ficken würde. Wenn sie wüsste das er die Bilder von Ihr hat würde Sie mich sicher umbringen.
Er schreibt oft, wenn er sie dann in der Hand hat sie viel mehr machen würde als ich es möchte. Ich würde überrascht sein was Frauen mitmachen.
Ich wich diesen Diskussionen immer aus, versorgte ihn aber mit immer neuen Bildern.

Nach der vergangenen Zeit ist es für Diana auch nicht mehr so problematisch wenn ich von ihr Bilder mache. Am Anfang wollte sie es auf keinen Fall, dann nur ohne Gesicht aber nun lässt Sie fast alles zu.
Mittlerweile sagt Sie sogar das sie eine Fotze ist weil sie weis das es mir gefällt. Ich denke sie ahnt das es in meiner Fantasie noch viel weiter geht.


Und so passierte es dann, immer wieder fragte Mario ob er sie nicht mal zufällig in Bad Oeynhausen sehen könnte oder aber zumindest heimlich beim einkaufen beobachten.
Ohne es wirklich bewusst zu bemerken lass ich mich von ihm überreden. Ich hatte schon lange vor mit Diana zusammen ein paar schöne Dessous zu kaufen und ich wusste genau dass die Läden im WerrePark nicht wirklich ansprechend sind.
Genau darüber habe ich Mario auch informiert, das ich versuche an dem abgemachtem Tag mit Ihr in den Novum zu fahren. Ich würde ihm kurz vorher eine Nachricht schreiben.
Nach unserem missglückten Versuch schöne Sachen zu finden sind wir auf dem Rückweg, links liegend sehen ich den Novum und ich sage zu Diana komm versuchen wir es hier.
Diana zögert erst aber dann sagt sie doch ja.
Wir fahren in die Nebenstraße parken unser Auto und betreten den Laden durch den Hintereingang.
Als ich hinter Diana her gehe sende ich schnell eine Nachricht an Mario der auch sofort antwortet.
Ich bin schon drin und Gespannt, Gruß Mario.

Wir schlendern zusammen zwischen den Videos her und beschauen uns ein wenig die Magazinen. Dann überkommt es mich.
Ich nehme Diana in den Arm und küsse sie dabei wandert meine Hand über ihren Po und die andere knetet sanft ihren Busen.
Diana schaut sich erschrocken um aber es ist niemand in der Nähe.
Ingo das geht nicht und doch lässt sie meine Hand an ihrer Brust. Verwundert merke ich wie ihre Hand über meine Hose streicht und nun Sie mich küsst. Etwas Atemlos flüstert sie mir zu, Du geiler Bock. Wollen wir schnell nach Hause? ich reagiere nicht sondern mache weiter.
Meine Hand wandert zum Knopf ihrer Bluse und öffnet erst einen dann den zweiten Knopf. Sie schiebt mich etwas von sich. Das geht wirklich zu weit sagt sie dann lässt aber die knöpfe auf und Küsst mich wieder. Meine Finger finden den Weg zu Ihrer Brust und zwirbeln ihren Nippel. Diana stöhnt leicht in meinen Mund.
Ich hab da ich habe noch immer mein Hand an ihrer Brust als ich aus den Augenwinkeln sehe das Mario in  unseren Gang kommt. Ich drehe Diana etwas das Sie ihn nicht gleich bemerkt und öffne einen weiteren Knopf.
Als Sie eine Bewegung aus den Augenwinkeln sieht löst Sie sich schnell von mir.

Die Hitze steigt mir den Kopf und ich werde leicht rot.
Grinsen kommt mir Mario entgegen.
Na Ingo das ist aber ein Zufall sagt er und klopft mir auf die Schulter.
Dann dreht er sich zu Diana du musst Diana sein, so wie Ingo dich beschrieben hat.
Diana dreht sich zu mir, Ingo wer ist das?
Das ist ein alter Freund von mir ich kenne ihn schon aus der Jugendzeit.
Wir schreiben uns ab und zu das ist echt ein Zufall dass wir ihn hier treffen.

Du hast wirklich untertrieben sag Mario deine Diana ist ein Kracher, echt ein heißes Fahrgestell sagte er anerkennend und nun wird auch Diana merklich rot im Gesicht.
Aber doch sagt sie nichts.
Mario geht einen Schritt auf Diana zu und schaut ihr ungeniert auf den Busen der wegen der offenen Bluse halb zu erkennen ist. Für dein Alter hast du echt geile Titten.
Diana öffnet den Mund ihr fällt aber keine Erwiderung ein so unverschämt findet Sie das.
Schnell zeiht sie die Bluse zusammen.
Das war ein Kompliment sagt er zu Diana. Diana sieht sich etwas verschämt um aber es ist Gott sei dank niemand anderes in der Nähe.

Ich drehe mich etwas eingeschüchtert zum Regal und nehme prüfend ein paar Dildos in die Hand um aus der Situation heraus zu kommen.

Als ich einen dicken schwarzen in die Hand habe und Ihn begutachte schüttelt Diana die mich dabei beobachtet hat den Kopf.
Mario ist das sofort aufgefallen.
Sowas braucht ihr doch nicht, für deine tolle Frau findet sich doch immer ein Schwanz.

Sag mal, geht es noch sagt Diana jetzt doch etwas ärgerlich.

Er weiß von meiner Fantasie, sage ich leise zu Diana.
Sie schaut mich groß an.
Ich gehe mit schnellen Schritten auf Diana zu nehme sie in den Arm.
Entschuldige Schatz, aber ich muss mit irgend jemand darüber sprechen und ich kenne ihn schon so lange.
Ich habe immer noch den großen Dildo in der Hand und drücke Ihn bei der Umarmung Diana gegen Ihre Wange.
Als ich etwas Abstand nehme, grinse ich Diana an. Das sieht schon geil aus lache ich und wir beide vergessen kurz das Mario da ist. Diana leckt leicht über den Dildo und sagt grinsend du Schwein.

Dann sind wir wider in der Wirklichkeit zurück.
Als ich mich von ihr wegdrehe und den Dildo ins Regal lege streift mein Ellenbogen Dianas Bluse weiter auseinander.
 
Da Diana mit mir Unterwäsche anprobieren wollte hatte sie kein BH an und so stand sie mit fast blanken Busen vor Mario.

Nicht aufdringlich aber bestimmt fast er Dianas Busen und knete ihn leicht. Schnell schaut Diana zu mir. Doch ich sage nichts.
Lasst uns ins Pornokino gehen sagt Mario dann und lässt von meiner Diana ab.
Jetzt kommt der Teil den ich mit Mario abgesprochen habe und ich ringe mit mir ob ich es zulassen soll.

Ich trete von einem Fuß auf den andern dann sage ich leise bitte geh mit ihm. Dianas Augen werden groß. Ich soll was?
Mario nimmt Ihre Hand und zieht Sie hinter sich her.
Ich nehme aus Verlegenheit ein Pornomagazin in die Hand und blättere darin. Ohne darauf zu achten ist auf dem Umschlag eine Frau mit mehreren Männern zu sehen.
Noch einmal schaut Diana zu mir, sieht das Magazin und schüttelt leicht den Kopf.
Als keine Redaktion von mir kommt lässt sie sich von ihm mitziehen.
Komm in 5 Minuten nach sagt er noch zu mir. Dann verschwinden Sie die Treppe hinauf ins Pornokino.


Bei Diana.
In einem Gang hält Mario plötzlich an und dreht sich zu Diana.
Du weißt schon was sich Ingo wünscht? fragt er Diana.
Ja, antworte Diana kleinlaut. Aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Ich werde sowas nicht machen.
Ich schlage dir etwas vor, ich kenne Ingo schon sehr lange, er wird keine Ruhe geben es sei denn er denkt das er dich verliert.
Wie meinst Du das fragt Diana.

Ich habe da einen Plan.
Wir spielen das ganze, wir tun so als ob du mitmachst und es dir richtig Spaß macht.
Wir werden nicht weitergehen, also keinen Sex. Wir müssen es nur so aussehen lassen.
Ich werde dich im Pornokino ausziehen und etwas verwöhnen. Aber mehr werde ich nicht machen.
Ist das ok für dich?
Ich weiß nicht antwortet Diana.
Ich denke schon nach ein paar Minuten wird Ingo dazwischen gehen und dich da rausholen. Von da an wird er das nie wieder wollen. Erklärt Mario weiter.
Ich werde meinen Schwanz an dir reiben, so das es so aussieht als würde ich dich ficken.
Das werde ich aber nicht machen. Ich denke es sind auch noch andere Männer im Kino aber wenn du nicht aktiv wirst schauen die nur zu.
Meinst du wirklich? sagt Diana zögernd.
Mario antwortet, glaub mir ich kenne Ingo lang genug.
Und ich passe schon auf das nur passiert was Du willst.
Das könnte wirklich eine Lösung sein. Murmelt Diana und nickt leicht um sich selber zu überzeugen das es der richtige Weg ist.
Und Du machst wirklich nicht mehr?
Mario nickt. Es wird nur passieren was Du selber willst.
Zugegeben mir ist schon etwas mulmig sag Diana als sie das Kino betreten.

Ach sag Mario, ich bin doch da und du musst es nur gut genug spielen dann greift Ingo ein und dann hat diese Sache ein Ende.
Diana nickt.
Mario zieht sie nach vorne in das Kino. Es ist nicht sehr gut besucht und es sind vielleicht noch sechs andere Männer im Raum.
Sie setzen sich nach vorne nebeneinander.
Auf der Leinwand wird grade eine weisse Frau von einem schwarzen gefickt.
Na das ist ja passend sagt Diana nervös um sich Mut zu machen.
Was will Ingo denn immer von dir frag Mario.
Diana zögert wieder, er will immer dass ich sage, dass ich eine Schlampe oder eine Nutte bin. Aber sowas bin ich nicht. Das ist mir viel zu erniedrigend. Und das ich mich von anderen Männern ficken lasse am besten von schwarzen. Sie zeigt auf die Leinwand.
Du wirst aber über deinen Schatten springen müssen sag Mario.
Nur so wird er einschreiten und merken dass er dich sonst verliert.
Das ist mir klar sagt Diana leise um die anderen nicht zu stören.
Als Sie durch die Reihen schaut sieht sie alle Männer in ihre Richtung sehen.
Da die Blicke ihr unangenehm sind setzt sich Diana schnell auf ihren Stuhl.
Mario merkt es. Du kannst ruhig etwas stolz drauf sein so angeschaut zu werden grinst er.

