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Autor Thema: Unsichtbare Wände und wachsende Distanzen zur Partnerin im Alltag  (Gelesen 978 mal)  Share 

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Offline cutterTopic starter

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Hallo Zusammen,

grundsätzlich ist das Thema, Cuckolding oder Wifesharing sehr spannend und interessant. Und wenn es nicht so einen grossen Reiz ausüben würde, wäre man ja sicher auch nicht hier.

Mein Thema zielt daher in eine ganz andere Richtung ab.
Nebst Arbeit, Alltag, Familie tritt, ab und an, sicher eine gewisse Distanz zum weiblichen Part in der Beziehung ein. Wie durchbrecht ihr denn diese Distanz die sich oft wie eine undurchdringliche, unsichtbare Mauer anfühlt? Wie bringt ihr Eurer Partnerin überhaupt das Thema dieser speziellen Sexart und Euer Interesse daran nahe?
Je länger der Alltag Alltag ist, um so grösser wird auch der Abstand zueinander. Immer weniger Sex, geschweige lang ersehnte Phantasien kann man dann noch teilen, man verkneift sie sich und man träumt nur noch davon.
Oder sind die Beschreibungen, Wünsche und Vorstellungen nur reine Phantasie und Wunschdenken die Ihr hier schildert. Vor Jahren habe ich mir mal ein Herz gefasst und meiner damaligen Partnerin sehr offen geschildert, was ich gern erleben möchte. Bei jeder Auseinandersetzung wurden mir dann Vorhaltungen gemacht. Dies ging soweit, dass man regelrecht für sein „Interesse“ verurteilt wurde. Heute sind wir getrennt.

Könnt Ihr uneingeschränkt mit Eurer Partnerin über dieses Thema hier sprechen? Oder wie sieht es wirklich aus?

Bin gespannt was Ihr für Erfahrungen habt.

Gruss
Cutter
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Offline Dreamer35

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Ja, ich glaube diese Distanz hat jeder schonmal gefühlt, der in einer Beziehung lebt. Aber da wir über alles sprechen können, sprechen wir dann auch darüber und wenn man dann ganz ehrlich zueinander ist, dann kann man auch den Grund für die Distanz aufspüren und verarbeiten.

Ich hatte diese Fantasien bereits in meiner ersten festen Beziehung überhaupt und habe diese Frau auch später geheiratet, damals hatte ich Probleme damit ihr davon zu erzählen. Sie ist irgendwann mal fremdgegangen und ich habe dann versucht ihr das, durch die Blume mitzuteilen, dass sie das darf, wenn ich davon weiß und einbezogen werde. Sie hat mir das als Schwäche ausgelegt, was letztendlich zu unserer Trennung führte.

In allen Beziehungen danach, habe ich frühzeitig die Karten offen auf den Tisch gelegt und in einer Beziehung konnte ich es sogar ausleben, trotzdem sind auch diese Beziehungen gescheitert, wenn auch aus anderen Gründen. Ich bin wohl nicht geeignet für, bis das der Tod euch scheidet.

In meiner aktuellen Beziehung habe ich schon beim kennenlernen angedeutet, mit was sie bei mir rechnen muss, sie hat es nicht komplett abgelehnt, mir aber auch keine Hoffnung gemacht, das mit ihr zu erleben. Wir sind trotzdem seit 9 Jahren zusammen, haben ein paar Anläufe gemacht, in diese Richtung, aber sie hat immer wieder vorzeitig die Flucht ergriffen. Wir reden aber trotzdem darüber, auch wenn sie mir weiterhin keine Hoffnung macht, ist sie offen für die Fantasie und geht, wenn ich ihr beim Sex was davon ins Ohr flüstere, ab wie eine Rakete. Also Lust hat sie schon darauf, aber ihre Moral steht ihr im Weg.

