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Cuckolds Nachrichten / Re: Ein langer gemeinsamer Weg
« am: Juni 03, 2026, 11:16:57 »
Wir mussten knapp eine Stunde vor ihm Knien und ich wurde laufend verbal gedemütigt, was ich meiner Frau antue, mit wem Sie aller fickt, das ich so ein Looooooser bin das sie lieber im Laufhaus anschaffen geht als mich zu ficken usw.
Dann wollte Rene seine Ruhe und er gab uns bekannt das wir beide die Nacht im Keller verbringen werden ohne zu schlafen das soll unsere Empfindsamkeit steigern.
Mein Voll-KG wurde gegen die Minischelle gewechselt, dann mussten wir uns gegenseitig einen Plug in den Arsch einführen und uns gegenseitig eine Windel anlegen. Dann ging es in den Keller er fesselte unsere Hände im Stehen an der Decke und dann kettete er uns gegenseitig jeweils mit einem Würgehalsband aneinander und unsere Becken band er rund herum mit einem Seil an uns.
Rene:“So nah wart ihr Dreckshuren euch schon lange nicht so nah und doch unerreichbar. Schöne Nacht.“
Dann schaltete er das Licht auch uns ging.
Während wir alleine im Keller waren musste ich meine Princess fragen ob das wirklich ihr Wunsch sei und nicht zuweit ging. Sie gab mir eine kurze und eindeutige Antwort, dann so komisch es klingt genossen wir unsere gemeinsame „einsame“ Zeit.
So gegen 8 Uhr holte Rene nur mich um ihm Frühstück zu machen.
Rene:“Heute werdet ihr euch gegenseitig zureiten wo wie es sich für 2 Sklavenhuren gehört. Hol das Drecksstück rauf.“
Oben wieder angekommen wurde kontrolliert ob wir eingepisst haben bei meiner Princess war es ihm zu wenig.
„Los Bauch einziehen Windel vorziehen.“
Er holte seinen Schwanz raus und pisste Ihr in die Windel.
„Saubermachen“
Dann durften wir jeweils einen 1/2 Liter Tee trinken, was unser ganzes Frühstück war. Im Anschluss ging es ins Bad. Wir machten uns sauber und gingen zurück ins Wohnzimmer und nahmen unsere Grundposition ein.
„Wirkt anscheinend meine Erziehung und strenge Hand, so gefallen mir meine Sklavenschweinchen. Wie ich es der Schwanzhure schon gesagt habe werdet ihr euch gegenseitig zureiten.“
Er zierte uns an den Haaren ins Schlafzimmer, meine Princess musste mir einen Strap-on anlegen, ich ahnte was folgen würde.
„So ein Schwanz im Käfig der andere umgeschnallt. Du wirst ihr jetzt das Arschloch zureiten und vergiss nicht, Deine Ehesau soll es nicht genießen sonst hole ich den Rohrstock. Hart, Tief und schnell.“
Sie musste sich vor mich hinlegen und Ihre Arschbacken spreizten.
„Los fick deine Ehesklavin, du wolltest sie ja früher immer in den Arsch ficken jetzt darfst du es aber nur mit einem Gummischwanz“
Ich zögerte und Rene griff sofort zum Rohrstock und schlug Ihr auf den Arsch das Sie aufschreite.
Princess:“ Bitte Sandy wenn du mich liebst fick mich so hart du kannst ich halte sie Schläge mit dem Rohrstock nicht aus!“
Ich gehorchte und fickte Sie so dass Ihr die Tränen kamen.
Rene:“ So ist es brav bring deine eigene Ehesau zum weinen, reite sie für ihren Dominus zu.“
Nach 10 Minuten durfte ich aufhören, meine Princess musste dann den Gummischwanz sauberlecken. Danach war ich dran.
„Du wirst die Schwanzhure indirekt zureiten.“
Ich bekam den aufblasbaren Analplug in den Arsch der sofort 5x aufgepumpt wurde, was schon knapp am Limit ist. Ich musste mich auf einen Hocker setzen.
„Jetzt wirst du dich ficken und dadurch auch deine Schwanzhure und mir einen blasen.“
Sie kam zu mir führte sich den Strap-On in die Fotze ein und begann mich zu reiten.“
„Es endet nur auf 2 Weisen wenn ich abspritze oder die Schwanzhure ebenfalls weint, bring ihm mit dem Plug über sein Limit. Kein Bescheißen ich merke es.“
Meine Princess zögerte keinen Moment und sie kennt mein Limit und ging mit einem Lächeln darüber hinaus.
„Los fick dich härter.“
Es dauerte nicht lange und ich begann zu jammern, und kurz darauf weinte ich.
„Das wollte ich sehen. Die Fotze ist jetzt auch schön vorbereitet zum ficken. Du rührst dich keinen Millimeter, für jede Verfehlung von dir erhält deine Ehesklavin einen Schlag mit dem Rohrstock.“
Sie legte sich sofort hin und spreitzte die Beine und mit den Fingern Ihre Fotze.
„Herr Dominus ich bitte Sie mich zu ficken und tief in mich zu spritzen, bitte benutzen Sie mich.“
„Sehr brav“
Während er Sie fickte würgte er Sie immer wieder bis Sie keine Luft mehr bekam um Ihr und mir seine Dominanz zu zeigen. Er spritze tief in Ihr ab. Ich durfte aus dem Plug die Luft lassen mehr nicht.
„Sklavenhure Grundposition im stehen, Schwanzhure Grundposition kniend mit Blick auf die gefickte Sklavenfotze. Du sollst zusehen wie mein Sperma aus DEINER Ehesklavin rinnt.