Marius Hand wandert zu ihrer Bluse und öffnet sie, Diana lässt es kommentarlos geschehen.
Pass aber auf das es nicht alle sehen bitte sagt Diana.
Schließ einfach die Augen sagt Mario und Diana versucht es.
Sie hören wie die Tür des Kinos auf und wieder zugeht.
Als Diana ihren Kopf heben will, stoppt sie Mario. Nein schau nicht nach hinten, das war Ingo er hat sich in eine Ecke gesetzt.
Das Spiel kann beginnen denkt sich Mario.
Es ist bisher einfacher als ich es vermutet habe.
Mario streift die Bluse von ihren Schultern und hilft Diana sie auszuziehen.
Demonstrativ legt Mario die Bluse über die Stuhllehne während sich Diana zurücklehnt und wieder die Augen schließt.
Langsam umkreisen seine Hände ihren Busen und trotz des schlechten Lichts sieht Mario wie sich Dianas Brustwarzen aufstellen und sie eine Gänsehaut bekommt.

Mario steht auf und geht vor Diana auf die Knie.

Er macht sich an ihrer Hose zu schaffen und als Diana Ihr Becken hebt zieht er Sie mitsamt ihrem Slip herunter. Achtlos wirft er auch die Sachen über die Lehne.
Als Mario sieht das Bewegung in die Männer kommt gibt er ihnen schnell ein Zeichen und sie halten sich zurück.

Selbst im dunklen Licht nur beleuchtet von den Projektorstrahlen glänzt Dianas feuchte Muschi. Mario schaut grinsend zu Diana. Ein wenig erregt es Sie also auch.
Sag mir was ich machen soll, das wir es hinter uns bringen, flüstert Diana
Als erstes stell deine Beine hoch auf die Lehnen das du Gut offen bist.
Ohne einen Kommentar macht Diana es.

Mario kniet sich lächelnd vor Diana und fängt an ihre inneren Schenkel zu küssen.
Ich sehe wie Ingo schaut, unser Spiel kann beginnen sagt Mario leise. Diana stöhnt leicht auf und Marios Zunge teile Ihre Schamlippen.
Er weis von Ingo das sie das nicht mag und trotzdem stöhnt Diana. Eine ganze Weile bearbeitet er Diana bin er merkt das sie Ihr Becken immer Licht gegen seine forschende Zunge drückt. Dann zieht sich
Mario zurück. Er öffnet seine Hose und spielt mit seinem Schwanz.
Als Diana kurz schaut warum er zwischen ihren Schenkeln verschwunden ist sagt sie schnell noch einmal leise. Bitte halt dich an dein Versprechen.
Ich dringe nicht in dich ein, flüstert er, aber es muss so aussehen als wenn ich dich Ficke also mach schön mit. Er muss es hören also sei schön laut.
Diana merkt wie sein Schwanz an ihrer Fotze runter gleitet zu ihrem Po und drückt ihn gegen sich.
Diana bewegt ihr Becken und macht Fick Bewegungen und sein Schwanz gleitet vor Ihrer Muschi hoch und runter.
Das muss echter wirken zischt Mario.
Diana verkrampft sich leicht. Immer bedacht das er nicht in sie eindringt schiebt sie sein Becken noch mehr an sich.
Ja du Sau das machst du gut sagt sie plötzlich Laut.
Von sich selber überrascht verstummt Diana. Mario grinst kurz lässt sich aber nichts anmerken.
Mach weiter, er soll es doch hören flüstert Mario.
Diana stöhnt auf ja du Sau Fick deine Nutte.

Diana muss sich konzentrieren immer wieder ist sein Schwanz kurz davor in sie einzudringen.
Mario fordert sie immer mehr. Los beweg dein Becken.
Er fasst an Ihre Brust und drückt Sie was Diana wieder laut stöhnen lässt.
Dein Ingo kommt sicher gleich wenn er denkt das dich auch andere ficken wollen.
Wie aus einer Eingebung stöhnt Diana, ja Mario ich ficke mit jedem den du willst.

Diana wird durch die Situation immer geiler aber gleich kommt sicher ihr Ingo.

Da merkt Diana wie die Spitze von Marios Schwanz ihre Schamlippen teilt aber sich sofort zurückzieht.
Sorry du bist so geil stöhnt Mario. Aber ich passe auf.
Durch das Stöhnen sind noch andere Männer aufmerksam geworden.
Plötzlich stehen weitere Männer um sie herum.

Diana schaut erschrocken zur Seite mach aber weiter.
Als Mario merkt das es Diana unangenehm ist beschließt er sie zu fordern.
Schau in die Ecke ich glaube Ingo bewegt sich schon.
Diana dreht den Kopf kann aber nichts erkennen.
Du Must ihn locken sagt Mario.
Als er merkt das ihr Becken sich wieder mehr bewegt sagt er. Zeig ihm das Du eine Schlampe bist. Nimm die Schwänze in die Hand und wichs sie etwas. Da ist doch nichts bei und die machen ja nichts.
Nach kurzem Überlegungen fasst sie den ersten Schwanz an der Seite an und fängt an ihn zu wichsen. Gut so du Fotze aber du hast 2 Hände. Sagt Mario.
Diana verdreht den Kopf und versucht wieder angestrengt nach Ingo zu schauen.
Nimmt aber den Schwanz zur anderen Seite auch in die Hand und wichst beide.
Der Erste fasst ihren Busen und knetet ihn.
Unbewusst macht Diana ein Holzkreuz und bietet ihm mehr von Ihrer Brust an.
Mario merkt wie seine Schwanzspitze Stück für Stück in ihre Fotze eindringt aber er muss sich zusammenreißen. Noch darf er nicht in sie eindringen soweit ist Sie noch nicht.

Der Mann der Dianas Busen bearbeitet führt mit der Hand ihren Kopf ganz zaghaft zu seinem Schwanz. Als Mario das sieht sagt er schnell, das ist deine Entscheidung aber da ist doch nichts bei. Und dein Ingo wird sicher um so schneller eingreifen.
Diana schaut zu dem Mann hoch der sie freundlich anlächelt. Ganz zaghaft küsst sie seine Schwanzspitze. Ich kann das nicht, sagt Diana dann jedoch.
Diana sieht sein enttäuschtes Gesicht und merkt das er sich zurück ziehen will. Der Mann ist so freundlich und sie bringt es nicht übers Herz und öffnet dann doch leicht ihren Mund. Ganz langsam dringt er in ihren Mund ein und sie sieht sein glückliches grinsen.
 
Als Mario das sieht sagt er gleich gut so du Schlampe.
Da Diana keine Wiederworte geben kann sagt Mario laut zu dem Mann, zeigt Ihrem Freund das sie eine Nutte ist.
Der Mann fasst ihren Kopf jetzt mit beiden Händen und fängt an sie in den Mund zu ficken.

Jetzt muss Ingo kommen denkt Diana bei sich.

Da steht Mario auf und zieht Diana vom Stuhl auf den Boden.
Schwer atmend entlässt sie den Schwanz aus ihrem Mund.

Mario legt sich auf den Boden und sagt zu Diana komm reite mich.
Diana schaut wieder in die Ecke aber durch die Männer um sie herum kann sie nichts sehen.
In Reiterstellung setzt sich Diana auf Ihn. Während der Mann neben Ihr ihren Kopf wieder zu seinem Schwanz führt und Diana ihn wieder in sich aufnimmt.

Willst du Schlampe auf meinem Schwanz frage Mario. Ohne nachzudenken schieb Diana wieder ihr Becken auf seinen Schwanz. Beide sind vom ihrem Fotzensaft feucht und glitschig.
Während der Schwanz ihn ihrem Mund zuckt bekommt Diana Ihren ersten Orgasmuss.
Ihr Becken zuckt vor und zurück. Wie von selber rutscht Marios Schwanz ein Stück in Sie.
Zieh ihn raus oder ich kann für nichts garantieren sagt Mario schnell.
Doch Diana ist weiter in ihrem Orgasmuss gefangen.
Sie schluckt den Saft und stöhnt laut los.
Du billige Sau brauchst es doch sagt Mario laut.
Als Diana nicht reagiert schlägt ihr ihr fest auf ihren Arsch.
Dabei rutscht sie ein Stück tiefer auf ihn.
Wenn Du jetzt nicht runter gehst werde ich dich besamen du Sau.
Dianas Orgasmus ebbt ab und doch bleibt sie auf ihm.
Da schlägt Mario wieder zu.
Mit einem Ruck setzt sich Diana auf seinen Schwanz. Los fick mich ich will nochmal kommen. Hört sich Diana selber wie durch Watte sagen.
Sie merkt wie Mario sie anfängt tief zu stoßen.
Immer wieder stößt sein Schwanz bis an ihre Gebärmutter. Und als ein weitere Mann seinen Schwanz hinhält nimmt sie ihn gierig in ihren Mund.

Diana massiert Marios Schwanz so gut es geht mit ihrer Scheidenmuskulatur so das auch er in ihr abspritzt.
Der Mann in ihrem Mund zieht sich zurück und spritzt seinen Saft auf ihre Schultern und auf den Busen.
Immer wieder merkt sie wie Mario seinen Saft in sie pumpt. Als er fertig ist schiebt Mario sie von sich und macht 2 Bilder als Sie So breitbeinig vor ihm liegt.

