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Cuckolds Nachrichten / Re: Ein langer gemeinsamer Weg
« am: September 30, 2026, 13:01:42 »
Ich verbrachte die Nacht auf der Couch im Schlafzimmer blieb es ruhig, wie ich nachher erfuhr war er ein wenig zu betrunken für Runde 2. Am nächsten Morgen wachte Tom ein wenig verkatert auf. Meine Princess hatte noch immer ihr Plastikhöschen an wo sich schon das ganze Sperma über ihre struppige Fotze verteilt hatte. Sie gingen duschen:“ Sandy du machst Kaffee und machst das Ehebett wieder sauber.
Sie ließ die Badezimmertüre offen, welches neben unserer Küche ist so dass ich alles hören konnte. Als das Wasser schon eine zeitlang rann konnte ich folgendes hören.
Tom:“Tut mir leid“
Princess:“ Kein Problem ich muss auch oft pissen beim duschen. Willst du mir ins Gesicht und Mund pissen, wenn du willst schlucke ich auch für dich.“
„Bitte“
„Ja du hast schon richtig gehört, auf das stehen viele Männer“
„Ja auch ich ein weiterer Wunsch der mir nie erfüllt wurde.“
Es war hörbar das das Wasser von den Körpern weggedreht wurde.
„Langsam nicht alles auf einmal, so kann ich nicht alles schlucken und ich liebe Sekt am Morgen“
Nach einigen Minuten.
„Lass mich deinen Schwanz säubern“
…… „Na da regt sich ja was“
„OHHHH du bist die geilste“
„Ich möchte das du mir noch eine Ladung in mein Höschen spritzt, Sandy soll auch etwas davon haben“
„Alles was du willst“
…..
„Komm wichs hinein ich will dir dabei zusehen“
Tom duschte alleine fertig während meine Princess zu mir in die Küche kam.
„Ehebett sauber“
„Ja Princess“
„Schau dir die besamte Fotze gut an, alles von deinem Arbeitskollegen Tom.“
„Ja Princess“
„Auf die Knie einen Kuss aufs Höschen und dann ab ins Homeoffice ich will noch mit Tom alleine sein“
Ich nickte ging auf die Knie gab Ihr einen Kuss auf das Höschen, ging ins Wohnzimmer und fing an zum Arbeitn. Nach einer Stunde ging dann auch Tom der sich in der Arbeit krank gemeldet.
„Sandy“
Ich stand auf ging ins Vorzimmer:“ Danke Tom dass du meine Ehefrau unrasiert gefickt, angepisst und besamt hast. Ich möchte dich bitten das weiterhin zu machen, du darfst Sie jederzeit benutzen wenn auch Sie das möchte.“
„Ok, schön langsam macht es mich auch ein wenig an, vor allem weil ich weiß wie autoritär zu im Job bist und wie devot und „peinlich“ zu Hause.“ Nach einen innigen Kuss mit meiner Princess ging er.
Princess:“ Das nächste Mal besuche ich dich in der Arbeit Tom“
Als er bei der Tür raus war, nahm mich meine Princess an der Hand und wir gingen ins Schlafzimmer.
„Du hast ein Glück das Tom so geil war und mich unrasiert gefickt hat, so darfst du mich säubern. Reinigend nicht zärtlich nicht sexuell. Einfach säubern von außen nach innen.“
Sie legte sich hin öffnete Ihre Beine, ich öffnete das Höschen und begann es sauberzulecken, dann Ihre inneren Oberschenkeln, ich hob Ihr Becken an um Ihr Arschfotze reinigen zu können, dann die neben der Spalte und den Venushügel, nur noch ihre Schamlippen und die Ritze waren noch voll Sperma“
„Darf ich auch den Rest mit meiner Zunge für Dich reinigen“
„Sehr brav das du fragst, ja darfst du, mein Loch ist tabu, außen ja aber keinen mm rein.“
Ich nickte und folgte den Anweisungen, nach kaum einer Minute war ich fertig.
„Schön langsam fruchtet anscheinend meine Erziehung, küss mich ich möchte nochmals Tom schmecken ich hab schon vergessen wie geil und lecker er schmeckt.“
Ich hatte noch etwas Sperma im Mund welches Sie mir mit Ihrer Zunge entfernte.
„Das reicht ab ins Homeoffice“
Nach 1 Stunde war ich dann als Toilettensklave gefordert, Sie saß bereits am WC, ich kniete mich vor Sie.
„Genieße mich so reinigen.“
Sie spielte mit mir, pisste ließ sich säubern und pisste wieder, das machte Sie 4x.
„Wie ist das für dich Sandy“
„Ich bin dankbar meine Princess lecken zu dürfen, diese wunderschöne Muschi mit der Zunge berühren zu dürfen“
„Als Belohnung darfst du mich Facefucken“
Sie ging ins Wohnzimmer, ich holte aus den Schlafzimmer den Munddildo. Ich kniete vor Ihr, Sie legte ihn mir an, lehnte sich zurück und öffnete weit die Beine.
„Du kannst meine Fotze sehen, du kannst Sie riechen, du siehst wie feucht ich bin, du darfst sie ficken aber nicht spüren. Und fick mich schön langsam.“
Als sie nach über 30 Minuten kam drückte Sie mich heftig gegen Ihr Becken so das meine Nase Ihren Kitzler berührte.
