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Autor Thema: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...  (Gelesen 1350 mal)  Share 

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Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« am: Januar 01, 2018, 17:57:31 »
Bei allem "ich find das aber geil" und "der lover geht dann voll ab" ist das in dem Fall kein Spiel mehr zwischen 2 Personen und einem Lover sondern zwischen 3! Personen und die 3. kann sich nicht wehren, sich nicht aussuchen was gut für sie ist und sonstiges.
Fremdschwängerung finde ich okay wenn der Vater z.B. impotent ist oder zeugungsunfähig, wenn er schwere Erbkrankheiten hat oder sonst auf sehr drastische Art verhindert ist.
Was in den meisten Überlegungen ÜBERHAUPT nicht vorkommt ist die Rolle des Kindes, z.B. bei einer dunklen Hautfarbe, die Eltern sind aber beide käseweiß. Was das im Kindergarten, in der Schule und sonstigen Orten an Hänseleien bedeutet, man muss sich ständig erklären.
Was glaubt ihr was eure Kinder ihren Freunden erzählen müssen? Ja, meine Eltern sind weiß, ich bin schwarz, meine Mutter ist halt ne Schlampe?
Ihr übertragt EUER Sexleben voll auf das Kind, und wer sich als Kind schon schwer vorstellen kann dass seine oder ihre Eltern überhaupt Wesen mit Sex sind (ich möchte das nicht!) der darf jetzt noch jedem entweder vom Sexleben der Eltern erzählen oder sich eine möglichst glaubwürdige andere Story einfallen lassen.

Nächstes Thema:
Kind hat nen Unfall, braucht ne Blutspende, braucht nen Organ.
Lover ist längst über alle Berge, den kann man auch nicht ewig an sich binden.
Könnt ihr euch die Qualen vorstellen wenn EUER Kind stirbt, weil EURE Leber, Niere, oder sonstiges leider nicht kompatibel ist mit der des Kindes??
Wieviel ist euer Fetisch dann noch wert wenn ihr da durch gehen müsst?
Meint Ihr das überlebt ihr, als Paar, oder auch alleine?
Hey mein Kind könnte noch leben wenn ich als Organspender in Frage gekommen wäre, oh ja richtig, bin ich ja nicht weil ich damals mit meinem Schwanz gedacht habe anstatt mit meinem Hirn.




Ich lese immer nur: "wie geil", "ordentlich voll samen", "schwanger vom bull"

Ich habe das Gefühl ihr entscheidet sowas wenn ihr geil seid und denkt da NUR in eurer Fetisch Welt.

Macht miteinander was ihr wollt, aber haltet eure Kinder da raus.
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Offline enchelo

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Re: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« Antwort #1 am: Januar 02, 2018, 11:03:34 »
Sehe ich in etwa (hab jetzt nicht jedes Wort gelesen) genauso. Und habe mich auch immer so geäußert. Ebenfalls war dies in unserer Beziehung so vereinbart.

Das mit dem 'farbigen' Kind veranlaßt mich zu einer kurzen Anmerkung.

Wir hatten Nachbarn, die, aus welchem Grund blieb uns verborgen, ein farbiges Kind in Pflege nahmen oder evtl. adoptiert hatten.
Bei diesem Kind dürften die Phantasien aller Blüten treiben, soweit jemand die Informationen aus dem Zusammenhang gerissen aufnimmt.

Dieses Risiko besteht immer.


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Offline Lene+Hahnrei

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Re: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« Antwort #2 am: Januar 02, 2018, 21:55:06 »
Schon merkwürdig, Standpunkte wie die Euren in einem Cuckoldboard zu lesen. Tatsächlich sind "Fremdschwängerungen" heutzutage gesellschaftlich voll akzeptiert. Die Kosten dafür werden unter Umständen sogar von den Krankenkassen übernommen.

Nun höre ich euch sagen: "Künstliche Befruchtungen sind doch etwas ganz Anderes!"

Für das erzeugte Kind besteht der Unterschied einzig und allein darin, dass die so genannte homologe Insemination seinen Eltern ganz bestimmt keinen Spaß gemacht hat und beide zuvor entwürdigende Prozeduren über sich ergehen lassen mussten.

Wer natürliche Fremdbefruchtungen verdammt, ist nicht weniger prüde als die verklemmte katholische Kirche!
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« Letzte Änderung: Januar 04, 2018, 10:40:46 von Lene+Hahnrei »

Offline natascha82

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Re: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« Antwort #3 am: Januar 03, 2018, 21:27:13 »
Möchte mich ich mal zu dem Thema melden. Lene+Hahnrei und ich sind selten einer Meinung und ich verherrliche auch nicht die Fremdschwängerung, aber diesmal muss ich ihm recht geben. Was ist denn anders  bei einer künstlichen Befruchtung mit Fremdsamen? Die Frau wird indirekt von einem anderen Mann geschwängert, mit dem Unterschied, dass sie medizinische Handlungen über sich ergehen lassen musste. Bei einer direkten Fremdschwängerung hatte sie ihren Spaß. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Fan von Fremdschwängerung, aber wenn z.B. Ein unerfüllter Kinderwunsch besteht, so kann dies doch helfen. Wer sich von Fremdsamen künstlich befruchten lässt, der hat die gleichen Probleme, wie z.B. Andere Blutgruppe oder keine Möglichkeit zum Organspenden.

Liebe Grüße,

Natascha
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Man kann einen Mann cuckolden und ihn dennoch über alles lieben!

Offline someone

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Re: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« Antwort #4 am: Januar 04, 2018, 03:15:27 »
Danke Natascha für diesen Input. Bislang sah ich das Thema Fremdschwängerung durchaus im Sinne von Offler.