Mit Abebben ihres Orgasmus wird Diana bewusst was grade passiert ist.
Tränen schimmern in ihren Augen und von ihrem Ingo sieht sie noch immer nichts.
Was hast du nur getan spricht sie Mario an. Du hast es versprochen.
Mario geht einen Schritt auf sie zu und ignoriert ihre Worte. Sein noch halb erigierter Schwanz baumelt vor ihrem Gesicht. Mit leichtem Druck schiebt er ihren Oberkörper zurück auf den Boden und kniet sich neben Sie. Leck ihn sauber Schlampe sagt Mario streng. Diana schließt die Augen und fast mechanisch nimmt sie seinen Schwanz in den Mund.
Die Situation nutzt Mario und gibt einem der Männer ein Zeichen.

Wortlos legt er sich zwischen ihre Beine und schiebt seinen Schwanz sofort tief in Sie.
Diana reißt die Augen und sieht zu Mario auf.
Der grinst sie nur an und zieht sich zurück.
Erst versucht Diana den Mann von sich zu schieben doch dann resigniert sie.
Mario nickt den anderen Männern zu. Viel Spaß mit der Fotze.

Das lassen die sich nicht zweimal sagen und nacheinander wird sie in Mund und Fotze gefickt.Als Diana aufschaut sieht sie Ingo neben Mario sitzen.
Er sitzt wichsend da und schaut zu wie sie von den Männern benutzt wird.
Sie hört grade noch als Mario zu Ingo sagt, in jeder Frau steckt einen Nutte als sich der nächste zwischen Ihre Beine legt.
Nach und nach leert sich der Raum.
Ermattet liegt Diana breitbeinig da.
Als auch der letzte der Männer den Raum verlassen hat, schaut Ingo zu Diana was hast du getan? Das was du immer wolltest und jetzt gibt es kein zurück mehr antwortet Diana leise. Mario schlägt Ingo auf die Schulter.
Nun Spritz wenigstens noch auf deiner Diana ab.Doch Ingo schaut ihn an. Ich kann das so nicht sagt Ingo und lässt die Schultern hängen.
Mario lacht auf, das Wollen wir doch mal sehen. Er drückt Ingo Dianas Sachen in die Hand.
Dann hilft er Diana auf und gibt ihr einen Klaps auf den Po.
So zieht er sie nur in Strümpfen in Schuhen hinter sich her auf den Flur.
Als Sie aufsteht tropft Sperma aus Ihrer Fotze und auch in ihrem Gesicht sind einige Spuren zu erkennen.

Weiter in Teil 2?
Wünsche?

am: Januar 25, 2022, 21:27:19 4 / Bilder von euch / Ich stelle mich mal vor

Hallo ihr hier,

ich merke immer mehr dass mich dom alpha Männer anziehen und das weiit aus mehr als mein Ehemann!

Ich habe auch keinen Sex mehr mit meinem Ehemann, ich möchte das nicht mehr!



am: Januar 25, 2022, 21:22:58 5 / Verifizierung - z.Zt über 600 Leutzzzz / ich bin die Gabi

ich bin gespannt was mich hier erwartet
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 23, 2021, 15:07:22 7 / Bilder von euch / meine kleine Schlampe

sieht sie nicht schön brav aus ?
sieht man ihr an, dass sie geil aufs Fremdficken und Fremdbesamen ist ?
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Juli 17, 2021, 20:01:19 8 / Cuckolds Nachrichten / Beziehungsevolution

Mit U. lebte ich nun schon einige Jahre zusammen,, nach einem vorsichtigen Anfang (sie war die Ex-Freundin eines Studienkollegen) in den frühen Semestern meines Studiums (sie war auch noch in Ausbildung im medizinischen Bereich), waren wir in eine erste gemeinsame Wohnung zusammengezogen, sobald sie beruflich auf eigenen Füssen stand. Unsere gemeinsamen Einkünfte reichten für unser Alter (ich 28, sie 23) gut für die kleine Wohnung unterm Dach. U. war streng katholisch erzogen worden (und rief noch immer brav jede Woche ihre Eltern sonntags an; das Zusammenleben in "wilder Ehe" mit mir war ein häufiger Diskussionspunkt mit ihnen), und es war schon eine grössere Sache, dass sie sich darauf einliess, hin und wieder mal Nylonstrümpfe oder eine Netzstrumpfhose zu tragen. Meine Wünsche und Geschenke mit eleganten Dessous aus Seide und Spitze stiessen auf wenig Zustimmung, die hübschen Wäschesets von LaPerla und anderen Marken lagen dann doch nur im Kleiderschrank.
Zum Sex kam es unregelmässig, ihr Drang danach war durch die Erziehung gut unterdrückt. Dabei hatte sie eine sehr weibliche Figur, ein 80B BH, extrem schmale Taille, schöne Hüften und ein strammer runder Po, so dass ihre Figur unter den von ihr bevorzugten weiten Kleidern durchaus zur Geltung kam. In Verbindung mit ihren weichen langen brünetten Haaren und ihren flachen Ballerina-Schuhen machte sie den Eindruck der wohlerzogenen höheren Tochter. Beim Sex kam sie eigentlich nur dann zu Höhepunkt mit mir, wenn ich sie Doggy nahm, dabei mit der einen Hand eine Brust sanft massierte und mit der anderen gleichzeitig ihre Klit stimulierte. Es war eine Übung in Körperspannung für mich. Eine Intimrasur war ihre Sache nicht, und dass ich sie mit meiner Zunge "da unten" verwöhnen wollte, fand sie abwegig. Bemerkenswert war die Schlupfwarze ihrer linken Brust, die sich, ganz anders als die rechte, bei Erregung nicht aufstellte wie diese, sondern nach innen zurückzog. Aufgrund dieses Phänomens suchte sie dann nach einer Weile einen Arzt auf, der auf Naturheilverfahren spezialisiert war, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen und Abhilfe zu schaffen.

am: November 23, 2020, 15:27:53 9 / Cuckolds Nachrichten / Wie ich zum Cuckold wurde?

Hallo,
einige haben ja schon beschrieben wie sie zum Cuckold wurden und meine Frau fand es eine tolle Idee, dass ich dies auch tue. (Wenn ich mich schon in so einem Froum rumtreibe)

Meine Frau und ich sind seit 18 Jahren zusammen und seit 13 Jahren verheiratet. Ich weiß seid 8 Jahren das sie es mit anderen Kerlen treibt und das praktisch seit dem wir zusammen sind.
Vor 8 Jahren fand ich heraus, dass sie Fremd geht und habe sie zur Rede gestellt. Es tat ihr leid, dass sie mich hintergangen hat, aber nicht das sie mit anderen Kerlen gefickt hat. Sie erklärte mir, dass sie mich wirklich liebt und sie den liebevollen Sex mit mir mag, aber das sie Kerle braucht die sie richtig hart ran nehmen und sie benutzen und das ich das nunmal nicht kann/bin.
Ich hatte die Wahl, damit leben oder Scheidung.

Da merkte ich, dass ich damit irgendwie leben kann und es mir wichtiger ist, dass sie glüklich ist. Ich wollte aber nichts weiter darüber wissen, nicht mit wem, nicht wann und nicht wie. Das wollte sie nicht. Sie hat mich genug angelogen und betrogen und von jetzt an wolle sie mir immer alles genz genau erzählen.

Dann war sie wieder Unterwegs und am nächsten Tag wollte sie es mir erzählen, da ich es nicht wollte machte sie mir einen Vorsschlag. Wir legen uns nackt auf Bett und ich erzähle dir alles, solltest du keinen Steifen bekommen, mach ich das nicht mehr. Natürlich bekam ich einen Steifen und es war mir absolut peinlich. Ich wollte das nicht geil finden, musste aber zugeben, dass ich einen unglaublich harten Ständer hatte und das war in der Mitte der Erzählung. Damit zog sie mich etwas auf "Sie an das macht dich ja sogar richtig geil" "Du stehst also darauf wenn sich deine Frau von anderen ficken lässt?" nach dem sie ein wenig weiter erzählte fragte sie mich ob ich mir einen runterholen möchte. Als ich "JA" sagte grinste sie und meinte "Ok, wenn du sagst Schatz es macht mich so geil das du andere Kerle fickst dass ich mir einen runterholen muss, darfst du jetzt wichsen und mir auf den Bauch spritzen".
Ich musste es sagen, auch wenn ich es selber nicht haben wollte. Ich habe gewichst, gestöhnt und abgespritzt.

Das sollte jetzt unser ritual werden. Nach ihrem Abenteuer lagen wir nackt auf dem Bett, Sie erzählte alles ganz genau und wenn mein Schwanz so hart wurde das ich nicht mehr anders konnte habe ich gewichst und ihr auf den Bauch gespritzt. 

Irgendwann wollte sie unser Ritual erweitern und verlangte von mir das ich sie Fragen muss bevor ich meinen Schwanz anfange zu wichsen, wie beim ersten mal. "Mein Schwanz ist so hart, es macht mich so geil, dass du von einem anderen Kerl gefickt wirst. Bitte lass mich meinen harten Schwanz wichsen und dir auf den Bauch spritzen" - Sie genießt diesen Moment sehr. Also haben wir das Ritual erweitert. Es hat sie verwundert mit wie wenig widerstand ich mich darauf eingelassen habe. "Törnt es dich an, wenn ich diese Situation ausnutze?" Ja es törnt mich an und so langsam musste ich mir eingestehen, dass mich diese Art der "Erniedrigung" geil macht.

Die nächste Erweiterung des Rituals war, dass ich erst 2 Tage nach dem wichsen sie wieder ficken darf. Es gab eine Zeit da hat das schon gestört mittlerweile kommen wir eh nicht so schnell dazu.

Vor 2 Jahren begann sie mir dann Nachrichten zu schicken:
"Ich hab hier gerade einen dicken Schwanz in meiner Hand und werde den gleich lutschen"
"Macht dich das geil?"