Ursprünglich wollte ich unbedingt dabei sein, diese Voraussetzung habe ich aufgeweicht und ihr gesagt, sie dürfte auch alleine eine Gelegenheit nutzen wenn sie sich bietet, wenn sie mir hinterher davon erzählt. Danach hat sie mir erzählt, dass sie, als sie mit einer Freundin essen war, eine Begegnung hatte, mit einem sehr interessanten Mann. Dieser hätte sich nachdem er Blicke mit ihr ausgetauscht hatte, an den Nebentisch gesetzt, und als sie zum Büffet ging wäre er hinterher gegangen und hätte sie auch angesprochen und mit ihr geflirtet. Sie fragte mich dann, was hättest du gemacht, wenn ich diese Gelegenheit genutzt hätte. Ich sagte ihr, dass ich mich, wenn sie mir davon erzählt hätte, für sie gefreut hätte und unsagbar geil geworden wäre. Wir haben darauf weiter fantasiert, wenn sie seine Handy Nr. hätte, könnte sie sich ja mit ihm dort verabreden und dann das verpasste nachholen und habe auch mit ihr ausgemacht, wenn es jemals zu so einem Treffen kommen würde, könnte ich sie ja hinfahren und unabhängig von ihr, das Lokal betreten und mich ganz in die Nähe an einen Tisch setzen, um unauffällig zu beobachten, bis sie dann mit ihm aufs Zimmer geht (zu dem Lokal gehört ein Hotel. Sie hat mir gesagt, dass sie sich das voerstellen kann.

Ich weiß natürlich nicht, obs jemals dazu kommen wird, aber alleine solche Gespräche, machen mich endlos geil.
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Offline Colin

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Re: Unsichtbare Wände und wachsende Distanzen zur Partnerin im Alltag
« Antwort #2 am: Juni 08, 2020, 10:03:50 »
hallo cutter,
danke für deine Schilderung, es tut gut zu lesen dass es anderen auch so geht. Ich hoffe dass hier niemand gleich die Moralkeule schwingt, wenn ich (und hoffentlich andere) offen darüber sprechen.

Wie du schreibst ist der Alltag voll von Herausforderungen. Schon vor Corona. Job, Kinder, (Groß-)familie. Ich versuche, Dinge wie Karriere etc so gut wie möglich zu schaukeln, meinen liebsten Lebensstandards und Möglichkeiten zu bieten und dabei ein guter Mensch und moderner Vater/Mann zu sein. Der sich nicht so wie vielleicht Generationen vor uns auch um Haushalt und Kinder kümmert. Ich selbst brauche nicht viel.

Gerade deswegen hadere ich immer wieder damit, dass es diese von dir schön geschilderte "gläserne Wand/Entfremdung" gibt. Das Ausleben meiner Cuckolding-Phantasien ists derzeit undenkbar, dabei wäre das doch auch für sie vielleicht ein willkommenes Ventil.

Mir kommt vor, dass viele Frauen sehr enge moralische Grenzen eingeimpft bekommen haben. Das wäre ja noch ok, aber ich verstehe niht, warum sie daran ihr Leben lang strikt fest halten. Statt zu hinterfragen was sie selbst wollen. Ich weiss nicht ob wir Männer etwas tun können, um so einen Prozess anzustoßen - ich glaube, nicht.

Ich bewundere Dich dass du dich damals geöffnet hast. Dass du dann dafür verurteilt wurdest, geht natürlich gar nicht. Ich hoffe für Dich, dass es eine gute Weiterentwicklung und eine liebevolle verständnisvolle Frau gefunden hast.
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Offline mike82900

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Re: Unsichtbare Wände und wachsende Distanzen zur Partnerin im Alltag
« Antwort #3 am: Juni 08, 2020, 23:49:11 »
Habe meiner Frau von dem Wunsch vor etwa zwei Jahren erzählt. Sie hat das eher stillschweigend zur Kenntnis genommen. Seitdem haben wir auf meinen Wunsch ein paar Dinge ausprobiert, wie z.B. Keuschhaltung und FLR, was ihr dann aber letzten Endes zu viel Aufwand war. Die letzten Monate versuche ich die Cuckold Fantasie immer mal wieder zu erwähnen und in unseren Sex einzubauen. Ich schicke ihr zum Beispiel auch regelmäßig Bilder auf ihr Handy zu dem Thema und wir schauen beim Sex auch mal einen Cuckolding Porno an. Ich habe schon das Gefühl, dass sie das erregt.

Vor einiger Zeit wollte ich dann von ihr wissen ob sie sich das real vorstellen könnte. Sie ist erst immer der Frage ausgewichen ("vielleicht","das siehst Du dann schon!"), aber als ich sie dann weiter genervt habe, meinte sie, dass sie das sicher nie machen werde. Trotzdem habe ich nicht aufgegeben und versuche weiter das Thema nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Mittlerweile schicke ich ihr auch wieder Fotos.

