1
Cuckolds Nachrichten / Re: Ein langer gemeinsamer Weg
« am: April 16, 2026, 11:27:27 »
Die nächsten Tage vergingen abermals sehr ruhig, was mich jedoch ein wenig beunruhigte war es die Ruhe vor den Sturm. Am Freitag vor dem Wochenende meldete sich dann Franz bei mir. Er habe einen geilen alten Bock der mich ficken möchte. Treffpunkt sollte ein Café am Samstag um 14 Uhr sein. Outfit: Schelle String-Tanga, kein Sissyoutfit.
Unter Aufsicht meiner Princess musste ich mich zu Hause fertig machen, und auch meine Princess vorbeireiten denn Sie hatte sich Michi eingeladen der Sie ja auch noch nicht blank gefickt hat. Außerdem sagte Sie wenn ich schon meinen Spaß habe möchte Sie natürlich auch.
Um 13:30 traf ich mich mit Franz der mir die letzten Anweisungen gab und dann gemeinsam mit mir ins Café ging. Der Herr kam pünktlich war sehr höflich und gut gekleidet. Er küsste mich auf die Wange und setzte sich. Wir begannen mit Smaltalk doch nach wenigen Minuten ging es um den Sex hier wurde er sehr direkt.
„1 Stunde, 100€, Schwanz bleibt im Käfig, mehrmaliges Abspritzen ohne Gummi, Gesundheitszeugnis hab ich mit“
Ich nickte und er gab mir einen Umsschlag, den mir Franz sofort wegnahm.
Franz:“ Glaube nicht das der für den Stricher ist.“
Das hat gesessen, ich fühlte mich wie das letzte. Dann ging Franz und der Herr setzte sich neben mich und die sexuellen Gespräche und Anspielungen gingen weiter.
Wie lange ich schon nicht abgespritzt habe, wie lange ich schon für Franz anschaffe, ob er der erste Oldie ist, ob mein Arsch schön sauber ist und vieles mehr.
Nach einer gefühlten Ewigkeit gingen wir in seine Wohnung welche nur ein paar Häuserblöcke weiter war. Dort angekommen zeigte er eine weitere Seite.
Ich musste mich ausziehen und ihm präsentieren.
„Weißt du warum ich solche Stricher wie dich liebe, weil ich auf nichts Rücksicht nehmen muss und meiner Sexualität freien Lauf lassen kann. Und ich weiß was dein Zuhälter mit dir macht wenn du nich spurst bei mir. Steck dir deinen Finger in den Arsch und fick dich damit.“
Währenddessen holte er seinen Schwanz heraus und begann zu wichsen.
„So und jetzt leck in ab.“
Das musste ich mehrmals machen, bevor ich ihn oral befriedigen musste, und mich dabei weiter mit dem Finder in den Arsch ficken musste.
„So ist es brav du Schlampe, du wirst alles schlucken und in Runde 2 werde ich mir deinen vorbereiteten Arsch vornehmen.“
Kurz nach diesen Worten spritzte er auch schon ab. Nachdem er gekommen war stieß er mich weg.
„Bring mir die Zigaretten. Dann leg dich auf den Boden, Beine gespreizt und fick dich weiter bis ich bereit bin und nicht vergessen immer schön den Finger ablecken, naja denke da passen mindestens 2 in deinen Arsch, Ha Ha“
Das dies maximal erniedrigend war muss ich nich nich extra hervorheben.
Währenddessen musste ich ihm dann noch erzählen warum ich für Franz anschaffen gehe, nachdem ich ihm auch hier die Wahrheit erzählte und es eigentlich der Wunsch meiner Princess ist und ich auch noch in Wirklichkeit hetero bin und zum bisexuellen „gemacht“ wurde hatte er auch schon wieder einen steifen Schwanz.
„Dann fick ich dich noch lieber mit diesem Hintergrundwissen, ich werde jeden Zentimeter deines Arsches genießen.“
Wir gingen ins Schlafzimmer, wo ich ihm zu Beginn wieder oral stimulieren musste, danach in die Doggystellung knien.