  Ich habe nicht geantwortet.
  45 Minuten später
"Er hat mich richtig gut und hart gefickt und in mir abgespritzt. Jetzt weitet er mit einem Plug meinen Arsch"
"Macht dich das geil?"

  Ich habe wieder nicht geantwortet
"Ich habe dich gefragt ob dich das geil macht? Antworte mir jetzt!"
   "Weiß nicht ..."
"Was heißt weiß nicht? Ist dein Schwanz hart oder nicht?"
  "Ja"
"Ja was?"
   "Mein Schwanz ist hart"
"Also macht es dich geil! War mir doch klar."
"Jetzt möchte ich von dir was hören bevo mich XXX hart in den Arsch fickt"

   "Was hören?"
"Stell dich nicht dumm!"
   "Mein Schwanz ist so hart, es macht mich so geil, dass du von einem anderen Kerl gefickt wirst. Bitte lass mich meinen harten Schwanz wichsen"
"Erst wenn du mir sagt wie geil du es findest, das XXX mich jetzt hart in den Arsch fickt"
   "Die Vorstellung, dass dich XXX mit seinem großen, harten Schwanz in deinen geilen Arsch fickt, macht meinen Schwanz so hart, dass es schmerzt. Bitte lass mich meinen Schwanz wichsen, ich halte es nicht mehr aus"
"Na also geht doch, wichs dir deinen Schwanz mein Liebling, ich werde jetzt gefickt"

Da hab ich mir das erste mal meinen Schwanz gewichst während sie bei ihrem Lover war. Als sie später davon berichtete erzählte sie mir dass es die Idee von XXX war und das sie das erst gar nicht wollte. Nun weiß sie aber, dass es mich anmacht und sie macht es auch an, deswegen wird sie das jetzt öfter machen.

Meine Frau stellte für sich selber überraschend fest, das sie dieses Dominante Spiel mir gegenüber geil findet und das obwohl sie eigentlich devot ist und sich ja immer Dominante Kerle sucht.

Dieses Vorgehen hat sich erweitert, es gibt jetzt auch Fotos von ihr ganz selten auch ein Filmchen und sie will dass ich ihr dann Fotos zurück schicke wie ich meinen Schwanz wichse, selten auch ein Film.

Wir haben normalen Sex und ein normales Leben, dieses Spiel treiben wir nur, wenn sie ihre Abenteuer hat. Als es aus ihrer Sicht super lief hatte sie jede Woche eine Abenteuer, das ist zur Zeit deutlich weniger.

Es gab dann noch eine Steigerung, als sie das letzte mal mit ihrer besten Freundin ausging verabschiedete sich diese mit den Worten "Ich gehe davon aus, dass wir was finden worauf du dir einen runterholen kannst". sie küsste mich auf die Wange und flüsterte mir dann ins Ohr "Ich mag deine Wichsbilder, aber am geilsten sind deine Filmchen".

An diesem Abend textete die Freundin mit mir und schickte Bilder und Filmchen und bei dem Bericht meiner Frau fragte sie mich wie geil es mich macht von ihrer Freundin gedemütigt zu werden?
Ich musste zugeben, dass ich mich die Verabschiedung hart gemacht hat, auch wenn ich total entsetzt war. Sie erzählte mir dass sie alle meine Bilder und Filmchen an ihre Freundin weiterleitet und ihr alles erzählt.

Wir sind uns weiterhin einig, dass ihre Kerle nichts mir mir zu tun haben und auch nicht haben werden. Das will sie nicht und das will ich nicht. Auch wenn das mit dem Texten die Idee eines Kerles war so hatte er keinen Einfluss auf den Inhalt.

Die Kerle sucht sich meine Frau komplett alleine aus, bzw. hilft ihr ab und an mal ihre beste Freundin.

In den "tollen" Zeiten hatte meine Frau ein Abenteuer in der Woche und wir hatten einen Abend "Berichterstattung" - in der letzten Zeit vor dem Virus kamen wir auf ein bis zwei mal im Monat.

Den Rest der Zeit sind wir ein "normales" Paar mit "normalem" Sex und "normalem" Alltag.

Danke, dass ich das mal erzählen durfte.

am: April 21, 2020, 16:02:48 10 / Sonstige Geschichten / mEIN nAME IST tATJANA !