Ansonsten habe ich auch sehr viel zu dem Thema gelesen. Immer wieder heißt es, dass ein devotes/unterwürfiges Verhalten des Mannes es sehr viel wahrscheinlicher macht, dass sie Lust auf einen dominanten Mann bekommt. Deswegen versuche ich möglichst viel für sie zu tun (Haushalt, Massagen) und widerspreche ihr in der Regel nicht. Habt Ihr es so auch schon versucht? Außerdem soll es ja wichtig sein Vertrauen und Sicherheit aufzubauen bzw. immer für den Partner da sein.

Unser Sex ist nie häufiger als einmal pro Woche und läuft meistens recht langweilig ab, was vermutlich auch daran liegt dass wir schon seit 20 Jahren zusammen sind und sie noch nie einen Anderen hatte.

Ich hoffe, dass sich Richtung Cuckolding noch was tut und freue mich, dass mal jemand einen Beitrag gestartet hat, wo mal alle bei denen es bisher noch nicht so läuft reinschreiben können.

Viele Grüße,
Mike
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Re: Unsichtbare Wände und wachsende Distanzen zur Partnerin im Alltag
« Antwort #4 am: Juni 26, 2020, 13:54:24 »
Ich dachte ich schreibe auch mal was dazu.

Meine Frau wusste schon sehr sehr sehr früh von meiner Neigung zu Cuckolding, machte aber immer klar: Mit ihr wirds das nicht geben.
Wäre es mir so wichtig gewesen hätte ich die Beziehung abbrechen müssen, wars mir aber nicht.
Allerdings hatte sie durchaus Spass daran, wenn sie auf mir saß und mich geritten hat, mir zu erzählen wie sie auf dem Postboten gesessen hätte oder sowas. Ich deutete das damals schon irgendwie als heimliches "och joa" ... wars nicht!
Meine Interessen gingen immer weiter und entfernten sich immer mehr von unserer Realität als Paar, soweit dass ich mir gewünscht hätte von meiner Frau auch mal gepegged zu werden, fand sie furchtbar als ich es ihr sagte.
Danach kam der dicke Knall, sie machte mir nochmal klar dass sie sich mich als Partner wünscht und nicht als Sklave, Cuckold oder sonstiges.
Leider war auch unser Sex total eingeschlafen, ich würd mal sagen so 4-8x im Jahr? Gab sicher auch Jahre da wars noch weniger.

Mittlerweile wurde es wieder ETWAS mehr, allerdings nur wenn die Brut bei der Oma geparkt ist, über Nacht und wir auch sonst nix haben, dann ist meist Sonntag morgen kuscheln dran und es endet meist auch in Sex den wir beide sehr genießen, aber es gibt kein fantasieren mehr. Was sie dagegen sehr mag ist wenn ich sie langsam streichle und sie immer heißer wird. Auch ich habe großes Vergnügen daran, entspringt es ja wie Cuckold bei mir aus einer voyeuristischen Neigung. Wenn ich schon meine Partnerin nicht mit anderen Männern sehen kann, dann doch immerhin in Extase durch meine Finger.
Seit dem hat sie (würde ich sagen) schon etwas mehr Bock auf Sex, gerade auf die Massage freut sie sich so sehr dass sie letztens nach dem zähneputzen direkt nackt ins Bett zurückkam, das war schon ein deutliches Zeichen ^^.

Ich hoffe mal wir steigern das noch etwas und werden wieder etwas freier. Man kann deutlichen die positive Veränderung kurz danach sehen, wir streiten nicht so häufig und sind glücklicher. Nach ein paar Tagen ist das aber wieder weg und wir sind back2business und das bedeutet hauptsächlich: als Eltern zu funktionieren.
Das soll nicht lieblos klingen, aber romantik hat in unserem Alltagsleben kaum einen Platz, außer wenn ich ihr Blumen mitbringe.

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Offline Colin

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Re: Unsichtbare Wände und wachsende Distanzen zur Partnerin im Alltag
« Antwort #5 am: Juli 05, 2020, 19:45:37 »
Leute, wir sind schon arme Kerle!  :D

Dabei würden wir ganz andere Dinge „aushalten“ und könnten beweisen wie stark wir sein können, wenn unsere besseren Hälften nur ....  x-f5

 



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