Die Frage ist vielleicht doch, ob die Fremdschwängerung der Ersatz für eine künstliche Befruchtung ist oder das Ergebnis des Auslebens reiner Lust. Körperlich mag es keinen Unterschied geben, doch mental/spirituell/energetisch/systemisch ist es ein großer.

Der andere Aspekt ist eben genau der als "spaßmindernd" betrachtete Aspekt, weil genau diese "Spaßfreiheit" bei einer künstlichen Befruchtung diesen entscheidenden Aspekt zwischen dem Paar außen vor lässt: Frau hatte bei der Befruchtung keinen emotionalen "Seitenschritt", aus dem neues Leben entstand.

Jedenfalls sehe ich das Thema Fremdschwängerung, sofern es der Erfüllung des/eines Kinderwunsches dient, lockerer, als zuvor.
Beim Ergebnis von Lusterfüllung bin ich noch immer ablehnend.
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Re: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« Antwort #5 am: Mai 30, 2018, 21:14:43 »
Ich sage nicht dass eine Fremdschwängerung durchaus in Frage kommt wenn sonst eine künstliche Befruchtung her müsste, wenn beide Partner dringend ein Kind wollen, sich die Tortur einer künstlichen Befruchtung aber nicht geben wollen.
Das ist aber nicht der Sinn dieses Forums, hier geht es darum dass die Eltern es geil finden fremd geschwängert zu werden obwohl der eigene Partner dazu durchaus in der Lage wäre.
Damit macht man das Leben des Kindes nur schwieriger, angefangen von Erklärungen warum beide Eltern weiß sind, das Kind aber hellbraun bis zu Problemen bei Organspende usw.
Ist nichts anderes möglich würde ich durchaus sagen dass es besser ist als künstl. Befruchtung.
Unseren Sohn zu bekommen ging nicht ohne kleine Unterstützung von Medikamenten, das war aber ne Tortur, wöchentliche Kontrolle, über Jahre jeden Tag Spritzen bekommen usw und das war NUR ein kleines "anschubsen", wenn man bei der künstl. Befruchtung ist ist die Medikamentendosis mehr als 10x so hoch, man spült quasi jeden Tag über hunderte Euro an Medimante in sich hinein, für die kleine Chance auf das Kind.
Wenn das Problem am Mann liegt dann finde ich es durchaus okay sich anderweitig schwängern zu lassen wenn beide es wollen, deutlich billiger ist es auf jeden Fall!
Wenn das Problem an der Frau liegt kann man es vielleicht noch von einer Bekannten oder Fremden austragen lassen, auch da wäre Fremdschwängerung okay.


Aber wie gesagt, darum gehts hier nicht. Es geht hier um Paare die das praktizieren weil es sie kickt, es hat aber Konsequenzen die damit beginnen können dass es medizinische Probleme gibt bis zu einem abkapseln der Kinder von ihren Eltern wenn sie alt genug dazu sind. Da kann man sich dann später mal fragen ob es der Fetisch nun wert war sein Kind zu verlieren.

Und ich kann euch sagen. Wenn ich herausfinden würde dass ich ein Kuckuckskind wäre, ohne Not, ohne Zwang, einfach nur weil meine Eltern sowas kickte ... meine Eltern wären für mich gestorben.

Offline CuckiSklave

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Re: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« Antwort #6 am: Mai 31, 2018, 09:56:24 »
Eigentlich ist es natürlich, dass die Frau sich den Samen eines starken Mannes sucht, um für ihr Kind die besten Gene zu erhalten. Dieser Mann muss aber nicht zwangsläufig auch ein guter Ernährer, und somit der ideale Lebenspartner für die Aufzucht der Kinder sein. Der Mensch ist doch von Natur aus kein monogames Wesen, das meiste ist anerzogen.

Die Frage ob man seinem Kind und  Umwelt von sexuellen Einzelheiten erzählt, betrifft doch auch alle und in der Regel gehen die wenigsten damit hausieren, dass sie mehr als einmal im Monat Sex in der Missionarsstellung haben. Somit hat fast jeder und jedes Paar sein eigenes dunkles Geheimnis.
Dass es optisch auffällig ist, dass der Vater nicht der Erzeuger sein kann, ist doch auch eh die Ausnahme und bedarf dann sicherlich einer plausiblen Geschichte.
Ich würde glaube ich erzählen, dass das Paar zum Zeitpunkt der Zeugung gar nicht zusammen war und erst danach  (wieder) zusammen gefunden hat. Fertig! Wer fragt dann noch nach Details?
Gesellschaftlich ist das heute eh relativ unproblematisch, da Patchwork doch schon Alltag ist.

Offline OfflerTopic starter

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Re: Fremdschwängerung, der Spaß für die ganze Familie ...
« Antwort #7 am: Mai 31, 2018, 11:54:44 »
Meinst du die Geschichte taugt auch für das Kind? Einige sind schon mit Adoption überfordert, den willste dann zumuten zu wissen dass Mama lieber fremdgeschwängert wurde?
Wie kommt eigentlich das Märchen mit starken Genen zustande?
Starke Gene, schwache Gene? Rassentheorie??
Der starke Afrikaner mit dem Fleischpenis vs. dem schwachen Nordeuropäer?
Hinterfragt ihr sowas auch mal?
Das ist Blödsinn!!!
Es geht auch nicht darum einem Kind eine erbliche Krankheit in der väterlichen Linie zu ersparen, es geht nur um den verkackten Fetisch.
Mein Arbeitskollege wird vermutlich mit 50 sterben, wie sein Vater, onkel, opa, usw. die Frauen der Familie erreichen normales Alter. Meinst du der hätte seine Frau fremdschwängern lassen damit falls es Jungen werden die 60+ erreichen? Ner, aber bei dem hätte ich wenigstens den Grund nachvollziehen können.

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