Mein Name ist Tatjana.
Ich bin zur Zeit 18 Jahre alt.
Begonnen hat alles, als ich ungefähr 14 Jahre alt war.
Mein Kitzler wuchs damals mehr, als es normal ist.
Er wurde ziemlich groß.
Der Kitzler schaute zwischen meinen Schamlippen hervor.
Er rieb an meiner Unterwäsche.
Durch die ständige Reibung war die Spitze meines Kitzlers ziemlich empfindlich.
Ich war ständig erregt.
Unangenehm erregt.
Also habe ich angefangen, mich nach einer Möglichkeit umzusehen das Problem zu lösen.
Nach ungefähr 2 Monaten bin ich im Internet auf das Thema Beschneidung gestoßen.
Ich habe mich mehr damit beschäftigt.
Im ersten Moment dachte ich nur, das so was nie etwas für mich sein würde.
Mir wurde jedoch bald klar, das nur das eine vernünftige Lösung meines Problems sein konnte.
Die Beschneidung von Frauen in Deutschland ist verboten.
Ein Arzt konnte mir also nicht helfen .
Da habe ich erneut im Internet angefangen zu suchen.
Ich suchte nach einer Möglichkeit das selber zu machen.
Irgendwann beim suchen kam dann einmal meine Freundin Katharina ins Zimmer.
Sie hat gesehen mit was ich mich so beschäftige.
Also musste ich ihr erklären.
Warum ich mir so was ansehe und was ich vorhatte.
Erst war sie total erschrocken.
Nach ungefähr 1 Woche wollte sie mich dabei unterstützen.
Katharina war damals schon in mich verliebt und ich in sie.
Wir haben öfter zusammen im Internet nach dem Thema gesucht.
Kurz nach meinem 15. Geburtstag hat sie es mir gesagt.
Sie wollte auch  beschnitten sein .
Nun war ich ziemlich erstaunt.
Bei Ihr war unten doch alles in Ordnung.
Sie sah da super aus.
Ich hatte es schon oft gesehen.
Wir waren sehr intim.
Katharina forderte mich da sehr.
Ich hab sie gefragt, warum sie das möchte.
Sie hat mir gesagt, das sie es geil finden würde.
Wir beide würden noch mehr verbotenes zusammen tun.
Etwas das uns für das Leben miteinander verbindet.
Gemeinsam waren wir dann in gewissen Foren.
Haben dort gefragt, wie man es selber machen kann.
Wir wollten es bei uns gegenseitig machen.
Dann hat sich ein Mann bei uns gemeldet.
Der wollte es bei uns machen.
Wir haben einige Mails mit ihm getauscht.
Allerdings hat sich herausgestellt, das er auch die Gebärmutter und so entfernen wollte.
Das wollten wir beide auf gar keinen Fall.
Es haben sich noch viele Spinner bei uns gemeldet.
Wir wollten schon aufgegeben.
Wollten und gegenseitig den Kitzler stramm abbinden und einfach absterben lassen.
Doch da hat sich dann doch jemand gemeldet.
Der ganz nett schien und genau nachfragte.
Nach einigen weiteren Mails und 2 Telefongesprächen hatten wir uns dann mit Chris auf einen Termin geeinigt.
Meine Eltern waren das ganze Wochenende nicht da .
Das beste war, das Chris kein Geld wollte.
Er wollte nur die abgeschnittenen Kitzler mitnehmen.
Außerdem ein paar Fotos machen.
Er hat Kontakt zu einigen Leuten, die so was kaufen.
So würden die Kosten bezahlt werden.
Katharina und ich waren damit einverstanden.
Nun mussten wir 3 Wochen warten.
Die wurden ziemlich lang .
Wir wurden immer aufgeregter.
War es richtig so zu handeln?
Ungefähr 2 Wochen vor dem Termin waren wir uns nicht mehr so sicher.
Unsicher war auch was alles weg geschnitten werden sollte.
Ob wir nur den Kitzler entfernen lassen sollten?
Oder auch die kleinen Schamlippen.
Vielleicht sogar  die grossen Schamlippen.
Angeheizt von einigen Bildern aus dem Internet haben wir auch kurz überlegt, ob wir uns beide unten zunähen lassen wollten.
Allerdings wären es dann mit unseren Spielchen ein für alle mal vorbei.
So haben wir den Plan ziemlich schnell wieder fallengelassen.
Katharina kam schließlich auf eine gute Idee.
Es würde das geilste überhaupt sein  wenn ich für sie entscheide.
Einen Tag später hab ich Ihr das zugesagt.
Gleichzeitig wollte ich aber auch, dass sie für mich entscheidet.
Natürlich war sie einverstanden.
Zwei Tage vor dem eigentlich Termin hat Chris sich noch mal gemeldet.
Er fragte ob er noch ein anderes Mädchen mitbringen könne.
Ich habe kurz mit Katharina darüber gesprochen.
Sie war einverstanden.
Dann kam der Freitag nachmittag.
Meine Eltern sind gegen 14 Uhr zu irgendeinem Seminar gefahren.
Mit Ihnen war alles abgesprochen.
Katharina würde das Wochenende bei mir schlafen.
Gegen 16 Uhr sind dann Katharina und ich zum Bahnhof gegangen.
Wir wollten Chris und das andere Mädchen abholen.
Wir waren total nervös und aufgekratzt bis der Zug eingetroffen ist.
Als Chris uns am Kiosk angesprochen hat, haben wir festgestellt, das er wirklich total nett ist.
Dabei hatte er Julia, ein superhübsches 14jähriges Mädchen.
Wir haben uns  bekannt gemacht.
Dann sind wir gemeinsam zum unseren Gartenhaus gegangen.
Chris war die Ruhe selber und seine Ruhe hat sich auf uns übertragen.
Wir haben erstmal nur zusammen gegessen.
Dann hat Chris ganz lieb gefragt, ob er sich das ganze schon mal ansehen darf bei uns Mädchen.
Erst waren wir ziemlich nervös.
Wir hatten uns immerhin noch nie vor einem Mann ausgezogen!
Nachdem Katharina nackt war haben auch Julia und ich uns ausgezogen.
Als erstes habe ich mich auf den Tisch gesetzt und Chris hat sich meinen Riesenkitzler angesehen.
Er war ganz vorsichtig und langsam baute ich Vertrauen zu ihm auf.
Danach hat er Julia und zuletzt Katharina untersucht.
Wir waren ziemlich gespannt, wie es weitergehen würde.
Chris meinte, das er erst am nächsten Vormittag mit dem Schneiden anfangen wollte.
Katharina, Julia und ich haben uns dann noch lange unterhalten.
Julia erzählte, das ihre Eltern wollen, das sie beschnitten wird.
Sie befriedigte sich ziemlich oft selbst.
Als wir uns abends hingelegt haben, ging es zwischen Katharina, Julia und mir ziemlich zur Sache.
Wir wussten ja, das es vielleicht das letzte mal sein würde.
Irgendwann nachts sind wir dann eingeschlafen.
Am morgen hat Katharina dann mich und Julia geweckt.
Chris war schon auf den Beinen.
Er hatte den Tisch mit Tüchern abgedeckt.
Er sagte zu Katharina und mir, das wir uns es noch einmal überlegen könnten.
Wir waren uns beide sicher.
Nun mussten wir entscheiden , in welcher Reihenfolge wir beschnitten werden sollten.
Da wir uns nicht einigen konnten, meinte Chris, wir sollten losen.
Wir haben schließlich gewürfelt.
Wer die niedrigste Zahl hatte, sollte zuerst drankommen.
Ich suchte 3 Würfel und wir nahmen 3 Tassen als Würfelbecher.
Wir würfelten und hoben zeitgleich die Tassen hoch.
Katharina und Julia hatten beide eine 5.
Ich hatte eine 2.
Damit war klar, das ich die erste sein sollte.
Ich wurde nervös.
Katharina und Julia würfelten beide noch einmal.
Julia hatte eine 3.
Katharina eine 4.
Damit kam meine Freundin als letzte dran.
Ich setze mich also nackt auf den Tisch.
Chris lächelte.
Er sagte mir, das es jetzt ein paar mal pieken würde.
Er spritzte mir eine Flüssigkeit in die Schamgegend.
Drei Spritzen rechts und 3 links.
Das tat zwar etwas weh war aber auszuhalten.
Nun fragte er, was denn gemacht werden sollte.
Ich sagte ihm, das Katharina das für mich entscheidet.
Chris ist dann kurz mit Katharina vor die Tür gegangen.
Kurz darauf kamen sie wieder.
Dann hat er damit begonnen, mir grüne Tücher über die Beine und auf den Bauch zu legen.
Zwischen den Beinen wurde ich mit einem Mittel eingesprüht.
Dann hat er mit einem Tuch alles abgewischt.
Er sagte mit das ich noch einen kleinen Moment warten müsste.
Die Betäubung müsse richtig wirken.
Katharina kam zu mir und gab mir einen langen Kuss.
„Ich werde ab heute mehr sein als deine Freundin!“
„Wie meinst du das Katharina?“
„Liebst du mich?“
„Ja das weißt du doch!“
„Ich werde deine Herrin sein!“
Ich musste schlucken.
„Willst du das?“
„Ich glaube wohl Katharina.“
„Wie heisst das?“
„Ich will Herrin!“
Dann spürte ich ihre Hand zwischen meine Beine.
Sie fragte, ob ich etwas spüre.
Ich hab nichts gespürt.
Wegen dem Tuch auf meinem Bauch auch nicht richtig gesehen.
Als nächstes hat Chris dann ein Instrument  zwischen meine Beine geführt.
Es sah für mich wie eine Schere aus.
Kurz drauf noch eins und dann ein drittes.
Ich habe aus einem leichtem Zupfen unten nichts gespürt.
Ich dachte, das er schon mitten dabei ist.
Dann hat er ein scharfes Skalpell genommen.
Zwischen meinen Beine hat er dort irgendwas gemacht.
Katharina und Julia schauten neugierig zu.
Nach einiger Zeit drehte sich Chris zu Katharina um.
Sie solle mal näher kommen.
Sie trat dann zwischen meine Beine.
Chris stellte sich hinter sie.
Von hinten legte er seine Arme um Katharina und nahm ihre Hände.
Zusammen machten sie irgendetwas an mir.
Dann nahm Chris seine Hände weg.
Katharina machte jedoch weiter.
Ich konnte sehen, das die Hand hin- und herbewegte.
Ich fragte sie, was sie dort macht.
Doch im selben Moment spürte ich so etwas wie einen kleinen elektrischen Schlag in meinem Unterleib.
Katharina legte irgendwas ab und lächelte mich an.
Chris trat nun wieder zwischen meine Beine.
Ich spürte nur ein gelegentlich zupfen.
Ein paar Minuten später nahm er so eine Art Pflaster und klebte es mir dort unten hin.
Dann sagte er , das er fertig wäre.
Er fragte ob ich aufstehen könnte.
Ich probierte es und es ging.
Dann sollte ich mir eine Jogginghose anziehen.
Katharina verbot mir das.
Ich gehorchte meiner Herrin.
Auf dem Tisch stand eine kleine Metallschüssel.
Ich wusste immer noch nicht, was gemacht worden ist.
Ich spürte zwischen meinen Beiden nur ein taubes Gefühl.
Ich setze mich erstmal einen Moment hin.
Chris hat in der Zeit den Tisch mit neuen Tüchern versehen.
Julia hat sich dann darauf gesetzt.
Auch sie bekam 6 Spritzen.
Ich habe Chris dann gefragt, was bei mir gemacht worden ist.
Er sagte aber nur, das Katharina mir das selber sagen soll.
Ich konnte Julia ansehen, das sie ziemlich nervös und gespannt war.
Chris ging ihr dann zwischen die Beine und reinigte sie dort.
Nach einem Moment wischte er alles wieder ab.
Dann nahm er eine Nadel und stach Julia damit in den Kitzler.
Er fragte sie , ob sie das spüre.
Ich war mir sicher, das das ziemlich weh getan haben muss.
Julia meinte, sie hätte nichts gespürt.
Dann stach er mit der Nadel noch in ihre kleinen und grossen Schamlippen.
Julia regte sich nicht.
Als nächstes nahm Chris wieder die scherenähnlichen Instrumente.
Er setze sie an Julias kleinen Schamlippen.
Ich konnte sehen, das es keine Scheren, sondern Klemmen waren.
Sie klemmten Julias Schamlippen direkt am Körper ab.
Dann nahm er noch eine Klemme und so etwas wie eine Zange.
Mit der Zange zog er Katharinas Kitzler lang.
Dann setzte er dort auch eine Klemme fest.
Es sah für mich schon merkwürdig aus, wie ihre Teile da unten einklemmt waren.
Als nächstes nahm Chris wieder ein Skalpell und schnitt an der Klemme der linken kleinen Schamlippe entlang von unten noch oben.
Dort wo die Schamlippe nicht mehr am Körper war, rollte sie sich etwas ein.
Schließlich war die ganze Schamlippe ab und Chris legte sie in eine Metallschüssel.
Dann wiederholte sich ganze an Julias rechter Schamlippe.
Auch diese wurde in die Schale gelegt.
Nun legte Chris das Skalpell ab und drehte sich zu mir um.
Er sagte ich solle zu ihm kommen und ich trat zwischen Julias Beine.
Julia würde sich freuen wenn ich ihr auch das Knöpfchen nehmen würde.
So wie Katharina es bei mir getan hatte.
Also das hatte Katharina gemacht.
Chris stand nun hinter mir und führte meine Hände.
Mit der rechten Hand nahm ich das Skalpell, mit der linken zog ich den Kitzler etwas an, geführt von Chris`s Händen.
Dann legte er die Klinge direkt an der Klemme an Katharinas Kitzler.
Chris nahm seine Hände zurück.
Ich wurde ängstlich bei dem Gedanken.
Katharina bemerkte mein zögern.
„Nun mach schon!“
„Es ist ganz leicht.“
Ermutigt von ihren Worten nahm ich meinen Mut zusammen.
Ich begann zu schneiden.
Ich sah,wie das Metall die Haut einritze.
Sich tiefer in den Kitzler grub.
Ich hatte scheinbar überhaupt keinen Widerstand.
Ich schnitt  nun etwas fester.
Mit einem Schnitt war ich durch den Kitzler durch.
Ich hatte ihn zwischen den Fingern.
Ich legte ihn zu den kleinen Schamlippen in die Schale.
Das Skalpell legte ich beiseite.
Chris meinte ich hätte das sehr gut gemacht.
Er vernähte die Wunden von Julia.
Er säuberte sie noch einmal.
Dann klebte er Pflaster darauf.
So, das die Harnröhre und die Scheide freiblieben.
Dann durfte Julia aufstehen und sich eine weite Jogginghose anziehen.
Ich konnte meine Neugier nicht mehr Bremsen.
Ich fragte Katharina, was bei mir nicht mehr da war.
Sie meinte, meine kleinen Schamlippen und der Kitzler wären weg.
Ich sagte ihr, dass es bei ihr genauso werden würde.
„Ich werde alles behalten meine Kleine!“
Ich war erstaunt.
„Ich bin deine Herrin!“
„Ja Katharina!“
„Eine Herrin hat immer Lust!“
Den Rest des Tages verbrachten Julia und ich meistens im Liegen.
Nachdem die Betäubung ein wenig nachgelassen hat, zwickte es ein wenig zwischen den Beinen.
Wenn wir auf Toilette mussten, brannte es ziemlich.
Chris meinte, das würde sich ein paar Tagen geben.
Am nächsten Tag ist er zusammen mit Julia abgereist.
Katharina und ich sind wieder ins Hause gegangen.
Die kommenden Tage waren unangenehm.
Vor allem beim Pinkeln.
Es war auszuhalten.
Nach 10 Tagen hat Katharina die Fäden gezogen.
Danach hatte ich noch 2-3 Tage Schmerzen beim Wasserlassen.
Sonst ist alles gut verheilt.
Katharina sagt, das ich unten total sexy aussehe.
Sie hat viel Spass mit mir.
Ich bekomme keinen Orgasmus mehr.
Meine Herrin aber immer wenn ich sie lecke.
Nur das zählt.

am: Februar 11, 2020, 17:28:48 11 / Ehefrauensplitting / Uverbindlich Genießen

Geschichte aus dem Net


Seit 17 Jahren bin ich glücklich verheiratet, ich liebe meinen Mann Stefan und wenn ich nochmal auf die Welt kommen würde, hätte ich auf jedenfall wieder Stefan geheiratet. Wir sind beide mitte 40 und haben keine Kinder, wollten wir auch nicht, wir wollen einfach unser Leben genießen. Das Genießen besteht für uns meistens aus Sex.