„Das Gleitgel werden wir uns sparen, mal sehen ob du gut vorgearbeitet hast wenn nicht wirst du es gleich spüren.“
Er spuckte auf mein Arschloch setzte an und stieß sofort zu, es tat natürlich weh, er spuckte nochmals auf seinen Schwanz und stieß erneut heftig zu, es war ein wenig besser aber weiterhin noch schmerzhaft.
„Das liebe ich an euch Strichern es ist mir scheißegal was du spürst, empfindest, wie schmerzhaft es für dich ist, das einzige was mich interessiert ist dein Arsch zum ficken und meine Befriedigung egal was du dabei fühlst.“
Er griff mit der anderen Han an meinen Käfig und drücke ihn gegen mein Becken.
„Das ist noch die Sahnekirsche dein drecksschwanz in einem Käfig so ist gesichert, dass du nichtmal einen steifen bekommst und auf keinen Fall ebenso abspritzen kannst. Dich einfach benutzen und dann zurück zu deinen Zuhälter schicken, bereit dich für den nächsten zu verhuren, während deine Ehefrau mit einen anderen in eurem Bett fickt.“
Genau so wie er es gesagt hat fickte er mich, tief hart ohne Rücksicht bis er tief in mir kam. Er zog seinen Schwanz aus mir, ging wortlos ins Wohnzimmer nahm meine Gewand öffnete die Tür schmiss es auf den Gang.
„Los raus, ich bin fertig mit dir, anziehen kannst du dich draußen. Bis zum nächsten Mal.“
Unter Tränen ging ich aus der Wohnung, zog mich zitternd an, wußte nicht wohin. Ich habe meine Princess angeschrieben, anrufen ist verboten wenn Sie Fremdficker zu besuch hat, Sie reagierte nicht. Also musste ich Franz anrufen, den interessierte es auch nicht. „Das Geld habe ich, deine Arbeit hast du gemacht, wenn ich wieder was brauche von dir melde ich mich und jetzt lass mich in Ruhe. Rene wollte ich auf keinen Fall anrufen. Das Sperma lief mir aus den Arsch, ich nahm ein Taxi und fuhr Richtung unserer Wohnung.
Während der Fahrt bekam ich eine kurze Antwort:“Keller, Schlüssel unter Türmatte, Standard“
Unter Aufsicht meiner Princess musste ich mich zu Hause fertig machen, und auch meine Princess vorbeireiten denn Sie hatte sich Michi eingeladen der Sie ja auch noch nicht blank gefickt hat. Außerdem sagte Sie wenn ich schon meinen Spaß habe möchte Sie natürlich auch.
Um 13:30 traf ich mich mit Franz der mir die letzten Anweisungen gab und dann gemeinsam mit mir ins Café ging. Der Herr kam pünktlich war sehr höflich und gut gekleidet. Er küsste mich auf die Wange und setzte sich. Wir begannen mit Smaltalk doch nach wenigen Minuten ging es um den Sex hier wurde er sehr direkt.
„1 Stunde, 100€, Schwanz bleibt im Käfig, mehrmaliges Abspritzen ohne Gummi, Gesundheitszeugnis hab ich mit“
Ich nickte und er gab mir einen Umsschlag, den mir Franz sofort wegnahm.
Franz:“ Glaube nicht das der für den Stricher ist.“
Das hat gesessen, ich fühlte mich wie das letzte. Dann ging Franz und der Herr setzte sich neben mich und die sexuellen Gespräche und Anspielungen gingen weiter.
Wie lange ich schon nicht abgespritzt habe, wie lange ich schon für Franz anschaffe, ob er der erste Oldie ist, ob mein Arsch schön sauber ist und vieles mehr.
Nach einer gefühlten Ewigkeit gingen wir in seine Wohnung welche nur ein paar Häuserblöcke weiter war. Dort angekommen zeigte er eine weitere Seite.
Ich musste mich ausziehen und ihm präsentieren.