„Als Belohnung darfst du den Dildo sauberlecken und mich so schmecken.“
„Danke Princess“
Sie ließ die Badezimmertüre offen, welches neben unserer Küche ist so dass ich alles hören konnte. Als das Wasser schon eine zeitlang rann konnte ich folgendes hören.
Tom:“Tut mir leid“
Princess:“ Kein Problem ich muss auch oft pissen beim duschen. Willst du mir ins Gesicht und Mund pissen, wenn du willst schlucke ich auch für dich.“
„Bitte“
„Ja du hast schon richtig gehört, auf das stehen viele Männer“
„Ja auch ich ein weiterer Wunsch der mir nie erfüllt wurde.“
Es war hörbar das das Wasser von den Körpern weggedreht wurde.
„Langsam nicht alles auf einmal, so kann ich nicht alles schlucken und ich liebe Sekt am Morgen“
Nach einigen Minuten.
„Lass mich deinen Schwanz säubern“
…… „Na da regt sich ja was“
„OHHHH du bist die geilste“
„Ich möchte das du mir noch eine Ladung in mein Höschen spritzt, Sandy soll auch etwas davon haben“
„Alles was du willst“
…..
„Komm wichs hinein ich will dir dabei zusehen“
Tom duschte alleine fertig während meine Princess zu mir in die Küche kam.
„Ehebett sauber“
„Ja Princess“
„Schau dir die besamte Fotze gut an, alles von deinem Arbeitskollegen Tom.“
„Ja Princess“
„Auf die Knie einen Kuss aufs Höschen und dann ab ins Homeoffice ich will noch mit Tom alleine sein“
Ich nickte ging auf die Knie gab Ihr einen Kuss auf das Höschen, ging ins Wohnzimmer und fing an zum Arbeitn. Nach einer Stunde ging dann auch Tom der sich in der Arbeit krank gemeldet.
„Sandy“
Ich stand auf ging ins Vorzimmer:“ Danke Tom dass du meine Ehefrau unrasiert gefickt, angepisst und besamt hast. Ich möchte dich bitten das weiterhin zu machen, du darfst Sie jederzeit benutzen wenn auch Sie das möchte.“
„Ok, schön langsam macht es mich auch ein wenig an, vor allem weil ich weiß wie autoritär zu im Job bist und wie devot und „peinlich“ zu Hause.“ Nach einen innigen Kuss mit meiner Princess ging er.
Princess:“ Das nächste Mal besuche ich dich in der Arbeit Tom“
Als er bei der Tür raus war, nahm mich meine Princess an der Hand und wir gingen ins Schlafzimmer.
„Du hast ein Glück das Tom so geil war und mich unrasiert gefickt hat, so darfst du mich säubern. Reinigend nicht zärtlich nicht sexuell. Einfach säubern von außen nach innen.“
Sie legte sich hin öffnete Ihre Beine, ich öffnete das Höschen und begann es sauberzulecken, dann Ihre inneren Oberschenkeln, ich hob Ihr Becken an um Ihr Arschfotze reinigen zu können, dann die neben der Spalte und den Venushügel, nur noch ihre Schamlippen und die Ritze waren noch voll Sperma“
„Darf ich auch den Rest mit meiner Zunge für Dich reinigen“
„Sehr brav das du fragst, ja darfst du, mein Loch ist tabu, außen ja aber keinen mm rein.“
Ich nickte und folgte den Anweisungen, nach kaum einer Minute war ich fertig.
„Schön langsam fruchtet anscheinend meine Erziehung, küss mich ich möchte nochmals Tom schmecken ich hab schon vergessen wie geil und lecker er schmeckt.“
Ich hatte noch etwas Sperma im Mund welches Sie mir mit Ihrer Zunge entfernte.
„Das reicht ab ins Homeoffice“
Nach 1 Stunde war ich dann als Toilettensklave gefordert, Sie saß bereits am WC, ich kniete mich vor Sie.
„Genieße mich so reinigen.“
Sie spielte mit mir, pisste ließ sich säubern und pisste wieder, das machte Sie 4x.
„Wie ist das für dich Sandy“
„Ich bin dankbar meine Princess lecken zu dürfen, diese wunderschöne Muschi mit der Zunge berühren zu dürfen“
„Als Belohnung darfst du mich Facefucken“
Sie ging ins Wohnzimmer, ich holte aus den Schlafzimmer den Munddildo. Ich kniete vor Ihr, Sie legte ihn mir an, lehnte sich zurück und öffnete weit die Beine.
„Du kannst meine Fotze sehen, du kannst Sie riechen, du siehst wie feucht ich bin, du darfst sie ficken aber nicht spüren. Und fick mich schön langsam.“
Als sie nach über 30 Minuten kam drückte Sie mich heftig gegen Ihr Becken so das meine Nase Ihren Kitzler berührte.
„Als Belohnung darfst du den Dildo sauberlecken und mich so schmecken.“
„Danke Princess“

Denn Interesse ist schon da, leider halt nur von zu wenigen. Der Rest scheint des schreibens leider nicht mächtig zu sein....