Ich habe eine großartige Beziehung mit meinem Mann Stefan der mich liebt wie ich bin und ich bin eine die den Sex liebt und das nicht nur mit meinem Mann. Wir sind ein Paar das Sex und Liebe strikt trennt, Stefan liebt es mir beim Sex mit anderen Männern zu zuschauen.
Ich bevorzuge für den rein physischen Sex, Muskelöse oder Schlanke Männer mit grossen und dicken Schwänzen, am liebsten Schwarze, die auch Dominant im Bett sind mit viel Ausdauer.
Stefan liebt es mir dabei zu zuschauen, er nimmt auch mit einverständnis dies auf Video auf manchmal. Wir schauen uns es an und haben dann auch geilen Sex zusammen. Stefan ist kein Cuckold und ich bin keine die ihren Mann erniedrigt, es geht uns um den reinen Spass. Natürlich sind die meisten Männer mit denen ich Sex habe gut im Bett und auch besser als mein Mann, aber dass ist doch der Sinn der Sache.

Für mich ist die grösse und dicke der Schwänze sehr sehr wichtig und natürlich auch die Ausdauer, ich liebe gut bestückte Schwarze Männer die mich mit viel Ausdauer ficken. Das gefühl ausgefüllt zu sein, beinahe gespalten zu sein treibt mich in den Wahnsinn. Mein Mann Stefan findet durch Anzeigen, da wir auch in der Nähe eine Universität haben, immer wieder junge Männer für mich, wir haben auch natürlich 6-7 Männer mit denen wir seit langem Kontakt haben.

Einer meiner Lieblinge ist Richard. Richard ist aus dem USA, 26 Jahre alt, 192cm groß, Muskelös und sehr sehr gut bestückt, er ist ein Schwarzer. Wenn wir Sex haben und er dabei schwitzt und die Schweißperlen auf seinem Körper sichtbar sind, macht mich der Anblick geil.

Am letzten Wochenende war es wieder soweit. Richard kam Freitag gegen 21 Uhr zu uns ins Haus. Richard ist einer meiner Lieblinge der uns seit 3 Jahren besucht. Er studiert hier und wird leider diesen Sommer zurückkehren. Darum habe ich mich beschloßen von ihm bis zum Sommer so oft wie möglich ficken zu lassen.
Stefan ist verrückt nach mir, wenn er mich sieht stürzt er sich sofort auf mich und kann es nicht erwarten sofort loszulegen.
Mein Mann hatte ihm die Tür aufgemacht und als er ins Wohnzimmer kam und mich sah, nahm er mich sofort in seine Arme. Wir küssten uns Minutenlang. Ich hatte nur einen Bademantel an, denn bei ihm weiß ich das es sofort losgeht und brauch mich nicht in Dress zu werfen. Während er mich mit seiner Zunge am verschlingen war, zog er sich schon aus. Er zog mir meinen Bademantel aus und bekam wie immer bei dem Anblick wieder große Augen. Ich bin eine sehr attraktive Frau, 164 cm gross, Schlank mit festen Po und geilen echten 85 D Titten, die wie bei einer 18 jährigen noch gut stehen.

Richard nahm mich in seiner Starken Arme und küsste mich, seine Händer wanderten von einer Stelle zur anderen auf meinem Körper. Stefan hatte sich mit einem Glas Sekt auf der Couch gemütlich gemacht und schaute zu. Er spielte natürlich auch mit seinem steifen Schwanz, aber er wichste nicht bis zum Ende. Nachdem mich einer meiner Lieblinge gefickt hatte, steckt Stefan seinen Schwanz in meine Muschi und fickt mich bis er abspritzt.
Richard kann es auch nicht genug kriegen an meinen Nippeln zu saugen, er liebt es meinen Poloch zu lecken, meine Muschi mit seiner Zunge zu ficken, dann immer wieder einen langen Zungenkuss. Seinen Schwanz lecke ich wie einen Eis am Stiel, den kriege ich schwer in den Mund. Ich liebe es seine Eichel zu lecken dann die Eier, seinen Poloch zu lecken und ihm danach einen Zungenkuss zu geben, dass ist so geil.

Als ich mich dann auf seinen Schwanz gesetzt habe und ihn ganz tief in mir aufnahm, machte es mich wie immer Wahnsinnig. So einen grossen dicken Schwanz in der Muschi zu haben muss einfach der Traum jeder Frau sein. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Während sein Schwanz tief in mir war, gaben wir uns einen langen Zungenkuss und danach leckte und saugte Richard wie verrückt an meinen Titten..............

am: März 06, 2019, 09:57:34 12 / Ehefrauensplitting / Sam

Mein Name ist Tom und ich muss gestehen ich stehe total auf den Gedanken, dass meine Frau Sex mit anderen Männern hat. Ich hatte mich im Internet auf die Suche nach einem netten Mann gemacht und ihn auch gefunden. Es war nur nicht so einfach meiner Frau dies zu gestehen. Aber endlich brachte ich den Mut auf, meiner Frau zu beichten, dass ich einen Kerl für Sie gesucht und auch gefunden habe. Sie wusste zwar, dass meine Phantasien alle in diese Richtung gingen, aber dann zu erfahren, dass es plötzlich wirklich einen  Kerl gab der scharf drauf war Sie zu ficken, war dann doch nochmal etwas anderes. Nach einer anfänglichen Schockstarre folgte Ungläubigkeit, dass ich das wirklich wollte. Es bedurfte viel Überredungskunst und Überzeugungsarbeit, aber am Schluss schien sie zu akzeptieren, dass mich das wirklich total scharf machte und ich keinerlei Eifersucht ins Spiel bringen würde. Es half natürlich auch, dass Sam ein gutaussehender Kerl war und meine Frau die Bilder von ihm auch sehr ansprechend fand.

Es gelang also ein Treffen zu vereinbaren und wir entschlossen uns an einem Samstagabend in einem Club zu treffen. Der Babysitter war organisiert und mit Sam war das Treffen in einem Stuttgarter Club ausgemacht. Wir machten uns also am Abend ausgehfertig.

Sabine trug einen Jeansrock der bis an die Knie ging, hohe Schuhe und eine durchsichtige Bluse. Man konnte wunderbar ihren BH erkennen der ihre wundervollen Brüste echt klasse zur Geltung brachte. Echt heiß.

 Wir waren ungefähr auf halber Strecke als Sabine sich mir zuwendete:

„Schatz, wir haben noch gar nicht über die Regeln für heute Nachte geredet“.

„Was für Regeln?“ fragte ich etwas verdutzt. Ich hatte gar nicht darüber nachgedacht, dass wir irgendwelche Regeln festlegen sollten.

„Nun heute Abend läuft alles genau wie ich es will und du wirst absolut alles akzeptieren was ich mache und mir auch ohne Widerspruch jeden Wunsch erfüllen. Soweit alles klar?“

Mit dem letzten Satz griff sie mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz durch die Hose. Das und der unverschämt geile Blick den sie mir zuwarf machten mich zu Wachs in ihren Händen. Ich war zu keinerlei Widerspruch fähig und wollte wirklich sehen wo das heute hinführte.

Im Club angekommen suchten wir uns einen Platz an der Theke nicht weit weg von der Tanzfläche. Wir tranken, waren gut drauf und immer wieder streifte Sabines Hand meinen Schwanz, ganz so als wollte sie gewährleisten, dass er immer schön hart blieb. Was er, ohne Übertreibung, auch die ganze Zeit über tat.

Endlich kam auch Sam. Aufgrund der Bilder erkannten wir uns sofort und er gesellte sich zu uns und bestellte ebenfalls einen Drink. Anfänglich war das Ganze noch etwas verkrampft, aber Sam und ich taten unser Bestes um das Eis zu brechen. Nach ein paar Drinks wurde dann auch die Stimmung lockerer und Sabine unterhielt sich immer mehr mit Sam. Ja, langsam fing sie sogar an zu flirten!

Als ich dann mal zur Toilette musste änderte sich der Verlauf des Abends dramatisch.

Ich kam zurück und die beiden waren nicht mehr an unserem Platz. Nach ein paar Augenblicken fand ich sie auf der Tanzfläche und sah sie relativ eng miteinander tanzen. Meine Frau sah mich, Ihre Augen fanden meine und sie lächelte mich an. Auch ich lächelte und signalisierte ihr damit, dass alles gut war.