So mussten wir verharren während er mit der verbalen Demütigung weiter machte und es sich nicht nehmen lies den Plug abermals aufzupumpen.
Dann wollte Rene seine Ruhe und er gab uns bekannt das wir beide die Nacht im Keller verbringen werden ohne zu schlafen das soll unsere Empfindsamkeit steigern.
Mein Voll-KG wurde gegen die Minischelle gewechselt, dann mussten wir uns gegenseitig einen Plug in den Arsch einführen und uns gegenseitig eine Windel anlegen. Dann ging es in den Keller er fesselte unsere Hände im Stehen an der Decke und dann kettete er uns gegenseitig jeweils mit einem Würgehalsband aneinander und unsere Becken band er rund herum mit einem Seil an uns.
Rene:“So nah wart ihr Dreckshuren euch schon lange nicht so nah und doch unerreichbar. Schöne Nacht.“
Dann schaltete er das Licht auch uns ging.
Während wir alleine im Keller waren musste ich meine Princess fragen ob das wirklich ihr Wunsch sei und nicht zuweit ging. Sie gab mir eine kurze und eindeutige Antwort, dann so komisch es klingt genossen wir unsere gemeinsame „einsame“ Zeit.
So gegen 8 Uhr holte Rene nur mich um ihm Frühstück zu machen.
Rene:“Heute werdet ihr euch gegenseitig zureiten wo wie es sich für 2 Sklavenhuren gehört. Hol das Drecksstück rauf.“
Oben wieder angekommen wurde kontrolliert ob wir eingepisst haben bei meiner Princess war es ihm zu wenig.
„Los Bauch einziehen Windel vorziehen.“
Er holte seinen Schwanz raus und pisste Ihr in die Windel.
„Saubermachen“
Dann durften wir jeweils einen 1/2 Liter Tee trinken, was unser ganzes Frühstück war. Im Anschluss ging es ins Bad. Wir machten uns sauber und gingen zurück ins Wohnzimmer und nahmen unsere Grundposition ein.
„Wirkt anscheinend meine Erziehung und strenge Hand, so gefallen mir meine Sklavenschweinchen. Wie ich es der Schwanzhure schon gesagt habe werdet ihr euch gegenseitig zureiten.“
Er zierte uns an den Haaren ins Schlafzimmer, meine Princess musste mir einen Strap-on anlegen, ich ahnte was folgen würde.
„So ein Schwanz im Käfig der andere umgeschnallt. Du wirst ihr jetzt das Arschloch zureiten und vergiss nicht, Deine Ehesau soll es nicht genießen sonst hole ich den Rohrstock. Hart, Tief und schnell.“
Sie musste sich vor mich hinlegen und Ihre Arschbacken spreizten.
„Los fick deine Ehesklavin, du wolltest sie ja früher immer in den Arsch ficken jetzt darfst du es aber nur mit einem Gummischwanz“
Ich zögerte und Rene griff sofort zum Rohrstock und schlug Ihr auf den Arsch das Sie aufschreite.
Princess:“ Bitte Sandy wenn du mich liebst fick mich so hart du kannst ich halte sie Schläge mit dem Rohrstock nicht aus!“
Ich gehorchte und fickte Sie so dass Ihr die Tränen kamen.
Rene:“ So ist es brav bring deine eigene Ehesau zum weinen, reite sie für ihren Dominus zu.“
Nach 10 Minuten durfte ich aufhören, meine Princess musste dann den Gummischwanz sauberlecken. Danach war ich dran.
„Du wirst die Schwanzhure indirekt zureiten.“
Ich bekam den aufblasbaren Analplug in den Arsch der sofort 5x aufgepumpt wurde, was schon knapp am Limit ist. Ich musste mich auf einen Hocker setzen.
„Jetzt wirst du dich ficken und dadurch auch deine Schwanzhure und mir einen blasen.“
Sie kam zu mir führte sich den Strap-On in die Fotze ein und begann mich zu reiten.“
„Es endet nur auf 2 Weisen wenn ich abspritze oder die Schwanzhure ebenfalls weint, bring ihm mit dem Plug über sein Limit. Kein Bescheißen ich merke es.“
Meine Princess zögerte keinen Moment und sie kennt mein Limit und ging mit einem Lächeln darüber hinaus.
„Los fick dich härter.“
Es dauerte nicht lange und ich begann zu jammern, und kurz darauf weinte ich.
„Das wollte ich sehen. Die Fotze ist jetzt auch schön vorbereitet zum ficken. Du rührst dich keinen Millimeter, für jede Verfehlung von dir erhält deine Ehesklavin einen Schlag mit dem Rohrstock.“
Sie legte sich sofort hin und spreitzte die Beine und mit den Fingern Ihre Fotze.
„Herr Dominus ich bitte Sie mich zu ficken und tief in mich zu spritzen, bitte benutzen Sie mich.“
„Sehr brav“
Während er Sie fickte würgte er Sie immer wieder bis Sie keine Luft mehr bekam um Ihr und mir seine Dominanz zu zeigen. Er spritze tief in Ihr ab. Ich durfte aus dem Plug die Luft lassen mehr nicht.
„Sklavenhure Grundposition im stehen, Schwanzhure Grundposition kniend mit Blick auf die gefickte Sklavenfotze. Du sollst zusehen wie mein Sperma aus DEINER Ehesklavin rinnt.
So mussten wir verharren während er mit der verbalen Demütigung weiter machte und es sich nicht nehmen lies den Plug abermals aufzupumpen.