„Weißt du warum ich solche Stricher wie dich liebe, weil ich auf nichts Rücksicht nehmen muss und meiner Sexualität freien Lauf lassen kann. Und ich weiß was dein Zuhälter mit dir macht wenn du nich spurst bei mir. Steck dir deinen Finger in den Arsch und fick dich damit.“
Währenddessen holte er seinen Schwanz heraus und begann zu wichsen.
„So und jetzt leck in ab.“
Das musste ich mehrmals machen, bevor ich ihn oral befriedigen musste, und mich dabei weiter mit dem Finder in den Arsch ficken musste.
„So ist es brav du Schlampe, du wirst alles schlucken und in Runde 2 werde ich mir deinen vorbereiteten Arsch vornehmen.“
Kurz nach diesen Worten spritzte er auch schon ab. Nachdem er gekommen war stieß er mich weg.
„Bring mir die Zigaretten. Dann leg dich auf den Boden, Beine gespreizt und fick dich weiter bis ich bereit bin und nicht vergessen immer schön den Finger ablecken, naja denke da passen mindestens 2 in deinen Arsch, Ha Ha“
Das dies maximal erniedrigend war muss ich nich nich extra hervorheben.
Währenddessen musste ich ihm dann noch erzählen warum ich für Franz anschaffen gehe, nachdem ich ihm auch hier die Wahrheit erzählte und es eigentlich der Wunsch meiner Princess ist und ich auch noch in Wirklichkeit hetero bin und zum bisexuellen „gemacht“ wurde hatte er auch schon wieder einen steifen Schwanz.
„Dann fick ich dich noch lieber mit diesem Hintergrundwissen, ich werde jeden Zentimeter deines Arsches genießen.“
Wir gingen ins Schlafzimmer, wo ich ihm zu Beginn wieder oral stimulieren musste, danach in die Doggystellung knien.
„Das Gleitgel werden wir uns sparen, mal sehen ob du gut vorgearbeitet hast wenn nicht wirst du es gleich spüren.“
Er spuckte auf mein Arschloch setzte an und stieß sofort zu, es tat natürlich weh, er spuckte nochmals auf seinen Schwanz und stieß erneut heftig zu, es war ein wenig besser aber weiterhin noch schmerzhaft.
„Das liebe ich an euch Strichern es ist mir scheißegal was du spürst, empfindest, wie schmerzhaft es für dich ist, das einzige was mich interessiert ist dein Arsch zum ficken und meine Befriedigung egal was du dabei fühlst.“
Er griff mit der anderen Han an meinen Käfig und drücke ihn gegen mein Becken.
„Das ist noch die Sahnekirsche dein drecksschwanz in einem Käfig so ist gesichert, dass du nichtmal einen steifen bekommst und auf keinen Fall ebenso abspritzen kannst. Dich einfach benutzen und dann zurück zu deinen Zuhälter schicken, bereit dich für den nächsten zu verhuren, während deine Ehefrau mit einen anderen in eurem Bett fickt.“
Genau so wie er es gesagt hat fickte er mich, tief hart ohne Rücksicht bis er tief in mir kam. Er zog seinen Schwanz aus mir, ging wortlos ins Wohnzimmer nahm meine Gewand öffnete die Tür schmiss es auf den Gang.
„Los raus, ich bin fertig mit dir, anziehen kannst du dich draußen. Bis zum nächsten Mal.“
Unter Tränen ging ich aus der Wohnung, zog mich zitternd an, wußte nicht wohin. Ich habe meine Princess angeschrieben, anrufen ist verboten wenn Sie Fremdficker zu besuch hat, Sie reagierte nicht. Also musste ich Franz anrufen, den interessierte es auch nicht. „Das Geld habe ich, deine Arbeit hast du gemacht, wenn ich wieder was brauche von dir melde ich mich und jetzt lass mich in Ruhe. Rene wollte ich auf keinen Fall anrufen. Das Sperma lief mir aus den Arsch, ich nahm ein Taxi und fuhr Richtung unserer Wohnung.
Während der Fahrt bekam ich eine kurze Antwort:“Keller, Schlüssel unter Türmatte, Standard“