Die beiden tanzten immer enger und gewagter. Plötzlich drehte sich Sabine mit dem Rücken zu Sam und drückte ihr Hinterteil gegen seine Hüften. Er ging darauf ein, fasste mit seinen Händen ihre Hüfte und fing an im Takt der Musik seinen Schwanz fester an ihren Hintern zu drücken. Sabine griff nach seinen Händen und führte sie nach oben unter ihre Bluse.  Ich traute meinen Augen kaum aber im nächsten Moment legte sie ihren Kopf in den Nacken, drehte ihn ein wenig und ihr Mund fand den von Sam. Sie küsste ihn während er mit seinen Händen ihre Brüste unter der Bluse umfasste und seinen Schwanz an ihrem Arsch rieb. Das Treiben der beiden blieb weitgehend unbemerkt zumal es auf der Tanzfläche voller und voller wurde. Mir blieb die Luft weg und ich fragte mich wie weit meine Sabine wohl gehen würde. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Als die Tanzfläche recht voll war und ich die beiden kaum noch sehen konnte drehte sie sich um und drückte sich an Sam. Zwischendurch konnte ich sie immer wieder kurz sehen und erkannte, dass sie sich küssten und er seine Hände unter ihren Rock geschoben hatte.

Die beiden heizten sich immer mehr auf und nach einiger Zeit beendeten sie das Tanzen. Sam nahm ihre Hand und führte sie von der Tanzfläche. Sie kamen an mir vorbei machten aber keine Anstalten bei mir zu stoppen. Lediglich ein kurzer Blick hätte dem Beobachter verraten, dass wir uns kannten. Die beiden gingen zu einer der Nischen am Ende der Theke die für mich einsehbar war. Was jetzt geschah raubte mir den Verstand.

Die beiden fingen an sich zu küssen und ich konnte sehen wie meine Frau Sams Schwanz erst durch die Hose massierte und schließlich den Reißverschluss öffnete und hineingriff. Sam ließ seine Hände wieder unter den Rock meiner Frau wandern, eine Hand griff ohne Umwege in ihren Schritt.  Meine Frau war jetzt in ihrer Geilheit nicht mehr zu bremsen. Sie drehte sich um und hob ihren Rock, nach kurzem fummeln der beiden war es wohl geschafft, Sams Schwanz schob sich in die Muschi meiner Frau. Sie schaute auf und unsere Blicke trafen sich. Ihre Geilheit war unverkennbar. Während sie mich immer noch anschaute beugte sie sich leicht nach hinten, ihre Brüste wippten unter Sams Stößen auf und ab. Sie packte mit dem Arm seinen Kopf und küsste ihn wieder. Das war wohl alles zu viel für Sam, nach kurzer Zeit sah ich wie er sich zuckend in meine Sabine ergoss. Während er spritze schauten beide auf und schauten mich direkt an.

Ich atmete schwer und sah wie gebannt zu den beiden rüber. Sabine löste sich von Sam und strich ihren Rock glatt. Nachdem auch Sam seinen Schwanz wieder verstaut hatte kamen die beiden zu mir rüber.

Sie traten dicht an mich heran und Sabine fragte:

„Na, hat dir das Schauspiel gefallen?“

Ich konnte kaum antworten, brachte dann aber doch ein zaghaftes „Ja“ heraus.

Sabine rückte jetzt näher an mich heran.

„Hat dich das Geil gemacht?“ flüsterte sie mir leise ins Ohr

„Oh ja“ gab ich zurück

„Mich auch, aber ich bin noch nicht gekommen und immer noch total Geil“

Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihren Rock.

„Schau“, sagte sie leise, „ich bin komplett nass“

Ich fühlte ihre Muschi die triefend nass war und aus der noch Sams Sperma floss. Ich schob einen Finger hinein. Sabine stöhnte kurz auf, entzog sich mir aber dann auch schon wieder. Sie nahm meine Hand die von ihrem Saft und Sams Sperma feucht glänzte und führte sie zu meinem Mund.

„Leck es ab“, befahl sie mir.

Ich tat wir mir befohlen wurde, der Duft und Geschmack war herrlich. Ihre Hand fand die riesen Beule in meiner Hose und rieb darüber. Ich musste mich zusammenreißen um nicht laut auf zu stöhnen. Sam trat nun auch noch näher. So vor fremden Blicken geschützt holte sie meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn kurz. Ich war wie von Sinnen, aber so schnell wie es angefangen hatte, war es auch wieder vorbei und mein Schwanz war zurück in seinen Gefängnis.

„Du bist noch nicht an der Reihe“, sagte Sabine lächelnd, „denk an die Regeln“

Ich fügte mich und versuchte den Rest des Abends ohne Blutstau im Genitalbereich durch zu stehen. Nachdem wir alle drei noch einen Drink bestellt hatten sagte Sam plötzlich:

„Kommt ihr zwei lasst und tanzen gehen“.

Wir tanzten zu dritt, Sabine in der Mitte zwischen uns beiden Männern. Die Tanzfläche war voll und wir tanzten immer enger. Sabine genoss es sichtlich zwischen uns beiden eingekeilt zu sein und hatte keine Hemmungen sich an unseren Schwänzen zu reiben. Sie küsste abwechselnd uns beide, drehte sich hin und her, drückte mal mir und mal Sam ihren geilen Arsch an den Schwanz und bewegte sich lasziv dazu. Zuletzt tanzte ich hinter ihr und drückte meinen steifen Schwanz fest an ihren Arsch während Sabine Sam zugewandt tanzte. Eine Hand hatte sie in seinen Hosenbund geschoben und massierte seinen Schwanz während sie in heftig küsste. Ich spürte wie Sam seine Hand unter Sabines Rock zwischen ihre Beine schob. Es war so geil zu sehen wie meine Frau und Sam sich gierig küssten während sie sich immer weiter aufgeilten.

Sam sagte etwas zu Sabine, aber wegen der lauten Musik konnte ich nichts verstehen. Das war aber auch nicht nötig, denn unmittelbar darauf wandte sich Sabine mir zu und sagte mir, dass wir jetzt gehen.

Gesagt getan und als wir draußen in der lauen Sommernacht angekommen waren meinte meine Frau nur:

„Tom, Sam hat gesagt er will mich unbedingt nochmal ficken. Ich denke wir sollten in den Park gehen“ und mit einem Grinsen fügte sie hinzu; „du weißt ja, ich bin noch nicht gekommen.“

Vom Club aus war es nicht weit in den Park, Sabine ging in der Mitte an jeder Hand einen von uns Männern. Nachdem wir eine Weile durch den Park spaziert waren, kamen wir an eine sehr schöne Stelle unter einem großen Baum. Aufgrund des enorm hellen Mondes war es nicht wirklich dunkel, aber die Stelle war abgeschieden genug, dass man sich keine Sorgen machen musste, dass alle 2 Minuten jemand vorbei käme.

Sam und Sabine fingen an sich zu küssen und Sam öffnete die Bluse meiner Frau und zog ihren BH aus. Er umfasste fest ihre großen Brüste und Sabine stöhnte auf. Sie sanken zu Boden und nachdem er ihr den Rock hochgeschoben hatte lag meine Frau völlig entblößt vor Sam und hauchte geil:

„Sam bitte fick mich jetzt.“

„Warte noch“, entgegnete Sam und während er seine Hose öffnete und sein geiler, großer, steifer Schwanz herausschnellte sah er mich an deutete auf seinen Schwanz und sagte:

„Tom, komm her und führ ihn deiner Frau langsam ein.“

Ich stand völlig perplex da und war mir nicht sicher, ob ich Sam richtig verstanden hatte. Doch bevor ich etwas erwidern konnte meinte meine Frau;

„Schatz, tu was Sam gesagt hat. Nimm seinen Schwanz und schieb in mir rein. Denk an die Regel mein Liebling.“

Ich war wie in Trance, unendlich geil, nervös und aufgewühlt. Ich war aber auch fest entschlossen meiner geliebten Frau alle Wünsche zu erfüllen und so kam es, dass ich auf Sam zuging und seinen Schwanz in die Hand nahm. Wir gingen in die Knie und ich führte Sams Schwanz direkt zur feucht glänzenden Muschi meiner Frau. Ich schob die Vorhaut zurück und fuhr mit der roten glänzenden Eichel ein paar Mal über Sabines Kitzler, was beiden ein Seufzen entlockte, dann setzte ich Sams Schwanz am Eingang zum Paradies an und er ließ seinen knallharten Schwanz mit sanftem Druck langsam in meine Frau gleiten.

Sabine stöhnte lauf auf und dann war er bis zum Anschlag drin.

„Das hast du gut gemacht mein Lieber“, hauchte mir Sam zu, während er die Geschwindigkeit seiner Fickbewegungen langsam steigerte. Immer schneller fickt er meine Frau. Sabine wurde immer geiler und wollte mehr:

„Los fick mich, Sam. Hol’s dir…..du machst das so gut“.

Ich hatte jetzt auch meinen Schwanz aus der Hose befreit und konnte nicht mehr anders als mich zu wichsen.

Meine Frau rief noch;

„Schatz, denk dran du darfst erst abspritzen wenn wir es erlauben“, und dann kam sie endlich mit aller Wucht:

„Oh Gott Sam ich komme…..du geiler Bock fick mich……mmmmmhhhhhjjjjaaaahhhhh“.

Ihr Orgasmus muss gigantisch gewesen sein. Sie zuckte und wand sich noch eine ganze Weile unter den jetzt langsameren Stößen Sams. Sie küsste Sam und hauchte dann;

„Los ich will, dass du auch nochmal kommst“.

Sam steigerte wieder das Tempo, sah zu mir rüber und befahl mir;

„Spiel noch ein bisschen mit dem Kitzler deiner Frau, sie soll nochmal kommen.“

Ich ging in die Knie und während Sam meine Frau wieder schneller fickte spielte ich mit ihrem Kitzler. Es war so geil die Lust der beiden zu sehen und zu spüren, dass ich fast ohne Berührung abgespritzt hätte. Endlich war es soweit und beide kamen gleichzeitig zu einem erneuten Orgasmus. Sam spritze sein Sperma ein zweites Mal an diesem Abend in meine Frau und Sabine seufzte vor Glück.

Sam rollte sich von Sabine runter und lag nun neben ihr. Er küsste Sabine und hauchte ihr zu:

„Ich finde dein Mann sollte uns noch sauber lecken“.

„Ja, das finde ich auch. Tom, ich möchte, dass du erst Sam und dann mich sauber leckst. Aber, dass mir nichts übrig bleibt“.

Ich war sowieso nicht mehr imstande zu widersprechen und wusste vor lauter Geilheit nicht mehr ein noch aus. Also beugte ich mich vor und leckte über Sams prachtvollen Schwanz der immer noch halb steif war. Ich schmeckte die Säfte meiner Frau an ihm. Es war unglaublich. Als ich dann die Eichel ganz in meinem Mund verschwinden ließ entrang seiner Kehle ein wohliges Brummen und er küsste wieder meine Sabine. Nachdem sein Schwanz sauber war widmete ich mich der vollgespritzten Muschi meiner Frau. Sams ganzes Sperma war überall verteilt und ich leckte alles auf. Auch Sabine konnte ich wohlige Schauer entlocken und freut mich sehr als beide meinten wie gut meine Behandlung nach dem Sex tat.

Meine Frau lächelte mich an und fragte;

„Willst du auch noch abspritzen?“

„Oh ja bitte, ich werde noch ganz verrückt“, entgegnete ich.

„Komm her zu mir“

Ich legte mich neben Sabine, sie küsste mich zärtlich und griff nach meinem Schwanz. Langsam fing sie an ihn zu wichsen und ich stöhnte laut auf.

„Ja, komm du geiler Bock. Das hast du dir heute wirklich verdient“, sagte meine Frau während sie mich schneller wichste.

Ich war so geil, dass es schon kein Halten mehr gab und ich mit aller Macht abspritzte. All das angestaute Sperma schoss aus mir heraus auf die Wiese, ich wimmerte und zappelte. Welch ein wunderbarer Abschluss.

Wir lagen noch eine Weile zu dritt im Gras bevor wir aufbrachen und uns langsam auf den Nachhauseweg machten. Als wir uns von Sam verabschiedeten küsste Sabine ihn nochmal innig und meinte, dass wir das nächste Treffen ja vielleicht bei uns zu Hause machen könnten.

„Wir könnten ja gemeinsam essen und Tom kann uns während dem Essen unter dem Tisch bedienen. Ich werde ganz geil bei dem Gedanken. Was hälst du davon?“

Sam nahm sie in die Arme und meinte er könne es kaum erwarten.

am: Dezember 29, 2018, 11:36:36 14 / Bilder von euch / Vorführung auf Wunsch des Freundes

Hallo liebe Forumsgemeinde. Ich habe nach dem Wechsel von Tumblr auf eine neue Platzform ein junges Paar kennen gelernt. Zwei sehr geil, versaute Exemplare. Sie haben mich gebeten ein paar Bilder der Sie einzustellen. Dem Wunsch komme ich gerne nach. Kommentare sind ausdrücklich erwünscht! Ich lege mal mit dem ersten los. Will jemand mehr sehen?

am: Mai 23, 2018, 22:14:54 15 / Cuckold Stories / Mein Mann (Lass uns tanzen)

Hey,

ich habe mich nun auch mal an eine Geschichte gesetzt die wie ich finde die Partnerschaft betont und die Zuneigung zu einander, aber als Cuckold Geschichte angelegt ist.
Die Geschichte ist frei erfunden, nicht nur die Namen. Da ich normalerweise kein Schreiber bin und Leute eher mit Walls of Text erschlage ist leider auch hier stilistisch noch sehr viel zu verbessern.
Ich möchte nicht dass die Geschichte von anderen irgendwo veröffentlicht wird.



Lass uns tanzen

Hallo, ich würde mich gerne vorstellen, mein Name ist Magdalena. Ich bin Ende 30 und seit fast 10 Jahren mit meinem Mann Robert verheiratet, ebenfalls Ende 30. Wir sind ein ganz normales Paar, 2 Kinder, kleines Häuschen, mein Mann hat einen guten Job und ich kümmere mich um den Haushalt.
Vielleicht beschreibe ich mich einmal damit ihr einen Eindruck von mir und meinem Mann bekommt. Ich bin ca. 1,70 groß, habe dunkle schulterlange Haare und bin eher schlank, mein Mann würde sagen “ein Hingucker”. Ich sehe das oftmals nicht ganz so, aber verstecken muss ich mich nun wirklich nicht. Mein Mann ist etwas größer als ich, ein kräftiger Typ mit einem kleinen Bauch, dunkelblond, kein Bart und definitiv die Liebe meines Lebens. Wir lernten uns in der Uni kennen, die typische Liebesgeschichte, eine Party, ein paar Drinks, tanzen, Kino, das übliche. Er war ein wenig anders als die Typen die ich vorher in mein Leben ließ, er war bodenständiger aber auch deutlich schüchterner, einen ganzen Monat dauerte es bis wir das erste Mal miteinander schliefen, es war schön. Ich merkte recht schnell dass es was ernstes wird, wahrscheinlich daran dass es mir jede meiner Freundinnen bestätigte wie ich strahle und fokussierter wirke.
Es dauerte Jahre bis mein Mann mir, Wein sei dank, sagte dass er sich wünschen würde wenn ich ihn reizen würde. Ich konnte mir darunter erst relativ wenig vorstellen und so machten wir erste Erfahrungen, ich spielte mit ihm.
Wir lagen im Bett und mein Mann lag zwischen meinen Beinen, schaute mich an und leckte mich um den Verstand, er machte und macht das sehr gerne, nun aber kam das Spiel, ich tat alles um die Coole zu spielen. Klar, irgendwann gelang es mir nicht mehr aber ich hatte das Gefühl dass es ihn umso mehr anspornte. Ich kann euch sagen, so geil war es vorher noch nie.
Normalerweise reite ich meinen Mann sehr gerne, sein Schwanz ist nicht wie ihr erwarten würdet in so einer Geschichte, er ist wirklich ordentlich lang und nachdem er mich immer so geil leckte war ich so heiß dass ich mich direkt draufsetzen und reiten wollte.
Aber das Spiel, ich war cool, ich rieb ihn zwischen meinen Schamlippen, erzählte ihm wie geil es wohl wäre wenn er ihn nur reinstecken könnte. Ehrlich gesagt brauchte es wohl auf meiner Seite deutlich mehr Selbstbeherrschung als bei ihm, er konnt ja nichts ändern, aber ich hielt es durch. Ich flüsterte ihm ins Ohr, ich knabberte an seinem Ohrläppchen, küsste seinen Hals. Ich setzte mich aufrecht auf ihn, sein Blick sagte alles “jetzt ist es soweit”, nur um mich dann wieder an ihn zu kuscheln und weiter auf ihm zu reiben. Ich kochte sein Hirn, so beschrieb er es mir hinterher.
Als er dann endlich in mich eindringen durfte war er so leidenschaftlich dass es mir den Boden unter den Füßen wegzog, er hielt nicht mehr lange durch aber das war mir egal, ich war schon so oft gekommen dass ich nur noch meine Belohnung wollte. Ich wollte ihn ins All schießen, das war mein Moment und er war gut!

Wir machten das nicht wirklich oft, die Planung was ich alles mit ihm anstellen konnte war aufwändig aber lohnte sich. Über die Jahre lernte ich auf ihm zu spielen wie auf einem Instrument, ein Machtgefühl was umwerfend war. Auf der anderen Seite bekam ich einen leidenschaftlichen Mann der es liebte sich von mir sanft führen zu lassen, der mir hörig war, dem ich hörig war.

Ein weiterer Grund warum wir das Spiel nicht so oft spielten war einfach weil es sich sonst abgenutzt hätte und das war etwas was wir beide nicht wollten.
Mein Mann war nie der eifersüchtige Typ der seiner Frau eine Szene macht wenn sie auf einer Party mal mit einem anderen redete oder auch ansatzweise mal einen kleinen Flirt hatte, er beobachtete mich aber immer sehr genau. Mir gab das nie das Gefühl dass er mich einengen würde, es war mehr dass er mich beschützen würde. Wenn er dabei war dann konnte ich auch mal Spass haben, wenn es ernst geworden wäre, ein anderer mich hätte befummeln wollen hätte mein Mann hinter ihm gestanden und sich geräuspert, mehr war nicht nötig, mehr wollte keiner hören. Mit meinem Mann möchte man keinen Stress haben, er ist sanftmütig, aber wenn seine Familie in Bedrängnis gerät dann kann er auch anders.

Es dauerte Jahre bis er mir mal was von Cuckolding erzählte, wieder dank Wein. Er hatte Phantasien die er heimlich verfolgte, er schämte sich dafür diesen Teil von sich vor mir zu verbergen, er hatte Angst in meinen Augen dadurch weniger Mein Mann zu sein.
Ich muss sagen, es dauerte bis diese Phantasien auch auf mich übergingen, meinen Mann zu betrügen war für mich unvorstellbar, ihn zu verletzen ein Ding der Unmöglichkeit.
Es war wieder unser Spiel was mich letztendlich überzeugte. So geil ich ihn mit meinen Spielen machen konnte, so hoch meine Rakete auch fliegen konnte, wenn ich mich meinem Mann verweigerte und einen Dildo bevorzugte, dann ging es ab, aber wenn ich ihm erzählte dass mich ein anderer haben könnte und er nicht … das könnt ihr euch nicht vorstellen.
Ich zog mein Spiel wieder durch, reiten antäuschen, flüstern, streicheln, Hirn kochen, aber diesmal erzählte ich ihm davon dass er zuschauen würde wie ein anderer mich haben könnte. Es machte mich geil, dieser Blick von ihm, es war als würde da ein wildes Tier in ihm wohnen was mich auffressen will, ich bekam weiche Knie, so hatte ich ihn noch nie erlebt.
Als ich ihn dann endlich in mir aufnahm reichten drei Stöße. seine Augenlider zuckten, sein ganzer Körper war gespannt, er warf mich fast von sich herunter und dann kam er, sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Ich hatte den Treibstoff gefunden um ihn um den Verstand zu bringen.

Seiten: [1] 2


InkMX Desing by Valkno - InkscapeMX.com Specials thanks to zutzu